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17. September 2020

"Überraschen darf das niemanden mehr"

"Erbost und sauer" äußert sich Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter in den tagesthemen über Rechtsextremismus in den Reihen der Polizei in NRW. Doch neu ist das Problem für ihn nicht - darum drängt er auf Konsequenzen.

tagesschau
18. September 2020

70 Jahre in 60 Minuten

Der Ort hätte symbolischer nicht gewählt werden können: Unter einem weißen Zeltdach im Innenhof der Neuen Synagoge Berlin hat der Zentralrat der Juden mit einem Festakt an das 70. Jubiläum seiner Gründung erinnert.

Jüdische Allgemeine
18. September 2020

Achava-Festival erstmals in Arnstadt

Die Ausstellung „Die Bauten des Martin Schwarz – die Synagoge von Arnstadt“ ist in der Liebfrauenkirche zu sehen.

Thüringer Allgemeine
16. September 2020

Als 17-Jähriger im KZ

Der Tscheche Vladimír Feierabend, Spross einer bekannten Prager Familie, hat drei Jahre Haft in Dachau überlebt. Am Sonntag ist der berühmte Zeitzeuge im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt gestorben.

Süddeutsche Zeitung
16. September 2020

Angehende Mediziner sollen mehr über NS-Ärzteverbrechen lernen

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, fordert, im Medizinstudium mehr über die Verbrechen von Ärzten während der NS-Zeit zu lehren und mehr über ethische Fragen zu diskutieren. Unterstützung bekommt er von Historikern und auch den Hochschulen selbst.

MDR
18. September 2020

Antisemitismusbeauftragter will Burschenschaften überwachen lassen

Der Antisemitismus-Beauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume (CDU), hat eine Überwachung des Dachverbands Deutsche Burschenschaft durch den Verfassungsschutz gefordert. „Ich spreche mich für eine Beobachtung der Deutschen Burschenschaft und ihrer Mitgliedsverbände durch die Verfassungsschutzämter aus. Mitglieder dieser Gruppierungen haben nach meiner Auffassung nichts im Staatsdienst unserer Republik verloren“.

Junge Freiheit
16. September 2020

Ausstellung über Renato Mordo in der Gedenkstätte in Osthofen

Ab Donnerstag, 24. September, zeigt die Gedenkstätte KZ Osthofen die neue Ausstellung „Renato Mordo: jüdisch, griechisch, deutsch zugleich. Ein Künstlerleben im Zeitalter der Extreme“. Die Ausstellung zeigt Stationen im Leben des Theater- und Opernregisseurs Renato Mordo, der Ende 1932 Deutschland auch wegen antisemitischer Anfeindungen verließ.

Allgemeine Zeitung
17. September 2020

Belsen-Prozess 1945: "Ein Lehrstück an Demokratie"

Lüneburg, 17. September 1945: Dieser Tag markiert den Auftakt eines bis dato einmaligen Prozesses. Vor einem britischen Militärgericht in Lüneburg werden erstmals die Verbrechen des Nationalsozialismus verhandelt. Ein knappes halbes Jahr liegt die Befreiung des KZ Bergen-Belsen erst zurück. Nun steht die Wachmannschaft des Konzentrationslagers vor Gericht.

NDR
16. September 2020

Das Kleid von Lore Gabelin: Neuer Weg der NS-Gedenkstätten

Das blaue Kleid ist schön, die Farbe klar und fast unverwaschen, weiße Punkte, schmal tailliert. Erst Sekunden später bleibt der Blick hängen am gelben Stern auf Herzhöhe. Die Krefelderin Lore Gabelin wird ihn selbst aufgenäht haben müssen, gezwungen, unbarmherzig. Es ist die perfide Stigmatisierung dieser Krefelderin und die Millionen anderer Juden durch die Nazis. Die schwarze Aufschrift „Jude“ sollte die hebräische Schrift noch dazu ins Lächerliche ziehen.

