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6. April 2020

Furcht vor Relativierung der rechtsextremen Morde

Zum Anschlag in Hanau wird ein Abschlussbericht des BKA erwartet. Selma Yilmaz-Ilkan, Vorsitzende des städtischen Ausländerbeirats, spricht über die Ermittlungen und die Ängste der Angehörigen.

Süddeutsche Zeitung
6. April 2020

Wenn Polizei und Justiz es Rechtsextremisten leicht machen

Deutschland wird zunehmend von Rechtsextremisten terrorisiert. Die Bundesregierung hat dem Hass der Neonazis zwar den Kampf angesagt - aber auf der Arbeitsebene spielen Polizisten, Staatsanwälte und Richter rechte Tatmotive herunter.

BR24
6. April 2020

Rechte Verlierer, rechte Gewinner

Rechtsaußen-Parteien profitieren in der Coronakrise nur, wenn sie regieren. In vielen europäischen Ländern sacken sie in den Umfragen ab, zeigt eine Studie. Doch der Bericht warnt vor einem "populistischen Backlash".

Spiegel Online
6. April 2020

Der Weltrekordhalter und Holocaust-Überlebende Shaul Ladany

Zweimal entging Shaul Ladany in Deutschland dem Tod: Als Kind im Konzentrationslager Bergen-Belsen und als Athlet beim Attentat auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München.

NDR
6. April 2020

„Nationalismus ist für Christen abzulehnen“

Er gilt als einer der wenigen aufrechten Deutschen im Widerstand gegen den NS-Staat: der Theologe Dietrich Bonhoeffer, der vor 75 Jahren ermordet wurde. Doch jetzt berufen sich auch rechte Nationalisten in den USA auf ihn. Wie passt das zusammen?

Deutschlandfunk Kultur
6. April 2020

„Es war eine Art Hassliebe“

Hitler fürchtete die Amerikaner und Briten, sagt Brendan Simms. Den Bolschewismus hielt er für eine Krankheit, die Hohenzollern waren ihm nützliche Idioten.

taz
6. April 2020

Terminsache Massenmord

Wichtige Teile des Dienstkalenders von SS-Chef Heinrich Himmler galten als verloren. Nun liegt eine aufwendige Edition vor- sie zeigt ein facettenreiches Bild des Managers des Terrors.

Süddeutsche Zeitung
6. April 2020

Was wussten die Weimarer Bürger vom KZ Buchenwald?

Von 1937 bis 1940 wurden die Toten von Buchenwald von der SS in das Krematorium des Weimarer Zentralfriedhofs geschafft und dort verbrannt. Insgesamt waren es mindestens 3.500 Leichname. Das enthüllen die sogenannten "Leicheneingangsbücher" des Zentralfriedhofs - ein bislang wenig beachtetes Zeitdokument, das nun von der MDR ZEITREISE-Redaktion ausgewertet wurde.

MDR
6. April 2020

Wie junge Sinti um Romani Rose vor 40 Jahren die Welt veränderten

"Hätte man mir damals prophezeit wo wir heute stehen, ich hätte das für eine Utopie gehalten, einfach unmöglich", sagt Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma. Damals, das war 1980 und Romani Rose ein zorniger, junger Mann von 33 Jahren, der im "Schatten von Auschwitz" aufgewachsen war.

Rhein-Neckar-Zeitung
6. April 2020

Der Befreiung des KZ-Außenlagers Ellrich/Juliushütte gedenken

Der 4. April ist ein besonderer Tag im Südharz: Jährlich gedenken Überlebende des KZ-Außenlagers Ellrich/Juliushütte ihrer Befreiung. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Gedenkveranstaltung, zu der die Gemeinden Ellrich und Walkenried immer einladen, ausfallen.

Harzkurier
6. April 2020

Trotz schwieriger Zeiten Opfer des KZ Buchenwald nicht vergessen

Am 11. April jährt sich die Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora zum 75. Mal. Eine große Gedenkfeier war geplant. Mehr als 40 Überlebende wollten dabei sein, sich noch einmal treffen, austauschen und erinnern. Doch die großen Gedenkfeiern wurden abgesagt. Die Gedenkstätte will aber trotz aller Probleme der Gegenwart die Opfer nicht vergessen.

MDR
6. April 2020

Virtuelles Gedenken an Befreiung von KZ Buchenwald

Mit einem virtuellen Gedenken soll am nächsten Wochenende an den 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora in Thüringen gedacht werden.

Jüdische Allgemeine
6. April 2020

Digitale Angebote der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte

Auch wenn die Ausstellungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte derzeit geschlossen sind, setzen wir unsere Bildungsarbeit fort - auf digitalem Weg.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
6. April 2020

Ein Todesmarsch als Graphic Novel

Die Gedenkstätte Isenschnibbe in Sachsen-Anhalt erhält endlich ein Besucherzentrum.

neues deutschland
7. April 2020

Mehr rechtsextreme Straftaten

Die Zahl der rechtsextrem motivierten Straftaten ist erneut gewachsen. Dem Bundesinnenministerium zufolge wurden 2019 insgesamt 22 337 Straftaten registriert - es handelt sich aber nur um vorläufige Angaben. Unter anderem handelte es sich um Propagandadelikte, Volksverhetzung, Körperverletzung und in Einzelfällen auch Tötungsdelikte.

Süddeutsche Zeitung
7. April 2020

Razzia bei Rechtsextremisten in Einbeck

Die Polizei hat in Einbeck (Landkreis Northeim) zwei Wohnungen von Anhängern der rechtsextremen Szene durchsucht und mehrere Waffen beschlagnahmt. Wie das Landeskriminalamt am Montag mitteilte, hatte die Razzia in der Einbecker Innenstadt bereits am Freitag stattgefunden - wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes.

NDR
7. April 2020

Erinnerung an das Grauen

Eine polnische Katholikin überlebte Krieg und Zwangsarbeit in Chemnitz, später warb sie für Verständigung und Frieden. Jetzt ist sie 85-jährig in den USA gestorben.

Freie Presse
7. April 2020

„Die Ausnahmesituation als Katalysator für die Digitalisierung der Geschichtswissenschaften“

Wir haben neben Lehrenden auch Studierende zu unserem Interview-Themenschwerpunkt angefragt, heute folgt nun ein Text mit Paul Morawski, Student am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studiert Geschichtswissenschaften im Master mit dem Schwerpunkt Zeitgeschichte und arbeitet unter anderem als Tutor für Bachelor-Einführungskurse.

H/SOZ/KULT
7. April 2020

Hitler ließ letzte Widerstandskämpfer „aus Rache“ ermorden

Die Morde an Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser und anderen Widerstandskämpfern im April 1945 kurz vor Kriegsende waren nach Einschätzung des deutschen Historikers Johannes Tuchel ein reiner Racheakt Adolf Hitlers.

orf.at
7. April 2020

MDR KULTUR - Werkstatt: : "Der Holocaust von Gardelegen"

In der Nacht vom 13. auf den 14. April 1945 wurden in der Isenschnibber Scheune bei Gardelegen 1016 KZ-Häftlinge im Zuge der Todesmärsche aus den Konzentrationslagern ermordet. Nur einen Tag später erreichten Truppen der US-Armee die Stadt in der Altmark und entdeckt die Spuren des Massakers.

MDR
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