Verschwörungsdenken in Geschichte und Gegenwart

Magazin
23. Februar 2022
Bildungsportal "Lernen aus der Geschichte"

Das titelgebende Thema „Verschwörungsdenken“ ist durch die Proteste gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen hochaktuell. Auch wenn nicht alle Menschen, die sich an diesen Protesten beteiligen, sich selbst als rechts oder gar neonazistisch verorten, hat die Mehrzahl offensichtlich wenig Berührungsprobleme mit teilnehmenden Neonazis, Reichsbürger*innen oder anderen extrem Rechten. Die Proteste sind durch eine zunehmende Radikalisierung und Gewalt gegen Journalist*innen, Polizeibeamte, aber auch gegen politische Mandatsträger*innen geprägt.

Die Texte dieser Ausgabe stammen von Studierenden der Technischen Universität Berlin, die an einem Seminar von Dr. Marcus Funck, Dozent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung, zu „Verschwörungsdenken in Geschichte und Gegenwart“ teilgenommen haben. Von Marcus Funk stammt auch die inhaltliche Einleitung in das Magazin.

Für die themenübergreifende Rubrik „Neu eingetroffen“ hat Peter Ullrich den Band „Antisemitismus gegen Israel“ von Klaus Holz und Thomas Haury besprochen.

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