Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
8. Dezember 2021

#StolenMemory: Ausstellung persönlicher Gegenstände von KZ-Häftlingen in der Gedenkstätte Steinwache

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos: Bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen – sogenannte Effekte – auf.

Wir in Dortmund Online
8. Dezember 2021

Kreis Gütersloh: »Wehrmachtsausstellung« im Stalag 326 im Gespräch

Die »Wehrmachtsausstellungen« sind zwei Wanderausstellungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, die von 1995 bis 1999 und von 2001 bis 2004 zu sehen waren. Die erste hatte den Titel »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944«, die zweite »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 bis 1944«.

Gütsel Online
8. Dezember 2021

„Gedenkstätten dürfen sich nicht aus öffentlichen Debatten heraushalten, sondern Stellung beziehen“

Ein Hintergrundgespräch zum Zivilgesellschaftlichen Lagebild Antisemitismus 2021 der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus.

Belltower News
8. Dezember 2021

„Ich habe den Krieg verhindern wollen“

Insgesamt 16 engagierte Auszubildende der Stadt Singen und des Hauptzollamts nahmen an einem dreitägigen Workshop unter dem Thema „Georg Elser – Ich habe den Krieg verhindern wollen“ teil.

Wochenblatt Singen
8. Dezember 2021

Dollfuß-Museum in Gemeinde des Innenministers soll überarbeitet werden

Am Wochenende wurde in sozialen Medien das Dollfuß-Museum in seiner Heimatgemeinde Texingtal thematisiert, das Karner in seiner Rolle als Bürgermeister betreibt.

Der Standard
8. Dezember 2021

FreiheitskämpferInnen zu Innenminister Karner: Dollfuß-Museum als Gedenkstätte ist für Demokrat*innen inakzeptabel

Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen kritisiert Innenminister Karner für das Betreiben und Bewerben eines „Dollfuß-Museums“, das laut einer Historikerin mehr Gedenkstätte denn Informationsstätte ist.

APA-OTS
8. Dezember 2021

Vor 80 Jahren: Massaker der SS in Rumbula bei Riga. Einer der größten Massenmorde des NS-Regimes

Am 30. November und 8. Dezember 1941 erschossen deutsche SS- und Polizei-Einheiten im Wald von Rumbula vor den Toren Rigas mehr als 27.500 Jüdinnen und Juden. Die nach Babyn Jar größte Massen-Erschießung auf Geheiß des NS-Regimes, geriet weithin in Vergessenheit.

Deutschlandfunk
8. Dezember 2021

Gedenken in Riga: Schwur gegen Verfolgung von Minderheiten

Der Bahnhof Šķirotava nahe der lettischen Hauptstadt Riga war Schicksalsort für Zehntausende jüdischer Menschen, die aus dem Deutschen Reich Richtung Osten verschleppt wurden. Am 29. November 1941 traf der erste Deportationszug aus Berlin mit 1.053 Personen dort ein. Keiner der Deportierten sollte den Abend erleben.

Ahlen.de
8. Dezember 2021

„Vielleicht schläft sie so wie ich. Schlecht“

Als Sechsjähriger überlebt Josef Salomonovic das Konzentrationslager Stutthof. Für den Prozess gegen die einstige dortige Chefsekretärin Irmgard Furchner kommt er aus Wien und sagt als Zeuge aus. Seine Erinnerungen spiegeln das Grauen seiner Kindheit.

Welt
8. Dezember 2021

Antisemitische Haltung in Thüringen weiter verbreitet

Der Thüringen-Monitor wird seit dem Jahr 2000 jährlich erarbeitet und untersucht die Einstellungen der Thüringerinnen und Thüringer unter anderem zu Demokratie und Extremismus. Titel in diesem Jahr: "Demokratie in der Corona-Pandemie". Danach ist die Zahl der Corona-Skeptiker im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Antisemitische Einstellungen dagegen nehmen im Freistaat zu.

