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23. Juni 2016

"taz" darf Höcke-Bild weiter zeigen

AfD-Fraktionschef Björn Höcke hat vor dem Landgericht Erfurt einen Teilerfolg gegen die Zeitung "taz" erzielt. Demnach darf das Blatt ein Foto Höckes, das ihn mit ausgestrecktem Arm zeigt, weiterhin veröffentlichen. Allerdings nicht mehr in Verbindung mit der Überschrift "Hitlergruß im Abendland".  

Mitteldeutscher Rundfunk
23. Juni 2016

„Das Judentum als innerer Feind“

Antisemitismusforscher Marcus Funck bietet sich als Gutachter für die AfD in Stuttgart an. Was er von den Schriften von Wolfgang Gedeon hält, sagt er im FAZ.NET-Gespräch.  

Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. Juni 2016

"Schaffte es nicht einmal, sich zu erschießen"

Millionen Rotarmisten nahm die deutsche Wehrmacht nach dem Überfall auf die Sowjetunion gefangen - auch Stalins Sohn Jakow. 1943 starb er im KZ Sachsenhausen. Suchte er in seiner Verzweiflung selbst den Tod?  

SPIEGEL Online
23. Juni 2016

Nordische Kolonisten für das Reich im Osten

Als Deutschland am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, begann ein Vernichtungsfeldzug. Dass einige tausend norwegische Soldaten am Krieg teilnahmen, ist wenig bekannt. So wie die Pläne der Nazis mit ihnen.  

Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. Juni 2016

'Wir müssen diesem Massenmord ein Erinnerungszeichen setzen'

Am 22.Juni 1941 überfiel die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion - ein fürchterlicher Vernichtungsfeldzug begann. Wo die Soldaten hinkamen, hinterließen sie verbrannte Erde. An die 27 Millionen Sowjetbürger wurden in diesem Kreig getötet, die meisten waren Zivilisten. "Der fürchterlichste Krieg, den wir je erlebt haben", sagt auch Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Umso mehr vermisst er ein deutlicheres Zeichen der Politik, ein offizielles Gedenken an die Opfer - und schlägt für diese ein eigenes Denkmal in Berlin vor.  

Rundfunk Berlin-Brandenburg
23. Juni 2016

„Du wirst überleben und davon erzählen“



Es ist schwer zu ertragen. Wenn Erna de Vries über ihre Deportation ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau spricht, tut sie das mit klarer, fester Stimme. Doch jedes Wort, mit dem sie fast sachlich beschreibt, was ihr und ihrer Mutter angetan wurde, tut weh. 

Westfälische Nachrichten
23. Juni 2016

Das Unternehmen mit dem Decknamen "Barbarossa"

Der Überfall von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion begann am 22. Juni 1941, vor 75 Jahren. Was folgte, war ein grausam geführter Vernichtungskrieg, den Stalin zwar gewann. Die Sowjetunion hatte aber einen hohen Preis dafür zahlen müssen. 

Deutschlandfunk
23. Juni 2016

Schüler forschen zum Thema Zwangsarbeit

Kriegsgefangene und Zwangsarbeit waren auch in Freital einmal Realität. Ausgerüstet mit Handykameras und historischem Aktenmaterial begeben sich Schüler des Weißeritzgymnasiums in dieser Woche auf die Suche nach Spuren von sowjetischen Kriegsgefangenen, die in Freital Zwangsarbeit für die Rüstungsindustrie von NS-Deutschland leisten mussten.  

Sächsische Zeitung
23. Juni 2016

Revision im Auschwitz-Prozess eingelegt

Nach dem Urteil im Detmolder Auschwitz-Prozess gegen den früheren SS-Wachmann Reinhold Hanning hat sein Verteidiger beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt. Das bestätigte er dem WDR auf Anfrage.  

