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14. Juni 2021

Nachlässe erinnern an das Leben verstorbener Neuköllner

Das Museum Neukölln zeigt ab 29. Mai in der Ausstellung „Das Museum des Lebens. Private Erinnerungskultur aus Neukölln“.

Berliner Morgenpost
14. Juni 2021

Todesmarsch - Gedenktafel bei der Friedenslinde

Bei der Friedenslinde an der Hauptstraße in Pechbrunn wird künftig eine Tafel an 36 Menschen erinnern, die am 15. April 1945 bei einem Todesmarsch durch das Gemeindegebiet ums Leben kamen.

frankenpost.de
14. Juni 2021

Ausstellung in Peenemünde beleuchtet Motive auf NS-Raketen

Frauen in verschiedenen Posen, ein herabwürdigend als Betrunkener dargestellter Winston Churchill und auch Glückskäfer: Den Bemalungen auf NS-Raketen, die im Zweiten Weltkrieg von der Heeresversuchsanstalt auf Usedom aus starteten, widmet das Historisch-Technische Museum Peenemünde(HTM) von diesem Donnerstag an eine Sonderausstellung.

RTL.de
14. Juni 2021

Wie sich Überlebende der Shoa in Nürnberg an NS-Tätern rächten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten sich Überlebende der Shoa an den NS-Tätern rächen - mit einem Anschlag auf das Trinkwasser. Die Aktionen sollten in Nürnberg beginnen, es gab mehrere Pläne. Einer wurde umgesetzt.

Nordbayern.de
14. Juni 2021

Erstmals Stolpersteinverlegung in Rosenheim

Fünf Jahre Vorarbeit und Recherche waren notwendig - nun gibt es in der Stadt Rosenheim die ersten Stolpersteine. Insgesamt sind es sieben Steine, die in der Innenstadt verlegt wurden. Sie sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

br24.de
14. Juni 2021

Bundesheer hilft bei Suche nach NS-Massengrab in Rechnitz

Pioniere des Bundesheeres helfen dem Bundesdenkmalamt bei Grabungen in Rechnitz, um die Opfer des Massakers von 1945 zu finden.

Vienna.at
14. Juni 2021

„Rassismus ist multikulturell – Antirassismus auch“

Das Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalt stößt bei Menschen ohne Migrationshintergrund zum Teil auf Vorbehalte. Forscher mit Zuwanderungsgeschichte versuchen nun, die Skeptiker von einer neuen Erinnerungskultur zu überzeugen.

Welt
14. Juni 2021

Nazi-Hintergrund, NS-Erbe und materielle Kontinuität: Das Schweigen brechen

Was bedeutet diese Verantwortung für uns, für nachgeborene Deutsche, über 75 Jahre nach der Shoah? Wie finden wir einen Umgang damit, der nicht zu formelhaften Plattitüden verkommt? Oder philosemitische Saviorism-Fehlleistungen wie die vorab genannten hervorbringt?

Berliner Zeitung
14. Juni 2021

Himmlers SS-Statthalter in Wien arbeitete für den BND

SS-General Franz Josef Huber war für den Tod von Zehntausenden verantwortlich – und arbeitete seit den 1950ern für den BND. Dieser „Fund“ ist dem Bayerischen Rundfunk eine Exklusiv-Meldung wert. Allerdings ist die Zusammenarbeit seit 2016 bekannt.

Welt
14. Juni 2021

„Wider das Vergessen“: SVP will kollektive Erinnerungskultur etablieren

Zur Aufarbeitung der Geschichte Südtirols soll ein Komitee einberufen werden, bestehend aus Historikern, Politikwissenschaftlern und Künstlern, welches sich mit den Geschehnissen der Vergangenheit, deren Auswirkungen und Entwicklungen bis heute und vor allem „wider das Vergessen“ in der Zukunft befasst.

stol.it
11. Juni 2021

Neuer Anlauf für Sachsenburg

Die Kommandantenvilla ist ein wichtiger Ort im einstigen Konzentrationslager Sachsenburg und also auch in einer Gedenkstätte, die an dieses erinnern soll: Sie ist ein Ort, an dem die Täter wirkten.

neues deutschland
11. Juni 2021

Neue Gedenkstätte für D-Day-Tote in Nordfrankreich eröffnet

77 Jahre nach der Landung der Aliierten in der Normandie ist in Nordfrankreich am Sonntag eine neue Gedenkstätte für getötete britische Soldaten eröffnet worden.

Stern.de
11. Juni 2021

David Dushman: Letzter noch lebender Befreier des KZ Auschwitz in München gestorben

David Dushman stammte aus der ehemaligen Sowjetunion und kämpfte als Panzerfahrer unter anderem in der Schlacht von Stalingrad. Am 27. Januar 1945 walzte er im Alter von 21 Jahren mit einem Panzer der Roten Armee den Zaun des Konzentrationslagers Auschwitz nieder.

tz.de
11. Juni 2021

Gericht bescheinigt 96-jähriger früherer KZ-Sekretärin Verhandlungsfähigkeit

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat die Seniorin wegen Beihilfe zum Mord in mehr als 10.000 Fällen angeklagt. Sie war zwischen 1943 und 1945 Sekretärin des Kommandanten des Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig.

RND
11. Juni 2021

Die Enkelin des KZ-Kommandanten - Eine deutsche Geschichte

Mit Ende 30 stößt Jennifer Teege auf ein dunkles Familiengeheimnis: Ihr Großvater war der berüchtigte KZ-Kommandant Amon Göth. Plötzlich bestimmen Schuld und Verantwortung ihr Leben – und sie bekommt Zweifel an der eigenen Identität.

Deutschlandfunk Kultur
11. Juni 2021

Kolonialer Völkermord und die neue Debatte über den Holocaust

Die Aufarbeitung kolonialer Genozide wirft unter Historikern eine alte Frage neu auf: Wie einmalig war die Schoah? Und was bedeutet das für die Erinnerungskultur?

Der Standard
11. Juni 2021

„Imprägnierung durch den Nationalsozialismus“

Neueste Erkenntnisse des Historikers Carlo Gentile zeigen, dass der Kunsthistoriker Werner Haftmann nicht nur Mitglied in der NSDAP und der SA war, sondern auch zu einer speziellen Einheit gehörte, die Jagd auf italienische Partisanen machte.

Deutschlandfunk Kultur
11. Juni 2021

Vor 80 Jahren: Falscher Gruß bedeutete KZ

Weil er den Hitlergruß verweigerte, kam Eduard Bauer aus Bermbach am 7. Juni vor 80 Jahren in Nazigefangenschaft. Zum Gedenken schrieb seine Nichte Anita Brecht nun an die Heimatzeitung.

inSüdthüringen
11. Juni 2021

Der Stichtag: Vollstreckung letzter Todesurteile gegen NS-Verbrecher

Podcast

NDR
11. Juni 2021

Rechtsextreme Chats bei Frankfurter Polizei aufgedeckt

Bei einigen der betroffenen Polizisten wurden bereits Hausdurchsuchungen durchgeführt. Polizeipräsident Gerhard Bereswill gab bekannt, dass es sich um die Tatbestände des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie der Volksverhetzung handle.

FAZ

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