Aktuelles

21. März 2017

Gedenkstätte erarbeitet neue Ausstellung für Kohnstein

Nach 20 Jahren sollen neue Erkenntnisse vermittelt werden. [Die] Forschung zu den Außenstandorten des Konzentrationslagers geht weiter.  

Thüringer Allgemeine
21. März 2017

NS-Dok Köln: Neuer Besucherrekord 2016 weckt Wunsch nach mehr Platz

Neue Besucherrekorde sind in den Jahresbilanzen des NS-Dokumentationszentrums in Köln 15 Jahren freudige Routine. So auch wieder für 2016: 80.554 Besucher waren es, vier Prozent mehr als 2014, dreimal so viel wie 2002. Und Direktor Werner Jung will mehr – mehr Besucher und dafür auch mehr Platz im EL-DE-Haus. Spätestens 2019 soll daraus ein „Haus für Erinnern und Demokratie“ werden. 

report-K
21. März 2017

Flossenbürg und die Last der Steine

Jahrzehntelang erinnerte kaum etwas in Flossenbürg an die Gräuel im Konzentrationslager. Erst 2007 wurde die heutige Dauerausstellung zur Lagergeschichte eröffnet. Im ehemaligen KZ-Steinbruch aber wird bis heute Granit abgebaut. Dagegen regt sich Widerstand. 

Donaukurier
21. März 2017

Kunst als „Vermächtnis“ der KZ-Überlebenden

Die Ausstellung „Für das Leben“ zeigt von 30. März bis 22. April 2017 in der Stadtbücherei Regensburg Aquarelle des KZ-Überlebenden Johannes Steyer sowie Zeichnungen und Holzdrucke von Heinz Tetzner. 

FOCUS
21. März 2017

Mainz gedenkt deportierter Juden

Sie wurden verschleppt, in Ghettos gesperrt und ermordet: Am 20. März 1942 wurden 470 Mainzer abtransportiert, weil sie Juden waren. Im September folgten noch mehr Transporte. Mit einer Mahnwache wurde den deportierten Juden am Montag gedacht. 

Merkurist.de
21. März 2017

Villa Merländer feiert 25-jähriges Bestehen

Rund 2000 Schüler pro Jahr besuchen die NS-Dokumentationsstelle in der Villa. Oberbürgermeister Frank Meyer: "Die Erinnerungskultur ist das Patriotischste, was wir heute tun können." 

Rheinische Post Online
21. März 2017

Abba Naor Vizepräsident des Internationalen Dachau-Komitee

Der KZ-Überlebende Abba Naor ist zum Vizepräsidenten des Internationalen Dachau Komitees gewählt worden. Die 1945 gegründete Organisation vertritt die Interessen der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau und ihrer Nachkommen. 

BR
21. März 2017

Mit Judenstern und SS-Runen beschmiert

Es war ein steiniger Weg, den die offizielle Erinnerung an das KZ-Außenlager Hailfingen-Tailfingen zurückzulegen hatte. Sieben Pioniere der Gedenkarbeit erzählten bei der 50. Sonntagsveranstaltung im alten Tailfinger Rathaus von ihren ersten mühsamen Schritten zur Aufarbeitung der lokalen Geschichte. 

Gäubote
21. März 2017

18-jährige schwangere Polin von Gestapo erschossen

Die "Initiative gegen das Vergessen" erinnert heute in Schweinfurt mit Schülern und Lehrern des Bayernkollegs an den Mord an der polnischen Zwangsarbeiterin Zofia Malczyk. Sie war kurz vor Kriegsende ermordet worden.  

BR
21. März 2017

Suche nach Nazi-Raubkunst in Görlitz - 300 Verdachtsfälle

Bei der Suche nach Nazi-Raubkunst in den Görlitzer Sammlungen sind zwei Wissenschaftlerinnen auf rund 300 Verdachtsfälle gestoßen. 

Radio Lausitz
21. März 2017

Die Tränen der Mörder

Von Auschwitz nach Pullach: Der Filmemacher und Autor Chris Kraus erzählt im Roman „Das kalte Blut“, wie zwei SS-Brüder ihre Biografien reinwaschen. 

Der Tagesspiegel
21. März 2017

Der Pakt zwischen Filmwelt und NS-Deutschland

Das Geld spielt in Hollywood seit jeher eine zentrale Rolle. Da wundert es nicht, dass man in den 30er-Jahren das Filmgeschäft in NS-Deutschland nicht verlieren wollte und entsprechend Einfluss aus Berlin zuließ. Ben Urwand hat den Umfang der Einflüsterungen dokumentiert. Nun ist sein Buch "Der Pakt" auch auf Deutsch erhältlich. 

Deutschlandfunk
21. März 2017

"Werdet meine Zweitzeugen"

Eva Weyl hat den Holocaust überlebt. Ihre Familie entging durch Zufälle, Glück, Schicksal der Deportation nach Auschwitz. Seit einigen Jahren erzählt die 81-Jährige ihre Geschichte in vielen deutschen Schulen, besonders jetzt im Wahljahr. 

Rheinische Post Online
21. März 2017

Das Grauen hinter der Nummer 4167

Holocaust-Überlebende Eva Franz erzählt im KZG von ihren Erlebnissen in drei Konzentrationslagern. Von Hunger, Folter und dem Tod ihrer Mutter. Und von ihrer Rettung. 

Neue Presse
21. März 2017

"Das KZ war immer irgendwo da"

Die Autorin Lea Fleischmann ist die Tochter zweier Überlebender der Shoa. Sie wuchs in Bayern auf und begann auch hier zu arbeiten. Schließlich warf sie aber alles hin und zog nach Israel - um von dort den Deutschen einen neuen Blick auf Israel zu ermöglichen.  

Deutschlandradio Kultur
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63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

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Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

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