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15. Juli 2019

Wie Rechtsextreme in deutschen Gedenkstätten provozieren

Mitglieder einer AfD-Gruppe vom Bodensee behaupten in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen, es habe dort keine Massenmorde gegeben. Andere Rechtspopulisten rechnen den Widerstand gegen Hitler ihrer eigenen Tradition zu.

BR24
15. Juli 2019

Yishai Sarids Roman „Monster“: Wenn Gedenken zur Performance verkommt

Yishai Sarids Roman „Monster“ ist ein fiktionaler Bericht an den Direktor von Yad Vashem. Das Buch schlägt einen Bogen vom Holocaust zur politischen Gegenwart – und rechnet bitterböse mit der israelischen Erinnerungskultur ab.

FAZ
15. Juli 2019

Foto-Ausstellung: Duisburger Schüler verarbeiten KZ-Besuch

Schüler der Gesamtschule Globus haben das Konzentrationslager Auschwitz besucht. In einer Ausstellung verarbeiten die Schüler ihre Eindrücke.

WAZ
15. Juli 2019

Vor 10 Jahren: Anklage gegen den früheren KZ-Wachmann John Demjanjuk

Das Verfahren gegen John Iwan Demjanjuk gilt als einer der letzten großen Prozesse der Verfolgung von NS-Verbrechen. Als „Hilfswilliger“ der SS gehörte er der Wachmannschaft des Vernichtungslagers Sobibor an. 64 Jahre nach Kriegsende wurde Anklage gegen ihn in München erhoben.

Deutschlandfunk
15. Juli 2019

40 Jahre Fernsehserie "Holocaust"

Der amerikanische Vierteiler "Holocaust" lief vor 40 Jahren zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen. Eine Familiensaga, die halb-fiktiv erzählt, wie der Nazi-Terror die deutsch-jüdische Familie Weiss vernichtet. Jetzt wird die Mini-Serie wiederholt.

BR24
15. Juli 2019

Bürgerlicher Widerstand: Kreis ohne Führer

Die deutsche Opposition gegen Hitler war bürgerlicher als gedacht: Manuel Limbach hat den Kreis um Franz Sperr rekonstruiert, eine Gruppe mit hohem Beamtenanteil, die auf die bayerische Staatlichkeit setzte.

FAZ
15. Juli 2019

"Sippenhaft": Wie Hitler sich an Kindern rächte

Am 20. Juli 1944 explodiert im "Führerhauptquartier" Wolfsschanze in Ostpreußen eine Bombe. Sie soll Adolf Hitler töten. Doch das Attentat, das eine Widerstandsgruppe rund um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg geplant hat, misslingt - Hitler überlebt. Die Widerstandskämpfer werden festgenommen und hingerichtet, ihre Familien in "Sippenhaft" genommen: Die Ehefrauen werden ins Gefängnis geworfen, die Kinder nach Bad Sachsa in ein NS-Kinderheim verschleppt.

NDR
15. Juli 2019

Kampf gegen Antisemitismus: Von jetzt an mit Kippa

Weil Gewalt und Anfeindungen zunehmen, geht der Berliner Jude Mike Delberg nicht mehr ohne Kippa aus dem Haus. Damit alle sehen: Wir bleiben hier.

Der Tagesspiegel
15. Juli 2019

Rechtsrock: Das "SS"-Festival in Sachsen und die Gegendemonstration

700 TeilnehmerInnen feiern beim Rechtsrock-Festival Schild & Schwert. Abgekürzt SS. Das Festival in Ostritz in Sachen gilt als Treffpunkt militanter Neonazis.

YouTube / Y-Kollektiv
15. Juli 2019

Skinhead-Gruppe in Bayern: Braunes Idyll

Wie groß ist die Gefahr von rechts? Die Szene ist nicht nur im Osten bestens organisiert - sondern auch dort, wo man es eher weniger erwartet. Zum Beispiel im Allgäu.

