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8. Dezember 2021

„Vielleicht schläft sie so wie ich. Schlecht“

Als Sechsjähriger überlebt Josef Salomonovic das Konzentrationslager Stutthof. Für den Prozess gegen die einstige dortige Chefsekretärin Irmgard Furchner kommt er aus Wien und sagt als Zeuge aus. Seine Erinnerungen spiegeln das Grauen seiner Kindheit.

Welt
8. Dezember 2021

„Ich habe den Krieg verhindern wollen“

Insgesamt 16 engagierte Auszubildende der Stadt Singen und des Hauptzollamts nahmen an einem dreitägigen Workshop unter dem Thema „Georg Elser – Ich habe den Krieg verhindern wollen“ teil.

Wochenblatt Singen
8. Dezember 2021

„Gedenkstätten dürfen sich nicht aus öffentlichen Debatten heraushalten, sondern Stellung beziehen“

Ein Hintergrundgespräch zum Zivilgesellschaftlichen Lagebild Antisemitismus 2021 der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus.

Belltower News
7. Dezember 2021

»Wir flirteten mit den verwundeten Soldaten«

Brunhilde K. pflegte in den letzten Kriegstagen Verletzte in Berlin. Fast rund um die Uhr legte die 17-Jährige Verbände an. Am meisten Angst hatte sie vor den Russen – und vor übergriffigen deutschen Ärzten.

Spiegel Online
8. Dezember 2021

Vor 80 Jahren: Massaker der SS in Rumbula bei Riga. Einer der größten Massenmorde des NS-Regimes

Am 30. November und 8. Dezember 1941 erschossen deutsche SS- und Polizei-Einheiten im Wald von Rumbula vor den Toren Rigas mehr als 27.500 Jüdinnen und Juden. Die nach Babyn Jar größte Massen-Erschießung auf Geheiß des NS-Regimes, geriet weithin in Vergessenheit.

Deutschlandfunk
7. Dezember 2021

Union Berlin: Bewegender Besuch in Yad Vashem

Eine Reise nach Israel, das ist immer nicht nur ein Fußballspiel, sondern viel mehr. Die Führung des 1. FC Union um Präsident Dirk Zingler besuchte kürzlich vor der Conference-League-Partie gegen Maccabi Haifa die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Berliner Zeitung
7. Dezember 2021

Stolpersteine kehren an die Venloer Straße zurück

Seit 2017 erinnern zwei Stolpersteine an der Venloer Straße 11 an das Ehepaar Berta und Max Back. Anfang November dieses Jahres wurde die Gedenksteine jedoch gewaltsam herausgerissen und gestohlen. Anwohner meldeten den Verlust der Polizei.

Düsseldorf.de
6. Dezember 2021

Sie waren Mörder

Der gesamte Holocaust, das System aus etwa 7000 Konzentrations- und Vernichtungslagern sowie Ghettos, dieses gesamte Massenverbrechen kann man bis heute nur drei Tätern vorwerfen. Ja, richtig gelesen: Mehr waren es nicht, nur diese drei Täter tragen die alleinige Verantwortung, ihre Namen sind Hitler, Himmler und Heydrich.

Süddeutsche Zeitung
6. Dezember 2021

Resterampe für heimatlose Neonazis

Mitglieder eines Erfurter Neonazivereins haben eine rechtsextreme Partei gegründet. Ihre Kader sind politisch bedeutungslos – aber ideologisch gefestigt und gewaltbereit.

Zeit Online
6. Dezember 2021

Mit Fotomontagen gegen den Nationalsozialismus

"Fotografie plus Dynamit": Kunst als Waffe, um aufzurütteln. Das war das Ziel der Collagen und Fotos von John Heartfield. Sie haben nichts an Intensität und Sprengkraft eingebüßt.

