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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 27 Mar 2012 15:02:50 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945: Volume II</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/encyclopedia_of_camps_and_ghettos_1933_1945_volume_ii/</link>
			<description>Ghettos in German-occupied Eastern Europe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The second volume of the United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945, will be coming out in mid-April. In 2,036 pages, this volume contains 1,142 entries on ghettos in German-occupied eastern Europe (ghettos under other states, such as Romania and Hungary, will be part of Volume III). Each entry provides basic information about an individual ghetto, plus citations and source notes to assist in additional research. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>mdean@ushmm.org</author>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:02:50 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peenemünder Erklärung 2012</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/peenemuender_erklaerung_2012-1/</link>
			<description>zum 100. Geburtstag von Wernher von Braun</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.peenemuender-erklaerung.eu/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link zur Erklärung</a></p>
<p class="bodytext">Am Ende der Erklärung besteht die Möglichkeit, sich als Unterstützer einzutragen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche &amp; Rechtsextremismus</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/bundesarbeitsgemeinschaft_kirche_rechtsextremismus/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. GEDENKFAHRT NACH ENGERAU IN MEMORIAM PROF. Dr. JONNY MOSER</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/12_gedenkfahrt_nach_engerau_in_memoriam_prof_dr_jonny_moser/</link>
			<description>Gedenken an ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 29. März 1945 wurden die für Schanzarbeiten beim Bau des so genannten „Südostwalls“ in Engerau (heute Petržalka/Bratislava) internierten, durch Hunger und Krankheit gesundheitlich schwer gezeichneten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter vom Lager Engerau in einem „Todesmarsch“ über Wolfsthal und Hainburg zur Donau bei Bad Deutsch-Altenburg getrieben, wobei mehr als hundert  Menschen durch Entkräftung zu Tode kamen oder erschlagen bzw. erschossen wurden. Ein großer Teil der aufgrund der unvorstellbaren hygienischen Bedingungen oder durch grausamste Misshandlungen stark geschwächten Lagerinsassen kam bereits vor der Evakuierung des Lagers ums Leben oder wurde von der Wachmannschaft (großteils Wiener SA-Männer) ermordet.</p>
<p class="bodytext">Neben der alljährlichen Gedenkfeier beim Mahnmal auf dem Friedhof in Petržalka werden weitere Gedenkveranstaltungen beim letztes Jahr enthüllten Gedenkstein in Wolfsthal sowie beim Grabdenkmal auf dem Friedhof von Bruck/Leitha, wo 155 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter in einem Massengrab bestattet sind, stattfinden.</p>
<p class="bodytext">Die heurige Gedenkfahrt steht im Zeichen des Gedenkens an Prof. Dr. Jonny Moser, der die Veranstaltung seit Anbeginn an mit großem Engagement unterstützt hat und jedes Jahr als Zeitzeuge mitgefahren ist. Es ist ein großer Verlust, dass er nicht mehr dabei sein kann. Ein wichtiger Programmpunkt ist daher um 15 Uhr eine Veranstaltung in Memoriam Jonny Moser in Parndorf (die in Kooperation mit Kultur Parndorf durchgeführt wird).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Programm:</p>
<p class="bodytext">• 09.30 Uhr: Gedenkkundgebung in Bratislava-Petržalka beim Mahnmal für ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter auf dem Engerauer Friedhof</p>
