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19. Februar 2018

Jugendliche besuchen das ehemalige KZ Auschwitz

Im Rahmen einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Bildungsfahrt reiste eine Gruppe von Jugendlichen zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz in Polen. Organisiert wurde die Fahrt im vergangenen Jahr vom Mitarbeiter-Team der städtischen Jugendförderung im Mehrgenerationenhaus. "Wir haben nicht nur die Jugendlichen angesprochen, die ohnehin die Angebote in unserem Haus nutzen, sondern auch ganz gezielt die weiterführenden Schulen in Mettmann angeschrieben", erklärt Ogün Yilmazer, der die Fahrt mitorganisierte. 

RP Online
19. Februar 2018

Kommentierter Antifaschismus

Die Erinnerung an die Zeit zwischen 1933 und 1990 zusammengefasst abzuhandeln, dies birgt zwangsläufig die Gefahr einer unzulässigen Gleichsetzung von Naziregime und DDR. 2009 war es der damaligen Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) deshalb »mulmig« zumute. Trotzdem machte sie keinen Schnitt im Jahr 1945, sondern legte ein Konzept zur Erinnerungskultur im Land Brandenburg für die Zeit bis 1990 vor. Im April 2009 wurde das Konzept beschlossen. Es sorgte erwartungsgemäß für Streit. 

Neues Deutschland
19. Februar 2018

KZ-Häftlinge "Landplage" genannt: EGMR befasst sich mit "Aula"

Nach der Beleidigung von Häftlingen des KZs Mauthausen in dem rechtsextremen Blatt bringt ein Überlebender nun Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein. 

derStandard.de
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