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16. Februar 2018

Antisemitismus-Bericht: "Neue Höchstzahl an Vorfällen ist alarmierend"

Österreich: Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, fordert Politiker auf, mehr gegen Antisemitismus zu tun. 

kurier.at
16. Februar 2018

„Die AfD greift die Gedenkstätten aus den Parlamenten heraus an“

Mit dem Einzug der AfD in verschiedene Landtage und den Bundestag stehen der Partei auch Sitze in Ausschüssen und Stiftungsräten zu, die zur Würdigung von NS-Opfern eingerichtet worden. So auch im Stiftungsrat der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten, deren Geschäftsführer Jens-Christian Wagner hält die AfD im Stiftungsrat für nicht tragbar. 

Die Zeit
16. Februar 2018

Männer klauen Schienen aus KZ-Gedenkstätte

Die Polizei hat zwei Männer festgenommen, die Schienenteile von dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora gestohlen haben sollen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29709456 ©2018 

Mitteldeutsche Zeitung
16. Februar 2018

Judenretterin Hedwig Porschütz und ihre späte Anerkennung

„Deine Taten leben in uns fort“, sagte Inge Deutschkron im November 2012 bei der Enthüllung einer Gedenktafel für Hedwig Porschütz im Innenhof der heutigen „Schöneberger Terrassen“.  

Berliner Woche
16. Februar 2018

Zeitzeugen zu Besuch in Düsseldorf

Oberbürgermeister Thomas Geisel empfing fünf Überlebende des Holocausts und ihre Angehörigen 

Rheinische Post
16. Februar 2018

"Nie wieder nach Polen"

Der neue polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kommt heute zu seinem Antrittsbesuch nach Deutschland. Dabei wird es auch um das jüngst verabschiedete Holocaust-Gesetz gehen. In Israel hat es heftige Kritik ausgelöst, vor allem in Familien von Holocaust-Überlebenden. 

deutschlandfunk
16. Februar 2018

Gedenkstätte Sachsenhausen eröffnet neues Depot

25 Jahre Stiftung Brandenburgischer Gedenkstätten: Festakt am 19. April. Direktor fordert mehr Unterstützung 

Berliner Morgenpost
16. Februar 2018

Görlitz stellt NS-Raubkunst aus dem eigenen Archiv aus

Die Görlitzer Sammlungen zeigen ab dem 16. Februar NS-Raubkunst aus dem eigenen Bestand. Dafür hat das Museum die eigene Vergangenheit aufgearbeitet und Provenzienrecherche betrieben 

mdr
16. Februar 2018

"Sachsenhausen zum Teil der Berliner Geschichte machen"

Die Gedenkstätte Sachsenhausen soll tiefer im Bewusstsein der Berliner verankert werden. "So wie Dachau zu München gehört, so gehört Sachsenhausen zu Berlin", sagt Stiftungsdirektor Morsch. 

Tagesspiegel
16. Februar 2018

Stiftungsdirektor Morsch fordert Millionen für Gedenkstätten

Der scheidende Stiftungsdirektor Professor Günter Morsch hat deutlich mehr öffentliche Mittel für den Unterhalt der Brandenburgischen Gedenkstätten gefordert.  

Süddeutsche Zeitung
19. Februar 2018

Kommentierter Antifaschismus

Die Erinnerung an die Zeit zwischen 1933 und 1990 zusammengefasst abzuhandeln, dies birgt zwangsläufig die Gefahr einer unzulässigen Gleichsetzung von Naziregime und DDR. 2009 war es der damaligen Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) deshalb »mulmig« zumute. Trotzdem machte sie keinen Schnitt im Jahr 1945, sondern legte ein Konzept zur Erinnerungskultur im Land Brandenburg für die Zeit bis 1990 vor. Im April 2009 wurde das Konzept beschlossen. Es sorgte erwartungsgemäß für Streit. 

