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6. Dezember 2021

Resterampe für heimatlose Neonazis

Mitglieder eines Erfurter Neonazivereins haben eine rechtsextreme Partei gegründet. Ihre Kader sind politisch bedeutungslos – aber ideologisch gefestigt und gewaltbereit.

Zeit Online
6. Dezember 2021

Letzte Revision gegen NSU-Urteil

André E. war mutmaßlich Kumpan der Terrorzelle, doch er kam im NSU-Prozess mit einem milden Urteil davon. Nun nimmt sich der Bundesgerichtshof den Fall vor.

Der Tagesspiegel
6. Dezember 2021

Die letzte Stadt im Kreis Unna bekommt ihre „Stolpersteine“

In vielen Städten erinnern die „Stolpersteine“ des Aktionskünstlers Günter Demnig an die Opfer der Nazis. In Bergkamen nicht. Aber das ändert sich bald, Demnig kommt noch in diesem Jahr in die Stadt.

Hellweger Anzeiger
6. Dezember 2021

Kultur im Koalitionsvertrag - was gut ist und was fehlt

Was die Kultur angeht, sollen mit dem Berliner Koalitionsvertrag die etablierten großen Institutionen wie die Staatsoper und die Deutsche Oper gefördert werden, aber sie werden wohl weniger Geld bekommen. Auch manche Priorität ist fragwürdig.

RBB24
6. Dezember 2021

Bundestag: Gedenken an homosexuelle Opfer des NS-Terrors im Jahr 2023?

Die neue Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat für den 27. Januar 2023 eine Holocaustgedenkstunde des Parlaments in Aussicht gestellt, bei der insbesondere an die homosexuellen Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft erinnert werden soll.

Queer.de
6. Dezember 2021

Lettland gedenkt der 25.000 von den Nazis ermordeten Jüdinnen und Juden 1941 im Wald von Rumbula

An nur zwei Tagen – am 30. November und 8. Dezember 1941 – hatten deutsche SS-Mitglieder und einheimische Helfer die Menschen erschossen. Sie kamen aus dem völlig überfüllten Rigaer Ghetto – unter ihnen waren auch etwa 1.000 deutsche Bürger.

Deuschlandfunk
6. Dezember 2021

Sie waren Mörder

Der gesamte Holocaust, das System aus etwa 7000 Konzentrations- und Vernichtungslagern sowie Ghettos, dieses gesamte Massenverbrechen kann man bis heute nur drei Tätern vorwerfen. Ja, richtig gelesen: Mehr waren es nicht, nur diese drei Täter tragen die alleinige Verantwortung, ihre Namen sind Hitler, Himmler und Heydrich.

Süddeutsche Zeitung
6. Dezember 2021

Angeklagter im KZ-Prozess will nur Landarbeiter gewesen sein

In einer von seinem Verteidiger verlesenen Erklärung äußerte sich der 101-jährige Angeklagte im KZ-Prozess in Brandenburg am Donnerstag erstmals zu seiner Tätigkeit während des Zweiten Weltkriegs. Er bestreitet weiterhin, Wachmann gewesen zu sein.

RBB24
6. Dezember 2021

Mit Fotomontagen gegen den Nationalsozialismus

"Fotografie plus Dynamit": Kunst als Waffe, um aufzurütteln. Das war das Ziel der Collagen und Fotos von John Heartfield. Sie haben nichts an Intensität und Sprengkraft eingebüßt.

Bayerischer Rundfunk
7. Dezember 2021

Stolpersteine kehren an die Venloer Straße zurück

Seit 2017 erinnern zwei Stolpersteine an der Venloer Straße 11 an das Ehepaar Berta und Max Back. Anfang November dieses Jahres wurde die Gedenksteine jedoch gewaltsam herausgerissen und gestohlen. Anwohner meldeten den Verlust der Polizei.

Düsseldorf.de
7. Dezember 2021

Union Berlin: Bewegender Besuch in Yad Vashem

Eine Reise nach Israel, das ist immer nicht nur ein Fußballspiel, sondern viel mehr. Die Führung des 1. FC Union um Präsident Dirk Zingler besuchte kürzlich vor der Conference-League-Partie gegen Maccabi Haifa die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Berliner Zeitung
7. Dezember 2021

Der designierte Innenminister und das Dollfuß-Museum in seiner Heimat

Gerhard Karner betreibt als Bürgermeister von Texingtal das Dollfuß-Museum, laut einer Forscherin eher eine Gedenkstätte. Das Dollfuß-Portrait aus dem ÖVP-Klub ist verschollen.

Der Standard
7. Dezember 2021

»Wir flirteten mit den verwundeten Soldaten«

Brunhilde K. pflegte in den letzten Kriegstagen Verletzte in Berlin. Fast rund um die Uhr legte die 17-Jährige Verbände an. Am meisten Angst hatte sie vor den Russen – und vor übergriffigen deutschen Ärzten.

Spiegel Online
7. Dezember 2021

Herbert Obenaus (1931- 2021): Pionier und Wegbereiter der NS-Forschung in Niedersachsen

Prof. Dr. Herbert Obenaus hat mit seinen Forschungen seit den 1970er Jahren der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Niedersachsen entscheidende Impulse verliehen und sich in herausragender Weise für die Entwicklung der Gedenkstättenarbeit eingesetzt. Seiner Initiative ist es auch zu verdanken, dass im Rahmen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen eine intensive Beschäftigung mit der regionalen Geschichte der Juden aufgenommen wurde.

Hypotheses
7. Dezember 2021

Bundesverdienstkreuz für den Berliner Pädagogen Derviş Hızarcı

Ehrung für den Unermüdlichen: Seit Jahren streitet der Berliner Pädagoge Derviş Hızarcı gegen Judenhass. Jetzt wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Der Tagesspiegel
7. Dezember 2021

Die Entnazifizierung als Farce

Im Jahr 1946 reiste der junge schwedische Schriftsteller Stig Dagerman ins zerstörte Deutschland. Seine präzisen, sarkastischen Reportagen kann man nun wiederentdecken.

Zeit Online
7. Dezember 2021

Historiker im KZ-Prozess: SS-Wachen waren an Erschießungen beteiligt

Mehr als 200.000 Menschen waren zwischen 1936 und 1945 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Bewacht wurden sie von Menschen wie Josef S. Der 101-Jährige steht dafür jetzt vor Gericht.

Jüdische Allgemeine
7. Dezember 2021

"Muster aus der Vergangenheit erkennen"

Nora Krug beschäftigt sich in ihrer Kunst intensiv mit dem 20. Jahrhundert. Jetzt hat sie einen Essay des Historikers Timothy Snyder illustriert: "Über Tyrannei". Ein Gespräch mit der Künstlerin über die in München ausgestellten Illustrationen und Collagen.

Bayerischer Rundfunk
7. Dezember 2021

Mahnmal aus historischer Verantwortung

Schloß Holte-Stukenbrock

Die RAG-Stiftung und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen zukünftig bei der Entwicklung des Stalag 326 (Stammlager) in Schloß Holte-Stukenbrock zu einer „Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung“ zusammenarbeiten.

Westfalen-Blatt
7. Dezember 2021

Gedenkstätte Esterwegen erhält Dauerleihgabe

Keine Erinnerung, kein Gedenken – das war es, was der junge Journalist Gerhard Kromschröder vorgefunden hat, als er 1963 ins Emsland gekommen ist. Nichts hat mehr darauf hingewiesen, dass es hier einmal die Emslandlager gegeben hatte.

Ems-Vechte-Welle
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