DAS DENKMAL DER GRAUEN BUSSE - ERINNERUNGSKULTUR IN BEWEGUNG

Horst Hoheisel und Andreas Knitz
Ein größerer Gegensatz zu traditionellen Mahnmalsformen und deren Nimbus von Ehrfurcht, Würde und Pathos ist kaum vorstellbar. Das Denkmal der Grauen Busse – nicht aus Bronze gegossen oder in Stein gehauen, sondern aus grauem Stahlbeton computergesteuert in Form gebracht – ragt als rätselhafter Fremdkörper in den Straßen­ raum. Von weitem mag es in seiner block­ haften Gestalt schroff und abweisend wirken. Beim Näherkommen öffnet es sich in der Mitte zu einem Gang durch die Geschichte.

THE GREY BUS MONUMENT
A MEMORIAL IN MOTION—PEOPLE IN ACTION

It is almost impossible to imagine a starker contrast to traditional memorial structures, which have an aura of respect, dignity and pathos.

Stefanie Endlich ISBN: 978-3-931200-19-1 Kontakt 1: Kulturamt, Weingartner Hof, Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg, Tel.-Zentrale (0751) 82-0, www.ravensburg.de Kontakt 2: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weissenau, Telefon: 0751 7601-2589, Weingartshofer Straße 2,88214 Ravensburg-Weissenau Kontakt 3: Andreas Knitz - Tel. 0751-5695645 - www.hoheisel-knitz.net Es gibt viele Bilder zum Denkmal-Projekt auf der Website www.dasdenkmaldergrauenbusse.de Für Presseartikel können Sie diese gerne verwenden; falls eine bessere Auflösung nötig ist senden Sie uns bitte Ihre Anfrage als Mail: aknitz@t-online.de