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16. September 2019

»Wegbereiter von Verständigung und Versöhnung«

Rabbiner Andreas Nachama wird für sein Engagement für Toleranz geehrt

Jüdische Allgemeine
13. September 2019

»Jeder Jugendliche berichtet von Attacken«

Seit 2015 sind die Zahlen der Angegriffenen in der ganzen Bundesrepublik angestiegen. Für die ostdeutschen Bundesländer und Berlin hat der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Jahr 2018 Erschreckendes registriert: Von 1.212 politisch rechts motivierten Gewalttaten waren dort 1.789 Menschen direkt betroffen.

junge Welt
13. September 2019

Wiener Architekten setzen Holocaust-Gedenkstätte in Kiew um

Auf Grundlage des Konzepts werde in unmittelbarer Umgebung der Schlucht von Babyn Yar der laut Angaben der Holocaust Gedenkstätte Babyn Yar (BYHMC) erste Erinnerungsort seiner Art in Osteuropa entstehen. In der Schlucht ermordeten die Nazis während ihrer zweijährigen Besatzung Kiews von 1941 bis 1943 70.000 bis 100.000 Menschen.

Oberösterreichisches Volksblatt
16. September 2019

Warum wählen junge Leute die AfD?

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen ergibt sich nun ein anderes Bild: Überraschend viele junge Menschen haben für die AfD gestimmt. Worauf ist dieses Abstimmungsverhalten zurückzuführen?

Friedrich Naumann Stiftung
16. September 2019

Verbrechen dürfen sich nie wiederholen

Gemeinsames Gedenken mit Roma aus Decín im ehemaligen KZ Lety

Wochenkurier
13. September 2019

Spekulationen über unterirdische Stollenanlage des KZ Gusen

Die Geschichte des NS-Konzentrationslagers Gusen bei Mauthausen (Bezirk Perg) und der unterirdischen Rüstungsproduktion muss vielleicht neu geschrieben werden. Neue Dokumente deuten auf eine Anlage hin, die viel größer gewesen sein könnte als bekannt. Laut KZ-Gedenkstätte würden aber keine Belege oder Fakten vorliegen.

ORF.at
13. September 2019

Sanierungsarbeiten für Österreich-Ausstellung in der Gedenkstätte Auschwitz beginnen

Die umfassenden Sanierungsarbeiten des ehemaligen Häftlingsblocks A-17 sind für den bevorstehenden Einbau der neuen österreichischen Länderausstellung notwendig.

APA-OTS
13. September 2019

Propaganda - Wie man Lügen verkauft

Verschwörungstheorien und Populismus sind heute allgegenwärtig. Nie zuvor gab es derart massive und gezielt geplante Versuche, Weltanschauungen zu manipulieren oder die Massen davon zu überzeugen, dass ihre soziale Existenz und ihre Werte bedroht sind.

arte
13. September 2019

Neuer Anlauf

Ebenso grotesk wie der Name des Bündnisses, das zur Demo am 29. September aufruft, ist das gewählte Motto (»Patriotische Laufdemo gegen Klimaabzocke und Flüchtlingswahnsinn, für unsere Kinder«). Die Organisatoren wollen augenscheinlich an die eingeschlafenen »Merkel muss weg«-Demos anknüpfen.

junge Welt
16. September 2019

Neue Medienstation in der Gedenkstätte Sachsenhausen informiert über Kinder und Jugendliche im KZ

Ab heute können sich Besucher der Gedenkstätte Sachsenhausen an einer neuen Medienstation im Museum Baracke 39 über das Schicksal von Kindern und Jugendlichen im KZ Sachsenhausen informieren. Die interaktive Anwendung wurde heute in Anwesenheit von Bogdan Bartnikowski, der im Januar 1945 als 12-jähriges Kind in das KZ Sachsenhausen gelangte, vorgestellt.

lifepr.de
16. September 2019

Hilft Aufklärung gegen Antisemitismus? Gedanken aus Dachau

Es hat sich herumgesprochen, dass sich der Antisemitismus vor allem über das Internet wieder ausbreitet und radikalisiert. Erst am Freitag hatte ich dazu anläßlich einer Tagung des Zentralrats der Juden in Deutschland in Frankfurt u.a. einen ebenso brillanten wie beunruhigenden Vortrag des Kollegen Matthias Becker gehört – dessen Befunde sich mit meinen voll deckten und der im Übrigen, wie im Publikum zustimmend vermerkt wurde, konsequent von antisemitischen Verschwörungsmythen sprach.

