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19. Oktober 2020

75 Jahre: Gedenken an Displaced Persons im Lager Föhrenwald

Mit einer Ausstellung, Filmpremiere und einem Festakt wird am Sonntag in Wolfratshausen Waldram an die Eröffnung des DP-Lagers Föhrenwald vor 75 Jahren erinnert. Dort waren nach dem Zweiten Weltkrieg jüdische Überlebende der Shoah untergebracht.

BR24
19. Oktober 2020

"Das Museum selbst ist es, das die Geschichten erzählt"

Das Jüdische Museum in Frankfurt eröffnet mit einer großartigen Dauerausstellung im historischen Wohnhaus der Familie Rothschild und einem Neubau von Volker Staab: Die Symbiose aus Tradition und gegenwärtiger Baukunst ist beeindruckend.

Süddeutsche Zeitung
19. Oktober 2020

"Max Traeger war ein Nazi-Kollaborateur"

Die GEW nennt Max Traeger, ihren ersten Vorsitzenden nach dem Zweiten Weltkrieg, einen NS-Gegner. Ein Historiker widerspricht: Er habe bereitwillig der NSDAP gedient.

Zeit Online
19. Oktober 2020

Nie so wichtig wie jetzt

Ende Oktober starten die "Wochen der Toleranz im Landkreis Ebersberg". Die Veranstalter wenden sich gegen Verschwörungstheorien und warnen vor dem Einfluss der Rechten.

Süddeutsche Zeitung
19. Oktober 2020

Beschäftigung mit Vergangenheit und Gegenwart

An diesem Sonntag ist an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 79 Jahren erinnert worden. Das Gedenken fand am Mahnmal "Gleis 17" am Bahnhof Berlin-Grunewald statt.

DOMRADIO.DE
19. Oktober 2020

Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers Mittergars: „Gegen das Vergessen“

Am Denkmal für die Opfer des KZ-Außenlagers Mittergars haben Vertreter des öffentlichen Lebens und Bürger an die Gräueltaten erinnert.

OVB online
19. Oktober 2020

Jugendliche aus Hohenburg, Schmidmühlen und Kastl setzen Zeichen gegen das Vergessen

„Dem Kriegsende und den Todesmärschen durch das Lauterachtal ein deutliches Zeichen setzen“, galt als Zielvorgabe. Jetzt erinnern Beton-Fußstapfen an das Schicksal der KZ-Häftlingen aus dem Außenlager Hersbruck in den letzten Kriegstagen.

Onetz
19. Oktober 2020

Ein Audiowalk erinnert Juden-Deportationen Der Weg in den Tod begann in Moabit

Die erste Etappe auf der Reise in den Tod war zwei Kilometer lang. Sie führte von der Sammelstelle in der früheren Synagoge Levetzowstraße zum Moabiter Güterbahnhof an der Quitzowstraße. Rund 32 000 Berliner wurden von den Nazis von hier aus in die Konzentrationslager und Ghettos deportiert, etwa die Hälfte aller Juden, die in Berlin lebten und umgebracht werden sollten.

Der Tagesspiegel
19. Oktober 2020

Der Streit um die „Trostfrauen“-Statue zeigt die Schwierigkeiten des Erinnerns

Warum es im japanisch-koreanisch-deutschen Konflikt um das Denkmal, das das Leiden der sogenannten Trostfrauen thematisiert, nur Verlierer gibt. Ein Erklärungsversuch mit Blick in die Geschichte.

Berliner Zeitung
19. Oktober 2020

Deuter der Vergangenheit

Die Historikerin Hanne Leßau hellt auf, wie die West­deutschen sich nach 1945 mit der NS-Zeit auseinander­setzten. Ihr Fazit: Die Entnazifizierung verlief erfolgreicher als bislang angenommen.

Süddeutsche Zeitung
19. Oktober 2020

Ein offenes Bekenntnis, das auf Widerspruch stieß

Vor 75 Jahren veröffentlichen Protestanten die "Stuttgarter Schulderklärung" / Eine Tür geöffnet für selbstkritisches Nachdenken.

Badische Zeitung
19. Oktober 2020

Twitter, Youtube und Facebook bewegen sich - aber das reicht nicht

Die großen Social-Media-Dienste zeigen endlich nicht mehr jede Fake News. Doch es ist viel zu intransparent, nach welchen Regeln sie löschen.

Der Tagesspiegel
19. Oktober 2020

Corona-Risikogruppe: Bundesregierung will Holocaust-Überlebende finanziell unterstützen

Überlebende des Holocausts sollen in der Corona-Krise mehr als eine halbe Milliarde Euro an zusätzlichen Hilfen von der Bundesregierung bekommen.

RND
19. Oktober 2020

Nach rechtsextremistischen Vorfall: Polizeischule hält an Lehrplan fest

Nach rechtsextremistischen Chat-Äußerungen eines inzwischen aus dem Dienst entlassenen Polizeischülers, hält die Thüringer Polizeischule weiter an ihrem Lehrplan fest. Die freiheitlich demokratische Grundordnung sei bereits Bestandteil des Unterrichts.

mdr Thüringen
16. Oktober 2020

Im Schatten des Parlaments

Ein Untersuchungsausschuss diskutiert, ob ein Park in Westminster der geeignete Ort für ein Holocaust-Mahnmal ist.

Jüdische Allgemeine
16. Oktober 2020

Eingestürzte KZ-Gebäude in Flossenbürg werden gesicher

Jahrelang sind zwei ehemalige Betriebsgebäude am KZ-Steinbruch von Flossenbürg verfallen. Jetzt werden die denkmalgeschützten Gebäude gesichert. Der Steinbruch soll in wenigen Jahren in die KZ-Gedenkstätte integriert werden.

BR24
16. Oktober 2020

Einmischen und Haltung zeigen

Dieses Haus macht es den Menschen nicht leicht. Es fordert sie auf, selbst aktiv zu werden. Nicht nur passiv den Schrecken und das Schöne zu konsumieren. Und doch zeigt das neue Jüdische Museum in Frankfurt dem Publikum erst einmal seine hermetische Flanke.

Gießener Allgemeine
16. Oktober 2020

Neugestalteter KZ-Häftlingsfriedhof wird eingeweiht

In Berga/Elster (Landkreis Greiz) ist am Donnerstag ein neu gestalteter Friedhof feierlich eingeweiht worden. Er würdigt Kriegsgefangene, die als Zwangsarbeiter im Außenlager des KZ Buchenwald in Berga arbeiten mussten.

mdr
16. Oktober 2020

Gedenken an die Deportation

Mit mehreren Veranstaltungen gedenkt Lörrach des 22. Oktober 1940, als über 6500 Juden aus Baden und der Saarpfalz nach Südfrankreich ins Internierungslager Gurs deportiert wurden. Viele von ihnen wurden später in Auschwitz und anderen Lagern ermordet.

Badische Zeitung
16. Oktober 2020

Die »Trostfrau« von Moabit

Eine Berliner Friedensstatue gegen sexualisierte Gewalt soll nach Protesten der japanischen Regierung abgerissen werden.

junge Welt
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