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30. September 2020

Historiker identifizieren 900 unbekannte Opfer

1941 richteten die deutschen Besatzer in der Ukraine ihr größtes einzelnes Massaker an Jüdinnen und Juden an. Allein am 29. und 30. September erschossen sie in der Schlucht von Babij Jar über 33.000 Menschen. Eine Stiftung sammelt nun die Namen aller Opfer.

Deutschlandfunk Kultur
30. September 2020

Das Kriegerdenkmal wurde restauriert

Kriegerdenkmale erinnern heute daran, dass in der Vergangenheit viele, meist junge Menschen in irrsinnigen kriegerischen Auseinandersetzungen ihr Leben verloren haben. Sie dienen als Mahnung. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Königheim das Denkmal für die gefallenen und vermissten Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Gissigheim restaurieren lassen.

Main Post
30. September 2020

Ein Koffer erinnert an die Deportation der Unslebener Juden

1942 wurden die letzten Juden aus dem Ort vertrieben. Wie ein von Künstler Paul Diestel angefertigter Koffer an deren Schicksal erinnern soll.

Main Post
30. September 2020

Regensburg erhält weitere Stolpersteine – und eine Stolperschwelle

Vor rund 13 Jahren wurde in Regensburg die Stolpersteininitiative des Evangelischen Bildungswerkes ins Leben gerufen. Diese macht es sich seitdem zur Aufgabe, das Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig Stück für Stück zu erweitern.

regensburg-digital
30. September 2020

75. Jahrestag von Babyn Jar: Präsident Selenskyj und andere Politiker gedenken Opfer des Massakers

Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am 29. September die Opfer des Massakers in der Schlucht Babyn Jar 1941 gedacht.

UKRINFORUM
30. September 2020

Vor 75 Jahren erschien der Harrison-Report

Bis zu 70.000 Holocaust-Überlebende mussten 1945 als Displaced Persons in Lagern, DP-Camps, ausharren. Der Jurist Earl G. Harrison begutachtete die katastrophalen Zustände dort. Am 30. September 1945 druckte die „New York Times“ seinen Bericht – und schockierte die US-Öffentlichkeit.

Deutschlandfunk
30. September 2020

Heute Front, morgen Strand

Zwei neue Bücher dokumentieren Details über den Heimaturlaub in der Wehrmacht und Gespräche mit greisen ehemaligen Landsern.

Süddeutsche Zeitung
30. September 2020

In der ehelichen Gedankenwerkstatt

In wiederentdeckten Essays zeigt sich Heinrich Blücher als Stichwortgeber von Hannah Arendts Totalitarismustheorie.

Der Tagesspiegel
30. September 2020

Kroatischer Pfarrer soll sich erklären

Das Bistum Hildesheim hat sich von einem in der Diözese tätigen kroatischen Priester distanziert, der zu Spenden für eine faschistische Vereinigung aufruft. Man will ein Gespräch mit dem Pfarrer der kroatischen Mission Göttingen führen.

DOMRADIO.DE
30. September 2020

Jüdischer Weltkongress fordert schärfere Gesetze gegen Hassrede

Im Vorfeld des Jahrestags des Anschlags vom 9. Oktober hat der Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Maram Stern, die Synagoge in Halle besucht. Begleitet wurde Stern von Felix Klein, dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung. Stern forderte die Bundesregierung auf, die Gesetze gegen Hassrede und Antisemitismus zu verschärfen.

RND
30. September 2020

Rechten Sozialdarwinismus stoppen

Die neuen Nazis sind mit ihrer vorgeblichen Sorge um die Schwachen nicht harmloser geworden. Hier sind die Termine für Gegenproteste.

taz
30. September 2020

Gemeinsames Vorgehen ostdeutscher Länder

Innenminister wollen im Kampf gegen Rechtsextremismus enger zusammenarbeiten, sind sich in der Frage einer Studie zur Polizei aber uneinig.

Jüdische Allgemeine
30. September 2020

Was hilft gegen Rechtsextremismus bei der Polizei, Herr Fiedler?

Immer wieder sind in den vergangenen Wochen rassistische Vorfälle in der Polizei bekannt geworden. Was lässt sich tun gegen Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden? Und wie können sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Ein Gespräch mit Sebastian Fiedler, Chef des Bunds deutscher Kriminalbeamter.

watson
29. September 2020

Geschichte als Auftrag und Verantwortung

Schätzungsweise 120.000 Männer, Frauen und Kinder wurden in das Konzentrationslager Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide verschleppt, viele von ihnen starben. Seit 1952 ist der Ort eine Gedenkstätte. Wie ist es, an einem solchen Ort zu arbeiten?

Deutschlandfunk Kultur
29. September 2020

KZ-Gedenkstättenleiter Jörg Skriebeleit über das "Ende der Zeitzeugenschaft" und die gleichnamige Flossenbürger Ausstellung

Seit vielen Jahren wird das Sterben der Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust beklagt. Verschwinden mit ihrem Tod dann auch die Erzählungen und Erinnerungen? Jörg Skribeleit berichtet von der Arbeit in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Sonntagsblatt
29. September 2020

Bergen will Verbrechen der Wehrmacht verschweigen

Wenn Lokalpolitik auf soziale Medien trifft. Eine kleinkarierte Debatte zum Weltfriedenstag zieht weite Kreise.

Berliner Zeitung
29. September 2020

Fritz Bauer Institut: Streit für die Demokratie

Ein Holocaust-Zentrum im »Land der Täter«: 50 Jahre nach der Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager öffnete das Fritz Bauer Institut seine Tore. Im Jahr 2020 begeht es sein 25-jähriges Jubiläum.

GOETHE-UNI online
29. September 2020

Aus dem Mund eines Betroffenen

Die „Themenwoche gegen das Vergessen“ gedenkt Zwangsarbeitern während der NS-Zeit. Und dem Schicksal einer sozial engagierten Fabrikantenfamilie.

taz
29. September 2020

Regensburg: Stolperschwelle erinnert an NS Verbrechen in Karthaus-Prüll

Im November 2020 jährt sich die erste von insgesamt vier Deportationen von Patienten der Regensburger Heil- und Pflegeanstalt Karthaus-Prüll nach Hartheim im Rahmen der T4-Krankenmordaktion zum 80. Mal. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde den Patienten der Anstalt benötigte Pflege, Hilfe und Schutz verwehrt, sie wurden zwangssterilisiert, ermordet oder dem Hungertod tatenlos überlassen. Um den unschuldigen Opfer zu gedenken, hat der Künstler Gunter Demnig eine Stolperschwelle bei der Gedenkstätte vor der St. Vitus Kirche verlegt.

TVA
29. September 2020

„Einfach weg“ – verschwundene Romasiedlungen

Etwa 120 Roma Siedlungen hat es im Burgenland vor 1945 gegeben – heute kennt man nur mehr jene in Oberwart. Die Geschichte und das Schicksal der Siedlungen wurden nun in dem Buch „Einfach weg! Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland“ von den Historikern Herbert Brettl und Gerhard Baumgartner zusammengetragen.

burgenland.ORF.at
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