1. Juni 2018

Auszeichnung der Facharbeiten von Wuppertaler und Remscheider Schülerinnen

Am Sonntag, 3. Dezember 2017, wurden in der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal

fünf Schülerinnen aus Wuppertal und Remscheid für ihre Fach- und Projektarbeiten ausgezeichnet.

Die Schülerinnen haben sie im Schuljahr 2016/17 im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts geschrieben und vor den Sommerferien in der Begegnungsstätte zur Bewertung eingereicht. In diesen Arbeiten haben sie sich mit verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus beschäftigt: mit der Judenverfolgung in Wuppertal, mit der Euthanasie, und sogar eine Erzählung aus Anlass der Besichtigung des Konzentrationslagers Buchenwald ist entstanden.

Eine Jury aus dem Vorstand des Trägervereins der Begegnungsstätte bewertete die Arbeiten und vergab Sach- und Geldpreise. Den ersten Preis belegten Marleen Heider und Marieke Mügge mit ihrer gemeinsam geschriebenen Projektarbeit am Städtischen Röntgen-Gymnasium Remscheid. Zwei Schülerinnen – Franziska Heers (Erzbischöfliche St. Anna-Schule) und Lea Sommer (Gymnasium Vohwinkel) – bekamen für ihre Facharbeiten Urkunden für den zweiten Preis überreicht und Anastasiya Ilchenko, Schülerin des Carl-Duisberg-Gymnasiums, erlangte den dritten Platz.

Auch im kommenden Jahr werden wieder Fach- und Projektarbeiten in der Begegnungsstätte Alte Synagoge prämiert. Einsendeschluss ist der letzte Schultag vor den Sommerferien 2018.

 

Ansprechpartnerin

Christine Hartung, Tel. 0202-563.2958 oder hartung@alte-synagoge-wuppertal.de