Aktuelles

21. Februar 2018

Ausbildung für Vermittler an der KZ-Gedenkstätte

Vermittler sind für die KZ-Gedenkstätte in Mauthausen von großer Bedeutung. Sie machen Rundgänge mit den Besuchern und vermitteln dabei die Geschichte des denkwürdigen Ortes in Verbindung mit emotionalen Fragen der Besucher. Ab Juni kann man sich wieder als Vermittler ausbilden lassen. 

Tips
21. Februar 2018

AfD-Politiker fordert Ende der Stolpersteine für Holocaust-Opfer - Maas (SPD) strikt dagegen

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich gegen die Forderung eines AfD-Politikers für ein Ende der Stolperstein-Aktionen zum Gedenken an Holocaust-Opfer gestellt. 

Merkur.de
21. Februar 2018

Vor 75 Jahren töteten die Nazis die Geschwister Scholl

Am 22. Februar 1943 ermordeten die Nazis die Geschwister Scholl und Christoph Probst. Hans und Sophie Scholl starben ungebrochen in ihrem Widerstand gegen die NS-Diktatur und mit großer Würde, wie der evangelische Gefängnispfarrer Karl Alt sich erinnerte. 

Sonntagsblatt
21. Februar 2018

"Mit dem Schuh in die offene Wunde"

Ministerpräsident Mateusz Morawiecki war angetreten als einer, von dem man sich auf internationaler Bühne konziliantere Töne erhoffte. Doch vor allem mit seinen Äußerungen zum sogenannten "Holocaust-Gesetz" sorgt er für Schlagzeilen. Auch im eigenen Land. 

Deutschlandfunk
21. Februar 2018

Abgeordneter Gedeon fordert Ende der Stolperstein-Aktionen

Der AfD-Politiker Wolfgang Gedeon wendet sich gegen vermeintliche Vorgaben für das Erinnern an NS-Opfer. Gedeon gilt auch parteiintern als Antisemit. 

Zeit Online
21. Februar 2018

Polens Opposition will umstrittenes Holocaust-Gesetz doch noch kurzfristig ändern

Kurz vor dem Inkrafttreten des Holocaust-Gesetzes will die polnische Opposition im Parlament eine Änderung von besonders umstrittenen Passagen beantragen. 

Merkur.de
21. Februar 2018

Deutsche Historiker gegen "Holocaust-Gesetz"

Der deutsche Historiker-Verband kritisiert das polnische "Holocaust-Gesetz". Bewertung von Geschichte dürfe nicht als Staatsdoktrin verordnet werden. 

Der Tagesspiegel
21. Februar 2018

"Manche haben Menschlichkeit bewahrt": Holocaust-Überlebende erinnert sich an "Fabrikaktion"

Stunde um Stunde wartete sie mit ihrem Vater vor der Berliner Sammelstelle in der Großen Hamburger Straße. Was würde aus der jüdischen Mutter werden? Deportation? Vera Friedländer war in jenen Februartagen 1943 gerade 15 Jahre alt. Sie erinnert sich genau, wie sie auf der Straße mit anderen Familienangehörigen in der Kälte ausharrte und bangte, aber nicht wegging. 

Focus Online
21. Februar 2018

Hand-Werk

Als der Bundestag im Januar der Auschwitz-Befreiung gedachte, war das Verhalten des AfD-Abgeordneten Hansjörg Müller besonders befremdlich. Nun sollte er sein Gebaren erklären - und lieferte hanebüchene Begründungen. 

Spiegel Online
21. Februar 2018

Schwammbergerstraße in Fürth umbenannt

Die Stadt Fürth hat die Schwammbergerstraße umbenannt, nachdem bekannt wurde, dass der frühere Stadtarchivar eine Nazi-Vergangenheit hatte. Nun heißt die Straße Bella-Rosenkranz-Straße. Rosenkranz war ein Opfer der Nationalsozialisten. 

Bayerischer Rundfunk
21. Februar 2018

In Lübeck Geschichte hautnah erlebt

Der Geschichte-Oberstufenkurs des Fürstenberg-Gymnasiums besuchte in Lübeck eine Abendveranstaltung mit der Holocaust-Überlebenden Sara Atzmon. 

Schwarzwälder Bote
21. Februar 2018

Erinnerung darf nicht verloren gehen

Liesel Binzer ist 81 Jahre alt, sie spricht mit verhaltener Stimme – doch beim Thema Antisemitismus wird sie energisch: "In neuster Zeit nimmt der Antisemitismus in Deutschland wieder zu. Vor 20 Jahren traute sich niemand. Jetzt trauen sie sich wieder." 

Schwarzwälder Bote
21. Februar 2018

Ein Zeichen der Wertschätzung

Der Freistaat schließt einen Staatsvertrag mit dem Landesverband der Sinti und Roma. Etwa 12 000 Angehörige der Minderheit leben in Bayern, noch immer sind sie Diskriminierungen ausgesetzt. Die Vereinbarung soll die Geschichte würdigen und eine Grundlage für die Zukunft sein. 

Süddeutsche Zeitung
21. Februar 2018

"Klima der Intoleranz"

Das umstrittene Holocaust-Gesetz in Polen sorgt auch bei dortigen jüdischen Organisationen für Kritik. In einem gemeinsamen Appell fordern sie die polnische Regierung zudem auf, entschlossen gegen Antisemitismus vorzugehen. 

domradio.de
21. Februar 2018

Strategien gegen Judenfeindlichkeit entwickeln

Rassistisch, sozialistisch, katholisch, protestantisch: Antisemitismus habe viele Gesichter, so der Philosoph Bernard-Herni Levy. Er hielt die Eröffnungsrede der internationalen Antisemitismuskonferenz in Wien. Dort wollen Experten effektive Strategien gegen Judenfeindlichkeit erarbeiten. 

Deutschlandfunk
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Conference Report World War II in Southeastern Europe

Conference report - english version (pdf)

MEMO Deutschland - Trügerische Erinnerungen

Wie sich Deutschland an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Studie der Stiftung EVZ und der Universität Bielefeld untersucht Status quo der deutschen Erinnerungskultur (Auszüge der Studie als PDF)

64. Bundesweites Gedenkstättenseminar vom 28.-30. Juni 2018 in Düsseldorf

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