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24. September 2020

94-jähriger KZ-Wächter soll angeklagt werden

Gegen Friedrich Karl B. ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Celle. Er war Anfang 1945 als Angehöriger der Kriegsmarine Wachmann in einem KZ-Außenlager. Ob B. tatsächlich vor Gericht stehen wird, ist offen.

Welt
24. September 2020

Holocaust in Belarus: Ausstellung über den „Vernichtungsort Malyj Trostenez“ im Staatsarchiv Ludwigsburg

Es sei in Deutschland nahezu vergessen, dass 60- bis 80 tausend Juden im früheren belarussischen Konzentrationslager Malyj Trostenez ermordet worden seien, so Friede Samo vom Förderverein Zentrale Stelle in SWR2 über die Ausstellung im Ludwigsburger Staatsarchiv.

SWR2
24. September 2020

Gestohlene Infotafel über Anna Nöhlen erneuert

Im Mai war sie entwendet worden. Nun haben die NaturFreunde die Infotafel zu Anna Nöhlen neu am „WasserWegWurm“ angebracht. Nöhlen hatte in der NS-Zeit Juden gerettet und war im KZ umgebracht worden.

Aachener Nachrichten
24. September 2020

Freundin von Anne Frank legt Grundstein für Holocaust-Monument

Der Baubeginn des Mahnmals hatte sich durch einen Gerichtsstreit immer wieder verzögert: Nun hat eine Freundin von Anne Frank in Amsterdam den ersten Stein für eine Holocaust-Gedenkstätte gelegt.

Spiegel Panorama
24. September 2020

Gedenken an KZ Münichholz und Judenverfolgung

Der sonst verschlossene Jüdische Friedhof kann am Sonntag, 27. September, von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden. Am selben Tag gibt es außerdem Führungen unter dem Titel „Auf den Spuren der Zwangsarbeit“ rund um das KZ-Denkmal Münichholz.

Tips
24. September 2020

Gernsbach gedenkt Opfer des NS-Regimes – Stolpersteine in der Bleichstraße verlegt

In der Bleichstraße 2, 4 und 14 erinnern seit diesem Dienstag vorerst sieben Stolpersteine an Gernsbacher Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

goodnews4
24. September 2020

Vortrag zur Situation der Juden in Deutschland in der Alten Synagoge in Bork

Der Historiker Dr. L. Joseph Heid ist für einen Vortrag zu Gast in der Alten Synagoge in Bork: Er referiert - und diskutiert - über die aktuelle Situation von Juden in Deutschland.

Ruhr Nachrichten
24. September 2020

Geisinger Pflegeheim gedenkt zum 80. Jahrestag der ersten Deportationen der „Euthanasie“-Opfer der Nazis

Vor 80 Jahren gab es die ersten Deportationen aus dem damaligen Kreispflegeheim Geisingen. Zum Jahrestag 8. Oktober lädt das heutige Pflegeheim Haus Wartenberg zu einem Gedenktag ein: mit ökumenischem Gottesdienst, Gedenkfeier und der Ausstellung „Verlegt nach unbekannt“.

Südkurier
24. September 2020

Roma-Mädchen erinnert an Opfer des NS-Regimes

Zusätzlich zum Kriegerdenkmal wurde in Oberpullendorf ein Platz der Erinnerung für die zivilen Opfer des NS-Regimes geschaffen.

BVZ.at
24. September 2020

Wie römische Klöster Juden schützten

Hat Papst Pius XII. zu lange geschwiegen, als das deutsche NS-Regime flächendeckend mordete? Heftig kritisiert wurde er ausgerechnet in Deutschland, im Land der Täter. Viele römische Juden und ihre Nachfahren sehen das anders. Sie sagen: Er hat Tausenden das Leben gerettet.

Deutschlandfunk
24. September 2020

„Ich dachte, Nazis würden aussterben – das war naiv“

Flucht aus Nazi-Deutschland, Neubeginn in Palästina, 1957 Rückkehr nach Deutschland: Im zweiten Teil seines Familienromans erzählt Rafael Seligmann die Geschichte seiner Eltern Hannah und Ludwig. „Mich hat beim Schreiben erschreckt, dass der Judenhass, den ich 1957 verspürte, noch besteht“, sagte er im Dlf.

Deutschlandfunk
24. September 2020

Einzelfälle oder strukturelles Problem?

Erst kürzlich wurde wieder ein neuer Fall von Rechtsextremismus bei der Polizei entdeckt: In mehreren Chatgruppen von Beamten aus Mülheim an der Ruhr wurden unter anderem Hitler-Bilder und Karikaturen von Flüchtlingen in einer Gaskammer verschickt.

Zeit Online
24. September 2020

Rechtsextreme Polizisten: Auschwitz Komitee fordert Untersuchung

Das Internationale Auschwitz Komitee fordert eine unabhängige Untersuchungskommission zu den rechtsextremen Vorfällen bei der Polizei.

Jüdische Allgemeine
24. September 2020

Sinti und Roma werfen Polizei Rechtsextremismus vor

Rechtsextreme WhatsApp-Gruppen bei der Polizei - das war für viele ein Schock. Pläne für eine Rassismus-Studie stoßen dennoch auf Gegenwehr von Innenminister Seehofer. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma fordert dagegen eine genaue Untersuchung.

Antenne Münster
24. September 2020

Warum die „Leitkultur“-Debatte vom eigentlichen Problem ablenkt

Der Lyriker Max Czollek seziert in seinem neuen Buch „Gegenwartsbewältigung“ aktuelle deutsche Kulturkämpfe.

Der Tagesspiegel
24. September 2020

Die Geheimdienste sollen besser ermitteln

Im Kampf gegen Rechtsextremisten in der Bundeswehr sollen die Geheimdienste künftig enger zusammenarbeiten. Dabei müssten die Dienste allerdings selbst sorgfältig kontrolliert werden, sagt Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandradio.
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Deutschlandfunk Kultur
24. September 2020

Whist­le­b­lo­wing gegen Rechts­ex­t­re­mismus?

Was tun gegen Rechtsextremismus bei Polizei und Justiz? Ein Vorschlag der Grünen aus Baden-Württemberg, Whistleblowing zu erleichtern, stößt auf ein geteiltes Echo in der Justiz. In NRW appelliert der Innenminister, Vorfälle zu melden.

Legal Tribune Online
23. September 2020

Vergleiche verglei­chen: Vom Histo­ri­ker­streit zur Causa Mbembe

1986/87 diskutierten meist deutsche Intellektuelle die Frage der „Einzigartigkeit“ oder der „Vergleichbarkeit“ des Holocaust. In der Cause Mbembe haben sich die Fronten, die Beteiligten und Diskussionsverläufe grundlegend gewandelt – aber die politischen und ethischen Einsätze bleiben die gleichen.

Geschichte der Gegenwart
23. September 2020

Pioniere der Holocaustforschung

Jüdinnen und Juden, teils selbst Gefangene in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten, dokumentierten als erste die Verbrechen und ihre Täter. Von der arrivierten Geschichtswissenschaft kurz nach 1945 oft nicht anerkannt, wurden sie zu Pionieren der Holocaustforschung. Eine Wanderausstellung über sie ist derzeit in Linz zu sehen.

ORF.at
23. September 2020

Villa Schlikker im Museumsquartier Osnabrück öffnet noch einmal vor dem Umbau

Vor ihrer umbaubedingten Schließung ist die Villa Schlikker mit der Dauerausstellung „Räume gegen das Vergessen“ noch vom 1. Oktober bis zum 1. November 2020 zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Hase Post
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