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27. September 2021

Aus der Anonymität geholt

An Gedenkstätten für die Opfer der Nationalsozialisten herrscht in Berlin kein Mangel. Ein neuer Erinnerungsort am Rande der Hauptstadt sticht aber durch eine breite gesellschaftliche Beteiligung hervor.

Domradio
27. September 2021

Gedenkstätte für 23 gefallene Soldaten eingeweiht

Mit einer berührenden Gedenkveranstaltung ist am Samstag 23 Soldaten die letzte Ehre erwiesen worden. Die 20 Kanadier, zwei Briten und der eine Australier waren in ihrem Flugzeug am 24. September 1944 über Nackterhof abgeschossen worden.

Die Rheinpfalz
27. September 2021

Zwölf weitere Stolpersteine erinnern an Bornheimer NS-Opfer

In der Vorgebirgsstadt wurden zwölf weitere Stolpersteine verlegt. Die Nachfahren einer Widdiger Familie reisen eigens aus den USA an.

General-Anzeiger
27. September 2021

Beihilfe zum Mord in mehr als 11.000 Fällen: Frühere Sekretärin von NS-Todeslager ist heute 96 Jahre alt – jetzt steht sie vor Gericht

Vor dem Landgericht in Itzehoe in Schleswig-Holstein beginnt am Donnerstag ein Prozess gegen eine mutmaßliche NS-Täterin. Der 96-jährigen ehemaligen Sekretärin des früheren Konzentrations- und Vernichtungslagers Stutthof wird in der Anklageschrift Beihilfe zum Mord in mehr als elftausend Fällen vorgeworfen.

Berliner Kurier
27. September 2021

Saarbrücker Studenten wollen Schindlers Fabrik retten

Ein Film setzte Oskar Schindler ein Denkmal, seine Fabrik in Brünnlitz, in der 1200 Juden überlebten, ist es auch. Aber sie ist heute eine Ruine. Mit Ideen junger Leute aus Saarbrücken könnte sie gerettet werden.

volksfreund
27. September 2021

"Saal 600: Spurensuche" - Staatstheater Nürnberg frischt Erinnerung an Nazi-Verbrechen auf

Mit seiner Produktion "Saal 600: Spurensuche" geht das Staatstheater an einen authentischen Ort. Im Memorium Nürnberger Prozesse fragt das Stück von Regina Dura und Hans-Werner Kroesinger nach den Kontinuitäten zwischen Nazi-Verbrechen von einst und jetzt.

nordbayern
27. September 2021

Der Sturz Des Antichrist von Viktor Ullmann

Anthroposophisches "Bühnenweihfestspiel" an der Oper Leipzig

der Freitag
27. September 2021

Die Gesichtserkennung des „Dritten Reiches“

Wer war denn schon kein Nationalsozialist? Illusionslos erforscht Ulrich Herbert eine trostlose Zeit: Zum siebzigsten Geburtstag des Historikers.

FAZ
27. September 2021

Totengräber der Republik

Ein wegweisendes Buch: In "Die Hohenzollern und die Nazis" erzählt Stephan Malinowski für das große Publikum, wie Mitglieder der Monarchenfamilie zu Steigbügelhaltern Hitlers wurden.

SZ
27. September 2021

Erinnerung an eine verbotene Beziehung

Der Heimatverein Iselersheim lädt am Samstag, 2. Oktober, um 11 Uhr zu einer öffentlichen Verlegung von zwei „Stolpersteinen“ im Ort ein. Es handelt sich dabei um die ersten ihrer Art in der Stadt.

Anzeiger
27. September 2021

„Die Leichen wurden regelrecht geschichtet“

Kaum hatte die Wehrmacht 1941 Kiew besetzt, begann ein SS-Sonderkommando den Völkermord. Zehntausende Juden wurden in die Schlucht von Babyn Jar getrieben und mit Genickschüssen ermordet.

