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27. März 2017

Die Erinnerung wachhalten

Personalisiert und damit emotional vermittelt die jetzt im Alten Rathaus eröffnete Ausstellung »Zeitzeugenpatenschaften« das wohl dunkelste Kapitel deutscher Geschichte: Überlebende des Holocaust berichten in Videointerviews sowie in verschiedenen Text-Bildtafeln von Ghettos und Konzentrationslagern im Nationalsozialismus. Die Ausstellung zeigt Verfolgungshintergründe mit verschiedenen Schwerpunkten, die Porträtierten waren zur Zeit des Zweiten Weltkriegs selbst Kinder und junge Erwachsene. 

Einbecker Morgenpost
27. März 2017

Ein Kind im Grauen

Die KZ-Gedenkstätte zeigt Zeichnungen einer 12-Jährigen aus Theresienstadt. Helga Weiss wurde mit ihren Eltern im Dezember 1941 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. „Zeichne, was Du siehst“, war die Aufforderung ihres Vaters an die 12-jährige Tochter.  

Braunschweiger Zeitung
27. März 2017

Neue Unterstützer für Alte Synagoge

Die drei bergischen Stadtoberhäupter Tim Kurzbach, Burkhard Mast-Weisz und Andreas Mucke haben diese Woche die Begegnungsstätte Alte Synagoge besucht. Die Drei sind dem Förderverein der Begegnungsstätte beigetreten. 

Wuppertaler Rundschau
27. März 2017

Schiene ins Nirgendwo

Ideen aus Anhalt brillieren im Rheinland: Der erste Preis in einem landschaftsbaulich-künstlerischen Wettbewerb für die Gestaltung eines Holocaust-Gedenkortes in Mainz ging unter 17 Teilnehmern aus renommierten Architekturbüros an das Projektteam von Professor Andreas Theurer von der Hochschule Anhalt und die jungen Architekten Peter Weber und Paul Schmelzer. 

Mitteldeutsche Zeitung
27. März 2017

«Die NS-Zwangsarbeit wurde lange bagatellisiert»

Eine Geschichte über Zwangsarbeit im Nazi-Deutschland gewinnt den Leipziger Buchpreis. Weshalb die Sklaven der Nazis lange vernachlässigt wurden, erklärt Historiker Cord Pagenstecher.  

SRF
27. März 2017

Von Sóller über Umwegen ins KZ

Zwei Dutzend Mallorquiner wurden in Nazi-Lager deportiert. Sieben kamen aus dem Orangental. Eine Spurensuche. 

MallorcaZeitung
27. März 2017

Der lange Schatten des Krieges

Polens Museum des Zweiten Weltkriegs verbindet die Erinnerung des Ostens mit der des Westens. Der konservativen Regierung ist es ein Dorn im Auge.  

Frankfurter Allgemeine
27. März 2017

Gruppe entblößt sich und schlachtet Schaf vor früherem KZ Auschwitz

Makabre Aktion am Eingang zum ehemaligen deutschen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau: Ein Dutzend junger Menschen habe dort am Freitag ein Schaf geschlachtet, sich nackt ausgezogen und aneinandergekettet, teilte ein Sprecher der Gedenkstätte mit. Museumsmitarbeiter seien sofort eingeschritten und hätten die Polizei gerufen. 

Augsburger Allgemeine
24. März 2017

„Was damals Recht war..“: Ausstellung zur NS-Militärjustiz

Hingerichtet als Deserteure, „Wehrkraftzersetzer“ oder „Volksschädlinge“ - mehr als 20 000 Menschen starben durch solche Willkür-Urteile der NS-Justiz, wie Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Deutschlands am Donnerstag zu der neu gestalteten Ausstellung „Was damals Recht war...“ mitteilte. 

FOCUS
24. März 2017

Wanderausstellung zu Konzentrationslagern in Brandenburg

Im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße wird am 30. März die Wanderausstellung „Früher Terror in der Provinz. Konzentrationslager in Brandenburg 1933/34“ eröffnet. Sie wurde von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erarbeitet. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen.  

Berliner Woche
24. März 2017

Ausstellung in Reinheim erinnert an die Gräueltaten in den Konzentrationslagern

Als Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es im Foyer des Reinheimer Rathauses sowie im Treppenhaus und im Flur des ersten Stocks in der Zeit vom 16. bis 30. März die Ausstellung „Bilder im Kopf“ zu sehen, in der an die Gräuel im Konzentrationslager Auschwitz erinnert wird. 16 großformatige Schwarz-Weiß-Bilder sind zu sehen, die zwischen 1987 und 1992 im ehemaligen Lager aufgenommen wurden.  

Echo
24. März 2017

„Was haben sie angerichtet?“

Der Zweite Weltkrieg werde „zu negativ“ und „zu wenig patriotisch“ dargestellt. Das wirft die polnische Regierung Paweł Machcewicz vor. 

taz
24. März 2017

Hitler-Doku ohne braune Seitenblicke

Soll man rund 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus noch Dokumentationen über Adolf Hitler drehen? Ja, wenn man es wissenschaftlich fundiert anlegt. ORF und Bayerischer Rundfunk haben mit der Dokumentation Hitler und die Kinder vom Obersalzberg mit einem Gesamtbudget von rund 100.000 Euro so einen Film hinbekommen. 

derStandard
24. März 2017

Alltag im NS-Musterdorf

Ein neues Buch beleuchtet die Geschichte der Nazizeit in Hohenbrunn - was die Menschen von den Verbrechen mitbekamen und wie sie sich dazu verhielten. 

Süddeutsche Zeitung
24. März 2017

Eine Familiengeschichte wie ein Krimi

Mit ihrer intimen Familiengeschichte bringt Natascha Wodin Licht in ein Leben voller Schrecken in den Diktaturen Stalins und Hitlers. Sie selbst kam als Kind ehemaliger Zwangsarbeiter zur Welt. Ihre bestürzende Spurensuche liest sich wie ein Krimi.  

Sächsische Zeitung
24. März 2017

Wer war Opfer, wer war Täter?

Die Gestaltung einer Gedenkmauer in den elsässischen Vogesen wird neu aufgerollt: Philippe Richert, Präsident der französischen Ostregion, reagiert auf Kritik am Konzept des Gedenkortes, der in Erinnerung an die Toten des Zweiten Weltkriegs bei Schirmeck entstehen soll. Wie der Gedenkort jetzt aussehen wird, ist wieder völlig offen. 

Badische Zeitung

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