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21. April 2017

Kunsthalle Rostock stellt NS-Kunst verfemte Werke gegenüber

In einer ungewöhnlichen Ausstellung zeigt die Kunsthalle Rostock in der Nazi-Zeit geförderte Kunst und auch damals verfemte Kunst. Die Schau wird am 29. April eröffnet. Sie hat den Titel "Artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus". Dabei soll der Titel "Artige Kunst" als Gegenbegriff zur diffamierenden NS-Terminologie der "entarteten Kunst" dazu anregen, über das Verhältnis von Kunst und Politik sowie Widerstand und Gehorsam nachzudenken, teilte die Kunsthalle am Dienstag mit. 

T Online
21. April 2017

Zu Ehren des Widerstands: Gedenkstein wird enthüllt

Der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft der Stadt hat in seiner Sitzung am 25.August 2016 der Erarbeitung eines umfassenden Konzeptes zur Erinnerungskultur an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Göttingen zugestimmt. Im Oktober vergangenen Jahres beschloss er, zum Gedenken an die Göttinger Bürgerinnen und Bürger, die aus politischen, weltanschaulichen, religiösen Gründen Widerstand gegen das NS-Regime geleistet haben, einen zentralen, in Form und Gestaltung dem Zwangsarbeiter-Denkmal vergleichbaren Gedenkstein vor dem Thomas-Buergenthal-Haus aufzustellen und am Boden vor dem Gedenkstein einen QR-Code-Stein einzulassen. 

focus.de
21. April 2017

Gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen: Ein Grundsatz der Erinnerungsarbeit, der auch auf dem Haslacher "Vulkan" seinen Widerhall findet. Am Dienstagabend hat die Stadt zwei Streiter für diese Sache mit einem Festakt gewürdigt. 

Schwarzwälder-Bote
21. April 2017

Erinnerungskultur ist kein politischer Exorzismus

Mit den Monatsausstellungen März und April 2017 erinnert Memory Gaps an zwei jüdische Kinder, die im Alter von 13 und 8 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurden. 

The Huffington Post
21. April 2017

Öffentliche Diskussion über Erinnerungskultur

Rund um den 72. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora führte der Verein Jugend für Dora ein eigenes Projekt durch: Rund 40 Aufkleber verteilten die Mitglieder im Stadtgebiet Nordhausen, jeweils vier weitere in Osterode und Bad Lauterberg, um eine Diskussion zur Erinnerungskultur anzuregen...  

Neue Nordhäuser Zeitung Online
20. April 2017

Mehr als nur ein NS-Dokumentationszentrum

In der Region gibt es viele Orte, die an Aufstieg, Schrecken und Fall des Nationalsozialismus erinnern, unter anderem die Justizvollzugsanstalt, die Tonröhrenbauten des KZ-Außenlagers Kaufering VII, der Bunker in der Welfenkaserne, das Todesmarsch-Denkmal in der Neuen Bergstraße sowie Friedhöfe und Gräberfelder. Wer sich mit dieser Zeit befassen möchte, braucht Hilfe, um nicht nach den verstreuten Stätten forschen zu müssen.  

Kreisbote
20. April 2017

Mehr Geld für Gedenkstättenarbeit

Die Regierungsfraktionen von SPD und Linke wollen die Erinnerungskultur in Brandenburg stärken. Mit dem Antrag „Gedenkstätten als wichtige Orte in der Auseinandersetzung mit Geschichte besser fördern“ betonen sie die Bedeutung brandenburgischer Gedenkorte und fordern mehr Geld für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten vom Bund.  

Märkische Allgemeine Zeitung Online
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