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28. September 2020

„Wir werden Antisemitismus nie endgültig loswerden“

Die Rolle der Religion bei der Entstehung des Antisemitismus wird aus Sicht des Judaisten Peter Schäfer unterschätzt. Der „Antagonismus von Christen und Juden“ sei 2.000 Jahre alt und wirke bis heute, sagte Schäfer im Dlf. Es ist das erste Interview des ehemaligen Direktors des Jüdischen Museums Berlin seit seinem Rücktritt.

Deutschlandfunk
29. September 2020

„Einfach weg“ – verschwundene Romasiedlungen

Etwa 120 Roma Siedlungen hat es im Burgenland vor 1945 gegeben – heute kennt man nur mehr jene in Oberwart. Die Geschichte und das Schicksal der Siedlungen wurden nun in dem Buch „Einfach weg! Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland“ von den Historikern Herbert Brettl und Gerhard Baumgartner zusammengetragen.

burgenland.ORF.at
28. September 2020

„Antisemitismus war nie wirklich weg“

Leonid Goldberg, Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, über eine bleibende Angst.

Solinger Tageblatt
28. September 2020

Widerstand hatte viele Gesichter

Die Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ wurde im Franziskanermuseum eröffnet.

Die Neckarquelle
29. September 2020

Was im Soko-Abschlussbericht zur Neuköllner Anschlagsserie steht

Die drei Neonazis betrieben eine „systematische Aufklärung des politischen Gegners“, stellt die Soko fest. Hier die wichtigsten Zitate ihres Abschlussberichts.

Der Tagesspiegel
30. September 2020

Was hilft gegen Rechtsextremismus bei der Polizei, Herr Fiedler?

Immer wieder sind in den vergangenen Wochen rassistische Vorfälle in der Polizei bekannt geworden. Was lässt sich tun gegen Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden? Und wie können sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Ein Gespräch mit Sebastian Fiedler, Chef des Bunds deutscher Kriminalbeamter.

watson
30. September 2020

Vor 75 Jahren erschien der Harrison-Report

Bis zu 70.000 Holocaust-Überlebende mussten 1945 als Displaced Persons in Lagern, DP-Camps, ausharren. Der Jurist Earl G. Harrison begutachtete die katastrophalen Zustände dort. Am 30. September 1945 druckte die „New York Times“ seinen Bericht – und schockierte die US-Öffentlichkeit.

Deutschlandfunk
28. September 2020

Von fehlenden und überholten Denkmälern

Manche Denkmäler fehlen, andere sollen künstlerisch dekonstruiert werden. Denkmäler erinnern niemals nur an Vergangenes. Sie polarisieren oftmals in der Gegenwart. Das ist gut so, denn Debatten über Denkmäler sind in einer Demokratie wichtig.

Der Standart
29. September 2020

Vermisste Solidarität

Zum Jahrestag des Anschlags auf die Synagoge in Halle ist es still in Dachau. Zu still, finden Shoah-Überlebende wie Abba Naor: Er hätte sich ein Signal der Anteilnahme aus dem Erinnerungs- und Lernort gewünscht.

Süddeutsche Zeitung
28. September 2020

Verdacht auf Rechtsextremismus bei Sicherheitsbehörden: Opposition rechnet mit hoher Dunkelziffer

350 Verdachtsfälle soll es in den vergangenen drei Jahren in den deutschen Sicherheitsbehörden gegeben haben. Die Opposition im Bundestag nennt die Zahlen veraltet und den Bericht unzureichend.

Berliner Zeitung
28. September 2020

Transit Marseille

Marseille ist eine Stadt der Passage. 1940 flohen Menschen vor Hitler hierher, um Europa zu verlassen. Davon erzählt Anna Seghers‘ „Transit“. Heute leben andere Flüchtlinge in Marseille. Wieder sind Schriftstellerinnen und Schriftsteller unter ihnen.

Deutschlandfunk Kultur
28. September 2020

Rundgang in das Ruinengelände des Eckerwalds

„Nie wieder Krieg!“ – zu dieser nach den Gräueln des Zweiten Weltkrieges nicht eingelösten Forderung lädt die Initiative Gedenkstätte Eckerwald am Samstag, 3. Oktober zu einem Rundgang in das Ruinengelände des Eckerwalds ein.

NRWZ
28. September 2020

Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Das Volksbildungswerk Lichtenberg lud vor Kurzem zu einem begleiteten Rundgang in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen ein.

Tips
29. September 2020

Regensburg: Stolperschwelle erinnert an NS Verbrechen in Karthaus-Prüll

Im November 2020 jährt sich die erste von insgesamt vier Deportationen von Patienten der Regensburger Heil- und Pflegeanstalt Karthaus-Prüll nach Hartheim im Rahmen der T4-Krankenmordaktion zum 80. Mal. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde den Patienten der Anstalt benötigte Pflege, Hilfe und Schutz verwehrt, sie wurden zwangssterilisiert, ermordet oder dem Hungertod tatenlos überlassen. Um den unschuldigen Opfer zu gedenken, hat der Künstler Gunter Demnig eine Stolperschwelle bei der Gedenkstätte vor der St. Vitus Kirche verlegt.

TVA
30. September 2020

Regensburg erhält weitere Stolpersteine – und eine Stolperschwelle

Vor rund 13 Jahren wurde in Regensburg die Stolpersteininitiative des Evangelischen Bildungswerkes ins Leben gerufen. Diese macht es sich seitdem zur Aufgabe, das Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig Stück für Stück zu erweitern.

regensburg-digital
30. September 2020

Rechten Sozialdarwinismus stoppen

Die neuen Nazis sind mit ihrer vorgeblichen Sorge um die Schwachen nicht harmloser geworden. Hier sind die Termine für Gegenproteste.

taz
29. September 2020

Lee Miller war der Inbegriff der modernen Amerikanerin, dann fotografierte sie die Nazi-Hölle – und alles wurde anders

Noch immer ist sie der Stachel im deutschen Fleisch und Bewusstsein: Das Leben und das Werk der amerikanischen Kriegsreporterin Lee Miller (1907–1977) kommen nun ans Licht.

Neue Züricher Zeitung
29. September 2020

KZ-Gedenkstättenleiter Jörg Skriebeleit über das "Ende der Zeitzeugenschaft" und die gleichnamige Flossenbürger Ausstellung

Seit vielen Jahren wird das Sterben der Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust beklagt. Verschwinden mit ihrem Tod dann auch die Erzählungen und Erinnerungen? Jörg Skribeleit berichtet von der Arbeit in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Sonntagsblatt
30. September 2020

Kroatischer Pfarrer soll sich erklären

Das Bistum Hildesheim hat sich von einem in der Diözese tätigen kroatischen Priester distanziert, der zu Spenden für eine faschistische Vereinigung aufruft. Man will ein Gespräch mit dem Pfarrer der kroatischen Mission Göttingen führen.

DOMRADIO.DE
28. September 2020

Kriegsgeschichten: Katharina Mohr überlebte ein Lager in der Batschka

Menschen wurden vertrieben, in Vernichtungslagern interniert, von ihren Familien getrennt. Überall herrschte großer Hunger, Krankheit und Tod – das sind Katharina Mohrs ganz persönliche Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg in der Batschka. Die Mutterstadterin überlebte das Lager in Batschki-Jarek, einige ihrer Liebsten nicht.

Die Rheinpfalz
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