Welt
27. September 2021

Nazi-Schmierereien in Geithain entdeckt

Kriminelle haben in der Grimmaischen Straße in Geithain ein Wahlplakat der CDU mit einem Nazi-Symbol beschmiert.

Freie Presse
24. September 2021

Ausstellung unter Holocaust-Mahnmal wird erneuert

Die ständige Ausstellung unter dem Berliner Holocaust-Mahnmal, der »Ort der Information«, wird vom 1. November an für sechs Wochen geschlossen. Grund seien technische Umbaumaßnahmen, teilte die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Mittwoch in Berlin mit. Das Stelenfeld werde aber weiter für Besucherinnen und Besucher zugänglich bleiben.

Jüdische Allgemeine
24. September 2021

Tag des Denkmals: Erinnern im Stollen und am Friedhof

Seit fast 30 Jahren bewahrt das Mauthausen Komitee Steyr die Gedenkstätte vor dem Verfall. 1938 wurde die jüdische Kultusgemeinde Steyr von den Nationalsozialisten ausgelöscht, die Grabsteine erzählen aber weiter über ihr Leben.

Tips
24. September 2021

Der Obersalzberg bot Hitler die perfekte Kulisse

Der Obersalzberg war Hitlers Urlaubsdomizil und zweiter Regierungssitz des NS-Staates. Heute entspannen hier Gäste in einem Luxushotel und genießen die Schönheit der Natur. Über die düstere Geschichte klärt ein Dokumentationszentrum auf.

Welt
24. September 2021

Erinnerungskultur fördern

Der Landkreis Gießen bietet bereits seit 30 Jahren die Gedenkstättenfahrten an. „Die Tatsache, dass es immer weniger Zeitzeugen gibt, macht das Erinnern umso wichtiger“, sagt Jugenddezernent Hans-Peter Stock. „Originalschauplätze machen die Verbrechen des Nationalsozialismus auf eindringliche Weise erfahrbar.

Gießener Anzeiger
24. September 2021

„Salon Kitty“ – die Realität des Gestapo-Bordells

In einem Berliner Etablissement soll Reinhard Heydrich Damen aus der Gesellschaft auf prominente Kunden angesetzt haben. Vieles davon ist Kolportage. Dennoch betrieb die SS lukrative Sex-Geschäfte.

Welt
24. September 2021

"Nur ein kleiner Schritt zur Wiederholung"

Die deutschen Bischöfe haben zu weiteren Anstrengungen im Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. Erfurts Bischof Ulrich Neymeyr sieht den heutigen Antisemitismus eher politisch motiviert und schaut daher auch kritisch auf die AfD.

Domradio.de
24. September 2021

Der Kolonialverbrechen zu gedenken, heißt nicht, die Shoah zu vergessen

Deutschland hat sich zu lange zu wenig mit seiner kolonialen Vergangenheit beschäftigt, und diese erinnerungskulturelle Lücke wird zunehmend anerkannt. Umstritten ist aber, welche Folgen sich daraus ergeben sollten, zum Beispiel für Institutionen wie Museen oder für die Gestaltung des öffentlichen Raumes durch Straßennamen und Denkmäler. In jüngster Zeit spitzt sich der Streit noch zu: Es wird gewarnt, dass mehr kolonialgeschichtliche Erinnerung ein Problem für die Erinnerung an die Shoah darstellen könnte.

Deutschlandfunk Kultur
24. September 2021

30 Monate Gefängnis wegen Hitler-Bild

Was so lustig daran sein soll, Weihnachts- und Neujahrsgrüße „des Führers an euch im Kreise eurer deutschen Familien“ zu schicken, die Worte Sieg oder Heil in Chats zu schreiben, damit andere mit Sieg oder Heil antworten, versteht der Richter nicht. Erklären kann es der Angeklagte auch nicht. Dass Hitler, sowie die Worte Sieg und Heil Assoziationen mit dem Nazi-Regime wecken, auf die Idee sei er nicht gekommen.

NÖN.at
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