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20. Februar 2018

Auschwitz Komitee kontert AfD-Kritik an Stolpersteinen

Der AfD-Politiker Wolfgang Gedeon hat ein Ende der Stolperstein-Aktionen zum Gedenken an NS-Opfer gefordert. Das Internationale Auschwitz Komitee kritisiert die rechtspopulistische Partei nun scharf. 

Der Tagesspiegel
20. Februar 2018

Plötzliche Liebe zu den Toten

Auf dem Gelände des ehemaligen Arbeitslagers Lety soll eine Gedenkstätte für im NS ermordete Roma entstehen. Das ganze Land diskutiert mit. 

taz
20. Februar 2018

Strahlen des Bösen

Deutsches Medizinhistorisches Museum zeigt Ausstellung "Radiologie im Nationalsozialismus". 

Donaukurier
20. Februar 2018

Damit ihr Lied nie verklingt

Titus Müller berührt mit seiner Lesung zu "Geigen der Hoffnung". 

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2018

"Kein Platz für Antisemitismus!" Überlebende des Holocaust zu Gast im Landtag

Auf Einladung des Vereins „Brücke Düsseldorf - Haifa“ fand im Rahmen des Zeitzeugenprojekts „Überleben und Zukunft“ im Zusammenhang mit dem Gebetstag „NRW für Israel 2018“ ein Gesprächsforum im Landtag NRW statt. 

lokalkompass.de
20. Februar 2018

Holocaust-Überlebende Margot Friedländer trifft Oberschüler

Nach der Befreiung in Theresienstadt ist die Jüdin Margot Friedländer nach New York ausgewandert. Seit einigen Jahren ist die Berlinerin zurück und als Zeitzeugin in Schulen unterwegs. Am Montag sprach sich mit Mühlenbecker Oberschülern. 

Märkische Onlinezeitung
20. Februar 2018

Streit um Äußerung zum Holocaust

Morawiecki: »Es gab polnische wie auch jüdische Täter« – Netanjahu: »Inakzeptable Äußerung«. 

Jüdische Allgemeine
20. Februar 2018

Draußen nur noch Feinde

Anfang März tritt in Polen ein Gesetz in Kraft, das jedem verbietet, von einer Mitschuld des Landes am Holocaust zu sprechen. Die umstrittene Regelung wird noch viel mehr tun, als zum historisch genauen Formulieren zu ermahnen. 

Frankfurter Allgemeine
20. Februar 2018

Jüdische Organisationen protestieren gegen Antisemitismus

"Hasstiraden" in den Medien und in Erklärungen von Politikern: Juden fühlen sich angesichts der Drohungen in Polen nicht mehr sicher. Jüdische Organisationen protestieren nun gegen die Intoleranz im eigenen Land. 

Spiegel Online
20. Februar 2018

„Antisemitismus beenden ist Illusion“

Die Juden kämpfen heute an drei Fronten: gegen den alten Antisemitismus von rechts, den linken Antizionismus und den politischen Islam. Dafür brauchen sie Verbündete, sagt der Philosoph Bernard-Henri Levy - der nicht an ein Ende der Judenfeindlichkeit glaubt. 

ORF.at
20. Februar 2018

Nordhausen stemmt sich gegen rechtsextremen Aufmarsch

Mehr als 250 Gegendemonstranten machen sich für tolerante Stadt stark. Bei Protesten wird ein Polizist verletzt. 

Thüringer Allgemeine
19. Februar 2018

Europäisches Kulturerbe-Siegel für die zwölf KZ-Gedenkstätten in Baden-Württemberg

Das KZ-Außenlager am Flughafen zählte 1944/45 zu den rund 35 Außenlagern des KZ Natzweiler im Elsass im heutigen Baden-Württemberg. Inzwischen gibt es in Baden-Württemberg zwölf Gedenkstätten, die in enger Kooperation mit der Gedenkstätte Natzweiler die Erinnerung an die damaligen Ereignisse wachhalten. Dazu zählen beispielsweise Leonberg, Vaihingen/Enz, Hailfingen-Tailfingen, Bisingen oder Neckarelz bei Mosbach. 

