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19. Februar 2020

"Alfred Bauer hat sich erfolgreich weggeduckt"

25 Jahre lang hat er die Berlinale geleitet, obwohl er zuvor ein wichtiger NS-Funktionär war: Dass Alfred Bauers Vergangenheit erst jetzt Empörung auslöst, wundert den Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen. Ein Gespräch über neue Sensibilitäten und alte Verstrickungen.

rbb24
19. Februar 2020

"Denn alles wird gut?"

Mit dem Motto der 30. Brandenburgischen Frauenwoche 2020 "Zurück in die Zukunft" soll nicht nur erinnert, sondern auch der Fokus in die Zukunft gerichtet werden: "Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir leben wollen?" Das ist das Motto 2020 - Zukunft zu formen heißt immer wieder Vergangenheit verstehen, begreifen warum es nie wieder passieren darf. Wehret den Anfängen.

MOZ
17. Februar 2020

"Der Karneval muss noch politischer werden"

Ein Lied gegen Rechtsextremismus wird zu einem der Hits im Karneval. "Su läuf dat he" heißt es. Wird der Karneval jetzt politisch? Im Interview sprechen die kölschen Urgesteine Arno Steffen und Tommy Engel über das Lied und politischen Einsatz.

domradio
20. Februar 2020

"Der NSU hat viel versteckter agiert"

Sie planten Angriffe auf Muslime und wollten Chaos stiften: Was weiß man über die rechtsextreme Terrorgruppe S? Ein Gespräch mit der Expertin Karolin Schwarz

Zeit Online
17. Februar 2020

"Die ganze Welt hofft hier auf Antworten"

Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf über die Quellen, die der Vatikan nun zum Pontifikat von Pius XII. zugänglich macht.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

"Vorbild für die Jugend"

Der Film "Die Stille schreit" hat ihm Nerven, Gesundheit und viel Lebenszeit gekostet - jetzt nach mehr als vier Jahren Arbeit ist Josef Pröll, Jahrgang 1953, erst einmal platt, aber auch glücklich.

Süddeutsche Zeitung
18. Februar 2020

Als Hanau versank

Zahlreiche Veranstaltungen erinnern rund um den 75. Jahrestag am 19. März 1945 an den verheerenden Bombenangriff und seine Opfer in Hanau. Es gibt eine Ausstellung, Führungen, Vorträge und Konzerte.

Frankfurter Rundschau
19. Februar 2020

Am KZ-Gedenktag: AfD holt Höcke nach Niedersachsen

Ist es ein dreister Affront, ein unschönes Versehen oder einfach - wie es manche in der AfD sehen - nicht wirklich der Rede wert? Zwei AfD-Landtagsabgeordnete haben neben dem niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Jens Kestner auch Björn Höcke als Redner nach Niedersachsen eingeladen

NDR
19. Februar 2020

Auch Täter benennen

Hamburg: Gedenkort am früheren Hannoverschen Bahnhof erhält drittes Element. Dokumentationszentrum gemahnt an mehr als 8.000 Naziopfer

junge Welt
19. Februar 2020

Aufruf an alle Demokraten zum Zusammenhalt

Kulturschaffende fordern: CDU, FDP, Grünen, Linke und SPD sollen zügig im Landtag einen Ministerpräsidenten wählen

neues deutschland
18. Februar 2020

Badischer Politiker sagte 1930 in Karlsruhe den Zweiten Weltkrieg voraus

Antisemitismus; politisch motivierte Morde; Demokratiefeinde im Polizeiapparat; Hassreden, die andere Menschen ausgrenzen – bei dieser Aufzählung handelt es sich nicht etwa um die schrecklichsten Nachrichten aus Deutschland in den vergangenen Monaten. Vielmehr war sie Teil des Vortrags, mit dem Susanne Asche, Leiterin des Karlsruher Kulturamts, am Montag im dortigen Stadtarchiv ein neues Buch vorgestellt hat.

Badische Neueste Nachrichten
20. Februar 2020

Brandenburger Gedenkstätten lehnen Pflichtbesuche von Schülern ab

Jüngst hat sich in einer Umfrage eine Mehrheit der Deutschen dafür ausgesprochen. Bei Brandenburger Gedenkstättenleitern stößt das jedoch auf Ablehnung. "Wir wollen auf keinen Fall Zwangsbesuche", sagte Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, am Mittwoch im Kulturausschuss des Landtags. Axel Drecoll, Chef der Einrichtung in Sachsenhausen, erklärte: "Bei dem Wort Pflicht zucken wir erst mal zusammen."

MOZ
20. Februar 2020

Buch erinnert an KZ-Häftlinge

Mit einem neuen Projekt soll an Insassen des Zwangsarbeitslagers am Veckenstedter Weg in Wernigerode erinnert werden.

Volksstimme.de
19. Februar 2020

Demokratische Perspektive gesucht

Viele Leser haben der SZ zur Landtagswahl geschrieben. Manche äußern sich entsetzt, andere frustriert über den Umgang der Politik mit dem unliebsamen Ergebnis. Wichtigster Wunsch der meisten: eine legitimierte Regierung in Erfurt.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

Die ganze Wahrheit über Stutthof

Vor dem Landgericht Hamburg steht ein 93-jähriger Mann, der als SS-Wachmann im KZ Stutthof Dienst tat. Ein paar wesentliche Fakten kommen in der Verhandlung zu kurz.

Zeit Online
17. Februar 2020

Die Organisation der Verbrecher

Es ist ein historischer Abend: Im Münchner Hofbräuhaus entsteht am 24. Februar 1920 durch Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei die NSDAP. Das Kürzel „NS“ soll die Besonderheit der Partei hervorheben und wird von Adolf Hitler, Dietrich Eckart, Hermann Esser, Rudolf Heß, Ernst Röhm und Gottfried Feder an der Parteiführung vorbei eingeführt.

shz.de
18. Februar 2020

Die vergessene Widerstandskämpferin

Johanna Solf verhalf politisch Verfolgten zur Flucht in die Schweiz. Ein Starnberger Arzt entdeckt ihr völlig überwuchertes Grab und schaltet den Stadtrat ein.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

Ein Fall für die Geschichte

Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und zahlreiche Kinofilme machten ihn weltberühmt. Kein Gerichtssaal der Welt wurde so oft gefilmt oder fotografiert wie der Saal 600 im Nürnberger Justizpalast. Heute fällt dort das letzte Urteil. Danach ist der Saal nur noch Museum - als Teil des Nürnberger Memoriums, das an die Kriegsverbrecherprozesse nach 1945 erinnert.

Donaukurier
20. Februar 2020

Erinnern in Unterlüß: Vom Kriegsende bis heute

Die Chronik blickt auf die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges in Unterlüß (Landkreis Celle) und zeigt, wie der kleine Ort in der Lüneburger Heide gegenwärtig versucht, sich an seine Kriegsvergangenheit zu erinnern:

NDR
20. Februar 2020

Erinnerung an den Holocaust – Zeitzeugen-Gespräch per Video

Nichts kann jüngeren Generationen den Holocaust besser begreiflich machen als Menschen, die ihn erlebt haben. Zeitzeugen – wie die Cellistin und Ausschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch – gibt es jedoch immer weniger. Neue Technik soll einen Dialog ermöglichen, selbst wenn die Zeitzeugen nicht (mehr) anwesend sind.

RND
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