Spanische Häftlinge im KZ Sachsenhausen*
Gedenkstättenrundbrief 151 S. 26-31Eine − wenn auch vergleichsweise kleine − Häftlingsgruppe des KZ Sachsenhausen waren die spanischen Republikaner. Doch im Unterschied zu den sogenannten Spanienkämpfern, also Interbrigadisten deutscher Nationalität, wurde dieser Häftlingsgruppe bisher kaum Aufmerksamkeit zuteil. Deshalb widmeten die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im Jahr 2009 den spanischen Häftlingen des KZ Sachsenhausen.
Wie kam es überhaupt dazu, dass Spanier als Bürger eines nicht von den Deutschen okkupierten Landes in Konzentrationslager deportiert wurden? Zur Beantwortung dieser Frage ist ein kurzer Blick auf die spanische Entwicklung nötig. Infolge des spanischen Bürgerkriegs 1936–1939 hatte eine enorme Flüchtlingswelle auf der iberischen Halbinsel eingesetzt, die vor allem nach Frankreich ging. Als Barcelona Ende Januar 1939 fiel, gab es fast 500 000 spanische Kriegsflüchtlinge, zwischen 150 und 300 000 von ihnen − hier schwanken die Zahlen in der Literatur erheblich − gingen nach Frankreich. Nach dem deutschen Überfall auf Frankreich wurden zehntausende dieser Exilanten in Konzentrationslager verschleppt.1
Dabei lassen sich zwei Phasen der Verfolgung unterscheiden: In der ersten Phase ab August 1940 wurden vor allem männliche spanische Exilanten deportiert, die im Zuge der Invasion in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten waren. Sie hatten sich − um den Flüchtlingsinternierungslagern in Frankreich zu entgehen − der Fremdenlegion oder den »Marschbataillonen« und »Arbeitskompanien« der französischen Armee angeschlossen und waren zusammen mit ihren französischen Kameraden in die Hände der Wehrmacht gefallen. Anders als jene wurden sie nach dem Waffenstillstand von Compiègne aber nicht aus der Gefangenschaft entlassen, sondern ins KZ Mauthausen gebracht, wohin bis zum Herbst 1941 sämtliche Transporte mit spanischen Exilanten gingen. Hier erhielten sie als damals einzige Häftlingsgruppe den blauen Winkel der Staatenlosen, da Franco-Spanien die Flüchtlinge für ausgebürgert erklärt hatte. In Mauthausen, dem einzigen KZ der Lagerstufe III, herrschten besonders schlimme Lebensbedingungen, die vor allem aus dem Einsatz der Häftlinge bei der Ausbeutung der dortigen Granitsteinbrüche resultierten. Bis 1942, als die Konzentrationslager Aufgaben in der Kriegswirtschaft erhielten, war Mauthausen ein Todeslager, in dem vor allem Polen, Tschechen, sowjetische Kriegsgefangene, republikanische Spanier und holländische Juden geradezu systematisch ermordet wurden. Von mehr als 7 000 in dieser Phase nach Mauthausen verschleppten Spaniern überlebten wahrscheinlich über 5 000 die Lagerhaft nicht.2
Im Herbst 1941 begann eine zweite Phase der Deportation spanischer Exilanten, die ihren Höhepunkt 1944 erreichte. Die nun verschleppten Männer und Frauen waren als Angehörige der Résistance in Frankreich verhaftet worden. Sie wurden meist über Durchgangslager wie Romainville und Compiègne nach Deutschland gebracht. Ziel der Transporte waren fast alle deutschen Konzentrationslager, vor allem Buchenwald, Dachau, Ravensbrück und Sachsenhausen. Markiert wurden sie dort mit dem roten Winkel der politischen Häftlinge, ergänzt mit dem Buchstaben »S« für Spanien bzw. dem »F« der Franzosen. Die Überlebenschancen dieser oft in Außenlagern in der Rüstungsproduktion eingesetzten Häftlinge waren besser als die der vorher nach Mauthausen Deportieren. Das galt auch für die in Deutschland eingesetzten spanischen Zwangsarbeiter, die wegen angeblicher Verstöße gegen die Arbeitsvorschriften oder wegen Fluchtversuchen in Konzentrationslager eingewiesen worden waren, eine Personengruppe, über die bislang leider nur äußerst wenig bekannt ist.3
Lange vor Beginn der zweiten Phase in der Verfolgung spanischer Exilanten − die, wie erwähnt, durch eine Ausweitung der Deportationsziele u.a. auf Sachsenhausen gekennzeichnet war − wurde das KZ Sachsenhausen Ende August 1940 von einer spanischen Polizeidelegation unter der Führung des Grafen José de Mayalde besucht, der von 1941 bis 1942 das Amt des spanischen Botschafters in Berlin bekleidete. Solche Lagerbesichtigungen waren in Sachsenhausen nichts Ungewöhnliches: Durch das unweit der Reichshauptstadt Berlin gelegene KZ wurden mehrfach pro Woche Besuchergruppen aus dem In- und Ausland geführt. Dazu zählten nicht nur Vertreter verbündeter oder befreundeter Länder und NS-Organisationen, sondern sogar Repräsentanten neutraler Staaten und kritische Journalisten. Mit den Führungen wollte die SS den Umgang des »Dritten Reichs« mit seinen Gegnern demonstrieren und zugleich das Trugbild einer »harten aber gerechten« Behandlung der Gefangenen vermitteln.