MDR.de
7. Dezember 2021

Gedenkstätte Esterwegen erhält Dauerleihgabe

Keine Erinnerung, kein Gedenken – das war es, was der junge Journalist Gerhard Kromschröder vorgefunden hat, als er 1963 ins Emsland gekommen ist. Nichts hat mehr darauf hingewiesen, dass es hier einmal die Emslandlager gegeben hatte.

Ems-Vechte-Welle
7. Dezember 2021

Mahnmal aus historischer Verantwortung

Schloß Holte-Stukenbrock

Die RAG-Stiftung und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen zukünftig bei der Entwicklung des Stalag 326 (Stammlager) in Schloß Holte-Stukenbrock zu einer „Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung“ zusammenarbeiten.

Westfalen-Blatt
7. Dezember 2021

"Muster aus der Vergangenheit erkennen"

Nora Krug beschäftigt sich in ihrer Kunst intensiv mit dem 20. Jahrhundert. Jetzt hat sie einen Essay des Historikers Timothy Snyder illustriert: "Über Tyrannei". Ein Gespräch mit der Künstlerin über die in München ausgestellten Illustrationen und Collagen.

Bayerischer Rundfunk
7. Dezember 2021

Historiker im KZ-Prozess: SS-Wachen waren an Erschießungen beteiligt

Mehr als 200.000 Menschen waren zwischen 1936 und 1945 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Bewacht wurden sie von Menschen wie Josef S. Der 101-Jährige steht dafür jetzt vor Gericht.

Jüdische Allgemeine
7. Dezember 2021

Die Entnazifizierung als Farce

Im Jahr 1946 reiste der junge schwedische Schriftsteller Stig Dagerman ins zerstörte Deutschland. Seine präzisen, sarkastischen Reportagen kann man nun wiederentdecken.

Zeit Online
7. Dezember 2021

Bundesverdienstkreuz für den Berliner Pädagogen Derviş Hızarcı

Ehrung für den Unermüdlichen: Seit Jahren streitet der Berliner Pädagoge Derviş Hızarcı gegen Judenhass. Jetzt wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Der Tagesspiegel
7. Dezember 2021

Herbert Obenaus (1931- 2021): Pionier und Wegbereiter der NS-Forschung in Niedersachsen

Prof. Dr. Herbert Obenaus hat mit seinen Forschungen seit den 1970er Jahren der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Niedersachsen entscheidende Impulse verliehen und sich in herausragender Weise für die Entwicklung der Gedenkstättenarbeit eingesetzt. Seiner Initiative ist es auch zu verdanken, dass im Rahmen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen eine intensive Beschäftigung mit der regionalen Geschichte der Juden aufgenommen wurde.

Hypotheses
7. Dezember 2021

»Wir flirteten mit den verwundeten Soldaten«

Brunhilde K. pflegte in den letzten Kriegstagen Verletzte in Berlin. Fast rund um die Uhr legte die 17-Jährige Verbände an. Am meisten Angst hatte sie vor den Russen – und vor übergriffigen deutschen Ärzten.

Spiegel Online
7. Dezember 2021

Der designierte Innenminister und das Dollfuß-Museum in seiner Heimat

Gerhard Karner betreibt als Bürgermeister von Texingtal das Dollfuß-Museum, laut einer Forscherin eher eine Gedenkstätte. Das Dollfuß-Portrait aus dem ÖVP-Klub ist verschollen.

Der Standard
7. Dezember 2021

Union Berlin: Bewegender Besuch in Yad Vashem

Eine Reise nach Israel, das ist immer nicht nur ein Fußballspiel, sondern viel mehr. Die Führung des 1. FC Union um Präsident Dirk Zingler besuchte kürzlich vor der Conference-League-Partie gegen Maccabi Haifa die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Berliner Zeitung
Treffer 1 bis 20 von 30

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr