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21. November 2017

Von Weimar nach Dresden?

Das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl, insbesondere in Sachsen, weckt bei vielen ungute Erinnerungen. Bei der Reichstagswahl im September 1930 war die NSDAP mit mehr als 18 Prozent zweitstärkste Kraft geworden. Drei Monate zuvor hatte sie bei den Landtagswahlen in Sachsen 15 Prozent geholt. Kann man aus dem Aufstieg der NSDAP etwas für den Umgang mit der AfD oder darüber, wie eine Wiederholung der Geschichte vermieden werden kann, lernen?  

SZ-Online.de
21. November 2017

Fußball und NS-Zeit: Warum ein Erinnerungsbuch entsteht

Sie waren begeisterte Fans, großartige Fußballer, fleißige Vereinsmitglieder - doch ab 1933 waren Menschen mit jüdischen Wurzeln in den deutschen Fußballvereinen unerwünscht. Die Initiative »!Nie wieder - Erinnerungstag im deutschen Fußball« hat jetzt gemeinsam mit dem Bayerischen Fußballverband ein digitales »Buch der Erinnerung« ins Leben gerufen. Es soll den in der NS-Zeit verstoßenen, verfolgten und ermordeten Vereinsmitgliedern ein Denkmal setzen. 

Sonntagsblatt
21. November 2017

Westfälische Notare in der NS-Zeit: Erste Studie zum Wirken im Unrechtsstaat

ie blieben meist im Hintergrund, doch einige Notare wirkten im NS-Staat an der Enteignung jüdischer Bürger mit oder unterstützten die sogenannte Arisierung. Die Studie "Notare in der nationalsozialistischen `Volksgemeinschaft`. Das westfälische Anwaltsnotariat 1933-1945" untersucht nun erstmals die Praxis des Notarberufs im Nationalsozialismus. Im Fokus stehen die Landgerichtsbezirke Dortmund, Hagen und Münster.  

Westfalen heute
21. November 2017

Bewegende Begegnung: 102-Jähriger findet Verwandte

Ein 102-jähriger Holocaust-Überlebender hat in einem Altersheim in Israel einen Nachfahren seiner Familie getroffen, die er seit Jahrzehnten für ausgelöscht hielt. Eliahu Pietruszka war im Zweiten Weltkrieg aus Polen geflohen und glaubte, außer ihm sei seine gesamte Familie von Nazis ermordet worden.  

euronews
21. November 2017

Erinnerung an die Opfer der Medizinverbrechen im Nationalsozialismus

Mit einem Senatsempfang wurde heute die neue Dauerausstellung „Medizinverbrechen im Nationalsozialismus“ im Medizinhistorischen Museum im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) eröffnet und das „Hamburger Gedenkbuch Euthanasie. Die Toten 1939-1945“ der Öffentlichkeit präsentiert. Auf Initiative der Senatskanzlei hatte ein Arbeitskreis mit Vertretern verschiedener Institutionen und Ehrenamtlicher ein Konzept zum Gedenken an die Opfer der im Nationalsozialismus in Hamburg verübten Morde an kranken und behinderten Menschen erarbeitet.  

hamburg.de
21. November 2017

Tafel erinnert an 700 KZ-Häftlinge

Mehr als 72 Jahre sind vergangen, seit amerikanische Truppen am 15. April 1945 die Zwangsarbeitrinnen im "Außenkommando Penig" befreiten. In dem 1944 von den Nationalsozialisten errichteten Teil des Konzentrationslagers Buchenwald seien bis kurz vor Kriegsende mehr als 700 ungarische Jüdinnen gezwungen worden, Flugzeugteile für die Wehrmacht herzustellen, sagte Ringo Gründel.  

Freie Presse
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