Der Sachsenhausen-Besuch der spanischen Polizeidelegation unter de Mayalde Ende August 1940 muss für die SS ein wichtiges Ereignis gewesen sein, denn SS-Chef Heinrich Himmler führte die Gäste persönlich durch das Lager. Auch in der Erinnerung ehemaliger Häftlinge stellte diese Visite etwas Besonderes dar. So heißt es in einem Bericht des oberschlesischen Arztes Franz Nowak, der 1940 in Sachsenhausen inhaftiert war, mit allerdings gewissen Ungenauigkeiten in Bezug auf die Position Himmlers und die der spanischen Gäste: »Ende August 1940 wurde das Lager in Sachsenhausen durch eine Gruppe spanischer Faschistenführer besichtigt. Bei der Besichtigung war auch der Nazi-Führer Himmler dabei. Damals wurde auch das Krankenrevier den spanischen Gästen vorgeführt. Dieses wurde [dafür] in einen sauberen und unbelegten Zustand gebracht.«4 Zur Zeit dieses Besuchs befanden sich noch keine Spanier als Häftlinge in Sachsenhausen. Der erste nachweisbare Iberer dort ist Pedro Aroyo-Navarro, der am 14. Juni 1941 als einziger Spanier eines circa 50-köpfigen multinationalen Transports nach Sachsenhausen kam.5
Da die SS bei der Räumung des KZ Sachsenhausen im April 1945 in großem Stil Akten vernichtete, darunter fast alle Unterlagen der Häftlingsregistratur, lassen sich − besonders für die Zeit des Kriegs − heute leider keine verlässlichen Aussagen zur Zahl und Nationalität der Häftlinge dieses Lager machen. Erschwerend hinzu kommt, dass viele Spanier nicht, wie etwa Aroyo-Navarro, als »Schutzhäftling, Spanier« klassifiziert, sondern, vor allem wenn sie mit großen Transporten aus französischen Durchgangslagern ankamen, von der SS kurzerhand als »Franzosen« registriert wurden. Die im folgenden genannten Zahlen sind daher als erste Annäherung und Mindest-Angaben zu verstehen; die tatsächliche Zahl der in Sachsenhausen und seinen Außenlagern inhaftierten Spanier wird sicher deutlich höher gelegen haben.
Das 2006 erschienene »Libro Memorial« von Benito Bermejo und Sandra Checa listet 103 spanische Sachsenhausen-Häftlinge auf, darunter drei Frauen.6 Dreizehn von ihnen kamen nachweislich im KZ Sachsenhausen um, darunter die aus dem Baskenland stammende Maria Josfa Nicolás. Acht weitere starben später in anderen Konzentrationslagern, in die sie von Sachsenhausen aus verlegt worden waren. Bei 27 Personen konnten Bermejo und Checa das Schicksal nicht klären, wahrscheinlich überlebten auch einige dieser Menschen die KZ-Haft nicht. Mithilfe der Häftlingsdatenbank des Archivs Sachsenhausen sowie einiger Zeugenaussagen Überlebender ließen sich weitere 90 spanische Häftlinge identifizieren. Sieben von ihnen kamen zu Tode, einer davon später in einem anderen Lager. Insgesamt lassen sich derzeit also 193 Spanier in Sachsenhausen nachweisen, von denen mindestens 28 die KZ-Haft nicht überlebten. Die tatsächliche Zahl lag aber, wie erwähnt, sicher höher.
