Aktuelles

14. November 2018

NS-Prozess in Münster: Früherer SS-Wachmann will vom Massenmord "nichts gewusst" haben

Im Verfahren wegen Beihilfe zum Mord im Konzentrationslager Stutthof sagt der 94-jährige Angeklagte aus - und bestreitet seine Schuld.  

Der Tagesspiegel
14. November 2018

Stutthoff-Prozess: Eine Gaskammer will der Ex-SS-Mann nie gesehen haben

Im Stutthof-Prozess von Münster sagte am Dienstag der angeklagte frühere SS-Mann Johann R. aus. Er bezeichnete sich als religiösen Menschen, dem das Leben im Lager zuwider war. An ein Erlebnis konnte er sich besonders gut erinnern. 

welt.de
14. November 2018

Tor zur Freiheit

Die Berliner Stiftung Topographie des Terrors beleuchtet die vielschichtige Historie des Flughafens Tempelhof 

Jüdische Allgemeine
14. November 2018

Deutsches Riga-Komitee: Erinnerung wachhalten

Nottuln -

Der Beschluss wurde einstimmig und ohne weitere Diskussion gefasst: Die Gemeinde Nottuln tritt dem Riga-Komitee bei und bekennt sich damit dazu, die Erinnerung an das Geschehen und an die Opfer von Bikernieki in Riga wachzuhalten.  

Westfälische Nachrichten
14. November 2018

Holocaust-Überlebende: "Zuschauen ist genauso schlimm wie Schlechtes tun"

Die in Kippenheim geborene Inge Auerbacher mahnt in der Ettenheimer Stadthalle vor 16 Schulklassen zur Vorsicht, auch vor der AfD. Die Geschichte der Jüdin spricht für sich. 

Badische Zeitung
14. November 2018

Einstein-Brief von 1922 versteigert "Hier sind düstere Zeiten im Anzuge"

Nobelpreisträger Albert Einstein musste vor den Nazis in die USA fliehen. Die Gefahren für Juden in Deutschland hatte er früh erkannt - wie ein nun versteigerter Brief an seine Schwester zeigt. 

SPIEGEL Online
14. November 2018

Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete

Sein Name steht in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. „Gerechter unter den Völkern“ wird dort Mod Helmy genannt. 

Sächsische Zeitung
14. November 2018

Aktionswochen gegen Antisemitismus: Brandmale, Wolkenformationen und Hummus

Ein Brandmal in Form eines Davidsterns, abgebrannte Streichhölzer, Kondensstreifen und ein appetitlicher Hummusteller: All diese Motive sind zur Zeit in Berliner U-Bahn-Stationen und auf Stickern in der ganzen Stadt zu sehen. Initiiert wurde die Kampagne von den Aktionswochen gegen Antisemitismus, die jedes Jahr im November von der Amadeu Antonio Stiftung veranstaltet werden. 

Belltower News
14. November 2018

Gedenken mit Bezug zur Gegenwart

Mit berührenden Erinnerungen an Trierer Bürger gedachte die Stadt der Novemberpogrome von 1938. 

Trierer Volksfreund
14. November 2018

Antisemitismus in Frankreich: Nach der Hassnachricht kommt der Übergriff

Die Zahl antisemitischer Straftaten ist in Frankreich drastisch gestiegen. Frédéric Potier, Antisemitismus-Beauftragter der Regierung, nennt dafür drei Ursachen. Die Gesetzgebung in Deutschland lobt er als vorbildlich. 

welt.de
14. November 2018

Einschätzung des Innenministeriums: "Bürgerwehren" - bei Rechten besonders beliebt

Die Gewaltorientierung der rechtsextremen Szene ist unverändert hoch. Dies machte das Innenministerium deutlich. Beliebt ist zum Beispiel das Aufstellen von "Bürgerwehren". 

tagesschau
14. November 2018

Alice Weidel und die skandalöse Besuchergruppe vom Bodensee

Eine Besuchergruppe verharmloste in der Gedenkstätte Sachsenhausen die Naziverbrechen
Eingeladen hatte sie Alice Weidel 

Südkurier
13. November 2018

Interview - Andreas Nachama zum 9. November: "Man muss nicht über jedes Stöckchen springen"

Als er den 9. November 1989 erlebt hat, hatte er den 9. November 1938 im Kopf, sagt der Direktor der Berliner Topographie des Terrors, Andreas Nachama. Er mahnt zum Jahrestag, dass alle, die aus der Geschichte lernen wollten, dies auch tun könnten. 

rbb24
13. November 2018

KZ-Gedenkstätten sperren AfD aus: "Keine 
AfD im Stiftungsrat!"

AfD-Politiker fordern 
"Schluss mit dem 
Schuldkult". Genau deshalb sollen sie nicht über Gedenkorte mitentscheiden, die an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern – 
fordert der Leiter der 
Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten 

chrismon
13. November 2018

Kura­torium der Stif­tung Denk­mal für die er­morde­ten Juden Europas gewählt

Ohne Aussprache hat der Bundestag am Donnerstag, 8. November 2018, die Mitglieder des Kuratoriums der „Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ gewählt. 

bundestag.de
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Resolution des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands zu gegenwärtigen Gefährdungen der Demokratie

Verabschiedet von der Mitgliederversammlung am 27. Sept. 2018 in Münster. Hier als PDF einsehbar oder hier auf der Webseite des DHV.

GedenkstättenRundbrief Nr. 189

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