Aktuelles

25. Januar 2022

#Lichter-gegen-Dunkelheit in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain

Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain und die Stadt Riesa erinnern mit vielfältigen Veranstaltungen anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2022 an die Menschen, die in Riesa zwischen 1933 und 1945 Opfer von Terror und Gewalt wurden.

Lichter gegen Dunkelheit
25. Januar 2022

Gedenken an "Euthanasie"-Opfer

Die Versöhnungskirche erinnert zudem an den Völkermord an Sinti und Roma.

SZ
25. Januar 2022

Die Wewelsburg wird am 27. Januar illuminiert

Büren-Wewelsburg. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz. Das Kreismuseum Wewelsburg beteiligt sich am Tag des Gedenkens auch in diesem Jahr an einer bundesweiten Beleuchtungsaktion.

Westfalen-Blatt
25. Januar 2022

Kieler Bunker zeigt Ausstellung zur Blockade Leningrads

Die Schau umfasst historische Aufnahmen, Texte auf Russisch und Deutsch sowie eine Klanginstallation.

Jüdische Allgemeine
25. Januar 2022

Besucherrückgang in KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Für das vergangene Jahr haben die Verantwortlichen nur 38.200 Besucher registriert. Vor der Coronapandemie waren es mehr als doppelt so viele. Aber nicht nur die Gedenkstätte in Flossenbürg verzeichnet rückläufige Zahlen.

Onetz
25. Januar 2022

Leben und Sterben im KZ-Außenlager

Zum Holocaust-Gedenktag: Führung durch die Dauerausstellung Mühldorf.

Wasserburger Stimme
25. Januar 2022

Yad Vashem erhält zusätzlich acht Millionen Euro

Damit soll Rolle der Gedenkstätte im Kampf gegen Antisemitismus und Holocaust-Leugnung gestärkt werden.

Jüdische Allgemeine
25. Januar 2022

Erkelenz gedenkt Holocaust-Opfern

Erkelenz. Mit der Aktion „Akustischer Stolperstein“ sollen am Donnerstag vor dem Alten Rathaus viele Menschen erreicht werden. Es gibt zudem eine Fotoaktion für die sozialen Medien.

RP Online
25. Januar 2022

Licht zum Gedenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus

Trier. „Erinnerlicht“ ist eine Aktion zum Gedenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus der Stadt Trier und dem Umland. Damit sollen die Schicksale von Trierer Bürgerinnen und Bürgern, die als Juden verfolgt wurden, sichtbar gemacht werden, um damit vor Ort zum ganz persönlichen Gedenken und zur Auseinandersetzung mit diesem Verbrechen anzuregen.

volksfreund
25. Januar 2022

Gedenken an Opfer des Holocaust mit drei Terminen in Speyer

Die Stadt und die Kirchen haben das Programm der Speyerer Gedenkfeier anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus am Donnerstag, 27. Januar, vorgestellt.

Die Rheinpfalz
25. Januar 2022

Erinnerung an das Grauen des Holocaust

Mit der Aktion „#We Remember“ setzt die Stadt Idstein ein sichtbares Zeichen der Trauer um Holocaust-Opfer.

Wiesbadener Kurier
25. Januar 2022

Kranz an geschichtsträchtigem Ort in Bergkamen erinnert an Opfer der Nazis

Am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, wird in vielen Städten der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. In Bergkamen geschieht dies an einem geschichtsträchtigen Ort.

Hellweger Anzeiger
25. Januar 2022

TV-Doku über Nazi-Folterkeller Labore der Gewalt

Eine ARD-Dokumentation erinnert an Nazi-Folterkeller in der Nachbarschaft belebter Wohnquartiere.

Tagesspiegel
25. Januar 2022

Forschung zu NS-Opfern aus Ingolstadt

Eine Forschungsgruppe im Ingolstädter Stadtarchiv befasst sich mit den Opfern des Nationalsozialismus, die in Ingolstadt gelebt haben.

Neuburger Rundschau
25. Januar 2022

Stolpersteine NRW: App erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus

Der WDR hat in den vergangenen Monaten und Jahren ja schon einige tolle Apps veröffentlicht, auch was unsere Geschichte anbelangt. Ein Tipp ist sicherlich WDR 1933-1945, mittlerweile gibt es aber eine weitere spannende Anwendung: Stolpersteine NRW.

appgefahren.de
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DIVERSITÄT – PARTIZIPATION – INKLUSION SELBSTVERSTÄNDNIS UND PRAXIS IN GEDENKSTÄTTEN UND DOKUMENTATIONSZENTREN 66. BUNDESWEITES GEDENKSTÄTTENSEMINAR

Das Seminar soll mit zweijähriger Verspätung vom 29. Juni 2022 (Anreise am Abend) bis zum 2. Juli 2022 (Abreise nach dem Mittagessen) gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors und der Bildungsabteilung von Vogelsang IP durchgeführt werden. Wegen der Zerstörung durch das Hochwasser im letzten Sommer am ursprünglich geplanten Übernachtungsort wird das Seminar im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn mit einer Exkursion nach Vogelsang am Donnerstag durchgeführt werden. Ein Programm mit Anmeldemöglichkeiten wird im Februar auf den Homepages der mitveranstaltenden Einrichtungen und im GedenkstättenRundbrief im März 2022 veröffentlicht werden.

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