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18. März 2019

"Wie war es im Konzentrationslager?" - Konstanzer Schüler helfen dabei, dass in Zukunft das Hologramm einer Überlebenden auf diese und viele andere Fragen antworten kann

Nicht mehr lange, und die letzten Zeitzeugen des Holocaust werden gestorben sein. Die Shoa Foundation arbeitet daran, sie und ihre Erinnerungen als Hologramme virtuell lebendig zu halten. Konstanzer Schüler sind an diesem futuristischen Projekt beteiligt. Wir haben sie gefragt, warum, und erklären die Technik dahinter.

Südkurier
18. März 2019

Susi will leben: Wie eine Berliner Familie die NS-Zeit im Versteck überstand

Eine begehbare Graphic Novel in der Villa Oppenheim in Charlottenburg erzählt die Geschichte von Susi und ihren Eltern, die als verfolgte Juden untertauchten.

Der Tagesspiegel
19. März 2019

Antisemitismus-Prävention: Diskriminierung schon auf dem Schulhof stoppen

Wo ist die Grenze zwischen Kritik an israelischer Politik und Ressentiments gegen Juden? Darüber soll an hessischen Schulen im Projekt „Antisemitis- was?“ aufgeklärt werden. Das Land reagiert damit auf die Zunahme antisemitischer Vorfälle. Auch wenn die Inhalte spielerisch vermittelt werden – für die jüdische Community ist die Lage ernst.

Deuschlandfunk
19. März 2019

Vernetzung von Rechtsradikalen und Neonazis: „Wir haben feste rechtsextreme Strukturen“

Das Risiko für rechten Terror sei permanent sehr groß, sagt Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, im Dlf. Nicht nur seien Rechtsradikale gut miteinander vernetzt – ihre Kernthemen, wie etwa antimuslimischer Rassismus, stünden auch sehr hoch auf der öffentlichen Agenda.

Deuschlandfunk
19. März 2019

Attentat in Neuseeland – Warum rechte Gewalt keine psychische Krankheit ist

Nach dem Terroranschlag in Christchurch suchen Experten Gründe, warum ein Mensch zu solch einer Tat fähig ist. Der deutsche Politikwissenschaftler Hajo Funke warnt davor, rechtsextreme Überzeugungstäter zu pathologisieren.

watson
19. März 2019

Kirchheim: Argentinierin sucht Spuren ihrer Familie

Nadia Vollweiler macht eine Stippvisite in der Heimatstadt ihres Großvaters Fritz, der Ende der 1930er-Jahre dem Holocaust entkam.

Der Teckbote
19. März 2019

Antisemitismus in Bayern: Beten unter Polizeischutz

Polizisten bewachen den Shabbat-Gottesdienst in der Synagoge von Beth Shalom in München. Dieser Schutz ist leider bitter nötig. Die Hoffnung auf Normalität haben die Mitglieder der 13 jüdischen Gemeinden in Bayern aufgegeben.

Deuschlandfunk Kultur
19. März 2019

Neues Buch über NS-Vokabeln: Wann wir wie die Nazis sprechen

Matthias Heine im Gespräch mit Dieter Kassel
Die Nationalsozialisten haben etliche Begriffe geprägt – und manche davon werden bis heute benutzt. Der Historiker und Linguist Matthias Heine erklärt in seinem Buch „Verbrannte Wörter“, wann und wie sie verwendet werden.

Deutschlandfunk Kultur
19. März 2019

Zweiter Weltkrieg: Die letzte Okkupation

Vor 75 Jahren marschierte die Wehrmacht in Ungarn ein und besetzte nach Italien ein weiteres verbündetes Land. Die Kollaborationsbereitschaft in der herrschenden Klasse kam den Nazis entgegen

junge Welt
19. März 2019

Ede und Unku - die wahre Geschichte

In der DDR war "Ede und Unku" Schullektüre. Jetzt haben ein Berliner Musiker und eine Münchener Autorin die wahre Geschichte Unkus erforscht und neu erzählt. Ein Blick in den Abgrund von Rassenwahn und Vorurteilen.

