Aktuelles

23. Februar 2018

Dialogforum soll den Weg zur Gedenkstätte erleichtern

Die Initiative "Klick" lädt zu einem Gespräch über die Zukunft des Gedenkortes Sachsenburg ein. Es sollen Konzepte und Ideen vorgestellt werden. Bleibt die Stadt Frankenberg dabei nun außen vor? 

FreiePresse
23. Februar 2018

Pferdestall soll Gedenkstätte werden

Der Rat macht sich für dauerhaften Ausstellungsort stark. Der Oberbürgermeister soll mit Land verhandeln. 

Remscheider General-Anzeiger
23. Februar 2018

Wo Hitler das Bad in der Menge nahm - Bückeberg soll Lernort werden

Junge Frauen in Tracht jubeln dem „Führer" zu und scheinen der Ohnmacht nahe. Wie ein Popstar wird Adolf Hitler beim „Reichserntedankfest" am Bückeberg gefeiert, die Anhängerinnen strecken ihrem Idol begeistert den rechten Arm entgegen. Hunderttausende Menschen skandieren „Heil". Hitlers Bad in der Menge war zwischen 1933 und 1937 der Höhepunkt der jährlichen Massenkundgebung, die sich vor allem an die ländliche Bevölkerung richtete. „Die Leute waren wie betrunken", beschreibt es Bernhard Gelderblom, während er mit historischen Aufnahmen in der Hand den Hang hinaufgeht. Der pensionierte Geschichtslehrer setzt sich seit 20 Jahren dafür ein, den Bückeberg bei Hameln zu einem Dokumentations- und Lernort zu machen. 

Mindener Tageblatt
23. Februar 2018

"Eine bleibende Mahnung"

75 Jahre Weiße Rose: Gedenken an Widerstandskämpfer. 

Süddeutsche Zeitung
23. Februar 2018

Antisemitismus im Unterricht

Der Theologe Reinhold Boschki sieht Religionslehrer als die treibenden Kräfte für Themen wie Antisemitismus und Erinnerung an den Holocaust. Dies sagte er auf der Wiener internationalen Konferenz über Antisemitismus. 

domradio.de
23. Februar 2018

Erinnerungskultur: Stadt informiert online

Sonderseiten zur Erinnerungskultur gehen online. Darin gibt es Informationen zu Erinnerungsbändern und Stolpersteinen, zur Halle 116 und zum Gedenkraum in Augsburg. 

Die Augsburger Zeitung
23. Februar 2018

Mehr Politik als Wahrheit

Polens Regierung will per Gesetz bestimmte Aussagen über die Nazizeit in Polen verbieten. Sie macht Geschichte zum Politikum – und ist damit nicht allein. 

Zeit Online
23. Februar 2018

Für den Häftling Adolf Hitler ein Korb Owener Kirschen

Der Historiker Steffen Seischab beleuchtet den Altkreis Nürtingen im Spannungsfeld von Kommunisten und Nazis. Die Stadt Owen war eine Hochburg der NSDAP. 

Stuttgarter Nachrichten
23. Februar 2018

»Niemand saß zu Recht im KZ«

Kampagne fordert Anerkennung der »Asozialen« und »Berufsverbrecher« als Opfer des Nationalsozialismus. 

neues deutschland
23. Februar 2018

Stiftungschef fordert schnelle Ermittlungen gegen ehemalige SS-Männer

Fünf ehemalige SS-Wachmänner des Konzentrationslagers (KZ) Buchenwald bei Weimar stehen aktuell wegen Beihilfe zum Mord im Fokus von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Erfurt. Der Direktor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora hofft wegen des hohen Alters der Beschuldigten auf ein zügiges Vorankommen der Untersuchungen. 

Leipziger Volkszeitung
23. Februar 2018

Geschwister Scholl: Hingerichtet im Kampf gegen Hitler

Am 22. Februar 1943 wurden Sophie und Hans Scholl, Ikonen des Widerstands gegen die NS-Diktatur, enthauptet. 

derStandard.de
23. Februar 2018

Mercator-Gymnasium: Ein jüdisches Schicksal

Die 1903 im österreichisch-ungarischen Kaiserreich geborene Ilse Weber schrieb bereits mit 14 Jahren erste jüdische Kindermärchen und kleine Theaterstücke für Kinder. Diese wurden in deutschen, tschechischen, österreichischen und Schweizer Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. 1930 heiratete sie Willi Weber, mit dem sie zusammen mit ihren Kindern am Ende der dreißiger Jahre nach Prag flieht. 1942 wird sie mit dem jüngeren Sohn in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, wo beide in der Gaskammer von Auschwitz ermordet wurden. Erzählt wird ihre Geschichte von der Bochumer Autorin Ulrike Migdal, die den Weg Ilse Webers anhand von überlieferten Briefen und Gedichten, sensibel nachempfindet: von der Ausgrenzung und den Repressionen im Alltag bis hin zur Deportation nach Theresienstadt sowie ihrem Tod in Auschwitz 1944. Ulrike Migdal sieht in ihr bis heute "eine unglaublich starke Frau, die dem Terror im Konzentrationslager mit ihren Versen und ihrer kompromisslosen Mitmenschlichkeit trotzte". 

Rheinische Post Online
23. Februar 2018

Studie kritisiert FPÖ: "Antisemitismus systematisch unterstützt"

Antisemitismus-Forscherin Juliane Wetzel und SOS Mitmensch untersuchten blaue Inserate und Beiträge in der "Aula". 

derStandard.de
23. Februar 2018

Antisemitismus im Netz: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wiesbadener Betreiber einer Witzeseite

„Die Jüdische Gemeinde Wiesbaden wird auf jeden Fall Anzeige erstatten“, sagt Vorstandsmitglied Jakob Gutmark. Im Vorstand sei man „entsetzt und empört“ über das, was der Wiesbadener Matthias K. auf seiner Internetseite „schlechtewitze.com“ öffentlich verbreitet. Was dort unter der Rubrik „Judenwitze“ abgedruckt ist, erfülle den Tatbestand der Volksverhetzung. „So etwas kann nicht hingenommen werden“, sagt Gutmark, der auch Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Hessen ist. 

Wiesbadener Tagblatt
23. Februar 2018

Antiziganismus im Film: Die Produktion von rassistischen Stereotype

Sinti und Roma werden im Film immer noch viel zu häufig als Kriminelle oder feindlich gesinnte Fremde dargestellt. So werden Stereotype und Vorurteile reproduziert, die etwa in der Literatur seit Jahrhunderten wirksam sind. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Antiziganismus und Film ist bisher nebensächlich geblieben. Eine Konferenz in Berlin will das nun ändern. 

Bell Tower
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Conference Report World War II in Southeastern Europe

Tagungsbericht - deutsche Version (pdf)

MEMO Deutschland - Trügerische Erinnerungen

Wie sich Deutschland an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Studie der Stiftung EVZ und der Universität Bielefeld untersucht Status quo der deutschen Erinnerungskultur (Auszüge der Studie als PDF)

64. Bundesweites Gedenkstättenseminar vom 28.-30. Juni 2018 in Düsseldorf

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