Westdeutscher Rundfunk
23. Juni 2016

Straßennamen aus der NS-Zeit unter der Lupe

Relikte aus der Nazi-Zeit. Über 120 Straßen gibt es in Würzburg, die nach Personen benannt sind, die im Zeitraum 1933-1945 gewirkt haben. Das ist das erste Ergebnis einer Untersuchungskommission von dieser Woche. In der entstandenen Liste tauchen allerdings auch Namen auf wie Konrad Adenauer, dem ersten Kanzler der Bundesrepublik, oder Jehuda Amichai, einem israelischen Dichter. Die Liste muss deshalb noch weiter untersucht werden.  

106,9 Radio Gong‎
23. Juni 2016

27 Millionen

Im Deutschen Historischen Museum fand gestern eine Gedenkfeier an den Krieg des „Großdeutschen Reiches“ gegen die Sowjetunion statt – die Reden ließen indes das Bild entstehen, die Opfer seien ausschließlich Russen gewesen.  

Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. Juni 2016

Temporärer Gedenkort in Berlin

Auf dem Potsdamer Platz erinnert eine Ausstellung an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion - bis April 2017. Gedenkstättenleiter fordern einen dauerhaften Gedenkort.  

Der Tagesspiegel
23. Juni 2016

KZ-Gedenkstätte: Polen übt Kritik an Mauthausen-Ausgliederung

Das ehemalige Konzentrationslager wird aus dem Innenministerium in eine Bundesanstalt überführt. Das schafft einerseits mehr finanzielle Unabhängigkeit. Andererseits fehlt Opferverbänden ein internationales Mitspracherecht. 

diePresse.com
23. Juni 2016

Farbiges Universum

Noch bis zum 8. Juli wird in der Ebersberger Rathausgalerie eine Retrospektive des Werks von Max Mannheimer gezeigt. Vor kurzem ist bei Hirmer in der Edition Jürgen B. Tesch ein aufwendig gestalteter zweisprachiger Band mit Gemälden von ben jakov, wie sich Mannheimer als Künstler nennt, erschienen.  

Süddeutsche Zeitung
23. Juni 2016

Kritik an "Dokumentations-Zentrum Rechtsextremismus"

Die geplante Thüringer Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie steht im Fokus des Landesrechnungshofs. Präsident Sebastian Dette sagte MDR THÜRINGEN, dass das Projekt nicht öffentlich ausgeschrieben worden sei. Er wolle nun vorschlagen, den Vorgang durch seine Behörde prüfen zu lassen.  

Mitteldeutscher Rundfunk
24. Juni 2016

„Bündnis gegen Rechts“ will gegen Neonazis protestieren

Das „Bündnis gegen Rechts“ will am Samstag gegen eine Versammlung der Jungen Nationaldemokraten auf dem Tostmannplatz in Braunschweig protestieren.  

Braunschweiger Zeitung
24. Juni 2016

Die vergessenen Künstler

1943 wird einer der begabtesten deutschen Nachwuchs-Virtuosen wegen "Wehrkraftzersetzung" hingerichtet. Im Rahmen des "Ungespielten Konzert" des Pianisten Florian Heinisch soll nun an ihn erinnert werden. 

Der Tagesspiegel
24. Juni 2016

Als in Deutschland elf Millionen Ausländer lebten

Millionen "Zivilisten außerhalb der Grenzen ihrer Heimatstaaten" drängten sich 1945 in den westlichen Besatzungszonen. Für sie wurden ganze Orte geräumt, für Deutsche waren es gefährliche "Horden". 

Die WELT
24. Juni 2016

Mit Einschüchterung an die Macht

Wie gelang es dem nationalsozialistischen Regime nach der Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 innerhalb weniger Monate parlamentarische Gremien, auch auf kommunaler Ebene, gleichzuschalten? Diese Frage stellt sich insbesondere deshalb, weil die Mehrheiten in Kommunalparlamenten oft ganz anders waren, als es die Nazis gern gehabt hätten. 

derWesten.de
24. Juni 2016

Die Sprache des Antisemitismus

Österreichische Politiker griffen Juden nach 1945 nicht mehr direkt an. Antisemitische Anspielungen blieben bestehen: Ihre Debattensprache wurde nur zögernd sensibler. 

DiePresse.com
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