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19. Januar 2021

„Vor Heydrich weiche ich keinen Zentimeter“

Mit Haltung und Humor: Deborah Hartmann ist die neue Leiterin des "Hauses der Wannsee-Konferenz". Sie will das politische Profil der Gedenkstätte schärfen.

Der Tagesspiegel
19. Januar 2021

"Es gibt Leute, die auf den Wiesen des Mahnmals grillen"

Der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald versucht, Wintersportler durch öffentliche Appelle von dem Mahnmal fernzuhalten. Ein Gespräch über mangelnde Sensibilität, schlechten Geschichtsunterricht und "Jana aus Kassel".

Süddeutsche Zeitung
19. Januar 2021

Das Buchprojekt "Von Auschwitz nach Nürnberg" hat die Erinnerungskultur ins Rollen gebracht

Die Geschichte der Zwangsarbeiter der KZ-Außenlager der Siemens-Schuckertwerke war bislang wenig bekannt. Ein Buch erinnert an die Schicksale und hat bei Siemens Überlegungen in Gang gebracht.

Sonntagsblatt
19. Januar 2021

Holocaust-Gedenktag: Spunk und Falken bitten zur Spurensuche

Am 27. Januar wird der Millionen jüdischer Opfer der NS-Diktatur gedacht. In Corona-Zeiten verändern Falken und Spunk die Erinnerungskultur.

WAZ
19. Januar 2021

Vom Konzentrationslager ins Ausländerkrankenhaus Vechelade

Ortsheimatpfleger Karl-Gustav Kukoschke beschreibt das bewegende Schicksal des Italieners Alberto Berti im Zweiten Weltkrieg.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG
19. Januar 2021

Die dritte Schuld

In der Nachkriegszeit waren einzelne Richter am Bundesarbeitsgericht vorbelastet. Das anzuerkennen, fällt der Institution schwer.

neues deutschland
19. Januar 2021

Flandern würdigt zwei Nazi-Kollaborateure

Das flämische Parlament hebt zu seinem 50-jährigen Bestehen zwei NS-Sympathisanten positiv hervor.

Jüdische Allgemeine
19. Januar 2021

Hitler empfängt Mussolini auf dem Obersalzberg

Ein Drittel seiner Regierungszeit verbrachte Adolf Hitler auf seinem Berghof am Obersalzberg in Berchtesgaden. Am 19. Januar 1941 empfing Hitler dort erstmals seinen italienischen Diktatorkollegen Benito Mussolini.

mdr
19. Januar 2021

Marokko unterzeichnet Abkommen gegen Antisemitismus

Mit der offiziellen Unterstützung der marokkanischen Regierung hat ein marokkanisches Institut ein Abkommen mit dem amerikanischen State Department unterzeichnet, das den Antisemitismus und Anti-Zionismus bekämpft.

tachles
19. Januar 2021

Umfragen: Weiterhin hohes Antisemitismus-Niveau

Rund 45 Prozent der Briten stimmen zumindest einer judenfeindlichen Aussage zu.

Jüdische Allgemeine
18. Januar 2021

Leben zwischen Berlin und Jerusalem

Deborah Hartmann ist die neue Direktorin des Hauses der Wannsee-Konferenz. Noch findet ihr Job nur digital statt.

Berliner Morgenpost
18. Januar 2021

Massengräber als Rodelbahn

Wintersportler haben die trichterförmigen Grabstätten der KZ-Gedenkstätte zum Schlittenfahren genutzt. Weitere Verstöße gegen die Totenruhe sollen nun angezeigt werden.

Süddeutsche Zeitung
18. Januar 2021

Entschädigungen für Reichsbahn-Fahrt in den Tod: „Wer es ernst meint, der zahlt auch etwas“

Die Niederländische Bahn entschädigt holländische Holocaustopfer und ihre Angehörigen für die Deportationen in die Vernichtungslager auf dem Schienenwege bis zur deutschen Grenze.

RND
18. Januar 2021

Gnadenlos

Private Forschungsinitiative erinnert an die Ingolstädter Opfer der grauenhaften NS-"Euthanasie".

DONAUKURIER
18. Januar 2021

Stadtarchiv Witten informiert über KZ-Aussenlager Buchenwald

Mit Büchern zum Mitnehmen und online erinnert das Stadtarchiv an das Leiden von Zwangsarbeitern in Annen während der NS-Zeit.

WAZ
18. Januar 2021

Stilles Gedenken

An diesem Montag wird an die Ermordeten des Euthanasie-Programms erinnert.

Süddeutsche Zeitung
18. Januar 2021

Neue Steine erinnern an jüdische Mitbürger

Die Initiative "Herz statt Hetze" möchte in Stendal neue Stolpersteine errichten lassen. Diese erinnern an Opfer des Nationalsozialismus.

Volksstimme.de
18. Januar 2021

Hinter diesem Foto steckt ein deutsches Unglück

Dieses Foto schickte ein Tagesspiegel-Leser an den Spandau-Newsletter: Es zeigt das erste Woolworth 1931. Doch dann kamen die Nazis zu diesem Haus.

Der Tagesspiegel
18. Januar 2021

Tief ins Unrechtsregime verstrickt

Das Deutsche Rote Kreuz habe dazu beigetragen, die Verbrechen in den Konzentrationslagern zu vertuschen, sagt der Mediziner und Historiker Horst Seithe. Nur hochrangige Nationalsozialisten hätten die Organisation auf den hohen Ebenen geführt.

Deutschlandfunk Kultur
18. Januar 2021

EU-Leitfaden über den Antisemitismus in Europa

Um die vielen Dimensionen des Antisemitismus besser erkennen zu können, hat die EU-Kommission ein Handbuch veröffentlicht. Darin wird anhand praktischer Beispiele verdeutlicht, welche verschiedenen Facetten der jetzige Antisemitismus haben kann.

BR24
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