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6. April 2020

„Nationalismus ist für Christen abzulehnen“

Er gilt als einer der wenigen aufrechten Deutschen im Widerstand gegen den NS-Staat: der Theologe Dietrich Bonhoeffer, der vor 75 Jahren ermordet wurde. Doch jetzt berufen sich auch rechte Nationalisten in den USA auf ihn. Wie passt das zusammen?

Deutschlandfunk Kultur
6. April 2020

„Es war eine Art Hassliebe“

Hitler fürchtete die Amerikaner und Briten, sagt Brendan Simms. Den Bolschewismus hielt er für eine Krankheit, die Hohenzollern waren ihm nützliche Idioten.

taz
7. April 2020

„Die Ausnahmesituation als Katalysator für die Digitalisierung der Geschichtswissenschaften“

Wir haben neben Lehrenden auch Studierende zu unserem Interview-Themenschwerpunkt angefragt, heute folgt nun ein Text mit Paul Morawski, Student am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studiert Geschichtswissenschaften im Master mit dem Schwerpunkt Zeitgeschichte und arbeitet unter anderem als Tutor für Bachelor-Einführungskurse.

H/SOZ/KULT
6. April 2020

Wie junge Sinti um Romani Rose vor 40 Jahren die Welt veränderten

"Hätte man mir damals prophezeit wo wir heute stehen, ich hätte das für eine Utopie gehalten, einfach unmöglich", sagt Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma. Damals, das war 1980 und Romani Rose ein zorniger, junger Mann von 33 Jahren, der im "Schatten von Auschwitz" aufgewachsen war.

Rhein-Neckar-Zeitung
6. April 2020

Wenn Polizei und Justiz es Rechtsextremisten leicht machen

Deutschland wird zunehmend von Rechtsextremisten terrorisiert. Die Bundesregierung hat dem Hass der Neonazis zwar den Kampf angesagt - aber auf der Arbeitsebene spielen Polizisten, Staatsanwälte und Richter rechte Tatmotive herunter.

BR24
6. April 2020

Was wussten die Weimarer Bürger vom KZ Buchenwald?

Von 1937 bis 1940 wurden die Toten von Buchenwald von der SS in das Krematorium des Weimarer Zentralfriedhofs geschafft und dort verbrannt. Insgesamt waren es mindestens 3.500 Leichname. Das enthüllen die sogenannten "Leicheneingangsbücher" des Zentralfriedhofs - ein bislang wenig beachtetes Zeitdokument, das nun von der MDR ZEITREISE-Redaktion ausgewertet wurde.

MDR
7. April 2020

Virtuelles Gedenken an KZ-Befreiung

Mit einem virtuellen Gedenken soll am nächsten Wochenende an den 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora in Thüringen gedacht werden.

Deutschlandfunk
6. April 2020

Virtuelles Gedenken an Befreiung von KZ Buchenwald

Mit einem virtuellen Gedenken soll am nächsten Wochenende an den 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora in Thüringen gedacht werden.

Jüdische Allgemeine
6. April 2020

Trotz schwieriger Zeiten Opfer des KZ Buchenwald nicht vergessen

Am 11. April jährt sich die Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora zum 75. Mal. Eine große Gedenkfeier war geplant. Mehr als 40 Überlebende wollten dabei sein, sich noch einmal treffen, austauschen und erinnern. Doch die großen Gedenkfeiern wurden abgesagt. Die Gedenkstätte will aber trotz aller Probleme der Gegenwart die Opfer nicht vergessen.

MDR
8. April 2020

Todesmarsch der KZ-Häftlinge vor 75 Jahren – und das Dorf schaute zu

Otto Zowe war 18 Jahre alt, als vor 75 Jahren zweihundert KZ-Häftlinge in Scheunen auf dem elterlichen Hof in Sommerfeld übernachteten. Ohne Decken, leicht bekleidet, in der Hand höchstens eine Scheibe Brot als "Marschverpflegung". Schon davor hätten die Leute gesagt: "Das KZ ist unterwegs." Sein Vater sorgte sich um die Verpflegung der ausgemergelten Häftlinge. Er "holte Kartoffeln und verteilte sie.

