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20. Februar 2020

Finanz- und Innenministerium unterstützen die Neugestaltung des Gedenkortes KZ Oranienburg

Das Finanz- und Innenmisterium des Landes Brandenburg unterstützen die Neugestaltung des Gedenkortes KZ Oranienburg. Die Umgestaltung soll im Rahmen der Errichtung des neuen Studierendenwohnheims in der Berliner Straße Berücksichtigung finden.

Märkische Allgemeine
20. Februar 2020

NS-Erbe soll aufgearbeitet werden

Das Bundesverfassungsgericht will seine Anfangsjahre auf personelle Verflechtungen mit der NS-Zeit durchleuchten lassen. Schon jetzt ist klar: Ein Richter war eine besonders problematische Figur.

tagesschau
20. Februar 2020

Erinnerung an den Holocaust – Zeitzeugen-Gespräch per Video

Nichts kann jüngeren Generationen den Holocaust besser begreiflich machen als Menschen, die ihn erlebt haben. Zeitzeugen – wie die Cellistin und Ausschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch – gibt es jedoch immer weniger. Neue Technik soll einen Dialog ermöglichen, selbst wenn die Zeitzeugen nicht (mehr) anwesend sind.

RND
20. Februar 2020

Brandenburger Gedenkstätten lehnen Pflichtbesuche von Schülern ab

Jüngst hat sich in einer Umfrage eine Mehrheit der Deutschen dafür ausgesprochen. Bei Brandenburger Gedenkstättenleitern stößt das jedoch auf Ablehnung. "Wir wollen auf keinen Fall Zwangsbesuche", sagte Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, am Mittwoch im Kulturausschuss des Landtags. Axel Drecoll, Chef der Einrichtung in Sachsenhausen, erklärte: "Bei dem Wort Pflicht zucken wir erst mal zusammen."

MOZ
20. Februar 2020

Erinnern in Unterlüß: Vom Kriegsende bis heute

Die Chronik blickt auf die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges in Unterlüß (Landkreis Celle) und zeigt, wie der kleine Ort in der Lüneburger Heide gegenwärtig versucht, sich an seine Kriegsvergangenheit zu erinnern:

NDR
20. Februar 2020

KZ-Gedenkstätte: Unterlüß will sich erinnern

Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert in dem kleinen Ort Unterlüß (Landkreis Celle) nichts an die rund 5.000 Zwangsarbeiter, die dort 1945 in einem der mehr als 20 Lager wie dem KZ-Außenlager Tanneberg arbeiten mussten. Dabei sind im Wald der Ortschaft immer noch Reste des Arbeitslagers zu finden.

NDR
20. Februar 2020

Über dem Gedenken liegt ein Schatten

Am 5. April wollen das Land Thüringen, die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie das Internationale Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos an die Befreiung Buchenwalds vor 75 Jahren erinnern. Das Motto: Endlich alles vorbei?

Jüdische Allgemeine
20. Februar 2020

Buch erinnert an KZ-Häftlinge

Mit einem neuen Projekt soll an Insassen des Zwangsarbeitslagers am Veckenstedter Weg in Wernigerode erinnert werden.

Volksstimme.de
20. Februar 2020

Ein Fall für die Geschichte

Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und zahlreiche Kinofilme machten ihn weltberühmt. Kein Gerichtssaal der Welt wurde so oft gefilmt oder fotografiert wie der Saal 600 im Nürnberger Justizpalast. Heute fällt dort das letzte Urteil. Danach ist der Saal nur noch Museum - als Teil des Nürnberger Memoriums, das an die Kriegsverbrecherprozesse nach 1945 erinnert.

Donaukurier
20. Februar 2020

Die ganze Wahrheit über Stutthof

Vor dem Landgericht Hamburg steht ein 93-jähriger Mann, der als SS-Wachmann im KZ Stutthof Dienst tat. Ein paar wesentliche Fakten kommen in der Verhandlung zu kurz.