Die Mehrzahl der Spanier kam über das SS-Gefängnis Compiègne bei Paris nach Sachsenhausen. Die meisten dieser Menschen trafen von dort mit dem ersten großen Massentransport vom 25. Januar 1943 ein, als auf einmal 1 600 Männer aus dem besetzten Nordfrankreich nach Sachsenhausen verlegt wurden. Man hatte sie als Gegner der deutschen Besatzungsmacht und der französischen Vichy-Regierung verhaftet. Sie wurden kurz nach der Ankunft in Sachsenhausen in Außenlager wie das Heinkel-Werk überstellt. Einer von ihnen, der Ende 1942 im Zusammenhang mit dem Attentat auf einen deutschen Militärkommandanten verhaftete Katalane Bernardo García berichtete später Folgendes: Sie brachten »uns in das Lager von Compiègne, wo wir nach drei Tagen in einer Gruppe von 70 Rotspaniern mit unbekanntem Ziel weg gebracht wurden. Am 25.1.43 kamen wir im »Vernichtungslager« Sachsenhausen-Oranienburg an, wo wir nur einen Spanier vorfanden: Alonso. Wir waren der größte Transport spanischer politischer Widerstandskämpfer, der je in diesem Lager ankam. Später kamen noch weitere, aber eher vereinzelt. Wir unterhielten im Lager Verbindung zu wohl etwas mehr als 100 Landsleuten, von denen sich nur die 26 auf den Photo […] gemeinsam retten konnten, und Francisco Largo Caballero …«.7
García traf Largo Caballero, den wohl bekanntesten spanischen Sachsenhausen-Häftling, im Sommer 1943 unerwartet im Lager an: »Der erste, der Largo Caballero sah, war ich. […] Aber der alte sozialistische Kämpfer war sehr krank […], und wären nicht die Häftlingsärzte vor allem aus Polen, Holland und Luxemburg gewesen, die aufopferungsvoll für ihn sorgten, Largo Caballero hätte nicht überlebt.«8
Der sozialistische Gewerkschaftsführer Francisco Largo Caballero, der 1936/37 spanischer Ministerpräsident und Kriegsminister gewesen war, wurde im Februar 1943 im französischen Exil verhaftet und mehrere Wochen in Berlin verhört, bevor er im August 1943 im Alter von 74 Jahren in das Konzentrationslager Sachsenhausen kam, wo er − möglicherweise auf Vermittlung anderer Häftlinge − in einen Schonungsblock des Krankenreviers eingewiesen wurde. Nach der Befreiung beschrieb Caballero seine Eindrücke von Sachsenhausen wie folgt:
»Das Lager von Oranienburg war nördlich ausgerichtet und circa 34 km von Berlin in einem Nadelwald auf sandigem Boden errichtet. Es war von einer etwa 4 Meter hohen Mauer eingeschlossen. Seine Ausdehnung war groß, wenn ich auch nicht die genaue Anzahl der Quadratmeter kenne. An der Mauer waren alle 100 Meter quadratische Wachtürme […]. Von dort wurde das ganze Lager beherrscht. Die Wachen verfügten über ein großes Waffenarsenal: Maschinengewehre und -pistolen, Handgranaten und Revolver. [… Sie] schossen ohne Warnung […]. Am Eingang gab es einen großen Platz, auf den ohne Übertreibung mehr als 30 000 Leute passten. Den Rest des Lagers nahmen Baracken aus Fertigteilen ein, wie ein Fächer angeordnet, wie die Galerien des [panoptischen Carabanchel-]Gefängnisses in Madrid. Man hatte Kübel mit Pflanzen und Blumen aufgestellt, in den Zwischenräumen der Baracken und entlang der Wege waren Gemüse und Blumen gepflanzt. Es war Pflicht, jedes weggeworfene Papier und ähnliches vom Boden aufzuheben, alles war total sauber. […] Mehr als 90 % der Menschen, die in das Lager kamen, egal welchen Berufs, Alters oder Gesundheitszustandes, verloren schon nach wenigen Wochen alle menschlichen Charakterzüge. Sie verwandelten sich in etwas Wildes, Bestienhaftes. Sie kannten keine Freunde oder Kameraden mehr, sie verloren ihr Gefühl für Würde. Sie waren unempfindlich für allen fremden Schmerz. Ihre Intelligenz verdunkelte sich. Sie dachten nur noch an Brot, Suppe, Margarine, Kartoffeln und die erhofften Pakete. Die Menschen galten nichts, die Dinge alles.«9
Als »besten Ort des Lagers« bezeichnete Largo Caballero das Krankenrevier,10 in dem er während seiner gesamten Haft in Sachsenhausen untergebracht war. Einer der zahlreichen Kameraden, die ihn dort regelmäßig besuchten, war der Kellner José Carabasa aus der Provinz Lérida. Carabasa war ebenfalls mit dem Massentransport vom 25.1.1943 nach Sachsenhausen gekommen. Nach wenigen Tagen wurde er in das Außenlager Heinkelwerk verlegt, wo er, wie später im Hauptlager, als Koch in der Häftlingsküche arbeitete und durch zahllose Unterstützungsaktionen vielen Mithäftlingen half. Als im April 1945 die alliierten Truppen sich Sachsenhausen näherten, trieb die SS die meisten Häftlinge auf einen Todesmarsch, an dem auch Carabasa teilnehmen musste. Zusammen mit 25 spanischen Kameraden wurde er Anfang Mai 1945 von sowjetischen Soldaten befreit. Aus einem späteren Bericht von Carabasa:
