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28. Juli 2014

Gedenkstätten-Direktor fürchtet mehr rechte Aktionen

Trotz einer intensiven gesellschaftlichen Debatte um rechte Gewalt im Nachgang des Auffliegens der Terrorzelle NSU treten Rechtsextreme in Deutschland weiter selbstbewusst auf. Einige warnen: zunehmend selbstbewusst. 

inSüdthüringen.de
28. Juli 2014

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste verurteilt Welle von Antisemitismus in Europa

Mit Erschrecken und Sorge nimmt Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zunehmende Vorfälle von offenem Judenhass wahr. Europaweit kam es in den vergangenen Tagen vermehrt zu verbalen und körperlichen Angriffen auf Jüdinnen und Juden.
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28. Juli 2014

Hass auf Roma-Kunst

Eine Flut von Hassanrufen bis hin zu Morddrohungen - die Reaktionen auf eine Ausstellung moderner Kunst von Sinti und Roma in Bukarest sind heftig. "Ressentiments und der Antiziganismus reichen bis in die Mitte der Gesellschaft", berichtet der Berliner Galerist Moritz Pankok im DLF. "Da muss man gar nicht ins extremistische Spektrum." 

Deutschlandfunk
28. Juli 2014

Von Avignon nach Sachsenhausen

Ein 66-jähriger Franzosen fährt mit dem Rollstuhl 2.000 km von Frankreich nach Deutschland. Er erinnert damit an seinen im KZ getöteten Urgroßvater. 

taz
28. Juli 2014

Zeitzeuge warnt vor „Vergessen“

Marko Feingold, geboren 1913, ist einer der letzten Zeitzeugen des Nazi-Regimes. In vier Konzentrationslagern kämpfte er ums Überleben. Mit einem packenden und berührenden Vortrag warnte er am Samstag auf der Schallaburg vor dem Vergessen. 

Österreichischer Rundfunk
28. Juli 2014

Volksempfänger mit Bild

"Achtung, Achtung! Fernsehsender Paul Nipkow. Wir begrüßen alle Volksgenossen in den Fernsehstuben Großberlins mit dem Deutschen Gruß: Heil Hitler." So wurde 1934, zehn Jahre nach der ersten Radiosendung, das erste Fernsehprogramm angekündigt. 

WDR
28. Juli 2014

Der 20. Juli – Christen gegen Atheisten?

BERLIN. (hpd) Der kürzliche 70. Jahrestag des Attentats vom 20. Juli auf Adolf Hitler erfuhr in den Medien eine breite Berichterstattung – der hpd bildete hier keine Ausnahme. Natürlich haben andere Nachrichtenseiten eine weit größere Reichweite. Zwei Beiträge auf der Onlinepräsenz der WELT verdienen daher eine kritische Aufmerksamkeit. 

Humanistischer Pressedienst
28. Juli 2014

Stets ehrlich und warmherzig

Zeitzeuge Erich Kary verstorben / Vereine gedenken des ehemaligen Häftlings des KZ Wöbbelin in einem Nachruf. 

Ludwigsluster Tageblatt
28. Juli 2014

NS-Ideologie in Musikstücken: "Verdeckt gibt es da noch einiges"

Musikwissenschafter Kurt Drexel erforscht die düsteren Töne der Vergangenheit. Musikgeschmack definiere unser Selbst- und Fremdbild. In politisch stabilen Zeiten höre man auf, richtig hinzuhören. 

Der Standard
28. Juli 2014

Das Holocaust-Mahnmal bröckelt

Es ist ein Ort von erhabener Stille, einer, der berührt: das Holocaust-Mahnmal in Berlin. Die 2.700 Stelen sollen an die von den Nazis ermordeten Juden erinnern. Doch der Beton bröckelt, gerade mal neun Jahre nach der Fertigstellung. Notdürftig wurde repariert, die Verantwortung will keiner übernehmen. Eines ist jedoch klar: Das Mahnmal muss begehbar bleiben - und die Vergangenheit spürbar. 