<p class="bodytext">Mit S.E. Dr. Josef Markus Wuketich (Österreichischer Botschafter in Bratislava), H.E. Alexander Ben-Zvi (israelischer Botschafter in Brati- slava), Reinhard Wiemer (ständiger Vertreter des deutschen Bot- schafters in Bratislava), Dr. Ivan A. Petranský (Vorstandsdirektor des Nation's Memory Institute Bratislava), Dr. Peter Salner (Prä- sident der jüdischen Kultusgemeinde in Bratislava), Dr. Viera Polakovičová (Direktorin des Slowakischen Instituts in Wien, Botschaftsrätin der Botschaft der Slowakischen Republik in Wien), Dr. Eleonore Lappin-Eppel (Akademie der Wissenschaften, Wien), Dr. Claudia Kuretsidis- Haider (FStN) </p>
<p class="bodytext">• 11.00 Uhr: Besuch von Gedächtnisorten des ehemaligen Lagers Engerau in Bratislava-Petržalka (Teillager Bahnhof- straße/ehem. Semperitwerk bzw. Matador; Teillager Leber- finger am Aupark)</p>
<p class="bodytext">• 13.00 Uhr: Gedenkkundgebung in Wolfsthal beim Gedenk- stein für die Opfer des &quot;Todesmarsches&quot; ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter von Engerau nach Deutsch-Altenburg </p>
<p class="bodytext">Mit Bürgermeister Gerhard Schödinger</p>
<p class="bodytext">• 15.00 Uhr: Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. Jonny Moser in Parndorf </p>
<p class="bodytext">Mit Dr. Eleonore Lappin-Eppel und Dr. Winfried R. Garscha </p>
<p class="bodytext">• 16.30 Uhr: Gedenkkundgebung auf dem Friedhof von Bruck an der Leitha für die 155 ermordeten ungarisch- jüdischen Zwangsarbeiter</p>
<p class="bodytext">Mit Dr. Petra Weiß (Stadtarchiv Bruck/Leitha) und Dr. Irmtraut Karlsson (Abgeordnete zum Nationalrat i.R.)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>kuretsidis@hotmail.com</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:17:04 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Gedichte aus dem Konzentrationslager“ – Schüler aus der Tschechischen Republik und aus Oranienburg ehren Josef Čapek</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/gedichte_aus_dem_konzentrationslager_schueler_aus_der_tschechischen_republik_und_aus_orani/</link>
			<description>Am Donnerstag, 22. März 2012, um 18.30 Uhr steht der tschechische Maler, Karikaturist und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Veranstaltung wird der tschechische Botschafter <b>Dr. Rudolf Jindrák</b> ein Grußwort sprechen. An der Veranstaltung werden auch Angehörige von Josef Čapek, die Direktorin der Karel-Čapek-Gedenkstätte, <b>Kristina Vánová</b>, sowie eine zehnköpfige Delegation der Gebrüder-Čapek-Gesellschaft teilnehmen. Am Tag nach der Veranstaltung werden die Schüler einen gemeinsamen Projekttag in der Gedenkstätte Sachsenhausen verbringen, wo die Geschichte von Josef Čapek im Museum in den Baracken des ehemaligen Krankenreviers dargestellt wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Josef Čapek (1887-1945), der Bruder von Karel Čapek, einem der bedeutendsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, war in Prag als Redakteur wichtiger tschechischer Kunstzeitschriften tätig, seine Bilder waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. 1931 erhielt er den Literaturpreis der Tschechischen Republik. Unter dem Eindruck der Entwicklung in Deutschland widmete Čapek sich nach 1933 vor allem der politischen Karikatur. Seine Arbeiten zeigen die heraufziehende Bedrohung der Menschlichkeit und das Versagen der Völkergemeinschaft gegenüber dem Nationalsozialismus. Die letzten 5 ½ Jahre seines Lebens musste Čapek in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Nach der Verhaftung im September 1939 war er zunächst in die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald verschleppt worden, bevor er im Sommer 1942 in das KZ Sachsenhausen überstellt wurde. Im Februar 1945 gelangte er in das KZ Bergen-Belsen, wo er im April 1945 ums Leben kam.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Donnerstag, 22. März 2012 18.30 Uhr</b> </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Gedichte aus dem Konzentrationslager&quot; - 125. Geburtstag von Josef Čapek</b></p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit der Gebrüder-Čapek-Gesellschaft und der Gedenkstätte Karel Čapek</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Begrüßung</b></p>
