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19. Februar 2020

Wie man noch lange mit Überlebenden des Holocaust sprechen kann

Anita Lasker-Wallfisch ist eine der letzten Zeitzeuginnen der Shoah. Im Technikmuseum beantwortet sie nun Fragen – als interaktive Installation. 69388. Die Ziffern sind deutlich zu sehen auf der 94 Jahre alten Haut. Anita Lasker-Wallfisch hat den linken Ärmel ihrer Bluse hochgeschoben und zeigt ihren Unterarm mit der tätowierten Häftlingsnummer von Auschwitz. „Es ist naiv zu glauben, ich bräuchte eine Nummer, um mich zu erinnern.“

Der Tagesspiegel
19. Februar 2020

Auch Täter benennen

Hamburg: Gedenkort am früheren Hannoverschen Bahnhof erhält drittes Element. Dokumentationszentrum gemahnt an mehr als 8.000 Naziopfer

junge Welt
19. Februar 2020

Hitler: „Prägende Jahre eines Diktators“

Einen Blick auf die Kindheits- und Jugendjahre des späteren „Führers“ Adolf Hitler wirft ab 29. Februar die Ausstellung „Der junge Hitler – Prägende Jahre eines Diktators 1889-1914“ im Haus der Geschichte in St. Pölten. Dazu erscheint ein praktisch gleichnamiges Buch von Christian Rapp und Hannes Leidinger.

orf.at
19. Februar 2020

"Denn alles wird gut?"

Mit dem Motto der 30. Brandenburgischen Frauenwoche 2020 "Zurück in die Zukunft" soll nicht nur erinnert, sondern auch der Fokus in die Zukunft gerichtet werden: "Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir leben wollen?" Das ist das Motto 2020 - Zukunft zu formen heißt immer wieder Vergangenheit verstehen, begreifen warum es nie wieder passieren darf. Wehret den Anfängen.

MOZ
19. Februar 2020

Was wusste Papst Pius XII. über den Holocaust?

Im kommenden Monat dürfen erstmals externe Forscher das Geheimarchiv des Vatikans untersuchen, das sämtliche bislang unter Verschluss gehaltene Aufzeichnungen aus der Zeit von Papst Pius XII. (1939 bis 1958) beinhaltet. Der Vatikan schwieg seinerzeit dazu, und bis heute ist unklar, warum.

NDR
19. Februar 2020

"Alfred Bauer hat sich erfolgreich weggeduckt"

25 Jahre lang hat er die Berlinale geleitet, obwohl er zuvor ein wichtiger NS-Funktionär war: Dass Alfred Bauers Vergangenheit erst jetzt Empörung auslöst, wundert den Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen. Ein Gespräch über neue Sensibilitäten und alte Verstrickungen.

rbb24
19. Februar 2020

Am KZ-Gedenktag: AfD holt Höcke nach Niedersachsen

Ist es ein dreister Affront, ein unschönes Versehen oder einfach - wie es manche in der AfD sehen - nicht wirklich der Rede wert? Zwei AfD-Landtagsabgeordnete haben neben dem niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Jens Kestner auch Björn Höcke als Redner nach Niedersachsen eingeladen

NDR
19. Februar 2020

Aufruf an alle Demokraten zum Zusammenhalt

Kulturschaffende fordern: CDU, FDP, Grünen, Linke und SPD sollen zügig im Landtag einen Ministerpräsidenten wählen

neues deutschland
19. Februar 2020

Zahl der bewaffneten Rechtsextremisten in Sachsen hat 2019 wieder zugenommen

Natürlich konnte auch Kerstin Köditz, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, noch nicht ahnen, dass es am Wochenende vom 15. zum 16. Februar Haftbefehle gegen zwölf Mitglieder einer rechtsextremen Terrorzelle namens „Gruppe S.“ hageln würde.

