Aktuelles

22. November 2017

Mahnmal mit Nazi-Parolen beschmiert

Unbekannte haben Denkmal für die Köpenicker Blutwoche geschändet, das an die Opfer der Nationalsozialisten erinnert. 

neues deutschland
22. November 2017

Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen

Eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die Gefahren auf, die von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Aktuell ist sie in der Vahr zu sehen. 

Weser Report
22. November 2017

Fachleute diskutieren auf Tagung über Ausstellungen zur NS-Zeit

Historiker und Pädagogen diskutieren über Ausstellungen zur NS-Zeit in Museen und Gedenkstätten. 

Neue Osnabrücker Zeitung
22. November 2017

Koffer mit der besten Wäsche

Ein einzigartiges Dokument der Zeitgeschichte ist ab sofort im Regio-Museum ausgestellt. Es handelt sich um einen Koffer samt Inhalt, den eine Seligenstädter Jüdin kurz vor ihrer Deportation nach Theresienstadt einer Freundin zur Aufbewahrung übergeben hatte. 

Offenbach-Post-Online
22. November 2017

Wie steht es um die Zukunft der Erinnerungskultur?

Wie geht es weiter mit Gedenken an den Holocaust? Nach der Generation der Zeitzeugen müssen neue Anker und Medien der Erinnerung gefunden werden.  

Neue Osnabrücker Zeitung
22. November 2017

Wandel der Gedenkkultur

Zentralratspräsident Josef Schuster: Begegnung mit Geschichte im Alltag ist wichtig. 

Jüdische Allgemeine
22. November 2017

Ex-SS-Mann Gröning weiter nicht in Haft

Im Jahr 2015 wurde Oskar Gröning im Lüneburger Auschwitz-Prozess zu einer Haftstrafe verurteilt. Doch im Gefängnis sitzt der ehemalige SS-Mann noch immer nicht. 

Hannoversche Allgemeine
22. November 2017

Bewegendes Treffen mit neuentdecktem Neffen

Der 102-jährige Eliahu Pietruszka dachte jahrzehntelang, seine gesamte Familie sei im Holocaust ausgelöscht worden. Doch ein Bruder hatte überlebt. Jetzt konnte Pietruszka überraschend seinen 66-jährigen Neffen treffen, von dessen Existenz er nichts wusste. 

Deutschlandfunk24
22. November 2017

Der rote Hitlerjunge

Günter Lucks kämpfte als Hitlerjunge in Deutschlands letztem Aufgebot gegen die Rote Armee. Wie der 16-jährige Kommunist gegen seine Überzeugungen töten musste. 

Süddeutsche Zeitung
22. November 2017

Zu Unrecht als Randfigur wahrgenommen: Das war der Mann hinter Hitler

Er ist der große Unbekannte in der Hierarchie der Nazis. Doch Heinrich Lammers spielte eine wichtige Rolle im Machtgefüge des NS-Regimes: Wer zu Hitler wollte musste am Chef der Reichskanzlei vorbei. Erst in den letzten Jahren des Dritten Reiches wurde ein anderer für Hitler wichtiger. 

Focus Online
22. November 2017

Der Reiz der Gewalt - Aufstieg und Untergang der NSDAP

Wie konnte die NSDAP von einer völkischen Splittergruppe zur alles dominierenden Partei werden? Der Historiker und Journalist Sven Felix Kellerhoff zeichnet in einer Gesamtdarstellung den Weg der Partei von einer Randgruppe in die Diktatur bis hin zum Untergang nach. 

Westfälische Nachrichten
22. November 2017

"Erfahrungen mit Antisemitismus verändern den Alltag"

Interview mit Benjamin Steinitz, Leiter der "Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus" (RIAS) in Berlin. 

NDR.de
21. November 2017

„NS-Schatten reichen bis an diesen Ort"

Die Gedenktafel zum Todesmarsch wurde in Wittorferfeld in Neumünster aufgestellt. Es schien am Sonnabendmorgen so, als wollte das Wetter die Qualen der 800 Menschen noch einmal deutlich machen, die im April 1945 auf dem Todesmarsch von Hamburg ins „Arbeitserziehungslager Nordmark“ in Kiel über die Chaussee Altona-Kiel getrieben wurden. Sturm und Regen begleiteten die Feierstunde in Wittorferfeld, bei der eine Gedenktafel für die am 14. April 1945 an dieser Stelle erschossenen Häftlinge Maurice Sachs-Ettinghaus und Richard Hartmann enthüllt wurde.  

shz.de
21. November 2017

Und was ist mit den lesbischen Opfern?

Wenn von der Verfolgung homosexueller Menschen durch die Nazis die Rede ist, geht es in der Regel um schwule Männer. Über die Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten ist nicht allzu viel bekannt. Es gibt Ausnahmen: So wurde die damalige Berliner Schaffnerin Elli Smula wegen ihrer Sexualität nach Ravensbrück deportiert. Seit 2015 erinnert ein Stolperstein an sie. Kürzlich wurde erstmals ein schwules Zwillingspaar mit Gedenksteinen geehrt. 

Mannschaft Magazin
21. November 2017

Von Weimar nach Dresden?

Das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl, insbesondere in Sachsen, weckt bei vielen ungute Erinnerungen. Bei der Reichstagswahl im September 1930 war die NSDAP mit mehr als 18 Prozent zweitstärkste Kraft geworden. Drei Monate zuvor hatte sie bei den Landtagswahlen in Sachsen 15 Prozent geholt. Kann man aus dem Aufstieg der NSDAP etwas für den Umgang mit der AfD oder darüber, wie eine Wiederholung der Geschichte vermieden werden kann, lernen?  

SZ-Online.de
Treffer 16 bis 30 von 48
z.Zt. keine Einträge

64. Bundesweites Gedenkstättenseminar vom 28.-30. Juni 2018 in Düsseldorf

Programm

Informationen zu den Arbeitsgruppen

Anmeldung

„Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur in Sachsen weiterentwickeln“

Stenografisches Protokoll der Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

KZ-Gedenkstätten befürchten schweren Schaden für die Erinnerungskultur

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland zur Diskussion um einen drohenden AfD-Vorsitz im Kulturausschuss des Bundestags

Protokoll der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Protokoll

Veranstaltungen

Publikationen

Rundbriefe

Stellenangebote

Forschung und Projekte

Offenes Forum