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27. März 2020

Gedenken im Internet

Rabbiner laden zu virtuellen Gottesdiensten und Schiurim ein, Museen und Künstler bieten Rundgänge und Lesungen per Livestream an, jetzt begeht die Gedenkstätte Lager Sandbostel den 75. Jahrestag der Befreiung des Stalag X-B im Internet.

Jüdische Allgemeine
27. März 2020

"Die Grenzen des Machbaren haben sich nach rechts verschoben"

Rechte Parolen, die viele noch vor zwanzig Jahren erschreckt hätten, gehören inzwischen in Deutschland zur Normalität. Das zeigt sich auch in den Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager, die zunehmend mit geschichtsrevisionistischen Provokationen zu kämpfen haben. Ein Interview mit Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer der "Stiftung niedersächsische Gedenkstätten" und Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Humanistischer Pressedienst
27. März 2020

Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“

Die Wehrmachtsausstellung der 90iger Jahre bezeichnet eine Wanderausstellung, welche vom Hamburger Institut für Sozialforschung zwischen den Jahren 1995 bis 1999 ausgerichtet wurde. In den Jahren 2001 bis 2004 wurde eine zweite Wanderausstellung inszeniert.

Zukunft braucht Erinnerung
27. März 2020

Bereit sein, Widerstand zu leisten

Sie waren jahrzehntelang und weltweit auf der Jagd nach Nazi-Verbrechern – Beate und Serge Klarsfeld. Im Gespräch mit dem DLF formulieren sie eine Botschaft an die Jugend Europas: Bewahrt den Frieden, geht wählen, unterstützt Parteien der Mitte und nicht Extreme, leistet Widerstand gegen Antisemitismus und autoritäre Regierungen.

Deutschlandfunk
27. März 2020

Er hat nichts gewusst

Ulla Lenzes Großonkel spionierte für die Nazis. In dem Roman "Der Empfänger" zeichnet sie ihn als eigenschaftslosen Mitläufer.

Süddeutsche Zeitung
27. März 2020

»Hoffentlich bist Du wohlauf«

Vor 75 Jahren wurden Alfons Pech und seine Genossen in Chemnitz von den Nazis ermordet

neues deutschland
27. März 2020

Als der Main zur Front wurde

Vor 75 Jahren begann die Besetzung Frankfurts durch die Amerikaner. Das Ende des Krieges war nah. Die Stadtverwaltung nach der Befreiung wieder in Gang zu bringen, war eine Herkulesaufgabe.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
27. März 2020

Schulterschluss der Geschwächten

Frankreich und Großbritannien gewähren sich wechselseitig Kredit, um den Handel wieder in Gang zu bringen. Der alliierte Oberbefehlshaber hält die deutsche Armee im Westen für geschlagen. Der 27. März 1945 in der F.A.Z.-Chronik.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
27. März 2020

Das schleichende Gift

Nicht erst seit Halle steigt die Sorge unter der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. Die Statistik gibt ihnen Recht: Insbesondere antisemitische Gewalttaten nehmen zu. Die Echokammern des Netzes dienen als ideologische Verstärker.

Deutschlandfunk Kultur
27. März 2020

Verfassungsschützer hält "Flügel"-Auflösung für "Augenwischerei"

Die Auflösung des rechtsextremen "Flügels" der AfD sei nur ein formaler Akt für die Öffentlichkeit, meint Niedersachsens Verfassungsschutzchef. Das Weltbild der Mitglieder ändere sich dadurch nicht.

Spiegel Online
27. März 2020

In seinem Schatten

Die AfD-Spitze will, dass sich der rechtsextreme Flügel der Partei auflöst. So wird sie die Radikalen aber nicht los.

Zeit Online
27. März 2020

Mehr als 1700 Straftaten gegen Geflüchtete und Unterkünfte

Die Zahl der Gewalttaten gegen Geflüchtete hat im Vergleich zum Vorjahr leicht abgenommen. Dennoch wurden laut einem Medienbericht mehr als 1700 Straftaten verzeichnet. Unter den Opfern waren auch Kinder.

Spiegel Online
26. März 2020

Die Geschichte ist nicht abgeschlossen Interview mit der Leiterin der Gedenkstätte Breitenau (WS 2019/2020)

Seit Herbst 2019 ist Dr. des. Ann Katrin Düben (Jg. 1984) Leiterin der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen bei Kassel. Geprägt von langjähriger Gedenkstättenarbeit in Leipzig spricht sie über das Erinnern, vielfältige Zugangsmöglichkeiten zur NS-Verfolgung und die Rolle von Gedenkstätten.

Literaturhaus Nordhessen e.V.
26. März 2020

Behindertenrat gedenkt Opfern von NS-Behindertenmorden

Der hessische Landesbehindertenrat erinnert dieser Tage an den 75. Jahrestag des Endes der NS-Behinderten- und Krankenmorde im mittelhessischen Hadamar. Am 26. März 1945 hatten US-amerikanische Truppen die Menschen in der Tötungsanstalt befreit.

Süddeutsche Zeitung
26. März 2020

Hadamar: Sechzehn Stufen bis zur Gaskammer

Schüler erfahren in Hadamar Geschichte. Dort, wo einst 15.000 vergast wurden oder verhungerten. Weil die Nationalsozialisten es so wollten.

Frankfurter Rundschau
26. März 2020

„Die Recherche war schwer zu ertragen“

Hartmut Traub hat die Geschichte seines Onkels Benjamin erforscht. Es macht ihn noch immer fassungslos, was in Hadamar mit ihm geschah. Hartmut Traub (67) ist Honorarprofessor für Philosophie und Didaktik an der privaten Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter in Nordrhein-Westfalen. Er wurde in Mülheim an der Ruhr geboren. Zu seinen Schwerpunkten gehört die Erforschung der Geschichte der NS-Euthanasie.

Frankfurter Rundschau
26. März 2020

Danzig fällt

Während die Rote Armee mit der Eroberung der Hansestadt den Spielraum deutscher Flüchtlinge im Osten dramatisch verkleinert, stirbt in Großbritannien einer der Architekten des Versailler Vertrags. Der 26. März 1945 in der F.A.Z.-Chronik.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
26. März 2020

Helferin der Überlebenden

Greta Fischer gilt als die Begründerin der Sozialarbeit in Israel. Die Eckpunkte ihrer Auffassung von Sozialarbeit waren eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten und eine Orientierung an den persönlichen Bedürfnissen und Ressourcen.

Jüdische Allgemeine
26. März 2020

"Jeder und jede Einzelne ist gefordert"

Experten warnen vor Verschwörungstheorien und Rassismus im Zusammenhang mit dem Coronoavirus. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sieht Juden als Hauptziel.

domradio
26. März 2020

Klein nennt jüdisches Leben in Deutschland „blühend“

Klein sagte der Katholischen Nachrichtenagentur, kürzlich sei in Konstanz eine neue Synagoge eröffnet worden, und in Lübeck stehe demnächst eine Wiedereröffnung bevor. Juden kämen gern nach Deutschland, um hier zu leben, vor allem aus Israel.

Deutschlandfunk
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