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23. August 2016

Neue rechtsextreme Gruppierung in Thüringen

Mit der „Jugendoffensive WAK“ ist in Thüringen seit Anfang des Jahres eine weitere rechtsextreme Organisation bekannt geworden. Raymond Walk (CDU) erkundigte sich jetzt bei der Landesregierung nach dem Aufkleber in seinem Wahlkreis, der an öffentlichen Orten aufgetaucht waren. Der Antwort der Kleinen Anfrage (Drs. 6/2490) entnimmt Walk einen erneuten Hinweis hinsichtlich der Bedrohung unseres Rechtsstaates durch die Verbreitung rechtsextremistischen Gedankengutes im Netz.  

OSTHESSEN NEWS
23. August 2016

Neues Aktionsbündnis will Protest besser organisieren

Neonazis haben am vergangenen Samstag in Dorstfeld eine Demonstration gegen rechtsextreme Gewalt gestört. Weitere Demonstrationen sind angekündigt. Diese und weitere Informationen haben wir hier zusammengefasst. 

RuhrNachrichten.de
23. August 2016

Ein Tag „National befreite Zone“

900 Anwohner, 450 feiernde Neonazis. Die Bürger im Thüringischen Kirchheim mussten am vergangenen Wochenende mit ansehen, wie hunderte Rechtsextreme aus ganz Deutschland ihren Ort für einen Tag zur „National befreiten Zone“ machten. Zu einem Rechtsrockkonzert reisten Neonazis aus ganz Deutschland an. Zivilgesellschaft und Politik kritisieren jetzt Polizei und Verwaltung, die das Openair bis zuletzt geheim hielten. 

ZEITONLINE
23. August 2016

Kriegsverbrecher aus Neuengamme

Nicht ein einziger Angeklagter zeigte Reue. Im Gegenteil. Entweder sie beschuldigten die Belastungszeugen der Lüge oder redeten sich damit heraus, nur ihre Befehle befolgt zu haben. Genutzt hat es ihnen nichts: Von den 14 SS-Aufsehern des Konzentrationslagers Neuengamme, die sich ab dem 18. März 1946 wegen vielfachen Mordes zu verantworten hatten, endeten elf am Galgen. 

HAMBURGER MORGENPOST
23. August 2016

Wie der Mythos einer Hetzschrift zerlegt wird

Die kritische Ausgabe von Hitlers "Mein Kampf" steht seit Monaten auf der "Spiegel"-Bestsellerliste. Worauf gründet sich eigentlich der Mythos von "Mein Kampf"? Das Theaterkollektiv Rimini Protokoll hat dazu ein kunstvoll-collagenhaftes Hörspiel entwickelt, das dieser Frage nachgeht. 

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR
23. August 2016

Begegnung mit jüdischem Leben

Im Rahmen der Tora-Lernwoche des Rexinger Synagogenvereins besuchten Jechiel Brukner, Lehrer und Rabbiner aus Israel, und seiner Frau Sara, Lehrerin für die hebräische Bibel, jüdische Geschichte und Literatur, den katholischen Religionsunterricht der Eingangsklasse und der Kursstufe eins des Technischen Gymnasiums an der Gewerblichen und Hauswirtschaftlichen Schule in Horb. 

SCHWARZWÄLDER BOTE
23. August 2016

Institut für Zeitgeschichte gibt neue Zeitschrift heraus

Das Münchner Institut für Zeitgeschichte gibt eine neue Publikation heraus. Das "German Yearbook of Contemporary History" erscheint erstmals in dieser Woche und will die deutsche und englischsprachige Forschungswelt stärker vernetzen. 

WDR
23. August 2016

Mordende Verwaltung

Entgegen früheren Schätzungen gehen die neuesten Befunde von rund 200 000 bis 250 000 deutschen und österreichischen Tätern des Holocausts aus. Hinzuzufügen ist noch eine große Zahl ausländischer Kollaborateure, die in Hilfspolizei-Formation an den Tötungen mitwirkten.  

FRANKFURTER ALLGEMEINE
23. August 2016

Auf der Spur der ermordeten Eltern

Die 90-jährige Margot Goldberg wird am ehemaligen Schlachthof in Derendorf an ihre Eltern erinnern, die 1941 von dort ins Ghetto deportiert worden waren. 

RHEINISCHE POST ONLINE
23. August 2016

18 weitere Stolpersteine für NS-Opfer

56 000 Stolpersteine gibt es in Europa, 51 bisher in Moers. Am kommenden Donnerstag, 25. August, und Anfang Oktober kommen 18 weitere hinzu. In Moers gedenken der Verein Erinnern für die Zukunft und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit auf diese Art der hiesigen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933 – 1945. 

