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20. Oktober 2020

Wenn das Vergessen droht

Die Ausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg versucht die historische Bedeutung von Überlebenden des Holocaust für die Erforschung von NS-Verbrechen zu beleuchten.

Süddeutsche Zeitung
20. Oktober 2020

Eröffnung der Ausstellung „Der kalte Blick“ in der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin

Ende 1941 entwickelten zwei Wiener Wissenschaftlerinnen ein Projekt zur „Erforschung typischer Ostjuden“. Mit „kaltem Blick“ fotografierten sie im März 1942 in der deutsch besetzten polnischen Stadt Tarnów mehr als hundert jüdische Familien, insgesamt 565 Männer, Frauen und Kinder. Von diesen überlebten nur 26 den Holocaust und konnten später davon berichten.

APA-OTS
20. Oktober 2020

KZ-Gedenkort: Stadt stellt Entwürfe im Schaufenster aus

Wegen Corona findet keine Ausstellung im Wolfsburger Rathaus zu den Planungen des Gedenkortes für das KZ-Außenlager auf dem Laagberg statt. Deshalb stellt die Stadt die Entwürfe im Schaufenster des Alvar-Aalto-Kulturhauses aus.

Wolfsburger Allgemeine
20. Oktober 2020

Gedenken an Deportation der Berliner Juden

An den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 79 Jahren ist am Sonntag in Grunewald (Charlottenburg-Wilmersdorf) erinnert worden.

rbb24
20. Oktober 2020

Jüdische Friedhöfe und Mahnmal geschändet

Die ermordeten Opfer des Holocaust können sich nicht mehr gegen antisemitische Schmähungen wehren. Auch nach dem juristischen Vorgehen gegen die "Goldene Morgenröte" wird klar: Griechenland hat hier ein Problem.

Deutsche Welle
20. Oktober 2020

Neuer Präsident des Israelitischen Gemeindebundes warnt: «Man darf nicht warten, bis etwas passiert»

Ralph Lewin leitet neu die Dachorganisation der Juden in der Schweiz. In seinem ersten grossen Interview fordert er: Der Bund müsse Antisemitismus-Kommentare im Netz und Holocaustleugnung strenger überwachen.

Tagblatt
20. Oktober 2020

So werden die Grenzen des Sagbaren verschoben

Der Sprachwissenschaftler Thomas Niehr spricht im Interview über Grenzen des Sagbaren, rechtspopulistische Kampfbegriffe und die Wirkmacht der Sprache.

Der Tagesspiegel
20. Oktober 2020

Wann kommt das Antirassismusministerium?

Wieder ist die Vorstellung eines Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus und Rassismus durch die Bundesregierung gescheitert. Dabei brauchen wir endlich den großen Wurf.

Zeit Online
20. Oktober 2020

»Kriegsszenarien nachgestellt«

Offenbar Wehrsportgruppe in Süddeutschland ausgehoben: Polizei beschlagnahmt lasterweise Waffen und Wehrmachtsuniformen. Zündkapseln gesprengt.

junge Welt
20. Oktober 2020

Sechs Berliner Polizei-Studenten müssen die Hochschule verlassen

Sie sollen per Chat Hakenkreuze verschickt und den Holocaust verharmlost haben. Mehrere Studierende dürfen ihre Polizeiausbildung nicht fortsetzen.

Der Tagesspiegel
20. Oktober 2020

Reichsflaggen in Bremerhaven

Am Freitag erlaubte das Oberverwaltungsgericht in Bremen das Zeigen von Reichsflaggen. Tags darauf marschierten 40 Neonazis in Bremerhaven.

taz
20. Oktober 2020

In Ringschlachten

Nazikampfsportler trainieren für »Tag X«. Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Grünenpolitikerin fordert Konsequenzen gegen Bundeswehr-Angehörige bei rechten Extremsportevents.

junge Welt
19. Oktober 2020

75 Jahre: Gedenken an Displaced Persons im Lager Föhrenwald

Mit einer Ausstellung, Filmpremiere und einem Festakt wird am Sonntag in Wolfratshausen Waldram an die Eröffnung des DP-Lagers Föhrenwald vor 75 Jahren erinnert. Dort waren nach dem Zweiten Weltkrieg jüdische Überlebende der Shoah untergebracht.

BR24
19. Oktober 2020

"Das Museum selbst ist es, das die Geschichten erzählt"

Das Jüdische Museum in Frankfurt eröffnet mit einer großartigen Dauerausstellung im historischen Wohnhaus der Familie Rothschild und einem Neubau von Volker Staab: Die Symbiose aus Tradition und gegenwärtiger Baukunst ist beeindruckend.

Süddeutsche Zeitung
19. Oktober 2020

"Max Traeger war ein Nazi-Kollaborateur"

Die GEW nennt Max Traeger, ihren ersten Vorsitzenden nach dem Zweiten Weltkrieg, einen NS-Gegner. Ein Historiker widerspricht: Er habe bereitwillig der NSDAP gedient.

Zeit Online
19. Oktober 2020

Nie so wichtig wie jetzt

Ende Oktober starten die "Wochen der Toleranz im Landkreis Ebersberg". Die Veranstalter wenden sich gegen Verschwörungstheorien und warnen vor dem Einfluss der Rechten.

Süddeutsche Zeitung
19. Oktober 2020

Beschäftigung mit Vergangenheit und Gegenwart

An diesem Sonntag ist an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 79 Jahren erinnert worden. Das Gedenken fand am Mahnmal "Gleis 17" am Bahnhof Berlin-Grunewald statt.

DOMRADIO.DE
19. Oktober 2020

Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers Mittergars: „Gegen das Vergessen“

Am Denkmal für die Opfer des KZ-Außenlagers Mittergars haben Vertreter des öffentlichen Lebens und Bürger an die Gräueltaten erinnert.

OVB online
19. Oktober 2020

Jugendliche aus Hohenburg, Schmidmühlen und Kastl setzen Zeichen gegen das Vergessen

„Dem Kriegsende und den Todesmärschen durch das Lauterachtal ein deutliches Zeichen setzen“, galt als Zielvorgabe. Jetzt erinnern Beton-Fußstapfen an das Schicksal der KZ-Häftlingen aus dem Außenlager Hersbruck in den letzten Kriegstagen.

Onetz
19. Oktober 2020

Ein Audiowalk erinnert Juden-Deportationen Der Weg in den Tod begann in Moabit

Die erste Etappe auf der Reise in den Tod war zwei Kilometer lang. Sie führte von der Sammelstelle in der früheren Synagoge Levetzowstraße zum Moabiter Güterbahnhof an der Quitzowstraße. Rund 32 000 Berliner wurden von den Nazis von hier aus in die Konzentrationslager und Ghettos deportiert, etwa die Hälfte aller Juden, die in Berlin lebten und umgebracht werden sollten.

Der Tagesspiegel
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