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28. April 2017

"Christenkreuz und Hakenkreuz"

Eine Ausstellung in Berlin zeichnet von diesem Freitag an (bis 5. November) das Verhältnis des NS-Regimes zur evangelischen Kirche nach - und fragt, welche Rolle Martin Luther (1483-1546), seine Theologie und seine antisemitischen Schriften dabei spielten. Zum Reformationsjubiläum spürt das NS-Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" mit Schrift- und Tondokumenten diesem dunklen Kapitel der deutschen Kirchengeschichte nach. 

katholisch.de
25. April 2017

'Antisemitismus betrifft die ganze Gesellschaft'

Die jüdische Bevölkerung in Deutschland nimmt wachsende antisemitische Tendenzen wahr und fürchtet eine Zunahme. Das geht aus einem Bericht hervor, den der Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus am Montag in Berlin vorgestellt hat. Der nach rund zwei Jahren Arbeitszeit vorgestellte Bericht beschreibt auf etwa 300 Seiten Formen von Antisemitismus unter Deutschen und Migranten. Zudem wurden rund 550 Juden zu ihren Erfahrungen mit Antisemitismus befragt. Der Publizist und Historiker Andreas Nachama erklärte im Inforadio-Gespräch, warum er einen Antisemitismus-Beauftragten für Deutschland fordert. 

inforadio | rbb
26. April 2017

Auch sie waren Opfer des Nazi-Regimes

Sylvia Köchl erinnert an das Schicksal von von »Berufsverbrecherinnen« im Konzentrationslager Ravensbrück. 

Neues Deutschland
28. April 2017

Berliner Ausstellung über Martin Luther und die Nazis

Martin Luther und die Nazis - zum Reformationsjubiläum zeichnet eine Ausstellung in Berlin das Verhältnis des NS-Regimes zur evangelischen Kirche nach. 

Aachener Zeitung
25. April 2017

Bevölkerung soll bei Befreiungsfeiern mehr Präsenz zeigen

Delegationen aus ganz Europa sowie aus Übersee prägen das alljährliche Bild bei den Befreiungsfeiern im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen. Teilnehmer aus der unmittelbaren Region sind unter den tausenden Besuchern eher die Ausnahme. Bisher waren Bewohner aus den Standortgemeinden höchst spärlich, in merkbarer Distanz zum Geschehen, beteiligt. 

Nachrichten.at
27. April 2017

Deutlich mehr amerikanische Juden beantragen deutsche Staatsbürgerschaft

Immer mehr Holocaust-Überlebende und deren Nachfahren beantragen die deutsche Staatsbürgerschaft. Offenbar wegen zunehmenden Antisemitismus’ unter Trump. 

Südwest Presse
25. April 2017

Die "Hölle von Schlieben" mahnt

In Schlieben-Berga gedachten am Samstag zahlreiche Bürger der Opfer des ehemaligen KZ-Außenlagers. Zwei neue Informationstafeln wurden eingeweiht.  

Lausitzer Rundschau
27. April 2017

Die Auslöschung von Guernica durch die Legion Condor

Vor 80 Jahren, an einem Markttag im April, löscht Hitlers geheime Legion Condor die heilige Stadt der Basken aus. 

General-Anzeiger
27. April 2017

Die Entzauberung einer Legende

Der Internationale Bund (IB) ist einer der wichtigsten sozialen Träger in Deutschland. Jetzt nimmt die Organisation ihre Anfänge in einem Buch unter die Lupe und räumt mit Legenden auf. Bei der Aufarbeitung seiner Geschichte rückt der IB dabei besonders die Führungsrolle seines „Gründers“ Heinrich Hartmann in ein neues Licht.  

Frankfurter Neue Presse
27. April 2017

Die zweite Karriere des Albert Speer

Am 1. Oktober 1966, nach 20 Jahren Haft, öffnete sich für Albert Speer das Spandauer Gefängnistor. Im Blitzlichtgewitter der Fotografen und unter den Blicken Tausender Schaulustiger bestieg er einen bereitgestellten Mercedes und brauste davon – der Start in eine zweite Karriere als omnipräsenter Zeitzeuge und gefeierter Buchautor.  