Leipziger Internet Zeitung
19. Februar 2020

Demokratische Perspektive gesucht

Viele Leser haben der SZ zur Landtagswahl geschrieben. Manche äußern sich entsetzt, andere frustriert über den Umgang der Politik mit dem unliebsamen Ergebnis. Wichtigster Wunsch der meisten: eine legitimierte Regierung in Erfurt.

Süddeutsche Zeitung
19. Februar 2020

Länder planen keinen stärkeren Schutz von Moscheen

Die Bundesländer reagieren zurückhaltend auf die Forderung muslimischer Verbände nach verstärkter Sicherheit für Moscheen.

Deutschlandfunk
18. Februar 2020

Lohsepark in der HafenCity bekommt Dauerausstellung

Hamburgs Gedenkstätte für die Opfer des NS-Regimes wird erweitert: Das „Denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ für die in Ghettos und Konzentrationslager deportierten Juden, Sinti und Roma in der HafenCity bekommt ein Dokumentationszentrum. Am Montag erfolgte der erste Spatenstich.

Hamburger Morgenpost
18. Februar 2020

Freiwillige bringen KZ-Gedenkstätte auf Vordermann

Die Beteiligung am Arbeitseinsatz im Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers (KZ) Ellrich/Juliushütte war beeindruckend. Etwa 60 Menschen hatten sich eingefunden, um über mehrere Stunden hinweg die arg heruntergekommenen Reste des KZ wieder herzurichten und den Rundweg von Müll, überhängenden Zweigen und anderem zu befreien.

Harz Kurier
18. Februar 2020

Warum hassten sie uns Juden so sehr?

Wie war das damals, zur Zeit des Nationalsozialismus in Bad Ems? Schüler des Goethe-Gymnasiums haben recherchiert und sind dafür ausgezeichnet worden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Februar 2020

Nordhausen und die Diskussion um die Opferzahlen

Die letzten Monate vor Kriegsende waren eine Zeit der größten Zerstörung. Dresden, Magdeburg, Chemnitz wurden durch Bomben vernichtet. Doch auch kleine Städte wie das thüringische Nordhausen wurden zerstört. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die Gedenkfeiern an die Toten zu instrumentalisieren und es herrscht Streit um die Anzahl der Opfer ebenso, wie um die Gründe für die Bombardierung.

MDR
18. Februar 2020

In der von barbarischen Horden zerstörten Stadt

Die Aufzeichnungen Aurelia Wyleżyńskas aus der besetzten polnischen Hauptstadt bieten Einblicke auch in die zerrissene polnische Gesellschaft.

Der Tagesspiegel
18. Februar 2020

Die vergessene Widerstandskämpferin

Johanna Solf verhalf politisch Verfolgten zur Flucht in die Schweiz. Ein Starnberger Arzt entdeckt ihr völlig überwuchertes Grab und schaltet den Stadtrat ein.

Süddeutsche Zeitung
18. Februar 2020

Als Hanau versank

Zahlreiche Veranstaltungen erinnern rund um den 75. Jahrestag am 19. März 1945 an den verheerenden Bombenangriff und seine Opfer in Hanau. Es gibt eine Ausstellung, Führungen, Vorträge und Konzerte.

Frankfurter Rundschau
18. Februar 2020

Neustart mit Ladehemmung

Christoph Nübel versammelt wichtige und skurrile historische Dokumente über Bundeswehr und NVA. Der Histtoriker zeigt, dass die NS-Vergangenheit weder im Osten noch im Westen schnell abgelegt wurde.

Süddeutsche Zeitung
18. Februar 2020

Badischer Politiker sagte 1930 in Karlsruhe den Zweiten Weltkrieg voraus

Antisemitismus; politisch motivierte Morde; Demokratiefeinde im Polizeiapparat; Hassreden, die andere Menschen ausgrenzen – bei dieser Aufzählung handelt es sich nicht etwa um die schrecklichsten Nachrichten aus Deutschland in den vergangenen Monaten. Vielmehr war sie Teil des Vortrags, mit dem Susanne Asche, Leiterin des Karlsruher Kulturamts, am Montag im dortigen Stadtarchiv ein neues Buch vorgestellt hat.

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