Spektrum.de
13. September 2019

Gerechtigkeit für Distomo

Gericht in Italien spricht griechischen Wehrmachtsopfern Entschädigungen zu

junge Welt
16. September 2019

Frauenbund Speinshart fördert die Erinnerungskultur

100.000 Häftlinge hielt die SS zwischen 1938 und 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg gefangen. Mindestens 30.000 von ihnen kamen während der Haft ums Leben. Bei einem Besuch der KZ-Gedenkstätte erfährt der Frauenbund viele Gräueltaten.

onetz.de
16. September 2019

Förderverein der Gedenkstätte in Existenznöten

Der Förderverein der Gedenkstätte Stalag 326 schwimmt. Einerseits auf der Welle einer gewissen Euphorie, weil sich plötzlich so viele wichtige Politiker und Historiker für seine Aufarbeitung und Dokumentation der Geschehnisse in einem der größten Kriegsgefangenenlager für (überwiegend) sowjetische Soldaten interessieren. Andererseits, weil der Förderverein nicht weiß, wie es mit ihm weitergehen soll, wenn zum Beispiel der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) der Träger der beschlossenen neuen Gedenkstätte werden sollte.

Neue Westfälische
13. September 2019

Erinnern im Stollen soll möglich werden

Die KZ-Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge bei Halberstadt begeht den 70. Jahrestag ihrer Eröffnung

neues deutschland
16. September 2019

Ein Kloster und seine NS-Geschichte

Das Kloster Eberbach im Rheingau hat seine Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus wissenschaftlich aufarbeiten lassen. Die am Freitag in Eltville vorgestellte Studie nimmt vor allem Zwangsarbeiter in den Weinbergen, die Verdrängung jüdischer Weinhändler und die Beziehung des Klosters zur Landesheilanstalt Eichberg in den Blick. Betrachtet wird die Zeit zwischen 1933 und 1945.

Jüdische Allgemeine
13. September 2019

Die letzten Bastionen der NPD

Im Schatten der AfD verliert die NPD zunehmend an Bedeutung. Die Wahl eines Funktionärs der Rechtsextremen zum Ortsvorsteher erinnert nun daran: Die Partei ist noch da - und mancherorts noch immer tief verwurzelt.

Spiegel Online
16. September 2019

Deutschland »entschädigt« weitere 859 NS-Ghettoarbeiter

Kritiker der Regelung monieren, dass die Zahlungen viel zu spät kommen und zu gering ausfallen

Jüdische Allgemeine
13. September 2019

Denkmalschutz in kommunale Hände

Weit mehr noch bewegt die Debatte um die Zukunft der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt in Erlangen die Gemüter. Die Chance, hier am historischen Ort eine Gedenkstätte für die Ermordung "lebensunwerten Lebens" zu errichten, steht im Konflikt mit dem Bestreben des Uni-Klinikums, Raum für moderne medizinische Forschung zu schaffen.

nordbayern.de
16. September 2019

Delegation des Oö. Landtags besuchte die Gedenkstätte in Rschew

„Rschew war im Zweiten Weltkrieg ein Kriegsschauplatz, an dem unzählige Menschen ihr Leben verloren haben. „Die traurigen Ereignisse vor mehr als 75 Jahre sitzen in der Bevölkerung - sowohl auf russischer als auch bei uns – noch sehr tief. Es liegt an uns, den Kontakt zu suchen und das Geschehene aufzuarbeiten.

regionews.at
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