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21. Juli 2014

Der NSU-Terror als Vorbild

Der Terror des NSU ist für viele Neonazis offenkundig vorbildlich. Rechtsextreme beziehen sich viel öfter als bislang bekannt auf die Rechtsterroristen. Statistisch gibt es jeden vierten Tag in Deutschland eine entsprechende Straftat. 

Tagesschau
21. Juli 2014

Der Trend in Amerika geht zum Holocaust-Kitsch

Wer prägt unser Geschichtsbild, wenn die Holocaust-Überlebenden sterben? Ein Vorgeschmack: In vielen neuen amerikanischen Romanen dient der Völkermord als Hintergrund für sentimentale Sexgeschichten. 

Die Welt
21. Juli 2014

Haltung und Handlung

Dem Berliner Historiker Wolfgang Benz gelingt das Kunststück, auf 120 Seiten wichtige Gegner und Gegner-Gruppierungen des Nationalsozialismus vorzustellen, die in allen Gesellschaftsschichten verankert waren und eine „nicht unbeträchtliche Minderheit“ bildeten. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung
21. Juli 2014

"Gekämpft und ihren Auftrag erfüllt"

Österreich. Der Zeitgeschichtler Wolfgang Etschmann widerspricht dem Geschichtsbild, dass das Heer der Ersten Republik zwar auf Arbeiter geschossen, gegen Nazis aber nichts gekämpft habe. 

Der Standard
21. Juli 2014

Freiheit braucht Charakter

Was heißt Widerstand? Beim Gedenken zum 20. Juli stellt Bundespräsident Joachim Gauck im Bendlerblock Gewissensfragen. Und er bekennt sich zu einer Bundeswehr, die gegen Unrecht eintritt. 

Süddeutsche Zeitung
21. Juli 2014

Bürger gegen Hitler

Zum 70-jährigen Gedenken an den 20. Juli 1944 stehen jetzt wieder die Verschwörer um den Attentäter Stauffenberg im Mittelpunkt. Es ist aber höchste Zeit, auch an den Sperr-Kreis zu erinnern - den liberalen Widerstand, der von Bayern ausging. 

Süddeutsche Zeitung
21. Juli 2014

Geteilter Widerstand

Siebzig Jahre nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli ist der alte Streit über die Motive und Methoden der NSDAP-Gegner beendet, wenn auch nicht gelöst. Über die verschiedenen Bilder des Widerstands. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung
21. Juli 2014

24 Uhr: Erschießung der Widerstandskämpfer um Stauffenberg

Als Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 vom Flughafen in Berlin-Rangsdorf startet, hat er eine Mission: Adolf Hitler mittels einer Bombe in seinem Führerhauptquartier "Wolfsschanze" zu töten. Doch der Tag läuft nicht nach Plan. Ein historischer Rückblick im Ticker-Format. 

Der Tagesspiegel
21. Juli 2014

Da wird Widerstand zur Pflicht

Von Zufällen und Zwangsläufigkeiten: Am Sonntag jährt sich das Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler in der Wolfsschanze zum 70. Mal. 

Frankfurter Rundschau
21. Juli 2014

Deutschland gedenkt des Widerstands gegen Hitler

Vor 70 Jahren, am 20. Juli 1944, scheiterte das Attentat auf Adolf Hitler. In Berlin gedachten Politiker und Bürger des Widerstands gegen die NS-Terrorherrschaft mit Kranzniederlegungen und einem Rekrutengelöbnis. 

Deutsche Welle
21. Juli 2014

Deutscher Reichsadler greift an

In Budapest soll ein Denkmal an die deutsche Besetzung 1944 erinnern. Doch schon im Vorfeld sorgt es weltweit für heftige Kritik. Ungarn leugne seine Mitschuld am Holocaust, heißt es. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion werden nun jedoch Tatsachen geschaffen. 

n-tv
21. Juli 2014

Gedenkakt mit Überlebenden im ehemaligen KZ

Etwa 40 ehemalige Häftlinge des Konzentrationslagers Flossenbürg (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) sind zu ihrem Jahrestreffen zusammen gekommen. Am Sonntag war ein Gedenkakt. Auch Zeitzeugengespräche standen auf dem Programm. 

Bayerischer Rundfunk
22. Juli 2014

Frankreichs Regierung spricht von neuer Art des Antisemitismus

18 Festnahmen in Paris: Die Polizei ist gegen Randalierer vorgegangen, die in zwei Vororten Synagogen angegriffen und Autos in Brand gesteckt hatten. 

Zeit Online
22. Juli 2014

Zentralrat beklagt Judenhass bei Demonstrationen

Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeigt sich entsetzt über den offenen Antisemitismus bei den Demonstrationen gegen den israelischen Militäreinsatz. Bei einer Kundgebung in Göttingen blieb es nicht bei Parolen. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung
22. Juli 2014

Ehemaliger KZ-Wachmann in Klinik eingeliefert

Der ehemalige KZ-Wachmann Johann Breyer ist in Philadelphia eine Klinik eingeliefert worden, sein Gesundheitszustand sei kritisch. Das berichtet die BILD Zeitung. 

Radio Ramasuri
22. Juli 2014

Heideggers umstrittenes NS-Verhältnis

1966 wurde der Philosoph Martin Heidegger von dem "Spiegel"-Journalisten Rudolf Augstein interviewt. Darin äußerte sich der öffentlichkeitsscheue Heidegger erstmals zu seinem Verhältnis zum Nationalsozialismus. Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister beschäftigt sich in seinem aktuellen Buch mit der Frage, wie es dazu kam. 

Deutschlandfunk
22. Juli 2014

Was der Gefreite Adolf Hitler auf dem Lechfeld trieb

1919 wurde Adolf Hitler als Propagandist auf dem Lechfeld eingesetzt. Dort erprobte er seine öffentliche Wirkung. Mit Hitlers Aufstieg hatte auch ein Mindelheimer zu tun.  

Augsburger Allgemeine
22. Juli 2014

Tschechien: Früherer KZ-Häftling Oldrich Stransky gestorben

Prag (APA) - Der frühere Vorsitzende der tschechischen Vereinigung der befreiten politischen Häftlinge und einstiges hochrangiges Mitglied des Tschechischen Verbandes der Freiheitskämpfer (CSBS), Oldrich Stransky, ist am Freitag im Alter von 93 Jahren gestorben, berichteten tschechische Medien am Montag. 

Tiroler Tageszeitung
22. Juli 2014

Orban: Besatzungsdenkmal in Budapest wird nicht eingeweiht

Eisenzäune und ein hohes Polizeiaufgebot sichern das umstrittene Denkmal. Die Regierung Orban wird kritisiert, den ungarischen Opfermythos zu betonen. 

Die Presse
22. Juli 2014

Monument der Schande

Die Orbán-Regierung ließ ein Denkmal errichten, das Ungarn als unschuldiges Opfer des angreifenden deutschen Reichsadlers dargestellt. 

Der Standard
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