Aktuelles

21. März 2017

18-jährige schwangere Polin von Gestapo erschossen

Die "Initiative gegen das Vergessen" erinnert heute in Schweinfurt mit Schülern und Lehrern des Bayernkollegs an den Mord an der polnischen Zwangsarbeiterin Zofia Malczyk. Sie war kurz vor Kriegsende ermordet worden.  

BR
21. März 2017

Suche nach Nazi-Raubkunst in Görlitz - 300 Verdachtsfälle

Bei der Suche nach Nazi-Raubkunst in den Görlitzer Sammlungen sind zwei Wissenschaftlerinnen auf rund 300 Verdachtsfälle gestoßen. 

Radio Lausitz
21. März 2017

Die Tränen der Mörder

Von Auschwitz nach Pullach: Der Filmemacher und Autor Chris Kraus erzählt im Roman „Das kalte Blut“, wie zwei SS-Brüder ihre Biografien reinwaschen. 

Der Tagesspiegel
21. März 2017

Der Pakt zwischen Filmwelt und NS-Deutschland

Das Geld spielt in Hollywood seit jeher eine zentrale Rolle. Da wundert es nicht, dass man in den 30er-Jahren das Filmgeschäft in NS-Deutschland nicht verlieren wollte und entsprechend Einfluss aus Berlin zuließ. Ben Urwand hat den Umfang der Einflüsterungen dokumentiert. Nun ist sein Buch "Der Pakt" auch auf Deutsch erhältlich. 

Deutschlandfunk
21. März 2017

"Werdet meine Zweitzeugen"

Eva Weyl hat den Holocaust überlebt. Ihre Familie entging durch Zufälle, Glück, Schicksal der Deportation nach Auschwitz. Seit einigen Jahren erzählt die 81-Jährige ihre Geschichte in vielen deutschen Schulen, besonders jetzt im Wahljahr. 

Rheinische Post Online
21. März 2017

Das Grauen hinter der Nummer 4167

Holocaust-Überlebende Eva Franz erzählt im KZG von ihren Erlebnissen in drei Konzentrationslagern. Von Hunger, Folter und dem Tod ihrer Mutter. Und von ihrer Rettung. 

Neue Presse
21. März 2017

"Das KZ war immer irgendwo da"

Die Autorin Lea Fleischmann ist die Tochter zweier Überlebender der Shoa. Sie wuchs in Bayern auf und begann auch hier zu arbeiten. Schließlich warf sie aber alles hin und zog nach Israel - um von dort den Deutschen einen neuen Blick auf Israel zu ermöglichen.  

Deutschlandradio Kultur
20. März 2017

Eine Stadt erinnert sich

Thessaloniki war vor dem Holocaust das Zentrum der jüdischen Gemeinde Europas. Nun soll ein Museum mit deutscher Unterstützung die verdrängte Geschichte aufarbeiten.  

Die Zeit
20. März 2017

Erinnerung an düstere Vergangenheit

Die Wanderausstellung erinnert an die Ermordung von 10 500 geistig Behinderten und psychisch Erkrankten im ehemaligen Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Bürgermeister Thomas Miller hielt in seiner Begrüßung fest, dass auch zwei Rosenfelder in Grafeneck zu Tode gekommen waren. 

Schwarzwälder Bote
20. März 2017

Blutiges Ende einer Flucht

Am 21. März jährt sich ein schreckliches Kriegsverbrechen zum 72. Mal. Doch was genau geschah im Kornsand an diesem 21. März 1945, als die Kapitulation Deutschlands nur noch eine Frage der Zeit war?  

Rüsselheimer Echo
20. März 2017

Mainz gedenkt verschleppten Juden

Am 20. März 1942 begannen in Mainz und in Rheinhessen die ersten Massendeportationen jüdischer Bürger. Eine Mahnwache soll heute Abend an die mehr als 1.000 Opfer aus der Region erinnern. 

SWR
20. März 2017

Gegen das Vergessen

70 Besucher kommen ins Gallus-Theater, um an das frühere Konzentrationslager Katzbach zu erinnern. Sie fühlen sich einem gemeinsamen Ziel verpflichtet.  

Frankfurter Rundschau
20. März 2017

Der Architekt der Erinnerung und Versöhnung

Die Initiative Gedenkstätte Eckerwald trauert um den im Alter von 87 Jahren verstorbenen Architekten Helmut Morlok. Mit ihm verliere die Initiative einen Menschen, der sich bleibende Verdienste bei der Planung und Realisierung des Gedenkpfades Eckerwald (1987) erworben habe. 20 Jahre später entwarf sein Architekturbüro die Pläne für den Lernort Schömberg neben dem KZ Friedhof Schömberg. 

Schwarzwälder Bote
20. März 2017

Das Vermächtnis der Häftlinge

Über Luthers Antisemitismus, den laschen Umgang von Facebook mit Hasskommentaren, die Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel in der Türkei oder über die Einstellung der Ermittlungen gegen den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke nach seiner Dresdener Hetzrede - wann immer Geschichte verbogen, Erinnerung getrübt und Menschenrechte mit Füßen getreten werden, das Internationale Auschwitz-Komitee erhebt seine Stimme dagegen. 

Süddeutsche Zeitung
20. März 2017

Zum Tode verurteilt und dann doch begnadigt

Die Täter des KZ Leonberg ziehen sich nach Auswertung der Archivdokumente durch alle Hierarchiegrade und lassen sich in vier Gruppen finden: Lagerleiter, Wachpersonal, Messerschmitt-Mitarbeiter und Funktionshäftlinge, doch zu einer strafrechtlichen Verfolgung ihrer Verbrechen kam es nur bei den Wenigsten“, zieht Katharina Fuchs Bilanz. Die Leonbergerin, die Geschichte studiert, hat in ihrer Bachelor-Arbeit die NS-Täterschaft im Außenlager Leonberg des KZ Natzweiler untersucht. 

Leonberger Kreiszeitung
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63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

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Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

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