Zeit Online
20. Februar 2020

"Vorbild für die Jugend"

Der Film "Die Stille schreit" hat ihm Nerven, Gesundheit und viel Lebenszeit gekostet - jetzt nach mehr als vier Jahren Arbeit ist Josef Pröll, Jahrgang 1953, erst einmal platt, aber auch glücklich.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

"Der NSU hat viel versteckter agiert"

Sie planten Angriffe auf Muslime und wollten Chaos stiften: Was weiß man über die rechtsextreme Terrorgruppe S? Ein Gespräch mit der Expertin Karolin Schwarz

Zeit Online
20. Februar 2020

Rechtsextremismus: Die neue Dimension des Terrors

Elf Tote in Hanau, darunter ein Täter, der mutmaßlich aus Rassenhass zur Waffe griff. Der Anschlag zeigt: Die Gefahr durch rechten Terror in Deutschland nimmt weiter zu.

Deutsche Welle
20. Februar 2020

Hass auf dem Fußballplatz

Die Spieler des deutsch-jüdischen Fußballklubs Makkabi Frankfurt erleben häufig Beschimpfungen, Gewalt und Hass. Bei vielen Spielen reist der Verein deshalb mit eigenem Sicherheitsteam an.

Spiegel Online
19. Februar 2020

Wie man noch lange mit Überlebenden des Holocaust sprechen kann

Anita Lasker-Wallfisch ist eine der letzten Zeitzeuginnen der Shoah. Im Technikmuseum beantwortet sie nun Fragen – als interaktive Installation. 69388. Die Ziffern sind deutlich zu sehen auf der 94 Jahre alten Haut. Anita Lasker-Wallfisch hat den linken Ärmel ihrer Bluse hochgeschoben und zeigt ihren Unterarm mit der tätowierten Häftlingsnummer von Auschwitz. „Es ist naiv zu glauben, ich bräuchte eine Nummer, um mich zu erinnern.“

Der Tagesspiegel
19. Februar 2020

Auch Täter benennen

Hamburg: Gedenkort am früheren Hannoverschen Bahnhof erhält drittes Element. Dokumentationszentrum gemahnt an mehr als 8.000 Naziopfer

junge Welt
19. Februar 2020

Hitler: „Prägende Jahre eines Diktators“

Einen Blick auf die Kindheits- und Jugendjahre des späteren „Führers“ Adolf Hitler wirft ab 29. Februar die Ausstellung „Der junge Hitler – Prägende Jahre eines Diktators 1889-1914“ im Haus der Geschichte in St. Pölten. Dazu erscheint ein praktisch gleichnamiges Buch von Christian Rapp und Hannes Leidinger.

orf.at
19. Februar 2020

"Denn alles wird gut?"

Mit dem Motto der 30. Brandenburgischen Frauenwoche 2020 "Zurück in die Zukunft" soll nicht nur erinnert, sondern auch der Fokus in die Zukunft gerichtet werden: "Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir leben wollen?" Das ist das Motto 2020 - Zukunft zu formen heißt immer wieder Vergangenheit verstehen, begreifen warum es nie wieder passieren darf. Wehret den Anfängen.

MOZ
19. Februar 2020

Was wusste Papst Pius XII. über den Holocaust?

Im kommenden Monat dürfen erstmals externe Forscher das Geheimarchiv des Vatikans untersuchen, das sämtliche bislang unter Verschluss gehaltene Aufzeichnungen aus der Zeit von Papst Pius XII. (1939 bis 1958) beinhaltet. Der Vatikan schwieg seinerzeit dazu, und bis heute ist unklar, warum.

NDR
19. Februar 2020

"Alfred Bauer hat sich erfolgreich weggeduckt"

25 Jahre lang hat er die Berlinale geleitet, obwohl er zuvor ein wichtiger NS-Funktionär war: Dass Alfred Bauers Vergangenheit erst jetzt Empörung auslöst, wundert den Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen. Ein Gespräch über neue Sensibilitäten und alte Verstrickungen.

rbb24
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