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14. Dezember 2018

Gedenkfeier für Opfer des NS-Völkermordes an Sinti und Roma

Vor 76 Jahren wurde mit dem „Auschwitz-Erlass“ die Deportation von Sinti und Roma in das Vernichtungslager angeordnet. In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen wurde mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer erinnert. Romani Rose spricht von einer „schlimmen deutschen Tradition“.

Migazin
14. Dezember 2018

Eklat bei Kranzniederlegung für Sinti und Roma

In der Gedenkstätte Sachsenhausen wurde am Donnerstag der ermordeten Sinti und Roma der NS-Zeit gedacht. Gewarnt wurde vor einer erstarkenden Ausgrenzung. Der AfD wurde die Kranzniederlegung verweigert.

Märkische Allgemeine Zeitung
14. Dezember 2018

Streit um Steinbruch an KZ-Gedenkstätte: "Wir leben doch hier"

Das Gedenken an das Konzentrationslager Flossenbürg im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab ist eine relativ junge Angelegenheit. Bis in die 90er Jahre bestand die Gedenkstätte nur aus einem Ehrenfriedhof, 5.500 Opfer des NS-Regimes wurden hier beigesetzt. Erst Ende der 90er Jahre sollte sich das ändern: In umfangreichen Baumaßnahmen wurden bis 2007 die bis auf das Krematorium verschwundenen Überreste des KZs rekonstruiert.

Passauer Neue Presse
14. Dezember 2018

Gewerkschafter besuchen KZ-Gedenkstätte

Neben der Tarifpolitik und der Arbeit in den Betrieben sehen es die Gewerkschaften als ihre Aufgabe an, sich mit der Geschichte zu befassen und Lehren daraus zu ziehen. Das tat der Verdi-Ortsverein auf einer Fahrt in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Onetz.de
14. Dezember 2018

Stabile Beziehungen

Am 20. April 1945 besetzten US-Soldaten das mittelfränkische Städtchen Hersbruck. Dort stießen sie auf umzäunte Baracken, in den porösen Sandstein getriebene Stollen und Kipploren, zudem auf einen mit Eisenbahnschienen stabilisierten Scheiterhaufen, auf dem jene menschlichen Leiber verascht worden waren, die das Fassungsvermögen des gleichfalls vorhandenen Krematoriums überstiegen hatten.

Süddeutsche.de
14. Dezember 2018

Pfad der Erinnerung zeigt die Wege des Widerstands

Ein wenig ist das Viertel rund um die Gedenkstätte Plötzensee in Vergessenheit geraten. Ein neues Konzept soll wieder Touristen anlocken.

Berliner Morgenpost
14. Dezember 2018

Wie man Schüler zu mündigen Staatsbürgern macht

Wie kann es sein, dass ein 16-jähriger Gymnasiast keine oder kaum Kenntnis von deutschen Konzentrationslagern hat? So entstehe auch Raum für rechtes Gedankengut.

Deutschlandfunk Kultur
14. Dezember 2018

Das Unsagbare auf Papier bannen – Kinderzeichnungen von KZ-Häftlingen

Das Museum Burg Zug zeigt erschütternde Dokumente, die 1945 in der Schweiz entstanden. Die Bilder frappieren durch starke Kontraste – genauso wie die Schweizer Hilfsaktion, dank der die Kinder für ein paar Wochen auf den Zugerberg kamen.

Neue Zürcher Zeitung
14. Dezember 2018

Jugendliche sind von KZ-Gedenkstätte beeindruckt

Wie die Inhaftierten dort damals eingepfercht, behandelt und schließlich auch teilweise ermordet wurden, davon konnten sich vor einigen Tagen auch zehn Botnanger Jugendliche ein Bild verschaffen.

