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24. September 2021

Ausstellung unter Holocaust-Mahnmal wird erneuert

Die ständige Ausstellung unter dem Berliner Holocaust-Mahnmal, der »Ort der Information«, wird vom 1. November an für sechs Wochen geschlossen. Grund seien technische Umbaumaßnahmen, teilte die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Mittwoch in Berlin mit. Das Stelenfeld werde aber weiter für Besucherinnen und Besucher zugänglich bleiben.

Jüdische Allgemeine
24. September 2021

Tag des Denkmals: Erinnern im Stollen und am Friedhof

Seit fast 30 Jahren bewahrt das Mauthausen Komitee Steyr die Gedenkstätte vor dem Verfall. 1938 wurde die jüdische Kultusgemeinde Steyr von den Nationalsozialisten ausgelöscht, die Grabsteine erzählen aber weiter über ihr Leben.

Tips
24. September 2021

Der Obersalzberg bot Hitler die perfekte Kulisse

Der Obersalzberg war Hitlers Urlaubsdomizil und zweiter Regierungssitz des NS-Staates. Heute entspannen hier Gäste in einem Luxushotel und genießen die Schönheit der Natur. Über die düstere Geschichte klärt ein Dokumentationszentrum auf.

Welt
24. September 2021

Erinnerungskultur fördern

Der Landkreis Gießen bietet bereits seit 30 Jahren die Gedenkstättenfahrten an. „Die Tatsache, dass es immer weniger Zeitzeugen gibt, macht das Erinnern umso wichtiger“, sagt Jugenddezernent Hans-Peter Stock. „Originalschauplätze machen die Verbrechen des Nationalsozialismus auf eindringliche Weise erfahrbar.

Gießener Anzeiger
24. September 2021

„Salon Kitty“ – die Realität des Gestapo-Bordells

In einem Berliner Etablissement soll Reinhard Heydrich Damen aus der Gesellschaft auf prominente Kunden angesetzt haben. Vieles davon ist Kolportage. Dennoch betrieb die SS lukrative Sex-Geschäfte.

Welt
24. September 2021

"Nur ein kleiner Schritt zur Wiederholung"

Die deutschen Bischöfe haben zu weiteren Anstrengungen im Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. Erfurts Bischof Ulrich Neymeyr sieht den heutigen Antisemitismus eher politisch motiviert und schaut daher auch kritisch auf die AfD.

Domradio.de
24. September 2021

Der Kolonialverbrechen zu gedenken, heißt nicht, die Shoah zu vergessen

Deutschland hat sich zu lange zu wenig mit seiner kolonialen Vergangenheit beschäftigt, und diese erinnerungskulturelle Lücke wird zunehmend anerkannt. Umstritten ist aber, welche Folgen sich daraus ergeben sollten, zum Beispiel für Institutionen wie Museen oder für die Gestaltung des öffentlichen Raumes durch Straßennamen und Denkmäler. In jüngster Zeit spitzt sich der Streit noch zu: Es wird gewarnt, dass mehr kolonialgeschichtliche Erinnerung ein Problem für die Erinnerung an die Shoah darstellen könnte.

Deutschlandfunk Kultur
24. September 2021

30 Monate Gefängnis wegen Hitler-Bild

Was so lustig daran sein soll, Weihnachts- und Neujahrsgrüße „des Führers an euch im Kreise eurer deutschen Familien“ zu schicken, die Worte Sieg oder Heil in Chats zu schreiben, damit andere mit Sieg oder Heil antworten, versteht der Richter nicht. Erklären kann es der Angeklagte auch nicht. Dass Hitler, sowie die Worte Sieg und Heil Assoziationen mit dem Nazi-Regime wecken, auf die Idee sei er nicht gekommen.

NÖN.at
24. September 2021

Neue Erkenntnisse im Fall "NSU 2.0"

Einige der mehr als 100 Drohschreiben mit dem Absender "NSU 2.0" hatten private Daten der Opfer enthalten, etwa Meldeadressen oder auch die Namen von Kindern oder Eltern. Dieselben Informationen waren zuvor über Polizeicomputer etwa in Frankfurt am Main, Wiesbaden und Berlin abgefragt worden.