Deutsche Welle
28. Juli 2014

Die Hüterin der hunderttausend Schuhe

Margrit Bormann ist Konservatorin im Museum von Auschwitz. Sie bewahrt die Habseligkeiten der Holocaust-Opfer vor dem Verfall – und deren Geschichten vor dem Vergessen. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung
29. Juli 2014

Schäuble will mehr Aufklärung über Holocaust unter Migranten

Bundesfinanzminister Schäuble wirbt für mehr historische Aufklärung über den Holocaust in der Integrationspolitik. Bundespräsident Gauck appelliert an Muslime, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Muslime wiederum verurteilen Antisemitismus.  

MiGAZIN
29. Juli 2014

Antisemitismus im Netz nimmt zu

Die Stimmung im Land verschärft sich. Der Ton gegen Juden wird aggressiver, besonders im Internet, hat eine neue Studie festgestellt. Auf der anderen Seite ist die Zahl der Übergriffe auf Moscheen gestiegen. 

Frankfurter Rundschau
29. Juli 2014

"Hitlers Helferinnen" - Auch viele Frauen waren Täterinnen

Hamburg. Bislang richtete sich die Forschung auf die Männer: Doch glaubt man der Historikerin Wendy Lower, begann der Völkermord der Nazis in den Krankenhäusern. "Die ersten Methoden waren die Schlaftablette, die Injektionsnadel und das Verhungernlassen. Die ersten Opfer waren Kinder", schreibt die Autorin aus Kalifornien in ihrem Buch "Hitlers Helferinnen". 

Rheinische-Post
29. Juli 2014

Mit den neuen Medien auf Zeitreise

Studenten erfüllten das einstige Olympische Dorf von 1936 am Wochenende mit ungewohntem Leben. 

Neues Deutschland
29. Juli 2014

»Beschämt verneigen wir uns«

Am 1. August 1944 begann der Warschauer Aufstand, SS-Kommandeur Heinz Reinefarth war an der blutigen Niederschlagung führend beteiligt. Später saß der Mann unter anderem im Kieler Landtag. 

Neues Deutschland
29. Juli 2014

Abmontierte NS-Mahntafeln: Land rügt Grazer Politiker

Graz - Der steirischen Kulturlandesrat Christian Buchmann (ÖVP) übt jetzt scharfe Kritik an den Grazer Rathauspolitikern, die es zugelassen hätten, dass die NS-Mahntafeln des Künstlers Jochen Gerz sukzessive abmontiert werden. 

Der Standard
29. Juli 2014

Junge Europäer erforschen Buchenwald-Geschichte

In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar erkunden derzeit 20 Jugendliche aus Deutschland, Russland, Ukraine und Spanien die Geschichte des einstigen Lagers. Die 18 bis 27 Jahre alten Camp-Teilnehmer gingen noch bis Samstag auf dem Gelände auf Spurensuche, teilte eine Sprecherin der Gedenkstätte am Montag mit. Bei archäologischen Grabungen bergen sie Fundstücke, reinigen und konservieren sie. 

t-Online
29. Juli 2014

Hotel Silber: Ausstellung öffnet Mitte 2017

Stuttgart. Gleich zwei bedeutende Ereignisse in Stuttgart könnten im Frühsommer 2017 zusammentreffen: Im Juni soll das Stadtmuseum im Wilhelmspalais eröffnet werden – und im zweiten Quartal 2017 könnte gleich jenseits des Charlottenplatzes an der Dorotheenstraße 10 auch die Gedenkstätte im Hotel Silber, der ehemaligen Gestapo-Zentrale, ihre Pforten auftun. 

Stuttgarter-Zeitung
29. Juli 2014

„Den Opfern ein Gesicht geben“

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind bei ihren Forschungen zur Geschichte des einstigen Konzentrationslagers Wöbbelin weiter vorangekommen. Dank neuer Quellen lässt sich heute ein präziseres Bild beispielsweise vom Aufbau des Lagers zeichnen als noch vor wenigen Monaten möglich. Die jüngsten Forschungsergebnisse werden ab 21. August in einer Dauerausstellung anhand von bislang unbekannten Fotos und Dokumenten vorgestellt. 

Ludwigsluster Tageblatt
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