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20. Juli 2016

Hitler-Attentat: Gedenken zum 20. Juli 1944

Es war genau vor 72 Jahren: Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der persönlich Zugang zum damaligen Führerhauptquartier hatte, versuchte am 20. Juli 1944, Hitler mit Hilfe einer Bombe umzubringen. 

Abendzeitung München
20. Juli 2016

Der Geschwister-Scholl-Platz in Ismaning soll Treffpunkt und Mahnmal sein

Zum Gedenken der Opfer des 20. Juli 1944, die im Widerstand gegen die Nazi-Herrschaft ihr Leben verloren haben, werden am Jahrestag alljährlich die öffentlichen Gebäude mit Trauerflor beflaggt.  

Münchner Wochenanzeiger
20. Juli 2016

Besucherrekord für Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau erwartet

Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau hat in diesem Jahr bis Mitte Juli bereits mehr als eine Million Besucher verzeichnet. Niemals zuvor in der Geschichte des Museums sei die Zahl in diesem Zeitraum derart hoch gewesen, teilte die Pressestelle der Gedenkstätte am Dienstag mit. 

Katholische Presseagentur Österreich
20. Juli 2016

Eine Broschüre soll gemeinsame Wege zeigen

In der Gedenkstätte Sachsenhausen ist eine deutsch-tschechische Broschüre zur Bildungsarbeit in NS-Gedenkorten in beiden Ländern vorgestellt worden. Sie wurde von den Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem herausgegeben und entstand an sieben NS-Gedenkorten in Deutschland und Tschechien. 

Märkische Allgemeine Zeitung
20. Juli 2016

Per Smartphone über das Gelände der Gedenkstätte

Besucher der KZ-Gedenkstättte können sich neuerdings von ihrem Smartphone über das Gelände leiten lassen. 

Bergedorfer Zeitung
21. Juli 2016

Wie neu ist die "Neue Rechte"?

"Konservative Revolution" - dieser Sammelbegriff steht für die antiliberalen und antidemokratischen Strömungen in der Weimarer Republik. Diese Ideologien greift heute die "Neue Rechte" wieder auf. Welche Köpfe nimmt sie sich zum Vorbild? Und wie ist das zu bewerten? 

Deutschlandradio Kultur
21. Juli 2016

Mörderischer Dienst mit der Machete

Kann man mit Erinnerungen an ein Massaker leben? Jean Hatzfeld hat dem Genozid-Überlebenden Englebert gelauscht, sein Buch "Plötzlich umgab uns Stille" macht den Schrecken in Ruanda erfahrbar.  

Süddeutsche Zeitung
21. Juli 2016

Alltagssorgen eines Verlegerpaars im Krieg

Ein Fund aus dem Jahr 2009 wurde zum Anstoß für die Edition: Im Nachlass von Annemarie Seidel fand der Herausgeber Wolfgang Schopf etwa 40 Briefe, die sie zwischen April 1944 und Februar 1945 an Peter Suhrkamp geschrieben hatte. Empfohlen wird der Band für ein Fachpublikum. 

Deutschlandradio Kultur
21. Juli 2016

Die Welt zu Gast bei Feinden

Ein letzter Tanz noch: Oliver Helmes beschreibt die Atmosphäre in Berlin während der Olympischen Spiele 1936. Eine Rezension 

Der Tagesspiegel
21. Juli 2016

Hamburgs schreckliche Richter

Während der Nazizeit schickten Hamburgs Kriegsgerichte 227 Menschen in den Tod. Nach 1945 wurden die Opferfamilien vergessen – und die Täterjuristen blieben unbehelligt.  

ZEIT ONLINE
21. Juli 2016

„Mörder“ in Butterkeks gekratzt

Ein „arbeitsteiliges staatliches Großverbrechen“ war die Ermordung behinderter Menschen in Grafeneck. Eine Broschüre gibt den Opfern ein Gesicht. 

Südwest Presse
21. Juli 2016

Akubiz möchte Gedenkplätze auf digitalen Atlas bringen

Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum (Akubiz) arbeitet derzeit am Projekt Gedenkplätze. Ziel ist die Sammlung und Kartografierung der im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bestehenden Gedenkplätze für die Opfer des Nationalsozialismus auf einer digitalen Karte. Dafür sucht der Verein Unterstützung. 

Dresdner Neueste Nachrichten
21. Juli 2016

Vom schweren Stand eines Widerstandskämpfers

Das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 wurde maßgeblich vorangetrieben von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Dieser hatte sich in seiner Jugend für antiliberales, rechtskonservatives Gedankengut begeistert. Später zog er eine radikale Konsequenz. 

Deutschlandradio Kultur
21. Juli 2016

Holocaust-Professur fast am Ziel

Der Senat der Hochschule hat über die Kandidatenliste für den bundesweit ersten Lehrstuhl für Holocaustforschung abgestimmt. Erstmals sind nun die Namen derjenigen, die für das prestigeträchtige Amt an der Frankfurter Goethe-Universität in Frage kommen, bekannt. 

Frankfurter Rundschau
21. Juli 2016

Gedenken an die Opfer des NS-Regimes

Bürgermeisterin Margarete Wietelmann hielt Rede zur Kranzniederlegung. Vertreter von Polizei und Militär zollen Opfern ihren Respekt bei Schweigeminuten vor dem Mahnmal im Luisental. 

derwesten.de
21. Juli 2016

Kranzniederlegung: Stadt Göttingen erinnerte an Widerstand gegen Hitler

An den Widerstand gegen Hitler am 20. Juli 1944 erinnerte am Mittwoch die Stadt Göttingen. Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Bündnis 90/Die Grünen) legte einen Kranz am Mahnmal am Stauffenbergring nieder. 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
21. Juli 2016

Sandhausen: Gedenkstätte auf dem „Alten Friedhof“ erhält neues Gesicht

Das Ehrenmal zum Gedenken an die gefallenen Soldaten beider Weltkriege ist der zentrale Punkt auf dem „Alten Friedhof“. 1839 wurde der 3. Friedhof der Gemeinde nach dem Friedhof an der „alten Kirche“ und dem Friedhof an der katholischen Kirche eingeweiht. 

leimenblog.de
21. Juli 2016

Kunst gegen das Vergessen

Zu den eindringlichsten Auseinandersetzungen mit der Zeit des Nationalsozialismus gehören Darstellungen des Holocaust in der Kunst Überlebender. Mit der Gestaltung des Unvorstellbaren und Unsagbaren befasste sich bereits die erste Sonderausstellung des NS-Dokumentationszentrums, München, über „Künstler als Warner und Zeugen“. Die Ausstellung „Adolf Frankl – Kunst gegen das Vergessen“, die am 20. Juli eröffnet wurde, knüpft an diese Thematik an und zeigt das künstlerische Werk eines Holocaust-Überlebenden.  

Bayerische Staatszeitung
21. Juli 2016

KZ-Gedenkstätte Jamlitz wird intensiver überwacht

Mit Böllern werden Informationstafeln zerstört - und das mitten am Tage. Nachdem die KZ-Gedenkstätte seit Mai wiederholt zur Zielscheibe wurde, läuft die Polizei auf dem Gelände jetzt verstärkt Streife. Zudem wird das Areal videoüberwacht - denn von den Attentätern wollen sich die Träger nicht einschüchtern lassen. 

Rundfunk Berlin-Brandenburg
21. Juli 2016

Nazi-Relikt soll saniert werden

Die geplante Generalinstandsetzung der Zeppelintribüne in Nürnberg nimmt konkrete Formen an. Ob das Konzept bezahlbar ist?  

Mittlebayerische
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