Stuttgarter Zeitung
14. Dezember 2018

Förderungen für Exkursionen ins KZ Mauthausen

Im Zeichen der Erinnerungskultur wurde kürzlich im Tiroler Landtag die Bezuschussung von Exkursionen, für Schüler der siebten bzw. achten Schulstufe der Neuen Mittelschulen, zu der KZ Gedenkstätte Mauthausen beschlossen.

meinbezirk.at
14. Dezember 2018

„Demokratie kann man lernen“

Bernd Heidenreich muss es wissen. Der Historiker leitete fünfzehn Jahre lang die Landeszentrale für politische Bildung. Jetzt organisiert er den ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. Den will er groß feiern.

Frankfurter Rundschau
13. Dezember 2018

KZ Stutthof - das "unbekannte" Konzentrationslager

Der Prozess gegen einen früheren SS-Wachmann des Konzentrationslagers Stutthof ist ein Prozess mit Signalwirkung. Denn die Verhandlung in Münster, die am Donnerstag (14.12.2018) fortgesetzt wird, wird auch in Polen wahrgenommen. Dort stand das ehemalige KZ, rund 50 Kilometer östlich von Danzig.

WDR
13. Dezember 2018

Yad Vashem darf keine "Waschmaschine" für Rechtsextreme sein

Rassistische und nationalistische Politiker wollen sich mit ihrem Besuch in der weltweit wichtigsten Holocaust-Gedenkstätte reinwaschen. Yad Vashem sollte Haltung zeigen.

Süddeutsche Zeitung
13. Dezember 2018

KZ-Wachmann krank: Landgericht Münster berät

Vor dem Landgericht Münster entscheidet sich am Donnerstag (13.12.2018), wie es in dem Prozess gegen einen ehemaligen KZ-Wachmann weitergeht. Der 95-Jährige ist derzeit verhandlungsunfähig. Vor dem Gericht soll ein Gutachter darlegen, wie es um den Gesundheitszustand des Angeklagten bestellt ist.

WDR
13. Dezember 2018

Von der Euthanasie zum Holocaust: Hadamarer Gedenkstätten-Leiter Schulte über Mordprogramme des NS-Regimes

Es ging nicht nur um Einzelschicksale, sondern um Gruppen von Menschen, die von den Nazis in unvorstellbaren Dimensionen getötet wurden. Der Leiter der Hadamarer Gedenkstätte, Jan Erik Schulte, sprach über den Holocaust.

mittelhessen.de
13. Dezember 2018

Ein Film, der die Welt veränderte

Vor 25 Jahren lief das Holocaust-Drama von Steven Spielberg in den Kinos an. Ein Rückblick

Jüdische Allgemeine
13. Dezember 2018

Gemeinsame Erinnerungskultur

Mit Tirat Carmel verbindet Monheim eine fast 30-jährige Städtepartnerschaft. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich zwischen der deutschen und der israelischen Stadt nicht nur eine herzliche Freundschaft sondern auch eine gemeinsame Erinnerungskultur entwickelt. Rund um die Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome ist ein neues Video entstanden, das die verschiedenen Seiten der Freundschaft und das gemeinsame Gedenken veranschaulicht.

lokalkompass.de
13. Dezember 2018

Neue Ausstellung beleuchtet die VHS im Nationalsozialismus

Erstmals wurde zu den vertriebenen und getöteten Vortragenden und FunktionärInnen geforscht.

Stadt Wien
13. Dezember 2018

Ein Stammtisch für Holocaust-Überlebende

Seit 1943 treffen sich wöchentlich österreichische und deutsche Holocaust-Überlebende in New York zu einem Stammtisch. Ein Geschichte über Erinnerungen und Freundschaft.

DerStandard.at
13. Dezember 2018

Massive Verbreitung von Antiziganismus im Internet

Antiziganistischer Hass gehört in fast allen Online-Formaten und auf vielen Webseiten zum Alltag. Gegenrede hingegen findet nur selten statt. Insbesondere rechtsextreme Gruppen und Akteure sind erfolgreich darin, Antiziganismus im Netz zu propagieren, Hass zu schüren und Angehörige der Sinti und Roma Minderheit zu diffamieren. Dies zeigt ein aktueller Recherchebericht von jugendschutz.net, dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti…

haGalil.com
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