Süddeutsche Zeitung
24. September 2021

Bombenbauer in der Alsace

Ultrarechter Franzose baute radioaktive Sprengsätze. Grenzregion zunehmend Terrain für Rechtsterroristen.

junge Welt
24. September 2021

Die Justiz stellt sich blöd

Neonazis rufen kaum verklausuliert zur Gewalt gegen Politiker auf und kommen damit viel zu oft durch. Dabei sind diese Fälle unmissverständlich.

Süddeutsche Zeitung
23. September 2021

NS-Erbe: Wie soll es rund um den Dutzendteich weitergehen? Die Diskussion läuft

Eine kritische Auseinandersetzung am und zum ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg läuft noch bis Sonntag.

Nordbayern
23. September 2021

Klaus Barbie – Grausamer Nazi und US-Agent

Klaus Barbie war als „Schlächter von Lyon“ berüchtigt, ein besonders grausamer Gestapo-Folterer. Nach dem Krieg diente er dem US-Geheimdienst und wurde erst mit einem Trick geschnappt.

SWR2
23. September 2021

Jugendarbeit in KZ-Gedenkstätte Flossenbürg wird verstärkt

Neben der Jugendarbeit solle der Fokus auf der Zusammenarbeit mit kirchlichen Zielgruppen liegen und das kirchliche Engagement gegen Antisemitismus unterstreichen. "Der Dienst der Kirchen an den KZ-Gedenkstätten ist wichtig", sagte Stiftungsdirektor Karl Freller. Damit könnten neue Impulse des Gedenkens gesetzt werden.

BR24
23. September 2021

Max-Born-Realschule startet Projekt in Gedenken an Opfer der NS-Zeit

Die Max-Born-Realschule ist eine besondere Partnerschaft eingegangen, um das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus aufrechtzuerhalten. Schüler sollen die Arbeit der Arolsen Archives in Zukunft unterstützen.

Ruhr Nachrichten
23. September 2021

Die verlorene Unschuld von Kohlköpfen

Wilhelm Sasnal zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern Polens. Im Warschauer Museum Polin spürt er den sichtbaren und unsichtbaren Abgründen der polnischen Landschaft nach.

Frankfurter Allgemeine
23. September 2021

„NS-Zeit in Lörrach-Brombach“ - Öffentlichen Gästeführung in Lörrach

Lange Zeit herrschte in Brombach und den beiden anderen Lörracher Ortsteilen Übereinkunft der Opfer und Täter, die NS-Zeit stillschweigend hinter sich zu lassen. Mit seinem 2020 erschienenen Buch „Gefeiert und gefürchtet“ belegt der Historiker Dr. Robert Neisen jedoch, wie tief verwurzelt der Nationalsozialismus in Brombach war.

RegioTrends
23. September 2021

Antifa fordert Erhalt der KZ-Villa in Frankenberg

Die Stadt Frankenberg möchte das Gebäude abreißen. Dagegen wehrt sich nicht nur die "Geschichtswerkstatt Sachsenburg", sondern auch eine Antifa-Gruppe.

Tag24
23. September 2021

Das ist die entfesselte Bestie Mensch

In den Kammerspielen ist das in Barbara Bürks Romanadaption von Irmgard Keuns „Nach Mitternacht“ mit einem Rückblick in das Jahr 1936 verbunden. Das „Dritte Reich“ hat sich konsolidiert, Hitler besucht Frankfurt, und der Vernichtungswille der Nationalsozialisten dringt in alle Gesellschaftsschichten ein.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. September 2021

Juna Grossmann blickt auf Antisemitismus im Alltag

Auf Einladung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit las Juna Grossmann jetzt in der St. Augustinus-Kirche und im Schiller-Gymnasium. Im Interview spricht sie unter anderem über ihr Buch „Schonzeit vorbei“, Antisemitismus und Aufklärungsarbeit an den Schulen.

Deister- und Weserzeitung
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