Die Zeit
26. April 2017

Digitales Mahnmal

Am Jom Haschoa hat die BILD-Redaktion in Berlin ein »digitales Mahnmal« präsentiert. Die israelische Fahne vor dem Axel-Springer-Hochhaus wehte auf Halbmast.  

Jüdische Allgemeine
25. April 2017

Ein Denkmal für ermordete Kinder

Das Gebäude in der Hans-Thoma-Straße 24 ist ein modernes Wohnhaus. Nichts deutet darauf hin, dass hier einmal ein jüdisches Kinderheim stand. Nichts lässt erkennen, dass von hier aus vor 75 Jahren jüdische Mädchen und Jungen samt ihren Betreuerinnen deportiert und ermordet wurden. Am morgigen Mittwoch ändert sich das. Ab 11 Uhr findet auf dem gegenüberliegenden „Platz der vergessenen Kinder“ eine Gedenkfeier statt.  

Frankfurter Neue Presse
27. April 2017

Ein Kunstwerk als Erinnerung

Auf dem neuen „Platz der vergessenen Kinder“ gedenkt die Stadt Frankfurt den jüdischen Mädchen und Jungen, die aus einem Kinderhaus an der Hans-Thomas-Straße ins KZ deportiert wurden.  

Frankfurter Rundschau
27. April 2017

Eine Kerze für jedes Bad Kissinger Holocaust-Opfer

Vor 75 Jahren wurden alle in Stadt und Landkreis verbliebenen jüdischen Mitbürger über Würzburg in die Lager Krasniczyn und Izbica sowie ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Zur Erinnerung an diese vom Nazi-Regime ermordeten Opfer wurde am Dienstag unter Mitwirkung jüdischer und christlicher Geistlicher im Sitzungssaal des Landratsamtes eine feierliche Gedenkstunde abgehalten. 

inFranken.de
28. April 2017

Erinnerung an die Todesmärsche

Heimatforscher organisieren in Volksmannsdorf eine Gedenkveranstaltung, denn dort zogen 1945 Elendsgestalten aus Konzentrationslagern und dem Straubinger Gefängnis auf dem Weg nach Dachau durch. 

Süddeutsche Zeitung
25. April 2017

Es war ein Ort zum Sterben

Die Gedenkstätte Konzentrationslager Drütte soll um das ehemalige Krankenrevier erweitert werden. Auch die Dauerausstellung soll überarbeitet werden.  

Salzgitter Zeitung
28. April 2017

Fahrt in den Tod: Vor 75 Jahren wurden Juden aus Wittlich, Trier und anderen Orten nach Polen deportiert

Im April 1942 haben die Nationalsozialisten Menschen aus Wittlich, Trier und der gesamten Region nach Stuttgart und dann nach Izbica deportiert. Ihr Schicksal war damit besiegelt.  

volksfreund.de
25. April 2017

Fragen nach Zukunft des Holocaust-Gedenkens

Wie kann man die Erinnerung an den Holocaust lebendig halten, wenn es bald keine Zeitzeugen mehr gibt? Zwölf Erziehungsminister aus aller Welt beraten in Krakau über künftige Unterrichtsmethoden. 

Rhein-Neckar-Zeitung
26. April 2017

Gedenken an ein berüchtigtes "Tor zur Freiheit"

Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz war das Drehkreuz für den deutsch-deutschen Gefangenenfreikauf. Aber nicht nur an diese Geschichte erinnert jetzt ein Gedenkort. 

Freie Presse
25. April 2017

Gedenken in Yad Vashem

Israel gedenkt am Jom Haschoa der sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden. Um zehn Uhr schrillten von Nord nach Süd zwei Minuten lang die Sirenen: Autos und Maschinen standen still, Menschen senkten den Kopf und hielten inne – egal, wo sie gerade waren.  

Jüdische Allgemeine
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