<p class="bodytext"><b>Prof. Dr. Günter Morsch</b>, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p class="bodytext"><b>Kristina Vánová</b>, Direktorin der Karel- Čapek-Gedenkstätte</p>
<p class="bodytext"><b>Grußwort</b></p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Rudolf Jindrák</b>, Botschafter der Tschechischen Republik</p>
<p class="bodytext"><b>Performance</b> mit Liedern und Gedichten von Josef Čapek</p>
<p class="bodytext">Projekt von <b>Schülern des Gymnázium Karla Čapka Dobríš</b></p>
<p class="bodytext">Mit musikalischer Begleitung</p>
<p class="bodytext"><b>Vortrag von Gedichten</b> von Josef Čapek von <b>Schülern des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ort: Veranstaltungsraum in der ehemaligen Häftlingswäscherei</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Josef Čapek – Maler, Dichter, Schriftsteller“</b></p>
<p class="bodytext">Wanderausstellung der Gebrüder-Čapek-Gesellschaft / Karel Čapek Gedenkstätte</p>
<p class="bodytext">Neues Museum, 23. März bis 29. April 2012</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen</p>
<p class="bodytext">Straße der Nationen 22, 16515 Oranienburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Information: <a href="http://www.stiftung-bg.de/" target="_blank" >www.stiftung-bg.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch/englisches Internetlexikon über die jüdischen DP-Camps, Communities, Kibbuzim und Hospitals in Bayern</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/deutschenglisches_internetlexikon_ueber_die_juedischen_dp_camps_communities_kibbuzim_und_hospital/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Seventy Years Declaration on the Anniversary of the Final Solution Conference at Wannsee</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/the_seventy_years_declaration_on_the_anniversary_of_the_final_solution_conference_at_wannsee-2/</link>
			<description>On this the 70th anniversary of the formal adoption by the Nazi leadership of the “Final Solution...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><i>Remember:</i></h2>
<p class="bodytext">With humility and sadness, the Final Solution plan which formalised  and industrialised the by-then ongoing Holocaust of European Jewry</p>
<p class="bodytext">The horror and brutality of the genocidal campaign of total  annihilation of European Jewry conducted by the Nazis and their  collaborators</p>
<p class="bodytext">That the mass killing of European Jewry preceded that formal adoption  of the Final Solution plan by half a year, and began on the Eastern  Front in 1941 upon the initiation of Operation Barbarossa and the Nazi  attack on the Soviet Union</p>
<p class="bodytext">That millions of non-Jews suffered in numerous ways under the Nazis  and other forms of tyranny in Europe during the Second World War.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><i>Recognise:</i></h2>
<p class="bodytext">The Nazi campaign of annihilation of the Jewish people was  philosophically, qualitatively and practically profoundly distinct and  different to other forms of oppression experienced by European people  during World War II, such as the horrors of Stalinism also before and  after the War</p>
<p class="bodytext">Our dismay that the lessons of the Holocaust were not learnt and genocide continues to occur in the international arena</p>
<p class="bodytext">The nobility of Jewish partisans who survived ghettos or camps and went on to fight the Nazis and their allies</p>
<p class="bodytext">The efforts of European states to acknowledge forthrightly their role in the Holocaust past</p>
<p class="bodytext">That discussion about genocide in Europe must be based on the definition of the UN Genocide Convention 1948</p>
<p class="bodytext">That antisemitism continues in various forms in Europe and beyond.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><i>Reject:</i></h2>
