Aktuelles

14. August 2018

KZ-Gedenkstätte: Gericht verhandelt über AfD-Klage

Im Streit um die Mitgliedschaft der AfD im Stiftungsrat der niedersächsischen Gedenkstätten hat das Verfahren vor dem niedersächsischen Staatsgerichtshof in Bückeburg begonnen. 

NDR.de
14. August 2018

Belower Wald als Ziel für Schülergruppen

An eine Gedenkstätte bei Wittstock sollen künftig Projektfahrten der Havelberger Sekundarschule führen. 

Volksstimme.de
14. August 2018

Ausstellung in der Synagoge: „Juden in Ronnenberg – Flucht oder KZ“

Das Stadtarchiv Celle in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e.V. zeigt die Ausstellung „Juden in Ronnenberg – Flucht oder KZ“. Diese Ausstellung veranschaulicht die Vertreibung der Juden aus einer deutschen Gemeinde, so wie sie andernorts auch stattgefunden hat. 

Celle Heute
14. August 2018

Gedenken an homosexuelle KZ-Opfer

Mit einer Gedenkfeier haben am Wochenende etwa 50 Menschen an die sogenannten Rosa-Winkel-Häftlinge des KZ Buchenwald erinnert. 

Thüringer Allgemeine
14. August 2018

Andenken an Nazi-Opfer bewahren

Das 100-jährige Bestehen des Westfriedhofes konnte im Oktober 2017 gefeiert werden. Rund ein Jahr davor beschloss die Bezirksvertretung Ehrenfeld, dass die Kriegsgräber und Gedenkstätten wieder in einen würdigen Zustand versetzt werden sollten. Bis zum Jubiläum konnten die Reinigung der Grabsteine, die Instandsetzung der Wege, auf denen zahlreiche Platten brüchig waren, sowie die gärtnerische Pflege der Bepflanzung abgeschlossen werden. Dies geht aus der Beantwortung einer Anfrage der Fraktion Die Linke in der Bezirksvertretung Ehrenfeld hervor, die sich nach dem aktuellen Stand erkundigte. Demnach wurde besonders das Gräberfeld der Bomben- und Soldatenopfer intensiv hergerichtet. 

Kölner Stadt-Anzeiger
14. August 2018

Würdiges Andenken an Stockelsdorfer Nazi-Opfer

Sozialdemokrat Karl Fick kämpfte für die Demokratie. Er starb bei der Bombardierung der „Cap Arcona“ im Mai 1945. 

LN Online
14. August 2018

Erinnerung auf Abruf: Mit dem Handy ins KZ

Michaela Fleck über einen neuen Zugang zu alten Gräueln: eine App, die auch durch Niederösterreichs Konzentrationslager führt. 

NÖN.at
14. August 2018

Eichsfelder Schüler besuchen Auschwitz

Vier Schüler des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt (EGD) haben Mitgliedern des Rotary Clubs Duderstadt-Eichsfeld von ihrer Fahrt nach Auschwitz berichtet. Die Rotarier hatten die Fahrt finanziert. 

Göttinger Tageblatt | Eichsfelder Tageblatt
14. August 2018

Hitlers Helfer ermordeten auch eine Burkhardtsdorferin

Ein Ahnenforscher beschäftigt sich seit Jahren mit dem Leben seiner Vorfahren. Dabei stieß er auf den Fall einer Frau, über den zunächst nur wenige Fakten bekannt war. Recherchen brachten eine traurige Geschichte ans Licht. 

Freie Presse
14. August 2018

Antisemitismus-Beauftragter im Amt

Der ehemalige Frankfurter Kulturdezernent Felix Semmelroth hat seine Arbeit als hessischer Antisemitismusbeauftragter aufgenommen. Mit dem Posten will die Regierung ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze setzen. 

hessenschau.de
14. August 2018

„No-Go-Areas“ in der Stadt: Wo Kippa tragen als gefährlich gilt

Auch in Frankfurt meiden Juden muslimisch geprägte Stadtteile. Und der neue Antisemitismus-Beauftragte sieht das Übel auch in der bürgerlichen Mitte wachsen. 

Frankfurter Neue Presse
14. August 2018

Aufmarsch der Untoten

Zum Todestag von Hitlers Stellvertreter beschwören Nazis wieder den Mord-Mythos. Je mehr Rechte kommen, desto mehr Geld gibt es für Seenotretter. 

taz
13. August 2018

Betonpfeiler künden von Würdelosigkeit

Für Harald Roth gibt es kaum etwas Schlimmeres für einen Menschen, als den eigenen Namen aufgeben zu müssen. Der Gründer der KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen weiß das aus den Berichten vieler Zeitzeugen, die das KZ überlebten. Bei ihrer Ankunft erhielten sie eine Nummer und wurden fortan mit dieser aufgerufen. Wenn es darum ging, die Rollbahn des einstigen Nachtflughafens der Nazis an der Markungsgrenze des heutigen Gäufelden zu bauen und aus den umliegenden Steinbrüchen Steine zu holen. Oder um eine Flugzeugreparaturhalle zu errichten. Zwölf Betonpfeiler sind von ihr übrig geblieben. An einigen prangen nun Schriftzüge in den Sprachen der Häftlinge. Auf Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Russisch, Hebräisch. In Buchstaben aus Edelstahl ist zu lesen: „Jeder Mensch hat einen Namen.“ 

Leonberger Kreiszeitung
13. August 2018

»Verharmlosung antisemitischer Positionen«

Direktor der KZ-Gedenkstätte Buchenwald schließt weitere Gespräche mit AfD-Politikern aus. 

Jüdische Allgemeine
13. August 2018

Gedenkstätte Deutscher Widerstand würdigt Elisabeth Schmitz

Zum 125. Geburtstag der NS-Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz am 23. August hat die Gedenkstätte Deutscher Widerstand die Berliner Studienrätin gewürdigt. Die gebürtige Hanauerin, die nach 1933 zur regimekritischen evangelischen Bekennenden Kirche gehörte, habe mit ihrer Denkschrift "Zur Lage der deutschen Nichtarier" Mitte der 30er Jahre die Kirche aufgefordert, öffentlich gegen die Judenverfolgung Stellung zu beziehen, erklärte die Gedenkstätte in Berlin. 

evangelisch.de
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Fachtagung Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager Bestandsaufnahme, Perspektiven und Vernetzung

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Call for Papers IC MEMO Annual Conference 2018 "Memory, Art, and Identity" Tel Aviv & Jerusalem, Israel, October 14-18, 2018

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GedenkstättenRundbrief Nr. 189

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