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18. September 2020

Gedenkstätten-Leiter spricht sich gegen Entfernung von Denkmälern aus

Der Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, hat sich gegen das Beseitigen von unliebsamen Denkmälern ausgesprochen. Es handle sich um „zeithistorische Dokumente“, die erklärt und kontextualisiert werden müßten, sagte er am Mittwoch dem Deutschlandfunk Kultur.

Junge Freiheit
18. September 2020

Achava-Festival erstmals in Arnstadt

Die Ausstellung „Die Bauten des Martin Schwarz – die Synagoge von Arnstadt“ ist in der Liebfrauenkirche zu sehen.

Thüringer Allgemeine
18. September 2020

Fürther Nazi-Opfer bekommen neues Denkmal

Fürth will mit einem neuen Denkmal an die ersten Opfer des Nationalsozialismus aus der Stadt erinnern. Es soll am Sonntag eingeweiht werden, wie die Stadt am Freitag mitteilte.

Kurier
18. September 2020

Geschichte vor Gericht

Die Frage, ob Kronprinz Wilhelm von Preußen dem Nationalsozialismus einst „erheblichen Vorschub“ geleistet hat, beschäftigt Anwälte und Gerichte. Nun ist eine Art neuer Historikerstreit um das Haus Hohenzollern entbrannt. Kann historische Wahrheit per Verfügung festgeschrieben werden?

Cicero
18. September 2020

Das Ziel ist eine Gedenkstätte für alle Kriegstoten

Der zweite Weltkrieg hat auch auf den Fildern vielen Menschen großes Leid gebracht. Der Museumsleiter Wolfgang Haug in Leinfelden-Echterdingen setzt sich für einen ruhigen Ort der Erinnerung ein, der Aussagekraft hat.

Stuttgarter Zeitung
18. September 2020

Schleizer Schüler sprechen mit KZ-Überlebender

Schüler des Schleizer Dr.-Konrad-Duden-Gymnasiums sprechen mit Holocaust-Überlebender per Livestream.

Ostthüringer Zeitung
18. September 2020

„Nachts bin ich immer noch in Auschwitz“

Als junge Frau überlebte sie den Völkermord der Nazis an den Sinti und Roma: In einem Buch erinnert die heute 96-jährige Zilli Schmidt daran, was ihr in den Konzentrationslagern widerfuhr, wie ihre Familie ermordet wurde – und wie sie es schaffte, all die Schrecken zu überstehen.

Focus
18. September 2020

Das unauffällige Leben eines Nazi-Täters in Friedrichshafen

Scheu und zurückgezogen, so erinnern sich Häfler an Franz Sprinz, der über 8000 Juden ins KZ schickte und später in Friedrichshafen eine Drogerie betrieb.

schwäbische
18. September 2020

70 Jahre in 60 Minuten

Der Ort hätte symbolischer nicht gewählt werden können: Unter einem weißen Zeltdach im Innenhof der Neuen Synagoge Berlin hat der Zentralrat der Juden mit einem Festakt an das 70. Jubiläum seiner Gründung erinnert.

Jüdische Allgemeine
18. September 2020

Elf Prozent der US-Bürger unter 40 Jahren sind der Meinung, Juden hätten den Holocaust verursacht

In den USA sind einer neuen Studie zufolge elf Prozent der Erwachsenen im Alter unter 40 Jahren der Meinung, dass Juden den Holocaust verursacht haben.

Deutschlandfunk
18. September 2020

Antisemitismusbeauftragter will Burschenschaften überwachen lassen

Der Antisemitismus-Beauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume (CDU), hat eine Überwachung des Dachverbands Deutsche Burschenschaft durch den Verfassungsschutz gefordert. „Ich spreche mich für eine Beobachtung der Deutschen Burschenschaft und ihrer Mitgliedsverbände durch die Verfassungsschutzämter aus. Mitglieder dieser Gruppierungen haben nach meiner Auffassung nichts im Staatsdienst unserer Republik verloren“.

Junge Freiheit
18. September 2020

Zusätzliche 22 Millionen für den Schutz jüdischer Einrichtungen

Die Bundesregierung will bauliche und technische Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen. Juden müssten in Deutschland sicher leben können, sagte Bundesinnenminister Seehofer.

Zeit-Online
18. September 2020

So viele Einzelfälle, so viele Fragen

In NRW wird gegen Polizisten ermittelt, die in einer Chatgruppe rechtsextreme Inhalte geteilt haben sollen. Fälle wie diesen gibt es leider immer wieder - ein Überblick.

Süddeutsche Zeitung
18. September 2020

Rechtsextremismus bei Polizei: Grüne für Aufklärung

Auch in Niedersachsen beginnt eine Diskussion über rechtsextreme Tendenzen bei der Polizei. Hintergrund ist der Skandal in Nordrhein-Westfalen: 29 Beamte wurden dort wegen Chats mit Nazi-Inhalten vom Dienst suspendiert. Die Grünen im niedersächsischen Landtag sehen die Vorfälle in NRW als Alarmsignal.

NDR
18. September 2020

Die Polizei muss sich wieder stärker beweisen

Auch wenn es Seehofer nicht gefällt: Eine wissenschaftliche Untersuchung muss klären, wie gefährdet die Polizei durch extreme Strukturen ist. Und noch mehr muss geschehen nach dem Skandal von Mülheim.

Süddeutsche Zeitung
18. September 2020

Offensive Aufklärung schützt

Zu viele PolizistInnen greifen nicht ein, wenn ihnen rassistische Tendenzen auffallen. Sie müssen es können, ohne gebrandmarkt zu werden.

taz
17. September 2020

Belsen-Prozess 1945: "Ein Lehrstück an Demokratie"

Lüneburg, 17. September 1945: Dieser Tag markiert den Auftakt eines bis dato einmaligen Prozesses. Vor einem britischen Militärgericht in Lüneburg werden erstmals die Verbrechen des Nationalsozialismus verhandelt. Ein knappes halbes Jahr liegt die Befreiung des KZ Bergen-Belsen erst zurück. Nun steht die Wachmannschaft des Konzentrationslagers vor Gericht.

NDR
17. September 2020

Kunst aus dem Konzentrationslager

Im KZ Buchenwald kamen bis zum Jahr 1945 mehr als 56.000 von den Nationalsozialisten inhaftierte Menschen ums Leben. Trotz dieser grausamen Situation entstanden dort zahlreiche Kunstwerke, von denen heute knapp 1.000 bekannt sind. Um die darin enthaltenen Interpretationen der Lagererfahrung zu erforschen, wird sich die Kunsthistorikerin Ella Falldorf in ihrer Doktorarbeit intensiv mit der Lagerkunst auseinandersetzen.

idw
17. September 2020

Treffpunkt für Holocaust-Überlebende wegen Corona-Krise in Gefahr

Eine Initiative in Jerusalem sorgt dafür, dass Holocaust-Überlebende auch in Corona-Zeiten nicht vereinsamen. Doch wegen der Wirtschaftskrise bleiben Spendengelder aus.

Neue Züricher Zeitung
17. September 2020

„Denkmäler erklären statt stürzen“

Der Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, sprach sich im Dlf gegen den Sturz umstrittener Denkmäler aus. Diese seien zeithistorische Dokumente und erzählten von verdrängten Themen. Sie müssten aber erklärt und kontextualisiert werden. Doch es gebe auch Grenzen.

Deutschlandfunk
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