Aktuelles

6. Juli 2020

Alt Rehse zwischen gestern und heute

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es drei Gedenkorte, die an die NS-Geschichte erinnern: Neben den bekannteren Orten Prora und Peenemünde gehört auch Alt Rehse dazu.

NDR Info
6. Juli 2020

Bedroht durch Bauarbeiten Mahnmal für Sinti und Roma am neuen Ort?

Pläne für die Berliner S-Bahn bringen das Mahnmal für den NS-Mord an Sinti und Roma in Gefahr. Bahn, Bundestag und Vertreter der Minderheit suchen eine Lösung.

Der Tagesspiegel
6. Juli 2020

"Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg": Ausstellung im Lager Sandbostel

Die internationale Wanderausstellung macht seit dem 1. Juli Halt im Lager Sandbostel und kann dort bis zum 30. September zu besucht werden. Die Ausstellung wirf ein Schlaglicht auf die von der europäischen Geschichtsschreibung missachtete „Dritten Welt“ im Zweiten Weltkrieg.

Anzeiger Osterholz-Scharmbeck
6. Juli 2020

Hitlers Geburtsort in Braunau am Inn: Dieses verfluchte Haus

Eine Kleinstadt, hübsch anzuschauen. Doch da steht dieses Haus, in dem Adolf Hitler geboren wurde. Jetzt soll dort die Polizei einziehen.

TAZ
6. Juli 2020

Novemberpogrome 1938

In den Tagen um den 9. November 1938 beteiligten sich viele in Deutschland an den schlimmsten Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung seit dem Mittelalter – Synagogen in Flammen, Verwüstungen, Plünderungen, Verhaftungen, Morde.
Was geschah während der Novemberpogrome 1938 auf dem Gebiet der heutigen Länder Niedersachsen und Bremen?

Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten
6. Juli 2020

Sachbuch: Der Glaube an das Recht

Vom Ankläger in Nürnberg zum Internationalen Strafgerichtshof: Zwei Bücher zu Benjamin Ferencz

Frankfurter Allgemeine Zeitung
6. Juli 2020

"Das KZ-Universum" von David Rousset

Eine der frühesten Berichte aus den deutschen Konzentrationslagern ist 74 Jahre nach seinem ersten Erscheinen endlich ins Deutsche übersetzt worden. Unter dem Titel "Das KZ-Universum" hat der französische Schriftsteller und Kommunist David Rousset bereits 1946 von seinen Erfahrungen im KZ erzählt - allerdings nicht als reine Ich-Erinnerung, sondern mit dem analytischem Blick auf das gesamte System der nationalsozialistischen Vernichtungsindustrie.

NDR
6. Juli 2020

"Wissenschaftspolitik nach erinnerungspolitischen Maßgaben"

Interview mit Gregor Feindt über eine Europäische Erinnerung an das 20. Jahrhundert

L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
3. Juli 2020

PM: Untragbare Äusserungen des amtierenden Geschäftsführers der Stiftung Sächsische Gedenkstätten müssen Konsequenzen habenn

Der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, äußerte sich jüngst auf seinem
privaten Twitter-Account zu tagesaktuellen Geschehnissen in einer Weise, die dieses Amtes nicht angemessen
ist. In einem Tweet vom 29. Juni 2020 rückte Reiprich die Randale in Stuttgart in die Nähe der antisemitischen
Novemberpogrome von 1938, in dem er die Ausschreitungen als „Bundeskristallnacht“ bezeichnete.
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3. Juli 2020

Forderungen nach dem sofortigen Rücktritt

Wegen eines NS-Vergleichs ist der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, unter Druck geraten. Zu seinen Kritikern gehört auch der Historiker Jens-Christian Wagner. Reiprich sei nicht mehr tragbar, sagt er.

Deutschlandfunk Kultur
3. Juli 2020

Siegfried Reiprich: Ein exemplarischer Fall

Dem Chef der Sächsischen Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, unterstehen wichtige Einrichtungen, die an den NS-Terror und den SED-Unrechtsstaat erinnern. Gleich mehrfach fiel er zuletzt mit fragwürdigen politischen Vergleichen auf. Ein Zwischenruf.

Berliner Zeitung
3. Juli 2020

Kehrtwende bei der Gedenkstätte für das KZ Sachsenburg

Ab 1. August lobt die Stadt Frankenberg einen internationalen Ideenwettbewerb für Architekten und Künstler aus. An diesem können sich auch interdisziplinäre Teams mit Erfahrungen in Ausstellungsgestaltung beteiligen. Ziel ist es, die auf dem Gelände der Gedenkstätte stehende Kommandantenvilla des frühen Konzentrationslagers zu sichern und als Teil der zu errichtenden Gedenkstätte umzugestalten.

Freie Presse
3. Juli 2020

Mahnmal für Sinti und Roma am neuen Ort?

Pläne für die Berliner S-Bahn bringen das Mahnmal für den NS-Mord an Sinti und Roma in Gefahr. Bahn, Bundestag und Vertreter der Minderheit suchen eine Lösung.

Der Tagesspiegel
3. Juli 2020

Kulturministerin fordert neuen Beschluss zu Straßennamen in Oranienburg

Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle (SPD) kritisiert die von Oranienburgs Stadtverordneten beschlossenen Straßennamen für das Baugebiet am Aderluch, das sich auf dem Gelände eines früheren KZ-Außenlagers befindet. "Die Entscheidung für die Namensbenennungen ist dieses Ortes nicht würdig und ich empfehle dringend, sie zu überdenken", sagte Manja Schüle auf Anfrage.

MOZ
3. Juli 2020

Das Finanzamt bleibt hart

Vor Monaten wurde der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes die Gemeinnützigkeit entzogen. Nun bekräftigt das Finanzamt: Es bleibt wohl dabei.

taz
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66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Schleiden 24.-26. Juni 2021

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