<p class="bodytext">Attempts to obfuscate the Holocaust by diminishing its uniqueness and  deeming it to be equal, similar or equivalent to Communism as suggested  by the 2008 Prague Declaration</p>
<p class="bodytext">Equating Nazi and Soviet crimes as this blurs the uniqueness of each  and threatens to undermine the important historical lessons drawn from  each of these distinct experiences.</p>
<p class="bodytext">Attempts to have European history school books rewritten to reflect  the notion of “Double Genocide” (“equality” or “sameness” of Nazi and  Soviet crimes)</p>
<p class="bodytext"><a name="LAF"></a><a name="notoglorification"></a>As unacceptable the  glorification of Nazi Allies, and of Holocaust perpetrators and  collaborators, including the Waffen SS in Estonia and Latvia, and the  Lithuanian Activist Front in Lithuania</p>
<p class="bodytext">Attempts to legalise or sanitize the public display of the swastika by racist and fascist groups</p>
<p class="bodytext">Efforts to have the Holocaust remembered on one common day with the victims of Communism.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><i>Advocate:</i></h2>
<p class="bodytext">Distinct days and distinct programs to remember the Holocaust and other victims of other twentieth century totalitarian regimes</p>
<p class="bodytext">EU member states continue efforts to acknowledge their own roles in the destruction of European Jewry</p>
<p class="bodytext">The need for ongoing genuine Holocaust education and memorialisation across the European Union</p>
<p class="bodytext">Opposition to all forms of contemporary racism and discrimination and  its manifestation, including antisemitism, contempt for Muslims, hate  of Roma, homophobia, and other prejudice and intolerance generated by  extremist politics.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li><i><b><a name="signatories"></a>Founding Signatories, being members of the European Parliament or national parliaments within the European Union:</b></i></li><li><i><b><br /> </b></i></li><li><span>Vytenis Povilas Andriukaitis, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Volker Beck, Member of Bundestag, Germany</span></li><li><span>Luciana Berger, MP, United Kingdom</span></li><li><span>Vilija Blinkevičiūtė, MEP, Lithuania</span></li><li><span>Martin Callanan, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Boriss Cilevičs, Member of Saeima, Latvia<br /> </span></li><li><span>Paolo De Castro, MEP, Italy</span></li><li><span>The Baroness Deech D.B.E, House of Lords, United Kingdom</span></li><li><span>Proinsias De Rossa, MEP, Ireland</span></li><li><span>Sergejs Dolgopolovs, member of Saeima, Latvia</span></li><li><span>Andrew Duff MEP, United Kingdom<br /> </span></li><li><span>Louise Ellman, MP, United Kingdom</span></li><li><span>Ioan Enciu, MEP, Romania</span></li><li><span>Tanja Fajon, MEP, Slovenia</span></li><li><span>Göran Färm, MEP, Sweden</span></li><li><span>Elisa Ferreira, MEP, Portugal</span></li><li><span>Knut Fleckenstein, MEP, Germany</span></li><li><span>Mike Freer, MP, United Kingdom</span></li><li><span>Ana Maria Gomes, MEP, Portugal</span></li><li><span>Kinga Göncz, MEP, Hungary</span></li><li><span>Zita Gurmai, MEP, Hungary</span></li><li><span>Jutta Haug, MEP, Germany</span></li><li><span>Edit Herczog, MEP, Hungary</span></li><li><span>Stephen Hughes, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Vincenzo Iovine, MEP, Italy</span></li><li><span>Lord Janner of Braunstone, House of Lords, United Kingdom</span></li><li><span>Lukrezia Jochimsen, Member of Bundestag, Germany</span></li><li><span>Karin Kadenbach, MEP, Austria</span></li><li><span>Justinas Karosas, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Evgeni Kirilov, MEP, Bulgaria</span></li><li><span>Jan Korte, Member of the Bundestag, Germany</span></li><li><span>Constanze Krehl, MEP, Germany</span></li><li><span>Christian Lange, Member of the Bundestag, Germany</span></li><li><span>Monika Lazar, Member of the Bundestag, Germany</span></li><li><span>Jörg Leichtfried, MEP Austria</span></li><li><span>Jo