FreiePresse.de
19. März 2019

Geschichtsbewusstsein: Wie sich heutige Deutsche die NS-Zeit schönlügen

Jeder Fünfte meint laut einer repräsentativen Umfrage, dass die eigenen Vorfahren im Dritten Reich Juden oder anderen Verfolgten geholfen hätten. In Wirklichkeit waren es viel weniger. Auch bei den Tätern liegen die Deutschen klar daneben.

welt.de
19. März 2019

Explosion des Antisemitismus

Antisemitismus sei ein Lackmustest für unsere Gesellschaften, stellt Andreas Nachama fest. Wachsende Feindlichkeit gegen Juden bedeute weniger Freiheiten auch für andere Minderheiten. Er spitzt zu: „Wer ein Vorurteil hat, hat auch gerne noch ein drittes.“ Wer also glaube, Antisemitismus gehe nur andere was an, irre sich gewaltig.

Trailer-Ruhr
20. März 2019

Staatsanwaltschaft Erfurt: Keine Ermittlungen wegen "Nazi-Kirchenglocken"

Weil in einigen Thüringer Kirchen noch Glocken mit Nazisymbolik läuten, wurde gegen die evangelische Landesbischöfin Ilse Junkermann Strafanzeige gestellt. Die Staatsanwaltschaft sieht darin keinen Verdacht für Volksverhetzung.

mdr
20. März 2019

Holocaust-Leugner in Verden verurteilt

»Lügenschutzgebiet Auschwitz«, war einer der Artikel in dem extrem rechtslastigen Blatt »Stimme des Reiches« überschrieben. Doch nicht nur dieser Text hatte die Gräuel des Naziregimes als unwahr dargestellt in dem braunen Machwerk, für das der promovierte Mediziner Rigolf Hennig aus dem niedersächsischen Verden verantwortlich zeichnet.

neues deutschland
20. März 2019

Faninitiative "Hertha für Alle" setzt sich gegen Antiziganismus ein

In Fußballstadien sind vereinzelt immer noch sinti- und romafeindliche Gesänge zu hören. Eine Berliner Initiative engagiert sich gegen diese Art des Rassismus.

Der Tagesspiegel
20. März 2019

Amerika diskutiert über rechte Gewalt

Die USA hatten schon vor der Trump-Ära ein Problem mit rechtsextremer Gewalt. 1995 ermordete der Terrorist Timothy McVeigh bei einem Anschlag auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma 168 Menschen. Der Unterschied zur Zeit vor Trump ist: Heute sind die Parolen von Amerikas Rassisten auch im Weißen Haus zu hören. Trump beschimpft immer wieder mal schwarze Sportler, Künstler und Politiker als minderintelligent.

Süddeutsche Zeitung
20. März 2019

Rechtsextreme und Rassismus in Australien: Down Under, rechts vorn

Australien ist ein Einwanderungsland, immer gewesen. Doch nicht erst seit den Todesschüssen eines Staatsbürgers in Neuseeland wird die Frage lauter: Wie viel Einfluss haben Rechtsextreme und Rassisten?

SPIEGEL Online
20. März 2019

Zentralrat der Juden für "Pakt gegen Antisemitismus in Europa"

Gut zwei Monate vor der Europawahl hat der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, vor einem Erstarken der Populisten gewarnt. "In meinen Augen gibt es in vielen Ländern eine zunehmend gefährliche Gemengelage aus Nationalismus und Extremismus. Alle Bürger in der EU sind gefordert, für die Demokratie einzutreten", sagte Schuster der "Heilbronner Stimme"

FinanzNachrichten.de
20. März 2019

Rendsburg erinnert an früheren Nazi

Die Filiale des Berufsbildungszentrums im Röhlingsweg Rendsburg soll nicht mehr Heinrich-de-Haan-Schule heißen. Das hat der Kreis-Kulturausschuss entschieden. Der frühere Rendsburger Bürgermeister gilt als Nazi. Nun hat die Stadt ein Problem: Seine Büste steht vor dem Historischen Rathaus.

Kiler Nachrichten
20. März 2019

Auf Todesmarsch erschossen - Trotz aller Versuche konnte die Familie Bacharach den Nazis nicht entkommen

Das Schicksal Seligenstädter Bürger jüdischen Glaubens zu Zeiten der NS-Verbrecher ruft immer wieder aufs Neue Entsetzen und Bestürzung hervor. Die Geschichte der Familie Moritz Bacharach reiht sich da ein.

op-online
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