Westdeutsche Zeitung
18. September 2020

Das unauffällige Leben eines Nazi-Täters in Friedrichshafen

Scheu und zurückgezogen, so erinnern sich Häfler an Franz Sprinz, der über 8000 Juden ins KZ schickte und später in Friedrichshafen eine Drogerie betrieb.

schwäbische
18. September 2020

Das Ziel ist eine Gedenkstätte für alle Kriegstoten

Der zweite Weltkrieg hat auch auf den Fildern vielen Menschen großes Leid gebracht. Der Museumsleiter Wolfgang Haug in Leinfelden-Echterdingen setzt sich für einen ruhigen Ort der Erinnerung ein, der Aussagekraft hat.

Stuttgarter Zeitung
18. September 2020

Die Polizei muss sich wieder stärker beweisen

Auch wenn es Seehofer nicht gefällt: Eine wissenschaftliche Untersuchung muss klären, wie gefährdet die Polizei durch extreme Strukturen ist. Und noch mehr muss geschehen nach dem Skandal von Mülheim.

Süddeutsche Zeitung
16. September 2020

Digitale Ausstellung der NS-Gedenkstätten in NRW

„Mehr als man kennt – näher als man denkt“: Mit einer digitalen Ausstellung von 29 ausgewählten Gegenständen geben die NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen einen Einblick in ihre Arbeit.

Aachener Zeitung
18. September 2020

Elf Prozent der US-Bürger unter 40 Jahren sind der Meinung, Juden hätten den Holocaust verursacht

In den USA sind einer neuen Studie zufolge elf Prozent der Erwachsenen im Alter unter 40 Jahren der Meinung, dass Juden den Holocaust verursacht haben.

Deutschlandfunk
18. September 2020

Fürther Nazi-Opfer bekommen neues Denkmal

Fürth will mit einem neuen Denkmal an die ersten Opfer des Nationalsozialismus aus der Stadt erinnern. Es soll am Sonntag eingeweiht werden, wie die Stadt am Freitag mitteilte.

Kurier
16. September 2020

Gedenkstätte für NS-Opfer öffnete zum Tag des offenen Denkmals

Zu diesem Anlass öffnete auch die Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt vergangenen Sonntag wieder ihre Türen und lud zu geführten Rundgängen, Gesprächen und zum Austausch ein. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit an diesem besonderen Tag die Angebote des Mitarbeiterteams der Gedenkstätte um sich über die Geschichte der ehemaligen Turenne-Kaserne und ihrer Nutzung von den Nationalsozialisten als „frühes Konzentrationslager“ zu informieren.

Wochenblatt
16. September 2020

Gedenkstätten wollen keine Besuchspflicht

Kultusministerin Eisenmann (CDU) möchte, dass jeder Schüler eine Gedenkstätte besucht. Doch die leiden unter Nachwuchssorgen und können nicht noch mehr Besucher empfangen.

Stuttgarter Nachrichten
18. September 2020

Gedenkstätten-Leiter spricht sich gegen Entfernung von Denkmälern aus

Der Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, hat sich gegen das Beseitigen von unliebsamen Denkmälern ausgesprochen. Es handle sich um „zeithistorische Dokumente“, die erklärt und kontextualisiert werden müßten, sagte er am Mittwoch dem Deutschlandfunk Kultur.

Junge Freiheit
18. September 2020

Geschichte vor Gericht

Die Frage, ob Kronprinz Wilhelm von Preußen dem Nationalsozialismus einst „erheblichen Vorschub“ geleistet hat, beschäftigt Anwälte und Gerichte. Nun ist eine Art neuer Historikerstreit um das Haus Hohenzollern entbrannt. Kann historische Wahrheit per Verfügung festgeschrieben werden?

Cicero
17. September 2020

Im Opfergewand

Impfgegner verkleiden sich als verfolgte Juden. Die Deutschen haben zu wenig Bewusstsein für die eigene Täterschaft im Nationalsozialismus.

taz
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