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22. Februar 2018

"Antisemitismus ist irrational"

Wieso und ob der Antisemitismus weltweit wieder zunimmt und wie man diesen Trend umkehren kann, damit befasst sich eine Konferenz in Wien. Der Organisator der Veranstaltung, Armin Lange, hat konkrete Vorschläge, die für alle Gesellschaften einen Gewinn bedeuten könnten. 

Deutschlandfunk Kultur
23. Februar 2018

"Eine bleibende Mahnung"

75 Jahre Weiße Rose: Gedenken an Widerstandskämpfer. 

Süddeutsche Zeitung
23. Februar 2018

Antisemitismus im Netz: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wiesbadener Betreiber einer Witzeseite

„Die Jüdische Gemeinde Wiesbaden wird auf jeden Fall Anzeige erstatten“, sagt Vorstandsmitglied Jakob Gutmark. Im Vorstand sei man „entsetzt und empört“ über das, was der Wiesbadener Matthias K. auf seiner Internetseite „schlechtewitze.com“ öffentlich verbreitet. Was dort unter der Rubrik „Judenwitze“ abgedruckt ist, erfülle den Tatbestand der Volksverhetzung. „So etwas kann nicht hingenommen werden“, sagt Gutmark, der auch Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Hessen ist. 

Wiesbadener Tagblatt
23. Februar 2018

Antisemitismus im Unterricht

Der Theologe Reinhold Boschki sieht Religionslehrer als die treibenden Kräfte für Themen wie Antisemitismus und Erinnerung an den Holocaust. Dies sagte er auf der Wiener internationalen Konferenz über Antisemitismus. 

domradio.de
23. Februar 2018

Antiziganismus im Film: Die Produktion von rassistischen Stereotype

Sinti und Roma werden im Film immer noch viel zu häufig als Kriminelle oder feindlich gesinnte Fremde dargestellt. So werden Stereotype und Vorurteile reproduziert, die etwa in der Literatur seit Jahrhunderten wirksam sind. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Antiziganismus und Film ist bisher nebensächlich geblieben. Eine Konferenz in Berlin will das nun ändern. 

Bell Tower
21. Februar 2018

Ausbildung für Vermittler an der KZ-Gedenkstätte

Vermittler sind für die KZ-Gedenkstätte in Mauthausen von großer Bedeutung. Sie machen Rundgänge mit den Besuchern und vermitteln dabei die Geschichte des denkwürdigen Ortes in Verbindung mit emotionalen Fragen der Besucher. Ab Juni kann man sich wieder als Vermittler ausbilden lassen. 

Tips
22. Februar 2018

Bei der jüdischen Nachbarin gab es immer Anisbrot

Um Kindheit im Nationalsozialismus, jüdische Nachbarn und Erfahrungen in der Hitlerjugend ging es am Dienstagabend im Landratsamt Tübingen. 

tagblatt.de
23. Februar 2018

Dialogforum soll den Weg zur Gedenkstätte erleichtern

Die Initiative "Klick" lädt zu einem Gespräch über die Zukunft des Gedenkortes Sachsenburg ein. Es sollen Konzepte und Ideen vorgestellt werden. Bleibt die Stadt Frankenberg dabei nun außen vor? 

FreiePresse
22. Februar 2018

Die Hoffnung der Weißen Rose - „Leider eine Fehleinschätzung

Am 22. Februar 1943 starben Hans und Sophie Scholl unter der Guillotine. Sie sollten nicht als Heilige verklärt, sondern als politische Akteure gewürdigt werden, sagt der Historiker Johannes Tuchel. 

Welt
23. Februar 2018

Erinnerungskultur: Stadt informiert online

Sonderseiten zur Erinnerungskultur gehen online. Darin gibt es Informationen zu Erinnerungsbändern und Stolpersteinen, zur Halle 116 und zum Gedenkraum in Augsburg. 

