Aktuelles

24. November 2017

Schweinefarm wird zur KZ-Gedenkstätte

Dort, wo während des Nationalsozialismus hunderte Sinti und Roma ihr Leben verloren, entsteht in den 70er Jahren eine Schweinefarm - nun soll die Anlage geschlossen werden. Das lässt sich Tschechiens Regierung einiges kosten. Künftig soll der Ort dem Gedenken dienen. 

ntv
24. November 2017

Südböhmen: Aus für Schweinemast auf früherem KZ-Gelände

An der Stelle des "Zigeunerlagers" im südböhmischen Lety soll nach jahrelangem Tauziehen eine Gedenkstätte entstehen. 

derStandard.de
24. November 2017

Unterstützung aus Sachsenhausen

Im Ringen um eine Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenburg bekommen die Initiatoren Unterstützung aus Brandenburg. Er sehe akuten Handlungsbedarf, sagte der Leiter der KZ-Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen bei Oranienburg, Günter Morsch. «Mit großem Erschrecken» habe er festgestellt, dass seit seinem letzten Besuch vor zehn Jahren kaum etwas passiert sei. «Im Gegenteil, die Gebäude verfallen noch weiter», sagte der Politikwissenschaftler. Morsch ist Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. 

Welt
24. November 2017

Geld für Gedenkstätten aufgestockt

Die Landtagsfraktionen haben sich darauf verständigt, mehr Geld für die Arbeit der landesweit 70 Gedenkstätten auszugeben. Darauf einigten sich die Fraktionen von Grüne, CDU, SPD und FDP am Mittwoch bei den Beratungen im Finanzausschuss. 

Alb Bote
24. November 2017

Liebe vor 75 Jahren von Nazis mit Erhängen bestraft

Heute vor 75 Jahren wurde der polnische Zwangsarbeiter Jan Ciechanowski zwischen Haslach und Hofstetten am Bächlewald hingerichtet. Er hatte ein Liebesverhältnis mit einer deutschen Frau, was die Nazis hart bestraften. 

baden online
24. November 2017

AfD will Dialog mit niedersächsischen Gedenkstätten

Trotz Protesten von Holocaust-Überlebendenverbänden will die AfD-Landtagsfraktion einen Abgeordneten in den Stiftungsrat der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten entsenden. 

Hannoversche Allgemeine
24. November 2017

Ausstellung an der Charité arbeitet Medizinverbrechen auf

Im "Dritten Reich" machten sich viele Ärzte zu Erfüllungsgehilfen des Regimes – unter ihnen waren auch Berliner Mediziner. 

Der Tagesspiegel
24. November 2017

Wie Ordnungshüter während der NS-Zeit zu Massenmördern wurden

Eine neue Studie enthüllt die zentrale Rolle der Polizeischule in Fürstenfeldbruck für die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.  

Süddeutsche Zeitung
24. November 2017

Das ungesühnte SS-Massaker von Ascq

Im April 1944 hat eine SS-Division in der nordfranzösischen Gemeinde Ascq zahlreiche Menschen ermordet. Mehr als 73 Jahre nach der Tat hoffen Hinterbliebene der Opfer auf einen Prozess gegen Verantwortliche in Deutschland. 

Frankfurter Rundschau
24. November 2017

Widerstandskämpfer im Schörzinger KZ

Unter den Häftlingen des KZ Schörzingen sind auch herausragende Persönlichkeiten des französischen Widerstands gewesen. Dies haben Eugen Michelberger und Gertrud Graf herausgefunden. 

Schwarzwälder Bote
24. November 2017

Vom Nazi-Zufluchtsort zur weltoffenen Herberge

Einst vereinnahmten die Nationalsozialisten die Sachsenmühle. Heute kann sich das Kreativzentrum über viele Stammgäste aus aller Welt freuen. 

nordbayern
23. November 2017

Land will Geld für Gedenkstätten aufstocken

Die 70 Gedenkstätten in Baden-Württemberg sollen in den nächsten zwei Jahren mehr Fördermittel als bisher vom Land erhalten. 

tagblatt.de
23. November 2017

Medizinverbrechen im Nationalsozialismus

Am Uniklinikum Eppendorf hat eine neue Dauerausstellung eröffnet. „Medizinverbrechen im Nationalsozialismus“ erinnert an die zur NS-Zeit in Hamburg verübten Morde an über 6000 kranken und behinderten Menschen. 

fink.hamburg
23. November 2017

Tafel erinnert an KZ-Häftlinge

Peniger Bürger haben zur Geschichte eines Lagers für Zwangsarbeiterinnen geforscht. Die Ergebnisse werden nun gezeigt.  

Freie Presse
23. November 2017

Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus

Der Deportation von Bewohnerinnen und Bewohnern Hephatas im Nationalsozialismus wird jedes Jahr zum Buß- und Bettag gedacht. Bei der Gedenkveranstaltung am Mahnmal vor der Hephata-Kirche in Schwalmstadt-Treysa nahmen am Mittwoch 130 Menschen teil. 

nh24.de
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64. Bundesweites Gedenkstättenseminar vom 28.-30. Juni 2018 in Düsseldorf

Programm

Informationen zu den Arbeitsgruppen

Anmeldung

„Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur in Sachsen weiterentwickeln“

Stenografisches Protokoll der Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

KZ-Gedenkstätten befürchten schweren Schaden für die Erinnerungskultur

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland zur Diskussion um einen drohenden AfD-Vorsitz im Kulturausschuss des Bundestags

Protokoll der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Protokoll

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