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12. Dezember 2019

KZ-Asche Lungitz: Forensisches Puzzle mit 6500 Teilen

Archäologen sehen bislang keine Hinweise auf ein bislang unbekanntes Massengrab beim Bahnhof Lungitz. Ministerium verspricht Errichtung einer würdigen Gedenkstätte für gefundene Überreste von KZ-Opfern.

OÖ Nachrichten
12. Dezember 2019

NS-Dokumentationszentrum München: Erinnern, um die Welt neu zu denken

"Tell me about [yesterday] tomorrow" – eine Ausstellung in München unternimmt den Versuch, das historische Gedächtnis in die globalisierte Gesellschaft zu transformieren

Der Standart.at
12. Dezember 2019

„Dorstfeld im Nationalsozialismus“: Neues Buch veröffentlicht Überraschendes

Die Buchreihe „Dorstfeld im Nationalsozialismus“ zeigt, wie sich der Nationalsozialismus in dem Stadtteil entwickelt hat. Jetzt ist der Band 1 mit einigen überraschenden Fakten erschienen.

Ruhr-Nachrichten
12. Dezember 2019

Verfassungsschutz muss Zugang zu Akte von Alois Brunner gewähren

Der Verfassungsschutz muss einem Journalisten Zugang zu Akten über den Nazi-Kriegsverbrecher Alois Brunner gewähren. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (Az.: BVerwG 6 C 21.18) Das Leipziger Gericht verwarf eine Revision des Bundesamtes für Verfassungsschutz gegen ein vorheriges Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster.

Jüdische Allgemeine
12. Dezember 2019

"Die Schweine haben mir die Kindheit geraubt"

Als Sohn eines jüdischen Artisten litt Ivar Buterfas-Frankenthal im "Dritten Reich" unter Hass und Verfolgung und erlebte Schikanen auch nach dem Krieg. Heute ist er 86 und warnt unermüdlich vor dem Rechtsextremismus.

Spiegel Online
12. Dezember 2019

"Auschwitz war ein Selbstmord der deutschen Kultur"

Salomon "Sally" Perel ist ein Jude, der 1925 im niedersächsischen Peine geboren wurde und unter falscher Identität das Dritte Reich überlebt hat. Heute ist „Hitlerjunge Salomon“ 94 Jahre alt, lebt in Israel und kommt regelmäßig nach Deutschland, um Vorträge vor Schulklassen zu halten - wie am Mittwoch im St. Paulusheim in Bruchsal.

Wochenblatt-Reporter.de
12. Dezember 2019

Kein Tag ohne Angst

Dank ihrer Musikalität entkommt sie dem sicheren Tod durch die Nationalsozialisten und widmet ihr Leben seither dem Kampf gegen den Faschismus. Trotz ihres hohen Alters steht Esther Bejarano noch immer als Sängerin auf der Bühne. "Wer tritt denn mit 94 Jahren noch mit einer Rapperband auf - das gibt es nur einmal", sagt die Holocaust-Überlebende stolz.

Gießener Allgemeine
12. Dezember 2019

Vereinigung Nazi-Verfolgter muss vorerst keine Steuern nachzahlen

Das Finanzamt setzt die Zahlungsforderungen gegen die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ aus. Der Verein will auch den Status „gemeinnützig“ zurück.

Der Tagesspiegel
12. Dezember 2019

Belgische Holocaust-Gedenkstätte als Gastgeber einer Preisverleihung für anti-israelische BDS-Aktivistin

Am 12. Dezember 2019 verleiht die belgische katholische NGO Pax Christi Vlaanderen (Flandern) ihren Preis „Botschafterin für den Frieden“ an Brigitte Herremans, eine führende anti-israelische Aktivistin und ehemalige Mitarbeiterin der BDS-Unterstützungsorganisation Broederlijk Delen.

Audiatur Online
12. Dezember 2019

»Holocaust mit Mitteln der Kunst nicht darstellbar«

Nach Ansicht des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Salomon Korn, ist der Holocaust mit Mahnmalen oder anderen Mitteln der Kunst letztlich nicht darstellbar. Es gebe »keine künstlerischen Mittel, das Unvorstellbare des Holocaust darzustellen«..

Jüdische Allgemeine
12. Dezember 2019

Lidice und Terezin

Mit großer Bestürzung und Unverständnis habe ich von der Maßnahme des Berliner Finanzamtes gelesen, der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Hierbei handelt es sich um einen völlig unverständlichen Akt der moralischen Barbarei gegenüber den Opfern des Faschismus.

neues deutschland
12. Dezember 2019

Erste Regierungserklärung von Ramelow nach der Landtagswahl

Fast jeder vierte Thüringer teilt laut einer repräsentativen Untersuchung der Universität Jena rechtsextreme Einstellungen. Zu diesen und anderen Ergebnissen des sogenannten Thüringen-Monitors will Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) heute (9.00 Uhr) im Landtag eine Regierungserklärung abgeben.

Süddeutsche Zeitung
12. Dezember 2019

„Der Hass hat keine Zukunft“

In Italien war die Zahl antisemitischer Vorfälle lange Zeit eher gering. Aber Beschimpfungen und Drohungen nehmen zu. Jetzt beginnt die Politik zu reagieren.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
11. Dezember 2019

Lernort auf ehemaligem KZ-Areal

Der Verein „Lernort Zivilcourage und Widerstand“ will in Kislau eine Gedenkstätte bauen. Dafür gibt es einen Zuschuss vom Land, allerdings soll das Vorhaben auch aus der Region unterstützt werden.

Stuttgarter-Zeitung
11. Dezember 2019

KZ Gusen: Polen erhöht den Druck auf Österreich

Eine Stellungnahme der polnischen Botschaft äußert "tiefe Besorgnis" über die Aufschiebung des Ankaufs von erhaltenen Liegenschaften auf dem Gelände des ehemaligen KZs.

Wiener Zeitung
11. Dezember 2019

Visiting Auschwitz, Merkel Warns Against Danger to Liberal Democracy

Stressing that it was “a German death camp, run by Germans,” Chancellor Angela Merkel spoke of the threat posed by revisionist history and rising hatred.

The New York Times
11. Dezember 2019

Den Tätern ein Gesicht gegeben

Auch mehr als 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Zeit im Nationalsozialismus für viele Menschen noch ein Tabuthema, gerade auf dem Land, wo jeder jeden kennt. "Diese Scham wird oft von den Nachfolgegenerationen weitergeführt"...

Süddeutsche Zeitung
11. Dezember 2019

Zuletzt die Berliner Juden

Band 6 ist der 13. von geplanten 16 Bänden der Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933– 1945“.

Der Tagesspiegel
11. Dezember 2019

Vortrag über “asozialen“ KZ-Häftling

Frank Nonnenmacher berichtet in KZ-Gedenkstätte Osthofen über das Leben seines Onkels im Nationalsozialismus. Er war von den Nazis als „Berufsverbrecher“ gebrandmarkt worden.

Wormser Zeitung
11. Dezember 2019

Papier-Brigade - Die Shoah und die Bücher von Vilnius

Von September 1941 bis September 1943 wurden 40 jüdische Intellektuelle aus dem Ghetto von Wilna, Litauens historischer Hauptstadt, von den Nazis gezwungen, bei der Zerstörung und Plünderung von jüdischen und nicht-jüdischen Kulturschätzen mitzuhelfen.

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