Leinen, MEP, Germany</span></li><li><span>Baroness Sarah Ludford, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Denis MacShane, MP, United Kingdom</span></li><li><span>John Mann, MP, United Kingdom</span></li><li><span>Miguel Angel Martínez, MEP, Spain</span></li><li><span>Linda McAvan, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Louis Michel, MEP, Belgium</span></li><li><span>Alexander Mirsky, MEP, Latvia</span></li><li><span>Jerzy Montag, Member of Bundestag, Germany</span></li><li><span>Jan Mulder, MEP, Netherlands</span></li><li><span>Norbert Neuser, MEP, Germany</span></li><li><span>Bill Newton Dunn, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Matthew Offord, MP, United Kingdom</span></li><li><span>Justas Paleckis, MEP, Lithuania</span></li><li><span>Petra Pau, Member of the Bundestag, Germany</span></li><li><span>Marija Aušrinė Pavilionienė, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Bernhard Rapkay, MEP, Germany</span></li><li><span>Frédérique Ries, MEP, Belgium</span></li><li><span>Niccolò Rinaldi, MEP, Italy</span></li><li><span>Dagmar Roth-Behrendt, MEP, Germany</span></li><li><span>Julius Sabatauskas, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Olle Schmidt, MEP, Sweden</span></li><li><span>Martin Schulz, MEP, Germany</span></li><li><span>Jutta Steinruck, MEP, Germany</span></li><li><span>Hannes Swoboda, MEP, Austria</span></li><li><span>Algirdas Sysas, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Hannu Takkula, MEP, Finland</span></li><li><span>Charles Tannock, MEP, United Kingdom</span></li><li><span>Catherine Trautmann, MEP, France</span></li><li><span>Giommaria Uggias, MEP, Italy</span></li><li><span>Birutė Vėsaitė, Member of Seimas, Lithuania</span></li><li><span>Barbara Weiler, MEP, Germany</span></li><li><span>Prof. (em.) Gert Weisskirchen, Member of the Bundestag [1976 – 2009]</span></li><li><span>Boris Zala, MEP, Slovakia</span></li><li><span>Tatjana Ždanoka, MEP, Latvia<br /> </span></li><li><span><span><span>Gabriele Zimmer, MEP, Germany</span></span></span></li></ul><p class="bodytext"><hr> <p><span>This declaration is based on a text authored by Dovid Katz and Danny Ben-Moshe as an initiative of&nbsp;<i>DefendingHistory.com</i>. For further information, contact declaration coordinator Associate Professor Danny Ben-Moshe at: defendinghistory@gmail.com.</span></p> <hr> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gegen Ausgrenzung und Gewalt tue ich etwas.&quot;</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/gegen_ausgrenzung_und_gewalt_tue_ich_etwas/</link>
			<description>Jugendprojekt Demokratiedschungel in der Villa ten Hompel. Sendung des WDR vom 28. Februar 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Montagsöffnung KZ-Gedenkstätte Dachau</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/montagsoeffnung_kz_gedenkstaette_dachau/</link>
			<description>Aufgrund steigender Besucherzahlen hat sich die KZ-Gedenkstätte Dachau dazu entschlossen, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab März 2012 kann die KZ-Gedenkstätte Dachau von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9:00 bis 17:00 Uhr besucht werden, nur am 24. Dezember ist die Gedenkstätte geschlossen.</p>
<p class="bodytext">Allerdings müssen aus diesen  Gründen Archiv, Bibliothek und Verwaltung montags für Besucher geschlossen bleiben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Planmäßige Zerstörung eines geschichts- und erinnerungsträchtigen Ortes!</title>
			<link>http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/news/planmaessige_zerstoerung_eines_geschichts_und_erinnerungstraechtigen_ortes/</link>
			<description>Die geplante Gedenkstätte des ehemaligen Internierungslagers Rivesaltes bei Perpignan in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor kurzem hat nun die französische Armee, Eigentümerin des Geländes, zwei der geschichtsträchtigsten Teile des Lagers beschlagnahmt und für den Publikumsverkehr gesperrt, um in den noch aus dem 2. Weltkrieg stammenden Baracken den Kampf gegen die Stadtguerilla zu trainieren. Damit ist die&nbsp; Zerstörung einzigartiger Zeugnisse der Erinnerungskultur abzusehen: die Reste der Eisenbahnlinie, auf der einige Konvois der jüdischen Internierten deportiert wurden, die historischen Baracken, insbesondere die berühmte „K 12“, die Kinderbaracke, in der Vertreter humanitärer Organisationen wie die Schweizer Kinderhilfe gewirkt haben, u. a. deren Symbolfigur, die Krankenschwester Friedel Bohny-Reiter. Ihr Tagebuch über ihren einjährigen Einsatz in Rivesaltes von 1941 bis 1942 ist auch auf Deutsch erschienen („Vorhof der Hölle“).<br />So werden schon morgen die beiden zentralen Lagerbereiche J und K, in denen im Lauf der Lagergeschichte unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen interniert waren (die spanischen&nbsp; Bürgerkriegsflüchtlinge, aus Deutschland und Osteuropa geflohene Juden, französische „Tziganes“ (Sinti und Roma), algerische „Harkis“, die sich im Unabhängigkeitskrieg auf die französische Seite geschlagen hatten) als militärisches Übungsgelände benutzt werden – mit all’ den absehbaren Folgen. <br />Angesichts dieser bewussten Zerstörungen läuten wir die&nbsp; Alarmglocke und bitten alle, die dieses skandalöse Vorgehen der Armee nicht kalt lässt, lauthals bei den zuständigen Institutionen zu protestieren (Conseil Général des Pyrénées Orientales, Conseil Régional, Französische Armee etc.) sowie die Petition im Internet zu unterschreiben.<br /><br /><a href="http://www.petitionduweb.com/Petition_le_camp_de_rivesaltes_disparition_programmee-10447.html" target="_blank" >http://www.petitionduweb.com/Petition_le_camp_de_rivesaltes_disparition_programmee-10447.html</a> <br /><br />TRAJECTOIRES<br />(TRAJECTOIRES ist ein Verein, der im Jahre 2007 mit dem Ziel gegründet wurde, die Erinnerung an das Lager von Rivesaltes zu bewahren. Wir sammeln Zeugenaussagen und organisieren Veranstaltungen, damit nichts in Vergessenheit gerät.)<br /><br />Systematic Destruction of an Historical Site<br /><br />The plans for the memorial in the former camp of Rivesaltes near Perpignan are going to be changed.&nbsp; Nobody knows, what will become of it. The project has been transferred to the administrave level of the Region nad the plannig bureaux from Perpignan to Montpellier.<br />Recently, the French Army, owner of the property, has closed two of the most historically significant parts of the camp for the public, in order to train there for combat against urban rioters among the barracks from the time of World War II. This implies the destruction of unique relics : the remains of the railway line, on which the Jewish inmates were deported&nbsp; and the barracks, <br />particularly the barrack K 12, working place of the representatives of the Swiss&nbsp; Children's Aid. Among these was the nurse Friedel Bohny-Reiter. Her diary about her one-year-assigment to Rivesaltes camp 1941-1942 is published in German and French, in English an Interview with her&nbsp; made by the USHMM is avaiable in the Internet.<br />The central sites of the camp, J and K, contained internees and prisoners of many persecuted groups: Republican Spanish refugees who where interned there after their defeat in Spain, Jewish refugees from Germany and East Europe, Jewish deportees from the South-Western regions of Germany, «Tziganes» (Sinti and Roma) and later Algerian refugees, «Harkis» who had fought for the&nbsp; French during the Algerian war of liberation.<br />Those parts of Rivesaltes are now destined to serve as military training ground with all the destructions that this implies.<br />The Projekt «Trajectoires», founded in 2007 to preserve the memory of Rivesaltes camp begs for your protest at the relevant institutions, i.e. The Conseil Général des Pyrénées Orientales, Conseil Regional and the French Army and for your signature under the petion in the Internet (see above).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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