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24. Januar 2020

Steinmeiers Rede in Yad Vashem - "Was für eine Gnade, dass ich hier sprechen darf"

Ehre und Bürde zugleich: Bundespräsident Steinmeier hat anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz in der Gedenkstätte Yad Vashem gesprochen - als erstes deutsches Staatsoberhaupt.

ZDF
24. Januar 2020

Wunder der Versöhnung

Gedenken an Auschwitz in Yad Vashem.
Ein Kommentar von Reinhard Veser

Frankfurter Allgemeine Zeitung
24. Januar 2020

Wolffsohn kritisiert Steinmeier-Rede – „Wertlose Worte“

Die Welt
24. Januar 2020

Holocaust-Gedenken „Konferenz in Yad Vashem soll Feierlichkeit in Auschwitz den Glanz nehmen“

Der alte Streit zwischen Russland und Polen über die Rolle der beiden Staaten im Zweiten Weltkrieg überschattet das diesjährige Gedenken an die Schoah. Der polnische Journalist Adam Krzeminski warf Russlands Präsident Wladimir Putin im Dlf Einflussnahme auf das Holocaust-Forum in Yad Vashem vor.

Deutschlandfunk
24. Januar 2020

Polen fehlt bei Gedenken in Israel. Duda, der „große Abwesende“

Ungewöhnlich einig kritisiert Polen die politische Instrumentalisierung des Holocaust-Gedenkens. Auf viel Solidarität kann das Land nicht hoffen.

TAZ
24. Januar 2020

Schwalmstadt: Lesung über Sinti-Familie

Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus laden Gedenkstätte und Museum Trutzhain sowie der DGB Schwalm-Eder zu einer Lesung mit Konzert ein. Die Veranstaltung findet am kommenden Montag, dem 27. Januar, ab 19 Uhr in der Gedenkstätte und Museum Trutzhain statt.

Alsfelder Allgemeine
24. Januar 2020

Lüdenscheid: Fassade als Bildfläche Auschwitz-Befreiung: Illumination am Alten Rathaus

Es war eine Tat von historischem Ausmaß: Am 27. Januar 1945 befreite die sowjetische Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Nächste Woche jährt sich das Ereignis zum 75. Mal. Aus diesem Anlass ist die Beleuchtung von 104 NS-Gedenkstätten in ganz Deutschland geplant. So auch in Lüdenscheid.

come-on.de
24. Januar 2020

Gedenkstättenleiter: Rechte treten in Buchenwald immer offener auf

Laut Knigge gibt es in der Gedenkstätte immer wieder »gezielte, vorbereitete Störungen von Besucherführungen« / Besucherordnung wurde bereits verschärft

Neues Deutschland
24. Januar 2020

Die Lage am Morgen Viel zu viele braune Geister

Ein Kommentar von Markus Feldkirch

Der Spiegel Online
24. Januar 2020

Der deutsche Profifußball gedenkt der Opfer von Auschwitz

Mit Videobotschaft

RP Online
24. Januar 2020

Nationalsozialismus Die Deutschen wollen keinen Schlussstrich

Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 75. Mal. Eine Umfrage im Auftrag der DW zeigt: Die Deutschen wollen die Erinnerung an die Gräuel des Nationalsozialismus wachhalten.

DW
24. Januar 2020

Die Staatsoberhäupter und der Nationalsozialismus. 75 Jahre Reden und Schweigen

Bundespräsident Steinmeier gedenkt Ende des Monates der Befreiung von Auschwitz. Wie seine Vorgänger mit der NS-Geschichte umgingen, lässt er gerade erforschen.

Der Tagesspiegel
24. Januar 2020

Menschlichkeit war nicht geplant

Die 94-Jährige Holocaust-Überlebende Eva Fahidi sprach bei der Eröffnung der neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Berliner Zeitung
24. Januar 2020

Film über Nationalsozialismus Objekte des Mordens

Die Spuren sind überall: Der neue Dokumentarfilm „Nachlass – Passagen“ dokumentiert Hinterlassenschaften der NS-Zeit.

TAZ
23. Januar 2020

NS-Erinnerungsarbeit: Staatsregierung beschließt Baumaßnahmen und Erweiterungen der Gedenkstätten

Die Staatsregierung hat ein Gesamtkonzept beschlossen, um die Erinnerungsarbeit an das NS-Regime weiterzuentwickeln und zu sichern. Es sind unter anderem Baumaßnahmen in Dachau und Nürnberg geplant. Die Landtags-Grünen finden das Konzept mutlos.

Sonntagsblatt
23. Januar 2020

Holocaust-Ausstellung in Erfurt

Dutzende jüdische Mädchen waren während des Zweiten Weltkrieges im NS-Lager Theresienstadt eingesperrt. Nur wenige von ihnen überlebten den Holocaust. Eine Ausstellung in Erfurt erzählt ihre Geschichte.

inSüdthüringen.de
23. Januar 2020

Namen aller niederländischer Holocaust-Opfer werden vorgelesen

Im niederländischen Erinnerungszentrum Westerbork werden seit heute die Namen aller niederländischer Holocaust-Opfer vorgelesen. Die Lesung im früheren Durchgangslager dauert 116 Stunden, weil es sich um insgesamt 102.000 Menschen handelt. Westerbork liegt im Nordosten der Niederlande, von dem aus Juden, Sinti und Roma in die Konzentrationslager der Nazis transportiert wurden.

Deutschlandfunk
23. Januar 2020

Yad Vashem - Erinnern an das Unmenschliche

Gedenken, mahnen, ehren - in Yad Vashem finden sich die Schicksale der Millionen Juden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Es wird an immenses Leid erinnert, aber auch an Menschlichkeit.

tagesschau
23. Januar 2020

Tagebuch einer Zeitzeugin

75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz macht eine Zeitzeugin ihr Tagebuch öffentlich: Sheindi Miller-Ehrenwald hat damals als 14-Jährige das Grauen auf 54 Seiten dokumentiert. Nun sind Original-Tagebuchseiten und ein von BILD produzierter Film »Sheindis Tagebuch« im Zeughaus des Deutschen Historischen Museum zu sehen.

Jüdische Allgemeine
23. Januar 2020

"Unsere Erinnerungskultur ist zu stark auf die Opfer zentriert"

Im April steht der 75. Jahrestag der Befreiung von Bergen-Belsen an. Im Interview spricht der Leiter der KZ-Gedenkstätte unter anderem über den Umgang seiner Mitarbeiter mit provokanten Fragen und die Krise der deutschen Erinnerungskultur.

domradio
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