»… die letzten Kolonnen verließen das Lager Richtung Osten am 21. April 1945. Für diesen dreizehn Tage langen Weg, so lange dauerte der Todesmarsch, gaben sie jedem von uns nur ein Brot und eine Dose mit gefrorenem Fleisch. Aber dank vorausgegangener Erkundungsgänge in die Vorratskammer der Küche […], hatten wir außerdem 10 Kilo Zucker, ein halbes Dutzend großer Brote, vier Stücke Margarine und sechs Dosen künstlichen Honig. Während des Tages konnten wir das natürlich nicht essen, nachts aber schon. In diesen Tagen zeigten sich uns schreckliche Szenen: Nicht endende Genickschüssen für jene, die sich am Wegesrand erschöpft hinlegten, und jene, die zu den Kartoffelfeldern liefen. In einer Nacht zündeten sie [die SS-Männer, A.L.] mit Benzin eine Scheune an, die voller Stroh war und in die sie zuvor einige Hundert Häftlinge zum Schlafen geschickt hatten. Ein anderes Mal wurden wir Zeugen einer Massenhinrichtung im Wald, bei der sie Maschinengewehre benutzten. Da beschlossen wir zu fliehen, bevor sie die ganze Kolonne ermordeten. Wir stahlen uns davon nahe der Stadt Schwerin und wurden durch sowjetische Soldaten bei Schloss Frauenmark befreit. […]. Als diese hörten, dass wir spanische Republikaner waren, warfen sie sich in unsere Arme und riefen: Ihr seid frei! Ihr seid frei!«11
Doch für die oft tief traumatisierten Befreiten gab es nach Kriegsende kein Zurück zur »Normalität«. Trotz des alliierten Siegs hatten die republikanischen Spanier keine Heimat, in die sie zurückkehren konnten. Die meisten gingen deshalb wieder nach Frankreich ins Exil, wo oft Angehörige warteten. Viele aber kehrten nicht zurück. Ihre Familien mussten lange auf eine geringe Rente aus Deutschland warten.
Dr. Astrid Ley ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte und des Museum Sachsenhausen und hat dort am 27.1.2009 den Festvortrag zum Thema »Spanische Häftlinge« gehalten.
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Für Recherchen zum Thema und für die Erarbeitung einer Datei der spanischen Häftlinge geht mein herzlicher Dank an Katja Lucke, Berlin.
1 David Bassa/Jordi Ribó, Memória de l‘infern, Granollers 2002; Antony Beevor, Der Spanische Bürgerkrieg, München 2006; Walter L. Bernecker, Geschichte Spaniens seit dem Bürgerkrieg, Stuttgart 1997; Manuel Tuñón de Lara (Hg.), Der Spanische Bürgerkrieg, Frankfurt/M. 1987
2 Zur Verfolgung der spanischen Exilanten: Andreas Ruppert: Spanier in deutschen Konzentrationslagern, in: Tranvía. Revue der iberischen Halbinsel, Nr. 28, März 1993, S. 5–9. Zu Mauthausen: Martina Schröck: Vom spanischen Bürgerkrieg ins Konzentrationslager. Die republikanischen Spanier im KZ Mauthausen, Passau 1996; Benito Bermejo: Francisco Boix. Der Fotograf von Mauthausen, Wien 2007.
3 Ruppert (Anm. 2).
4 Undatierter Bericht [ca. 1977] von Franz Nowak, S. 1, in: Archiv Sachsenhausen (AS), P3 Franz Nowak. Zu dem Besuch des Spanier vgl. auch: Emilio Büge: Die Hölle von Sachsenhausen. Ein Bericht über 1470 Einzelschicksale, S. 212, in: ebd., LAG I/3, sowie: Harry Naujoks: Mein Leben im KZ Sachsenhausen. Erinnerungen eines ehemaligen Lagerältesten, Berlin (Ost) 1989, S. 263, die den Besuch allerdings beide fälschlich auf das Jahr 1941 datierten.
5 Veränderungsmeldung der Schreibstube vom 14.6.1941, in: AS, JSU 1/97, Bl. 162.
6 Benito Bermejo/Sandra Checa: Libro Memorial. Españoles deportados a los campos nazis (1940–1945), Madrid 2006.
7 Bericht von Bernat García, in: Eduardo Pons Prades: El Holocausto de las republicanos españoles. Vida y muerte en los campos de exterminio alemanes, Barcelona 2005, S. 128–131, hier S. 128 f. Übersetzung: Katja Lucke, Astrid Ley.
8 Ebd.
9 Bericht von Francisco Largo Caballero, in: ebd., S. 130–161, Zitate: S. 142, 144 f.
10 Ebd., S. 147 f.
11 Bericht von José Carabasa, in: ebd., S. 132–138, hier S. 138.