MOZ
6. April 2020

Terminsache Massenmord

Wichtige Teile des Dienstkalenders von SS-Chef Heinrich Himmler galten als verloren. Nun liegt eine aufwendige Edition vor- sie zeigt ein facettenreiches Bild des Managers des Terrors.

Süddeutsche Zeitung
8. April 2020

Stahlknecht besorgt über wachsenden Rechtsextremismus

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht zeigt sich besorgt über den wachsenden Rechtsextremismus. Diese Entwicklung sei nicht erst seit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle erkennbar, sagte der CDU-Politiker am Dienstag laut Mitteilung.

Süddeutsche Zeitung
8. April 2020

Regierungsberater warnt vor Antisemitismus durch Krise

Der Bund will mehr gegen Antisemitismus tun. Die Straftaten gegen Juden nehmen zu. Gerade in der Corona-Krise gibt es Experten zufolge verstärkt Judenfeindlichkeit.

RP-Online
8. April 2020

Rechtsextreme Straftaten – ein massives Problem in Deutschland

Der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus müsse auch in der Coronakrise weiter zu den Prioritäten der Bundesregierung gehören, kommentiert Katharina Hamberger. Die nun bekannt gewordenen Zahlen zu rechtsextrem motivierten Straftaten in Deutschland zeigten: Viel zu lange war das nicht der Fall.

Deutschlandfunk
6. April 2020

Rechte Verlierer, rechte Gewinner

Rechtsaußen-Parteien profitieren in der Coronakrise nur, wenn sie regieren. In vielen europäischen Ländern sacken sie in den Umfragen ab, zeigt eine Studie. Doch der Bericht warnt vor einem "populistischen Backlash".

Spiegel Online
7. April 2020

Razzia bei Rechtsextremisten in Einbeck

Die Polizei hat in Einbeck (Landkreis Northeim) zwei Wohnungen von Anhängern der rechtsextremen Szene durchsucht und mehrere Waffen beschlagnahmt. Wie das Landeskriminalamt am Montag mitteilte, hatte die Razzia in der Einbecker Innenstadt bereits am Freitag stattgefunden - wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes.

NDR
7. April 2020

Phoenix-See: Wieder Diskussionen um Gedenkstätte für NS-Opfer

Vier Meter hoch soll die Gedenkstätte werden, die an die Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg erinnern soll. Die Arbeiten am Phoenix-See haben begonnen – und die Diskussion geht weiter.

Ruhr Nachrichten
7. April 2020

NS-Widerstand in Köln – Die Edelweißpiraten

Ich habe mit Peter Finkelgruen verschiedentlich über die Kölner NS-Widerständler der Edelweißpiraten gesprochen. Hierbei wurde mir die Pionierleistung deutlich, die Finkelgruen seit Ende der 1970er Jahre zu deren Rehabilitation geleistet hat.

Belltower News
8. April 2020

Notfallfonds für Holocaust-Überlebende

Wegen der Corona-Krise legt die Conference on Jewish Material Claims Against Germany einen Nothilfefonds auf. Rund 4,3 Millionen US-Dollar (circa 3,7 Millionen Euro) sollen so Partnerorganisationen in der ganzen Welt zur Verfügung gestellt werden, um den rund 120.000 Schoa-Überlebenden zu helfen, die auf externe Unterstützung angewiesen sind.

Jüdische Allgemeine
7. April 2020

Nackt unter Wölfen

Frühjahr 1945, Konzentrationslager Buchenwald: Die Front nähert sich und versetzt die Lagerleitung in Panik In dieser Situation trifft ein Transport aus Auschwitz ein. Unter ihnen ist ein Pole mit einem großen Koffer.

ARD
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