SPIEGEL Online
15. Juli 2019

Hessen - Antisemitismusbeauftragter: AfD befördert Antisemitismus

Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker (CDU) hat eine um sich greifende Judenfeindlichkeit in Deutschland beklagt und dafür auch die AfD verantwortlich gemacht.

n-tv
15. Juli 2019

„Völlig inakzeptable Situation“: Zentralrats-Präsident kritisiert Amazon für Verkauf von Nazi-Artikeln

Antisemitische Hetzschriften und T-Shirts mit rechtsextremen Sprüchen – alles frei verfügbar auf der Drittanbieterplattform Amazon Marketplace. Nun nimmt der Zentralrat der Juden den Onlinehändler in die Verantwortung.

FAZ
15. Juli 2019

AfD-Landtagsreferent war Regionalleiter der Identitären

Die AfD bemüht sich um Abgrenzung von der rechtsextremistischen Identitären Bewegung. Doch der ehemalige Regionalleiter der Gruppierung ist seit kurzem persönlicher Referent eines hessischen Landtagsabgeordneten. Und das ist nicht die einzige Querverbindung.

hessenschau.de
12. Juli 2019

Ehemalige Synagoge soll Museum oder Gedenkstätte werden

Der einzige noch erhaltene Synagogenbau im Rhein-Sieg-Kreis steht in Ruppichteroth. Doch nur das Straßenschild „Platz an der Synagoge“ in unmittelbarer Nähe erinnert daran. Das Haus selbst blieb bislang anonym. Das hat sich nun geändert: Der Bürgerverein brachte eine Tafel mit historischem Foto und Informationstext an, der auf das einstige Zentrum jüdischen Lebens hinweist.

Rhein-Sieg-Anzeiger
12. Juli 2019

„Ausgrabungen sichern Spuren am Tatort“

Der Archäologe Wolfgang David über seine Forschungen im ehemaligen KZ Dachau.

Frankfurter Rundschau
12. Juli 2019

Eine Gedenkstätte für das dunkle Geheimnis von St. Georgen

Obwohl mitten im Ort gelegen, erinnerte über Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs kaum etwas daran, dass in St. Georgen an der Gusen ein gigantisches, unterirdisches Außenlager des KZ Mauthausen existierte. Auf mehr als 10.000 wird die Zahl jener Menschen geschätzt, die entweder beim Bau der Stollenanlage oder in der später hier eingerichteten Waffenproduktion ums Leben gekommen sind. Nun wird auf dem Vorplatz des Stollenzugangs eine Gedenkstätte errichtet, in der internationale Begegnungen, Bildungsveranstaltungen sowie eine Dauerausstellung zum Thema „Ausbeutung durch Arbeit“ eingerichtet werden sollen.

OÖNachrichten
12. Juli 2019

Kein Platz für Antisemitismus

Düsseldorf stellt sichgegen jegliche Form von Judenfeindlichkeit. Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde hat die Stadt ein Konzept erarbeitet, um insbesondere an den Schulen antisemitische Tendenzen zu bekämpfen.

Düsseldorfer Anzeiger
12. Juli 2019

Blätter zum Land: Gedenkstätte KZ Osthofen

Die komplett überarbeitete 20-seitige Extraausgabe „Gedenkstätte KZ Osthofen“ der Reihe „Blätter zum Land“ der Autorinnen Angelika Arenz-Morch und Martina Ruppert-Kelly bietet einen Überblick zur Geschichte des Konzentrationslagers Osthofen und zeigt zusätzlich den langen Weg zum landeseigenen NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz / Gedenkstätte KZ Osthofen.

Nibelungen Kurier
12. Juli 2019

Der umstrittene Mythos des Graf Stauffenberg

Auch 75 Jahre nach dem Hitler-Attentat gilt Claus Schenk Graf von Stauffenberg vielen als die Symbolfigur des deutschen Widerstandes. In einer Veranstaltung in Berlin wurde die Rolle des Attentäters aber erneut hinterfragt: Ist er zu lange der NS-Ideologie gefolgt? Wie stark war sein politischer Gestaltungswille?

Deutschlandfunk
12. Juli 2019

Münchner Historiker forscht zu Schwulen in der NS-Zeit

Wer damals vor einschlägigen Lokalen in eine Personenkontrolle geriet, der landete auf der Rosa Liste, die die Polizei angelegt hatte, um die Verfolgung von Straftaten gegen § 175 zu erleichtern. Dieser Paragraf stellte homosexuelle Handlungen unter Strafe.

Abendzeitung
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