Die Augsburger Zeitung
22. Februar 2018

Fischer zu 1938: Schulterschluss in Österreich hätte Hitler nicht gestoppt

Vor achtzig Jahren rang Österreich mit Nazi-Deutschland um seine Existenz. Heinz Fischer im KURIER über die damaligen Ereignisse und Lehren aus der Geschichte. 

kurier.at
23. Februar 2018

Für den Häftling Adolf Hitler ein Korb Owener Kirschen

Der Historiker Steffen Seischab beleuchtet den Altkreis Nürtingen im Spannungsfeld von Kommunisten und Nazis. Die Stadt Owen war eine Hochburg der NSDAP. 

Stuttgarter Nachrichten
22. Februar 2018

Gedenkstättenleiter warnt vor Verschleppung der Verfahren

Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Volkhard Knigge, begrüßt die Aufnahme von Ermittlungen wegen Mordes gegen fünf ehemalige SS-Wachmänner des Konzentrationslagers. Er sagte MDR KULTUR, dass damit ein "wichtiges geschichtskulturelles, aber auch zivilisatorisches Signal" gegeben werde. 

Mitteldeutscher Rundfunk
22. Februar 2018

Geschichte um KZ-Außenlager soll aufgearbeitet werden

Es ist ein dunkles Kapitel in der Stadtgeschichte, an das man sich in Ellwangen lange Jahre nicht erinnern wollte und das bis heute auch nur lückenhaft erschlossen ist: In den Kriegsjahren beheimatete Ellwangen zwei Konzentrationsaußenlager. Jetzt soll zumindest die Geschichte eines dieser beiden Lager wissenschaftlich sauber aufgearbeitet werden – vom baden-württembergischen Landesamt für Denkmalpflege. 

schwäbische
23. Februar 2018

Geschwister Scholl: Hingerichtet im Kampf gegen Hitler

Am 22. Februar 1943 wurden Sophie und Hans Scholl, Ikonen des Widerstands gegen die NS-Diktatur, enthauptet. 

derStandard.de
22. Februar 2018

Hingerichtet, aber nicht vergessen

Jutta Schubert stellt im Hohhaus in Lauterbach ihren Roman über die „Weiße Rose“ vor. Widerstandskämpfer gegen die Nazis. 

Gießener Anzeiger
22. Februar 2018

Holocaust-Nachfahren verklagen Stadt Lüneburg

Wo endet Gedenken? Wo beginnt Verherrlichung? Genau um diese Frage wird derzeit in Lüneburg heftig gestritten. Der im wahrsten Sinne des Wortes Stein des Anstoßes: Ein steinernes Ehrenmal für eine Wehrmachts-Einheit. Angehörige von Holocaust-Opfern fühlen sich und ihre Familien durch das Monument verhöhnt. Sie klagen nun darauf, dass es verhüllt wird. 

NDR.de
22. Februar 2018

Ihre Nächstenliebe war stärker als der Terror der Nazis

Die Berlinerinnen Gertrud und Elisabeth Schiemann versteckten die Jüdinnen Andrea und Valerie Wolffenstein vor den Nazis. Nun wurde Elisabeth als eine „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet. 

bz-berlin.de
22. Februar 2018

Landtagspolitiker entsetzt über AfD-Mitarbeiterin

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag macht sich dieser Tage wenig Freunde im Parlament. "Diese Fraktion grenzt sich nicht vom rechten Rand ab. Hinter der bürgerlichen Maske verbirgt sich rechtsextremes Gedankengut", sagt beispielsweise der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Jan-Christoph Oetjen, auf Nachfrage gegenüber NDR Info. 

NDR.de
23. Februar 2018

Mehr Politik als Wahrheit

Polens Regierung will per Gesetz bestimmte Aussagen über die Nazizeit in Polen verbieten. Sie macht Geschichte zum Politikum – und ist damit nicht allein. 

Zeit Online
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