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1. Juli 2015

Wir brauchen Taten statt Worte

Die Zahl judenfeindlicher Straftaten steigt. Doch in Deutschland scheint die Gefahr des Antisemitismus nicht ernst genommen zu werden. Das muss sich ändern. Und Frankreich könnte ein Vorbild sein.  

Der Tagesspiegel
1. Juli 2015

Zerbombt, vertrieben, vergewaltigt: Nach dem Krieg redeten Deutsche von nichts anderem

Hunderttausende Deutsche starben im Bombenkrieg, Millionen wurden vertrieben, zahllose Frauen vergewaltigt. Angeblich durfte darüber angesichts der deutschen Schuld lange nicht gesprochen werden. Doch dieses vermeintliche Tabu hat nie existiert – es ist schlicht und einfach erfunden. 

Focus
1. Juli 2015

Unter Kölner Trümmern

Handelte es sich bei der im November 1944 hingerichteten Ehrenfelder Gruppe um eine bloße - Lebensmittel wie Waffen beschaffende - Diebesbande oder um verfolgte jugendliche Widerstandskämpfer?  

FAZ
1. Juli 2015

NS-Verbrecher: Spuren eines Untergetauchten

Seine Opfer im KZ nannten ihn "Doktor Tod" und "Schlächter von Mauthausen". Trotzdem blieb der SS-Arzt nach Kriegsende zwei Jahrzehnte lang praktisch unbehelligt. 

Südwest Presse
1. Juli 2015

Vergeben ist ein langer Prozess

Die Holocaust-Überlebende Eva Kohr hat dem früheren SS-Mann Oskar Gröning die Hand zur Versöhnung gereicht. Doch bis es zu einer solchen Geste kommt, durchlebt ein Opfer einen langen und schmerzhaften Prozess, meint die Journalistin und Trauma-Therapeutin Astrid von Friesen. 

Deutschlandradio Kultur
1. Juli 2015

Angeklagter Ex-SS-Mann räumt Mitschuld am Holocaust ein

Im Lüneburger Auschwitz-Prozess hat der frühere SS-Mann Oskar Gröning erneut seine Beteiligung und Mitschuld am Holocaust eingeräumt. 

Die Welt
1. Juli 2015

Pädagogen bleiben an den Gedenkstätten

Am Ende war die Empörung doch zu groß. Der Abzug von 14 Gedenkstätten- und Museumspädagogen als Ausgleich für den Lehrermangel und den Unterrichtsausfall an Brandenburgs Schulen ist vom Tisch. Auch den geplanten Ersatz durch anderes, nichtpädagogisches Personal, bezahlt aus dem Haushalt des Kulturministeriums, soll es nicht geben.  

Potsdamer Neueste Nachrichten
1. Juli 2015

Erinnerungen an die Opfer der Nazis

Sie setzt ein Zeichen gegen das Vergessen - die KZ-Gedenkstätte in Haiflingen/Tailfingen bei Rottenburg. Zu dem Festakt anlässlich des fünfjährigen Bestehens kamen auch zahlreiche Angehörige und ein ehemaliger KZ-Häftling.  

SWR
1. Juli 2015

Vergessene Geschichte

Im Westen der Ukraine sollen künftig fünf Gedenkstätten an die Massenerschießungen von Juden in der NS-Zeit erinnern. Die Gedenkorte an Massengräbern sind am Montag eröffnet worden, wie der Mitinitiator, das American Jewish Committee (AJC), mitteilte. Damit werde in der Westukraine erstmals ein regionales Netzwerk von Gedenkstätten für Holocaust-Opfer geschaffen. 

Jüdische Allgemeine
1. Juli 2015

Beiräte treten nach Wahl des neuen Chefs zurück

Wer war Täter, wer Opfer? Der Streit über eine Ausstellung hat zu Verwerfungen geführt. Fünf Beiräte der Vertriebenenstiftung sind nach der Wahl des Chefs zurückgetreten. 

Zeit Online
2. Juli 2015

Wenn Google im Konzentrationslager spielt

In der Smartphone-App "Ingress" wird virtuell um reale Orte gekämpft, um markante Denkmäler oder besondere Gebäude. Auch KZ-Gedenkstätten dienten als Spielorte.  

Zeit Magazin
2. Juli 2015

Ursula Neumann aus Mainhardt erinnert sich an das Kriegsende in Dortmund

Lebensmittel wegwerfen? "Niemals", sagt Ursula Neumann aus Mainhardt. Gewiss eine Folge ihrer Erfahrungen im und nach dem Krieg, räumt sie ein. Damals hatte sie als Jugendliche in Dortmund wenig zu essen. 

Hohenloher Tageblatt
2. Juli 2015

Unerschrockener Einsatz für Verfolgte

Am 3. Juli 1944 wurde der Bamberger Katholik und Rechtsanwalt Hans Wölfel hingerichtet. Der Förderkreis zur Pflege des Erinnerns an Hans Wölfel e.V. hat jetzt umfassende Materialien ins Internet gestellt. 

inFranken.de
2. Juli 2015

Triebe in Zeiten der Zerstörung

Als der Krieg vorbei war und Europa wie auch seine Zivilgesellschaft in Trümmern lag, schälte sich ein Dreigestirn des menschlichen Existenzkampfes heraus. Sex, Nahrung, Vergeltung: Es schien, als sei alles Handeln diesen Trieben unterworfen, und als würde eine Zukunft erst beginnen können, wenn alle drei Bedürfnisse vollends gestillt sind. 

Kreiszeitung
2. Juli 2015

Der Henker aus Zuffenhausen

Vor 50 Jahren ist Wilhelm Boger beim Auschwitz-Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er wird von Zeitzeugen als einer der schlimmsten Sadisten des Konzentrationslagers bezeichnet.  

Stuttgarter Nachrichten
2. Juli 2015

Erziehung zum Terror

Hans-Christian Harten beschreibt in „Himmlers Lehrer“ das komplexe System der „weltanschaulichen Schulung in der SS 1933-1945“ 

Literaturkritik
2. Juli 2015

Leidensweg eines Uhrmachers

Viele Juden, die in Rendsburg lebten, wurden von den Nazis ermordet. Mit der Aktion „Stolpersteine“ soll an die Opfer erinnert werden. In der LZ-Serie „Steine gegen das Vergessen“ steht Gersch Rusche im Mittelpunkt. 

Schleswig-Holsteinische Landeszeitung
2. Juli 2015

Vergeben, aber nicht vergessen

70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird es immer schwerer, Menschen zu finden, die diese unglückselige Zeit am eigenen Leibe erfahren haben. Professor Alexander Fried ist einer, der als Zeitzeuge gegen das Vergessen kämpft. 

Oberpfalznetz
2. Juli 2015

Auschwitz-Prozess: Ex-SS-Mann wendet sich direkt an Opfer

Es war die Bequemlichkeit des Gehorsams und das Verdrängen, das nach Aussage des SS-Manns Oskar Gröning den Holocaust ermöglichte. Im Auschwitz-Prozess in Lüneburg hat er erneut seine Schuld eingeräumt und sich erstmals direkt an die Opfer gewandt.  

Neue Osnabrücker Zeitung
2. Juli 2015

Viel Flucht, keine Versöhnung

Die Stiftung Vertreibung zerlegt sich im Streit um ihren neuen Direktor 

Die Welt
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