Focus Online
19. Februar 2018

Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt gegen ehemalige SS-Wachmänner

Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende stoßen Ermittler noch immer auf mutmaßliche Kriegsverbrecher. Die Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt gegen fünf ehemalige SS-Wachmänner aus dem KZ-Buchenwald.  

Mitteldeutscher Rundfunk
19. Februar 2018

"Wir brauchen eine Erinnerungskultur 4.0 im Internet"

Die Mehrheit der Deutschen empfindet wegen der Verbrechen der Nazi-Zeit eine besondere Verantwortung für den Umgang mit der Geschichte, jedoch keine Schuld. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bielefeld, die gemeinsam mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" erstellt wurde. Der Leiter des durchführenden Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung, Zick, betonte im Inforadio, wie wichtig das Gespräch mit Zeitzeugen inzwischen für die Erinnerungskultur sei. 

Inforadio.de
19. Februar 2018

Auschwitz-Überlebende berichtet in Esterwegen

„Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht hat“. Diesen Auftrag ihrer in Auschwitz getöteten Mutter erfüllt die in Lathen lebende Erna de Vries seit 1998. Ihre Geschichte erzählt sie regelmäßig unter anderem in Schulen, aber auch bei Vereinen beispielsweise und zeigt dort die in ihren Unterarm tätowierte Nummer. 

Osnabrücker Zeitung
19. Februar 2018

„Die AfD greift die Gedenkstätten aus den Parlamenten heraus an“

Mit dem Einzug der AfD in verschiedene Landtage und den Bundestag stehen der Partei auch Sitze in Ausschüssen und Stiftungsräten zu, die zur Würdigung von NS-Opfern eingerichtet worden. 

Die Zeit
19. Februar 2018

Das KZ der Hauptstadt

Ganze 40 Außenlager hatte das Konzentrationslager Sachsenhausen in Berlin – von insgesamt 100. Doch für die Hauptstadt spielt die Gedenkstätte kaum eine Rolle. Günter Morsch konnte das in den 25 Jahren, in denen er hier tätig ist und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten leitete, nicht ändern. „Man fragt mich immer nach den Erfolgen“, sagt Morsch. Gewiss, er hat einige vorzuweisen. Weil er seit der Amtsübernahme 1993 das Gedenken umgekrempelt hat – vom verordneten DDR-Antifaschismus zur modernen Museumsarbeit an einen Erinnerungsort zu den Verbrechen der Nationalsozialisten.  

Potsdamer Neueste Nachrichten
19. Februar 2018

»Lasst den Zitelmann in Ruhe«

Vor 85 Jahren ergriff der Revolutionär Adolf Hitler die Macht. Sein Ausnahmebiograph wird jetzt vom seriösesten Blatt Europas ernst genommen 

junge Welt
19. Februar 2018

KZ-Gedenken soll gefördert werden

Die Staatsregierung solle dafür sorgen, dass alle neunten und zehnten Klassen der sächsischen Schulen eine KZ-Gedenkstätte besuchen können, so Gebhardt. Dazu solle die Staatsregierung zweckgebundene, ausreichende Fahrtkostenzuschüsse gewähren und über die Landeszentrale für politische Bildung eine pädagogisch-didaktische Unterstützung sicherstellen. "Der Besuch einer KZ-Gedenkstätte als Teil der historisch-politischen Bildung darf nicht an großen Entfernungen oder dem Geldbeutel der Eltern scheitern", sagte Gebhardt. 

Freie Presse
19. Februar 2018

Landeszentrale fördert 77 Gedenkstättenfahrten für Schüler

Die sieben Gedenkstätten, die zur Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt gehören, verzeichneten im vergangenen Jahr einen Schüleranteil von 12 Prozent an allen Besuchern. Sie erinnern an die Verbrechen der NS-Zeit oder an schwere Menschenrechtsverletzungen während der SED-Diktatur. 

Focus Online
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