Neues Deutschland
19. Februar 2018

Jugendliche besuchen das ehemalige KZ Auschwitz

Im Rahmen einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Bildungsfahrt reiste eine Gruppe von Jugendlichen zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz in Polen. Organisiert wurde die Fahrt im vergangenen Jahr vom Mitarbeiter-Team der städtischen Jugendförderung im Mehrgenerationenhaus. "Wir haben nicht nur die Jugendlichen angesprochen, die ohnehin die Angebote in unserem Haus nutzen, sondern auch ganz gezielt die weiterführenden Schulen in Mettmann angeschrieben", erklärt Ogün Yilmazer, der die Fahrt mitorganisierte. 

RP Online
19. Februar 2018

Landeszentrale fördert 77 Gedenkstättenfahrten für Schüler

Die sieben Gedenkstätten, die zur Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt gehören, verzeichneten im vergangenen Jahr einen Schüleranteil von 12 Prozent an allen Besuchern. Sie erinnern an die Verbrechen der NS-Zeit oder an schwere Menschenrechtsverletzungen während der SED-Diktatur. 

Focus Online
19. Februar 2018

»Lasst den Zitelmann in Ruhe«

Vor 85 Jahren ergriff der Revolutionär Adolf Hitler die Macht. Sein Ausnahmebiograph wird jetzt vom seriösesten Blatt Europas ernst genommen 

junge Welt
19. Februar 2018

Das KZ der Hauptstadt

Ganze 40 Außenlager hatte das Konzentrationslager Sachsenhausen in Berlin – von insgesamt 100. Doch für die Hauptstadt spielt die Gedenkstätte kaum eine Rolle. Günter Morsch konnte das in den 25 Jahren, in denen er hier tätig ist und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten leitete, nicht ändern. „Man fragt mich immer nach den Erfolgen“, sagt Morsch. Gewiss, er hat einige vorzuweisen. Weil er seit der Amtsübernahme 1993 das Gedenken umgekrempelt hat – vom verordneten DDR-Antifaschismus zur modernen Museumsarbeit an einen Erinnerungsort zu den Verbrechen der Nationalsozialisten.  

Potsdamer Neueste Nachrichten
19. Februar 2018

Auschwitz-Überlebende berichtet in Esterwegen

„Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht hat“. Diesen Auftrag ihrer in Auschwitz getöteten Mutter erfüllt die in Lathen lebende Erna de Vries seit 1998. Ihre Geschichte erzählt sie regelmäßig unter anderem in Schulen, aber auch bei Vereinen beispielsweise und zeigt dort die in ihren Unterarm tätowierte Nummer. 

Osnabrücker Zeitung
19. Februar 2018

"Wir brauchen eine Erinnerungskultur 4.0 im Internet"

Die Mehrheit der Deutschen empfindet wegen der Verbrechen der Nazi-Zeit eine besondere Verantwortung für den Umgang mit der Geschichte, jedoch keine Schuld. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bielefeld, die gemeinsam mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" erstellt wurde. Der Leiter des durchführenden Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung, Zick, betonte im Inforadio, wie wichtig das Gespräch mit Zeitzeugen inzwischen für die Erinnerungskultur sei. 

Inforadio.de
19. Februar 2018

Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt gegen ehemalige SS-Wachmänner

Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende stoßen Ermittler noch immer auf mutmaßliche Kriegsverbrecher. Die Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt gegen fünf ehemalige SS-Wachmänner aus dem KZ-Buchenwald.  

Mitteldeutscher Rundfunk
19. Februar 2018

Europäisches Kulturerbe-Siegel für die zwölf KZ-Gedenkstätten in Baden-Württemberg

Das KZ-Außenlager am Flughafen zählte 1944/45 zu den rund 35 Außenlagern des KZ Natzweiler im Elsass im heutigen Baden-Württemberg. Inzwischen gibt es in Baden-Württemberg zwölf Gedenkstätten, die in enger Kooperation mit der Gedenkstätte Natzweiler die Erinnerung an die damaligen Ereignisse wachhalten. Dazu zählen beispielsweise Leonberg, Vaihingen/Enz, Hailfingen-Tailfingen, Bisingen oder Neckarelz bei Mosbach. 

Focus Online

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