Bayerischer Rundfunk
7. Dezember 2021

Mahnmal aus historischer Verantwortung

Schloß Holte-Stukenbrock

Die RAG-Stiftung und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen zukünftig bei der Entwicklung des Stalag 326 (Stammlager) in Schloß Holte-Stukenbrock zu einer „Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung“ zusammenarbeiten.

Westfalen-Blatt
6. Dezember 2021

Letzte Revision gegen NSU-Urteil

André E. war mutmaßlich Kumpan der Terrorzelle, doch er kam im NSU-Prozess mit einem milden Urteil davon. Nun nimmt sich der Bundesgerichtshof den Fall vor.

Der Tagesspiegel
6. Dezember 2021

Lettland gedenkt der 25.000 von den Nazis ermordeten Jüdinnen und Juden 1941 im Wald von Rumbula

An nur zwei Tagen – am 30. November und 8. Dezember 1941 – hatten deutsche SS-Mitglieder und einheimische Helfer die Menschen erschossen. Sie kamen aus dem völlig überfüllten Rigaer Ghetto – unter ihnen waren auch etwa 1.000 deutsche Bürger.

Deuschlandfunk
6. Dezember 2021

Kultur im Koalitionsvertrag - was gut ist und was fehlt

Was die Kultur angeht, sollen mit dem Berliner Koalitionsvertrag die etablierten großen Institutionen wie die Staatsoper und die Deutsche Oper gefördert werden, aber sie werden wohl weniger Geld bekommen. Auch manche Priorität ist fragwürdig.

RBB24
8. Dezember 2021

Kreis Gütersloh: »Wehrmachtsausstellung« im Stalag 326 im Gespräch

Die »Wehrmachtsausstellungen« sind zwei Wanderausstellungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, die von 1995 bis 1999 und von 2001 bis 2004 zu sehen waren. Die erste hatte den Titel »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944«, die zweite »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 bis 1944«.

Gütsel Online
7. Dezember 2021

Historiker im KZ-Prozess: SS-Wachen waren an Erschießungen beteiligt

Mehr als 200.000 Menschen waren zwischen 1936 und 1945 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Bewacht wurden sie von Menschen wie Josef S. Der 101-Jährige steht dafür jetzt vor Gericht.

Jüdische Allgemeine
7. Dezember 2021

Herbert Obenaus (1931- 2021): Pionier und Wegbereiter der NS-Forschung in Niedersachsen

Prof. Dr. Herbert Obenaus hat mit seinen Forschungen seit den 1970er Jahren der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Niedersachsen entscheidende Impulse verliehen und sich in herausragender Weise für die Entwicklung der Gedenkstättenarbeit eingesetzt. Seiner Initiative ist es auch zu verdanken, dass im Rahmen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen eine intensive Beschäftigung mit der regionalen Geschichte der Juden aufgenommen wurde.

Hypotheses
7. Dezember 2021

Gedenkstätte Esterwegen erhält Dauerleihgabe

Keine Erinnerung, kein Gedenken – das war es, was der junge Journalist Gerhard Kromschröder vorgefunden hat, als er 1963 ins Emsland gekommen ist. Nichts hat mehr darauf hingewiesen, dass es hier einmal die Emslandlager gegeben hatte.

Ems-Vechte-Welle
8. Dezember 2021

Gedenken in Riga: Schwur gegen Verfolgung von Minderheiten

Der Bahnhof Šķirotava nahe der lettischen Hauptstadt Riga war Schicksalsort für Zehntausende jüdischer Menschen, die aus dem Deutschen Reich Richtung Osten verschleppt wurden. Am 29. November 1941 traf der erste Deportationszug aus Berlin mit 1.053 Personen dort ein. Keiner der Deportierten sollte den Abend erleben.

Ahlen.de
8. Dezember 2021

Dollfuß-Museum in Gemeinde des Innenministers soll überarbeitet werden

Am Wochenende wurde in sozialen Medien das Dollfuß-Museum in seiner Heimatgemeinde Texingtal thematisiert, das Karner in seiner Rolle als Bürgermeister betreibt.

Der Standard
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