WAZ
23. August 2016

Schon 7000 Unterschriften gesammelt

Die Busverbindung zwischen dem Bahnhof Oranienburg und der Gedenkstätte Sachsenhausen sollte verbessert werden. Vor drei Monaten wurde deshalb eine Unterschriftenkampagne ins Leben gerufen. Bisher haben fast 7000 Menschen den Aufruf unterzeichnet. 465 davon online. 

MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
23. August 2016

Am 1. September ist Anti-Kriegstag: Schüler-Gedenkveranstaltung, Zeitzeugengespräche und Kranzniederlegung

Mit Zeitzeugengesprächen, einer Gedenkveranstaltung von Schülern und der Kranzniederlegung an der Stele vor dem Rathaus begeht am 1. September die Stadt Nordhausen den Antikriegstag bzw. Weltfriedenstag. 

FOCUS ONLINE
23. August 2016

Ausstellungseröffnung: „Juden in Frickhofen“

Mehr als 60 Männer, Frauen und Kinder aus Frickhofen kamen in Ghettos und Konzentrationslagern ums Leben. Die Ausstellung „Juden in Frickhofen“ des Kultur- und Geschichtsvereins schaut nicht nur auf die Opfer, sondern auch auf die Täter. Die Ausstellung „Juden in Frickhofen“ möchte Pläne der Nazis durchkreuzen, nach denen die jüdischen Nachbarn und deren Schicksale auf ewig vergessen, verdrängt oder vertuscht werden sollen. Bei der Erinnerungs- und Trauerarbeit für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft richten die Initiatoren der Ausstellung, der Kultur- und Geschichtsverein, auch einen Blick auf die unmittelbaren Täter. 

NASSAUISCHE NEUE PRESSE
24. August 2016

PiS-Regierung ermutigt Antisemitismus

Die Regierung in Warschau fördert eine Revision der Geschichte, die die polnische Beteiligung an antisemitischen Verbrechen herunterspielt. Im Zentrum der Kampagne der rechtskonservativen Regierung steht das Pogrom von Jedwabne, einem Dorf im Nordosten Polens. Dort brachten im Sommer 1941 polnische Antisemiten mit Zustimmung der deutschen Besatzer über 350 Juden um. 

World Socialist Web Site
24. August 2016

Gedenken zum Antikriegstag am Ehrenfriedhof Maschsee-Nordufer

Am Donnerstag (1. September) beginnt um 16 Uhr das Gedenken zum Antikriegstag am Ehrenfriedhof Maschsee-Nordufer, das die Landeshauptstadt Hannover zusammen mit der IG Metall den Opfern von Krieg und Gewalt widmet.  

Hannover entdecken
24. August 2016

Frankenthal – Täter und Opfer in der NS-Zeit Förderverein organisiert Führungen, Vorträge und Ausstellung

Frankenthal/Metropolregion Rhein-Neckar. Mit Führungen, Vorträgen und einer Ausstellung erinnert der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal an Täter und Opfer in der NS-Zeit. Im Rahmen des Europäischen Tages der Jüdischen Kultur am Sonntag, 6. September, informiert ab 11 Uhr Rüdiger Stein über die 78 Stolpersteine, die in Frankenthal bisher für jüdische Frauen und Männer verlegt wurden. Treffpunkt ist vor der Zwölf-Apostel-Kirche, Carl-Theodor-Straße 

Metropolregion Rhein Nekar News
24. August 2016

Einspruch gegen Steinspruch

Die geforderte Umgestaltung der Inschrift am Nickerner Obelisken erhitzt die Gemüter.  

Sächsische Zeitung
24. August 2016

Kommentar: Opfer der Diktatur brauchen Erinnerung!

Wozu noch Gedenktage? Ritualisierte Erinnerungskultur erreicht immer weniger Menschen. Doch das Böse in der Geschichte darf nicht vergessen werden, meint Robert Schwartz.  

Deutsche Welle
24. August 2016

Ernst Nolte: Schlussstrich unter die NS-Zeit?

Eine 30 Jahre alte Debatte um die Deutung der Naziverbrechen – klingt angestaubt. Vier Gründe, warum wir gerade jetzt wissen müssen, was Ernst Nolte 1986 losgetreten hat  

Zeit online
24. August 2016

KZ-Gedenkstätten und Migration

Das 17. Symposium zur Zeitgeschichte widmet sich der Frage, ob historisch-politisches Lernen für Einwanderer relevant ist und welche Auswirkungen es auf die interkulturelle Verständigung und Integration hat  

Süddeutsche Zeitung
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