Aktuelles

1. Oktober 2020

Leben und Lernen am Gleis 17

Die Moses-Mendelssohn-Stiftung plant am Mahnmal einen Gedenk-Campus.

Jüdische Allgemeine
1. Oktober 2020

Auf der Suche nach Hinterbliebenen

Im zweiten Weltkrieg wurden Millionen von persönlichen Gegenständen von KZ-Häftlingen beschlagnahmt. Viele dieser sogenannten Effekten werden inzwischen von den Arolsen Archives aufbewahrt, deren Ziel es ist, die Angehörigen der Opfer ausfindig zu machen und die Effekten zurückzugeben. Mit der Freiluft-Wanderausstellung #StolenMemories wollen sie auf ihre Arbeit aufmerksam machen und hoffen auf Unterstützung bei der Suche nach Angehörigen.

der reporter
1. Oktober 2020

Schüler spenden 18 Stolpersteine

In Krefeld werden am Mittwoch, 7. Oktober, weitere 18 Stolpersteine an sechs Stellen verlegt. Zu jedem Stein haben Schüler eine kurze inhaltliche Gestaltung in Form von Lesung, Vortrag oder künstlerischer Umsetzung vorbereitet.

Westdeutsche Zeitung
1. Oktober 2020

Dritte Verlegung von Stolpersteinen

Am Samstag, den 10. Oktober, wird Gunter Demnig erneut nach Kalkar kommen und neun Steine zum Gedenken an Mitglieder der jüdischen Familien Gustav und Marcus Vyth sowie für Jacob Vyth in der Grabenstraße 72 verlegen.

LokalKlick
1. Oktober 2020

Gedenken an Deportation der Juden

Zur Erinnerung an dieses Ereignis, von dem auch Menschen aus Villingen betroffen waren, wurde eine Veranstaltungsreihe organisiert.

Schwarzwälder Bote
1. Oktober 2020

Dauerhaftes Gedenken an Bücherverbrennung in Neubrandenburg

Die Bücherverbrennung 1933 war ein erstes Fanal für die Unterdrückung der freien Meinung im NS-Regime. Daran soll bald auch in Neubrandenburg erinnert werden.

Nordkurier
1. Oktober 2020

Stadt gibt Raubobjekte zurück

Erstmals seit 1954 gibt die Stadt Frankfurt Objekte, die während der Nazi-Zeit gestohlen worden waren, an das Jüdische Museum zurück. Weitere Restitutionen können folgen.

FrankfurterRundschau
1. Oktober 2020

So dreist vertuschte Berlinale-Gründer Bauer seine NS-Karriere

Er war ein "ausgesprochener Opportunist" und in der Nazi-Zeit ein bestens informierter Film-Funktionär. Nach dem Krieg, so das Institut für Zeitgeschichte, nutzte Bauer die "chaotischen" Verhältnisse, um sich als Regime-Gegner zu inszenieren.

BR24
1. Oktober 2020

Hitler vor Gericht

Im Prozess um drei Offiziere sagt Adolf Hitler vor dem Reichsgericht in Leipzig aus. Die Vernehmung des Vorsitzenden der NSDAP soll klären, ob seine Partei einen Umsturz vorbereitet. Ein Protokoll.

FAZ
1. Oktober 2020

Jahrzehnte nahm das Land die Rechtsextremisten nicht ernst genug

Hanau, Halle, Walter Lübcke - das sind bekannte Anschläge rechter Mörder. Die wirkliche Zahl der Opfer ist viel höher, wurde aber lange nicht anerkannt.

Der Tagesspiegel
1. Oktober 2020

Alles gut bei euch?

Man hört öfter von labilen Polizisten, denen die "Hand ausrutsche" oder die Beistand brauchen, wenn ihre Kollegen zur Durchsuchung kommen. Immer ist etwas mit ihnen!

Zeit-Online
1. Oktober 2020

Verdacht auf Rechtsextremismus beim NRW-Verfassungsschutz

Nach dem Fund der rechtsextremen Chatgruppen in der NRW-Polizei gibt es jetzt einen Verdacht auf Rechtsextremismus beim NRW-Verfassungsschutz. Es geht um drei Mitarbeiter.

WDR
1. Oktober 2020

Rechtsextreme Chatgruppe entdeckt: Über 25 Berliner Polizisten unter Verdacht

Die Beamten der Berliner Polizei sollen Muslime in der Chatgruppe als „fanatische Primatenkultur“ und Neonazis als mögliche „Verbündete“ bei linken Demonstrationen bezeichnet haben. Die Berliner Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet.

Berliner Zeitung
30. September 2020

Historiker identifizieren 900 unbekannte Opfer

1941 richteten die deutschen Besatzer in der Ukraine ihr größtes einzelnes Massaker an Jüdinnen und Juden an. Allein am 29. und 30. September erschossen sie in der Schlucht von Babij Jar über 33.000 Menschen. Eine Stiftung sammelt nun die Namen aller Opfer.

Deutschlandfunk Kultur
30. September 2020

Das Kriegerdenkmal wurde restauriert

Kriegerdenkmale erinnern heute daran, dass in der Vergangenheit viele, meist junge Menschen in irrsinnigen kriegerischen Auseinandersetzungen ihr Leben verloren haben. Sie dienen als Mahnung. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Königheim das Denkmal für die gefallenen und vermissten Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Gissigheim restaurieren lassen.

Main Post
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Die Ergebnisse der Digitalisierungs-umfrage des Gedenkstättenreferats der Topographie des Terrors

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Für Demokratie und kulturelle Vielfalt in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen und Erinnerungsorten

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66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Schleiden 24.-26. Juni 2021

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