Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
21. Januar 2019

Besucherplus für NS-Gedenkstätten in der Region

Berlins und Brandenburgs NS-Gedenkstätten haben im vergangenen Jahr wieder mehr Besucherinnen und Besucher angezogen als im Vorjahr.

rbb24
21. Januar 2019

KZ-Gedenkstätten ziehen mehr als 2,5 Millionen Besucher an

In ganz Deutschland erinnern KZ- und NS-Gedenkstätten an die Schreckensherrschaft der Nazis. Auch über 70 Jahre nach Kriegsende ziehen sie viele Interessierte an, mancherorts wurden im vergangenen Jahr Besucherrekorde verzeichnet.

Evangelisch.de
21. Januar 2019

Im Mahlstrom der Politik

Fertig war der Bau schon 2015, doch das Budapester Holocaust-Museum "Haus der Schicksale" ist noch immer nicht eröffnet. Hinter den Kulissen tobt ein Streit um richtiges und falsches Gedenken.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2019

KZ-Gedenkstätten in Niedersachsen wappnen sich gegen Holocaust-Leugner

Die europäische Gesellschaft rückt nach rechts – das ist ein eindeutiger politischer Trend. Doch wie gehen Besucher von NS-Gedenkstätten damit um?

HNA.de
21. Januar 2019

Vitos will Wohnungen am Kloster Breitenau in Guxhagen bauen

Als Grundstückseigentümerin plane Vitos entlang der Klostermauer mehrere Wohneinheiten, „die den historischen Kontext der Anlage aufnehmen”. Dafür werden interessierte Bauherren und Investoren gesucht. Habe man die Mitstreiter gefunden, dauere es noch zwei Jahre bis zur Fertigstellung. „Das Projekt ist ein Beitrag zur Entwicklung des Areals unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Gedenkstättenarbeit und Inklusion”, sagte Vitos-Pressesprecherin Andrea André.

HNA.de
21. Januar 2019

Der Tiefpunkt

Man wird doch wohl noch Witze im KZ machen dürfen. In der Hoffnung, auch noch den letzten Nazi als Wähler zu gewinnen, verweigern rechte Politiker jeden Respekt vor KZ-Opfern.

Spiegel Online
21. Januar 2019

The Hunt for the Nazi Loot Still Sitting on Library Shelves

The hunt for the millions of books stolen by the Nazis during World War II has been pursued quietly and diligently for decades, but it has been largely ignored, even as the search for lost art drew headlines. The plundered volumes seldom carried the same glamour as the looted paintings, which were often masterpieces worth millions of dollars.

The New Yorck Times
21. Januar 2019

Vortrag über den Kern des Holocaust

Der Verein Gedenkstätten KZ Bisingen lädt aus Anlass des Holocaust-Gedenktags zu einer Vortragsveranstaltung am Montag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in der Hohenzollernhalle Bisingen ein: „Der Kern des Holocaust: Belzec, Sobibór, Treblinka und die„Aktion Reinhardt“ heißt das Thema.

Zollern-Alb-Kurier
18. Januar 2019

Sächsische NS-Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein mit Besucherrekord

2018 war das besucherstärkste Jahr seit Eröffnung der NS-Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein im Jahr 2000.

Dresdner Neueste Nachrichten
18. Januar 2019

Schluss mit dem Erinnern zweiter Klasse an homosexuelle NS-Opfer

Der Bundestag muss endlich auch homosexueller NS-Opfer würdig gedenken - nur so lassen sich Lehren für heute gewinnen.

Der Tagesspiegel
18. Januar 2019

Arbeitskreis befasst sich mit "Stolpersteinen"

80 Jahre Reichspogromnacht war in vielen Schulen Thema im Geschichtsunterricht. Bei einem Lehrgang zum Thema wurden im Vorfeld die Lehrer an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Bad Wildbad vorbereitet. Über diese theoretische Schulung hinaus wurden drei Projekte vorgestellt, die zum Teil schon länger laufen.

