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12. November 2019

„Wir brauchen eine neue Erinnerungskultur“

Die Reaktionen nach Anschlägen folgen Ritualen, die sich verbrauchen, sagt Sozialpsychologe Andreas Zick. Es würden neue Formate benötigt, die emotionale Lücken füllen könnten. Die Gedenkstätten spielten dabei eine zentrale Rolle.

Deutschlandfunk Kultur
11. November 2019

„Schicksalstag“ 9. November? Geschichte ist kein Schicksal!

Im November, vor allem in diesem Jahr, dem dreißigsten Jahrestags des Mauerfalls, geistert ein Wort durch die Medien, das ich ganz furchtbar finde. Die Rede ist vom „Schicksalstag der Deutschen“ und gemeint ist der 9. November. Warum Schicksal? Ein Kommentar von Anetta Kahane.

Belltower
11. November 2019

„Euthanasie“-Opfer sollten als Nazi-Verfolgte anerkannt werden

Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt oder in Konzentrationslagern inhaftiert worden sind, sollen als NS-Opfer anerkannt werden. Mit Ausnahme der AfD-Fraktion im Bundes­tag waren sich alle anderen Fraktionen und die vier geladenen Sachverständi­gen darüber in einer öffentlichen Anhörung des Kulturausschusses einig, schreibt der Newsdienst des Bundestags heute.

aerzteblatt.de
12. November 2019

»Nie wieder!«

In einem Zeitraffer erinnerten Schüler der Hauptschule an die Geschehnisse der Reichspogromnacht, in der in ganz Deutschland tausende jüdische Geschäfte demoliert und geplündert wurden, mehr als 1400 Synagogen verwüstet und teils abgebrannt, viele jüdische Friedhöfe geschändet und Menschen jüdischen Glaubens schikaniert, verprügelt und sogar getötet wurden.

Westfalen-Blatt
14. November 2019

»Ausdruck des großen Dankes«

Die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano und Autorin Peggy Parnass werden für ihr Engagement geehrt

Jüdische Allgemeine
14. November 2019

Wissenschaft diskutiert über Antisemitismus und Holocaust

An der Universität in Halle kommen heute ab 13.30 Uhr rund 30 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland zusammen, um sich über Forschungen zum Thema Holocaust auszutauschen.

Süddeutsche Zeitung
13. November 2019

Wie sie den Holocaust überlebt hat: Zeitzeugin Éva Fahidi-Pusztai an Einhardschule

Éva Fahidi-Pusztai hat viel erlebt in ihrem langen Leben. Unendlich viel Leid erfahren, Grausamkeiten gesehen und erduldet. Aber selbst die schlimmste Hölle, die sich Menschen ausdenken können, hat sie nicht gebrochen, im Gegenteil.

op-online.de
11. November 2019

Volkhard Knigge unterliegt vor Gericht - wie weiter in Buchenwald?

Deutschlandfunk Kultur
11. November 2019

Vandalen zerstören Gedenkstätte an Leipziger Stolpersteinen

Am Freitag und Samstag wurden in ganz Leipzig Stolpersteine geputzt, eine Aktion, die an die Opfer der Reichsprogromnacht am 9. November 1938 erinnern soll. Einige Bürger traten das Gedenken aber sprichwörtlich mit den Füßen.

TAG24
11. November 2019

Schloß Holte-Stukenbrock So läuft die Entwicklung der Gedenkstätte Stalag 326

Staatssekretär nimmt sich drei Stunden Zeit, um sich gründlich über das Kriegsgefangenenlager und seine Folgenutzungen zu informieren. Landtagspräsident Kuper begleitet ihn und ist der Überbringer guter Nachrichten.

Neue Westfälische
12. November 2019

Schau von Jüdischem Museum Hohenems zu Rolle von KZ-Zeugen

Die "Gemachtheit" von Erinnerung steht im Zentrum der neuen Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems (JMH). "Ende der Zeitzeugenschaft?" beschäftigt sich nicht primär mit dem Inhalt von KZ-Überlebenden-Interviews, sondern hinterfragt die Entstehung und gesellschaftliche Rolle dieser Zeugendokumente im Laufe der Zeit.

Salzburger Nachrichten
12. November 2019

Reichspogromnacht der Nazis: "Es gab viel mehr Opfer, als bisher bekannt"

Wie viele Juden bei antisemitischen Ausschreitungen starben, wurde bis heute nicht untersucht. Bastian Fleermann weiß, dass es alleine auf dem Gebiet von Nordrhein-Westfalen 131 waren – mindestens. Im Gespräch sagt er, welche Forschung nötig wäre und warum er den Begriff „Reichskristallnacht“ ablehnt.

Focus Online
13. November 2019

Moderator Georg Restle und Kevin Kühnert warnen in Dachau vor der AfD

Auf der Gedenkfeier der DGB-Jugend warnen Monitor-Moderator Georg Restle und Juso-Chef Kevin Kühnert vor der AfD.

Süddeutsche Zeitung
12. November 2019

Konzept für KZ-Gedenkort in Oranienburg gefordert

Das erste Konzentrationslager Preußens in Oranienburg soll umgestaltet werden. Für Björn Lüttmann (SPD) ist der Gedenkort an der Berliner Straße 47 schon äußerlich eine Schande.

Märkische Oderzeitung
14. November 2019

Klein für Nationalen Aktionsplan gegen Antisemitismus

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, fordert einen Nationalen Aktionsplan, um Judenfeindlichkeit zu bekämpfen.

Deutschlandfunk
14. November 2019

Ich und die Baseballschläger

Wie konnte ich so wenig davon wissen?, fragt sich unser Autor. Er ist im Osten aufgewachsen und hat den Rechtsextremismus lange für überschätzt gehalten.

Der Tagesspiegel
12. November 2019

Holocaust-Gedenken – Wie Jugendliche das Erinnern lernen

Wie vermittelt man Jugendlichen den Holocaust? Wie sollen Schulen mit dem Thema umgehen und wie gut müssen Lehrkräfte selbst vorbereitet sein für den Besuch in einer Gedenkstätte, für Diskussionen in ihren Klassen über Nationalsozialismus und Judenhass?

SWR
14. November 2019

Großer Andrang bei Mahnmal-Einweihung

Würdevolle Gedenk-Veranstaltung für die Homburger Opfer des Nazi-Terrors mit kleinen organisatorischen Schwächen.

Pfälzischer Merkur
11. November 2019

Geschasster Gedenkstättenleiter erstreitet Abfindung

Der gekündigte Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Stefan Hördler, hat 20.500 Euro Abfindung erstritten. Das Arbeitsgericht Erfurt urteilte, die von der Gedenkstättenstiftung angeführten Kündigungsgründe seien nicht stichhaltig.

mdr Thüringen
14. November 2019

Gericht entscheidet: "Nazi-Opa" darf man sagen

Bei einem Urlaub in Tirol hat ein Gast im Hoteleingang das Bild eines Mannes in Nazi-Uniform entdeckt.
Seine Bewertung auf einer Buchungsplattform im Internet betitelte er so: "Am Hoteleingang: Bild von Nazi-Opa". Daraufhin klagte die Hotelbesitzerin und der Eintrag musste gelöscht werden.
Doch der Hotelgast ging in Berufung und bekam vor dem Oberlandesgericht Innsbruck Recht.

Süddeutsche Zeitung
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