Aktuelles

24. März 2017

„Was damals Recht war..“: Ausstellung zur NS-Militärjustiz

Hingerichtet als Deserteure, „Wehrkraftzersetzer“ oder „Volksschädlinge“ - mehr als 20 000 Menschen starben durch solche Willkür-Urteile der NS-Justiz, wie Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Deutschlands am Donnerstag zu der neu gestalteten Ausstellung „Was damals Recht war...“ mitteilte. 

FOCUS
24. März 2017

Wanderausstellung zu Konzentrationslagern in Brandenburg

Im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße wird am 30. März die Wanderausstellung „Früher Terror in der Provinz. Konzentrationslager in Brandenburg 1933/34“ eröffnet. Sie wurde von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erarbeitet. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen.  

Berliner Woche
24. März 2017

Ausstellung in Reinheim erinnert an die Gräueltaten in den Konzentrationslagern

Als Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es im Foyer des Reinheimer Rathauses sowie im Treppenhaus und im Flur des ersten Stocks in der Zeit vom 16. bis 30. März die Ausstellung „Bilder im Kopf“ zu sehen, in der an die Gräuel im Konzentrationslager Auschwitz erinnert wird. 16 großformatige Schwarz-Weiß-Bilder sind zu sehen, die zwischen 1987 und 1992 im ehemaligen Lager aufgenommen wurden.  

Echo
24. März 2017

„Was haben sie angerichtet?“

Der Zweite Weltkrieg werde „zu negativ“ und „zu wenig patriotisch“ dargestellt. Das wirft die polnische Regierung Paweł Machcewicz vor. 

taz
24. März 2017

Hitler-Doku ohne braune Seitenblicke

Soll man rund 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus noch Dokumentationen über Adolf Hitler drehen? Ja, wenn man es wissenschaftlich fundiert anlegt. ORF und Bayerischer Rundfunk haben mit der Dokumentation Hitler und die Kinder vom Obersalzberg mit einem Gesamtbudget von rund 100.000 Euro so einen Film hinbekommen. 

derStandard
24. März 2017

Alltag im NS-Musterdorf

Ein neues Buch beleuchtet die Geschichte der Nazizeit in Hohenbrunn - was die Menschen von den Verbrechen mitbekamen und wie sie sich dazu verhielten. 

Süddeutsche Zeitung
24. März 2017

Eine Familiengeschichte wie ein Krimi

Mit ihrer intimen Familiengeschichte bringt Natascha Wodin Licht in ein Leben voller Schrecken in den Diktaturen Stalins und Hitlers. Sie selbst kam als Kind ehemaliger Zwangsarbeiter zur Welt. Ihre bestürzende Spurensuche liest sich wie ein Krimi.  

Sächsische Zeitung
24. März 2017

Wer war Opfer, wer war Täter?

Die Gestaltung einer Gedenkmauer in den elsässischen Vogesen wird neu aufgerollt: Philippe Richert, Präsident der französischen Ostregion, reagiert auf Kritik am Konzept des Gedenkortes, der in Erinnerung an die Toten des Zweiten Weltkriegs bei Schirmeck entstehen soll. Wie der Gedenkort jetzt aussehen wird, ist wieder völlig offen. 

Badische Zeitung
23. März 2017

Überreste von KZ-Außenlager: Was passiert in Ludwigsfeld?

Der TSV Ludwigsfeld wird die ehemalige KZ-Baracke an der Granatstraße 8 nicht dauerhaft als Vereinsheim nutzen können. Der dafür nötige aufwendige Umbau ist vom Tisch, die Stadt peilt nun einen Neubau an. Ob und in welcher Form die Baracke zur Gedenkstätte wird, steht noch nicht fest. 

tz
23. März 2017

Erfurter Know-How für die Vernichtungskammern

Es war eine Erfurter Firma, die Verbrennungsöfen für Krematorien baute und so den industriellen Massenmord der Nazis ermöglichte. Eine Ausstellung in Auschwitz erzählt die Geschichte der Erfurter Ofenbauer Topf & Söhne. 

Deutschlandradio Kultur
23. März 2017

Die Schicksale hinter den KZ-Nummern

22 Kurzbiografien von ehemaligen KZ-Häftlingen sind aktuell im Museum der Stadt Geretsried in einer Sonderausstellung zu sehen. „Namen statt Nummern“ lautet der Titel. Museumsfachkraft Anita Zwicknagl lud dieser Tage zur Eröffnung und einer Führung ein. 

Merkur
23. März 2017

Auf dem Weg des Erinnerns

Im März 1945 wurden 350 Häftlinge aus dem KZ Katzbach in Frankfurt auf den Todesmarsch durch das Kinzigtal über Schlüchtern nach Hünfeld getrieben. Der Marsch war der letzte Versuch, die brutalen Verbrechen des Nationalsozialismus zu verheimlichen. Auf ihrem Weg wurden die Häftlinge bei Schneeregen vor allem nachts durch die Städte und Dörfer getrieben. 72 Jahre danach gedenkt der Bergwinkel dieser Gräueltat mit einer Performance. 

Osthessen News
23. März 2017

Elf Paten sind schon gefunden

Sie gehören zum Bild im Gardelegener Stadtgebiet. Und manch ein Einheimischer achtet aus Gewohnheit gar nicht mehr auf sie: Die rot-weißen Gedenksteine in und um Gardelegen. 

az-online
23. März 2017

Bus nach Sachsenhausen soll sich an Besuchern orientieren

Um den Streit über die Anbindung der Gedenkstätte Sachsenhausen zu lösen, sollen die Besucherströme jetzt genau analysiert werden. Das haben der Landrat von Oberhavel, Ludger Weskamp, der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Günter Morsch und Brandenburgs Kulturministerin, Martina Münch, vereinbart. 

rbb
23. März 2017

Nazi-Gründe: Handl fordert volle Aufarbeitung

Der Speckerzeuger Handl hat die Aufarbeitung rund um die Haiminger Gründe abgeschlossen, so das Unternehmen am Mittwoch. Das Areal, das vorher der TIWAG gehörte, sei Bauern von den Nazis abgepresst worden. Jetzt sei die TIWAG am Zug, so Handl. 

ORF
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63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

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Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

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