Schwarzwälder Bote
18. Januar 2019

Jüdisches Exil in Kunming

Drei Berliner Familien konnten 1939 nach China flüchten. Sie überlebten so den Holocaust – in einer Stadt, die um ihre Existenz kämpfte.

Der Tagesspiegel
18. Januar 2019

Immobilienfirma kauft letzten Block von Prora

Der letzte Block der Nazi-Hinterlassenschaft in Prora auf Rügen ist verkauft. Der Käufer - die Bauart GmbH - will den 300 Meter langen Gebäudeteil nach eigenen Angaben für 60 Millionen Euro sanieren und bis zu 200 Wohnungen bauen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Berliner Zeitung
18. Januar 2019

Ofenbauer in Holocaust verstrickt

Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat einen ehemaligen Firmensitz zum Erinnerungsort umgestaltet. In der Dauerausstellung „Die Ofenbauer von Auschwitz“ wird die Geschichte des Unternehmens Topf & Söhne und seine Verstrickung in den Holocaust aufgezeigt.

Berliner Woche
18. Januar 2019

Armin Petras inszeniert Fallada-Text über NS-Zeit am Schauspiel

„Die Gegenwart steckt voller faschistoider Tendenzen“, sagt Regisseur Armin Petras. Deshalb geht es ihm bei der Inszenierung von Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“ nicht um eine Darstellung von Deutschland zu NS-Zeit. Die Inszenierung sucht nach Aspekten des Textes, die heute noch aktuell sind. Premiere ist am Freitag.

Leipziger Volkszeitung
18. Januar 2019

Porträt von NS-Schreibtischtäter hängt im Kanzleramt

Hans Globke half im Nationalsozialismus bei der Entrechtung der Juden – und machte später in der Bundesrepublik Karriere. Im Kanzleramt hängt bis heute ein Porträt von ihm. Unkommentiert.

t-online.de
18. Januar 2019

Als Kind den Todesmarsch überlebt

Einen Zeitzeugen zu interviewen, der das Unfassbare erlebt und überlebt hat, ist schwierig. Die Journalistin und Autorin Anja Tuckermann hat über einen Zeitraum von fünf Jahren unzählige Treffen und Gespräche gebraucht, bis ihre Geschichte über „Mano“ fertig war. Hermann „Mano“ Höllenreiner, der Sinto-Junge, war im März 1943 zusammen mit seiner Familie von München ins „Zigeunerlager“ Auschwitz deportiert worden. Wie er das überlebt hat, erzählt Tuckermann in ihrem Buch „Mano - Der Junge der nicht wusste, wo er war“, das in diesem Jahr Prüfungslektüre der 10. Realschulklasse in Lenningen ist.

Der Teckbote
18. Januar 2019

Die Hölle von Theresienstadt überlebt

Jüdischer Zeitzeuge Zvi Cohen berichtet im Haus der Vereine.

Allgemeine Zeitung
18. Januar 2019

Schöne Tage in Buchenwald – man mag Imre Kertész' «Roman eines Schicksallosen» aus den Händen legen, loslassen wird er einen nicht mehr

Es ist ein Buch, das eine Bresche in die Zeit schlägt. Imre Kertész' autobiografisch grundierter «Roman eines Schicksallosen» über die Vernichtungslager, der auf jede Art von Klage und Anklage verzichtet, wird das Inbild dieses Unorts für immer verändern. «Auschwitz» ist das, was sich jedem Gefühl und jeder Einsicht entzieht.

Neue Zürcher Zeitung
18. Januar 2019

AfD-Einstufung als "Prüffall" richtige Lehre aus NS-Zeit

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hält die Einstufung der AfD als "Prüffall" für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz für eine richtige Lehre aus der NS-Vergangenheit. "Natürlich will ich die AfD nicht mit der NSDAP vergleichen. Das wäre unredlich", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

wallstreet:online
Treffer 1 bis 20 von 22

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr