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10. Juli 2020

„Glaubt man, mit den Roma und Sinti so umgehen zu können?“

Romani Rose vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma konnte sich erst gar nicht vorstellen, dass das Denkmal für die in der Nazizeit Ermordeten durch den Bau eines S-Bahn-Tunnels bedroht ist. Niemand hatte mit ihm gesprochen.

Berliner Zeitung
10. Juli 2020

«Holocaust-Disney» in der Ukraine

In der Gedenkstätte Babyn Jar sollen Besucher künftig die Nazi-Massaker an der jüdischen Bevölkerung nachspielen

Neues Deutschland
10. Juli 2020

Völkermord von Srebrenica vor 25 Jahren Der Mann, der die Niederlande verklagte

Vor 25 Jahren überlebt Hasan Nuhanović das Massaker in Srebrenica, weil er als Dolmetscher für die niederländischen UN-Soldaten arbeitet. Danach glaubt er an deren Mitschuld, verklagt die Niederlande und bekommt Recht. Dennoch ist er enttäuscht.

Deutschlandfunk Kultur
13. Juli 2020

Verfassungsschutz: Null-Toleranz bei Rechtsextremismus

Die Bekämpfung des Rechtsextremismus sei ein "absoluter Schwerpunkt" seiner Behörde, sagt der Präsident des hessischen Verfassungsschutzes, Robert Schäfer.

Allgemeine Zeitung
13. Juli 2020

The Last Sonderkommando, Jewish Prisoners Forced To Operate Gas Chambers, Has Died

Dario Gabbai, the last of the Sonderkommando — those prisoners forced to work in the vicinity of the gas chambers — died March 25, 2020, in Los Angeles, his home for the for the past 67 years. He was 97.

Jewish Journal
10. Juli 2020

Tatorte des Nationalsozialismus in Mainz

Studierende der Hochschule Mainz haben die Spuren des Nationalsozialismus in Mainz aufgespürt und die „Blinden Flecken“ sichtbar gemacht. Jetzt hat sich eine Jury damit beschäftigt.

Allgemeine Zeitung
13. Juli 2020

Spanischer „Schindler“ 40 Jahre nach seinem Tod geehrt

Der frühere spanische Diplomat Angel Sanz Briz, der 1944 in Ungarn rund 5.200 spanische Juden gerettet hat, ist 40 Jahre nach seinem Tod in Argentinien geehrt worden.

Deutschlandfunk
10. Juli 2020

Respekt! Wer hat den Sally-Perel-Preis verdient?

Ab sofort warten der Betriebsrat und das Werkmanagement von Volkswagen Braunschweig auf Bewerbungen von Jugendlichen.

Gifhorner Rundschau
13. Juli 2020

Pfarrer kämpften gegen das NS-Regime

Drei Pfarrer aus dem Landkreis Kelheim traten den Nationalsozialisten offen entgegen – zwei wurden wegen ihres Muts ermordet.

Mittelbayerische
13. Juli 2020

Osnabrück präsentiert Ideen zu einer neuen NS-Gedenkstätte

Die Stadt Osnabrück präsentiert am heutigen Montag erste Ideen zu einer neuen NS-Gedenkstätte in ihrem Museumsquartier. Die Stadt will in der "Villa Schlikker", der früheren örtlichen NSDAP-Zentrale, das Wirken des NS-Funktionärs Hans Calmeyer kritisch würdigen.

Süddeutsche Zeitung
13. Juli 2020

Oberschlesisches Landesmuseum: Wanderausstellung über NS-Opfer endet im August

Unter dem Titel „Vergessene Opfer der NS-‚Euthanasie‘. Die Ermordung schlesischer Anstaltspatienten 1940-1945“ zeigt die Sonderschau der Stiftung Sächsische Gedenkstätten die zunehmende Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Krankheiten oder geistigen Behinderungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts da, die nach Kriegsbeginn 1939 zu einem systematischen Massenmord führte.

SuperTipp
10. Juli 2020

Neue Regionalbusverbindung an die KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Die Linienführung und die Haltestellen des neuen öffentlichen Verkehrsangebots sind so gewählt, dass Interessierte zusätzlich zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen auch die KZ-Gedenkstätte Gusen und die Gemeinde St. Georgen an der Gusen mit den Infostelen beim Stollensystem „Bergkristall“ besuchen können.

ots.at
10. Juli 2020

Musik für den Widerstand Konzertabend in der Gedenkstätte erinnert an KZ-Häftlin

Beim Konzertabend "Lieder von Verfolgten - ein Abend mit Liedgut aus der Zeit des Nationalsozialismus" an diesem Donnerstag, 9. Juli, um 19.30 Uhr wird in der Evangelische Versöhnungskirche an der KZ-Gedenkstätte auch das im KZ Dachau entstandene "Dachaulied" von Jura Soyfer und Herbert Zipper erklingen.

Süddeutsche Zeitung
13. Juli 2020

Mehr Mut zum Denkmalsturz!

Wien könnte sich mit einem Best-Practice-Beispiel hervortun, so Eduard Freudmann, Künstler und Lehrender an der Akademie der bildenden Künste Wien, im Gastkommentar.

Der Standard
10. Juli 2020

Massenmorde nahe Dachau : "Morgen haben wir wieder Schützenfest"

Im Zweiten Weltkrieg wurden gefangene Rotarmisten von SS-Männern in Hebertshausen erschossen. Ein Aufsatzband dokumentiert die Verbrechen.

Süddeutsche Zeitung
13. Juli 2020

Laufen gelassen

Vorabdruck. Nazitäter konnten nach 1945 mit milden Richtern rechnen. Exemplarisch dafür steht Walter Huppenkothen, verantwortlich für die Ermordung von Dietrich Bonhoeffer

junge Welt
13. Juli 2020

Großvaters Erinnerungen an Zwangsarbeit und KZ-Haft

Magda Wajsen berichtet über das Leben ihres Großvaters Kazimierz Wajsen, der zunächst zur Zwangsarbeit aus Polen nach Deutschland verschleppt wurde, dann ins KZ Neuengamme gesperrt und schließlich von der britischen Armee befreit wurde.

Aktuelles aus der Süderelbe
13. Juli 2020

Geschichtspolitik braucht Entspannungspolitik

Ein Beitrag von Martin Aust, Anke Hilbrenner und Julia Obertreis zu Präsident Putins Text über den Zweiten Weltkrieg

Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
10. Juli 2020

Gedenktafel für Widerstandskämpfer Fritz Elsas

Zu seinem 130. Geburtstag am 11. Juli sei Elsas' langjährigem Wohnhaus im Patschkauer Weg 41 in Dahlem die Tafel angebracht worden, teilte die Kulturverwaltung am Donnerstag (09. Juli 2020) mit. Elsas, führender Kommunalpolitiker der Weimarer Republik, gehörte der Deutschen Demokratischen Partei Deutschen Staatspartei an und war Berliner Bürgermeister von 1931 bis 1933.
Wenige Wochen später nahm ihn die Gestapo fest. Nach monatelanger Haft und Folter überführten ihn die Nazis in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er am 4. Januar 1945 ermordet wurde.

berlin.de
10. Juli 2020

Extremismus in Oberfranken: "Es geht um unsere Demokratie"

Warum Neonazis in die Rolle des Kümmerers schlüpfen, weshalb Konservative viel stärker zwischen rechter und linker Gewalt unterscheiden als früher und wie Lokalpolitiker mit dem AfD-Vertreter vor Ort umgehen sollten – der Rechtsextremismus-Experte Martin Becher hat Antworten.

Frankenpost
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