Aktuelles

28. Februar 2017

Potsdam-Museum sucht Zeitzeugnisse

Das Potsdam-Museum sucht für eine große regionalgeschichtliche Sonderausstellung mit dem Arbeitstitel „Umkämpfte Wege der Moderne“ über die Jahre 1919 bis 1939 Zeitzeugnisse. Die zweiteilige Schau soll an die große Sonderausstellung „Zu Hause im Krieg — Im Krieg zu Hause” zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs anschließen, die 2014 gezeigt wurde.  

Märkische Allgemeine
28. Februar 2017

Leon Schwarzbaum erinnert an den Holocaust

Leon Schwarzbaum hat den Holocaust überlebt. Trotz seiner 96 Jahre sieht er es als seine Pflicht an, Jugendlichen von den Grausamkeiten zu berichten, die er erlebt hat. Vor allem, um Kritikern entgegenwirken zu können.  

Deutschlandfunk
28. Februar 2017

Europäischer Antisemitismus 1880 - 1945

Der deutsche Massenmord an Europas Juden wurde möglich, weil es schon zuvor antijüdischen Hass gab. Der Historiker Götz Aly entwirft in seinem aktuellen Buch "Europa gegen die Juden" ein Panorama der Feindschaft. Es schreibt von einem neuartigen Antisemitismus, der im späten 19. Jahrhundert aus Neid und Nationalismus entstanden sei. 

Deutschlandfunk
28. Februar 2017

Aufgetaucht kämpft sich fairer . . .

Pastor Martin Niemöller registrierte nach 1933 die angeblichen innen- und sozialpolitischen „Leistungen“ der NSDAP und befürwortete den Austritt aus dem Völkerbund. Von Hitler trennte ihn die fehlende Bereitschaft, getaufte Judenchristen den Juden gleichzustellen.  

Frankfurter Allgemeine
28. Februar 2017

Auf den Spuren des Farsleber KZ-Zuges

Auf den Spuren ihres Vaters war jetzt ein holländisches Ehepaar. Sie forschten gemeinsam mit dem Hillersleber Ortschronisten Keweloh.  

Volksstimme
28. Februar 2017

„Man hätte die Nazis dazu bringen müssen, über ihre Feigheit zu sprechen“

Für den Autor Niklas Frank war die Entnazifizierung ein Fehlschlag. Ein Gespräch über mangelndes Schuld- und fehlendes Rechtsbewusstsein sowie die Gewissenlosigkeit der AfD heute.  

Frankfurter Rundschau
28. Februar 2017

Ermittlungen gegen ehemalige KZ-Mitarbeiterin

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Vorermittlungen gegen eine 90jährige Frau aus dem Raum Lörrach wegen Beihilfe zum Mord aufgenommen. Die Frau hat während der Nazizeit im Konzentrationslager Stutthof bei Danzig als Telefonistin gearbeitet. Die Ermittlungen ins Rollen gebracht hat die Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg.  

SWR
28. Februar 2017

Hunderte jüdische Gräber geschändet

Auf einem jüdischen Friedhof in Philadelphia wurden Hunderte Grabsteine umgeworfen und beschädigt. Die Polizei sucht nach den bislang unbekannten Tätern. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump mehren sich die antisemitischen Vorfälle in den USA. 

ARD
27. Februar 2017

Salzburg ist Teil des gemeinsamen Erinnerns

"erfasst. verfolgt. Vernichtet" ist der Titel einer Ausstellung über kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus. Gestaltet wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors. Für Salzburg wurde sie um einen regionalspezifischen Teil erweitert, dessen Grundlage die Ausstellung "lebensunwert" der LAUBE aus dem Jahr 2006 bildet. 

regionews.at
27. Februar 2017

Glentleiten: Ausstellung über NS-Zeit auf dem Land zu sehen

„Volk. Heimat.Dorf.“ - So heißt die Ausstellung über die NS-Zeit im Freilichtmuseum Glentleiten, die ab dem 19. März 2017 gezeigt wird. Die Schau widmet sich der Ideologie und Wirklichkeit im ländlichen Bayern.  

Merkur
27. Februar 2017

Yad Vashem fordert Verkaufsstopp für Holocaust-leugnende Bücher

Die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem hat den US-Internetbuchhändler Amazon aufgefordert, keine Bücher mehr zu verkaufen, in denen der Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg geleugnet wird. 

Deutschlandfunk
27. Februar 2017

Herzliche Grüße aus der Sonne

Alois Brunner war einer der berüchtigtsten SS-Verbrecher, doch vor Gericht kam er nie. Neue SPIEGEL-Recherchen zeigen, wie ihm ein braunes Netzwerk half, das bis in das Parlament, den BND und in die Medien reichte. 

Der Spiegel
27. Februar 2017

„Jud Süß“: Die Raffinesse der Nazi-Propaganda

Eine Kooperation zwischen dem Cinewood-Kinocenter Waldkraiburg und dem Gymnasium Gars bescherte über 180 Besuchern eine Geschichtsstunde der besonderen Art. 

OVBonline
27. Februar 2017

Was kann ein Mensch ertragen?

Es ist mehr als die Spurensuche nach dem Schicksal ihrer Mutter. Die, aus einer enteigneten großbürgerlichen Familie in Russland stammend, nahm sich noch in der noch jungen BRD das Leben. Natascha Wodin schreibt mit ihrem autobiografischen Roman gegen das Vergessen der ausländischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen in deutschen Lagern an. 

Deutschlandfunk
27. Februar 2017

Das eigene Leben riskiert, um Kinder zu retten

Am heutigen Samstag wäre Wilhelm Hammann 120 Jahre alt geworden. Der Kommunist rettete 159 jüdischen Kindern im KZ Buchenwald das Leben. Echo-Mitarbeiter Peter Mikolajczyk begab sich auf Spurensuche eines Lebens zwischen Ablehnung und Menschlichkeit.  

Rüsselheimer Echo
Treffer 16 bis 30 von 34
z.Zt. keine Einträge

63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

Programm | Anmeldung

Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Erklärung

CONFERENCE “AS MASS MURDER BEGAN: IDENTIFYING AND REMEMBERING THE KILLING SITES OF SUMMER-FALL 1941”, VILNIUS / MARCH 22-23, 2017

Programm | Anmeldung

Veranstaltungen

Publikationen

Stellenangebote

Forschung und Projekte

Offenes Forum