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14. Juni 2019

Rechter Kampfsport im einstigen KZ

Im Osten Leipzigs betreiben rechte Hooligans ein Kampfsportstudio

neues deutschland
14. Juni 2019

Linz lässt Straßennamen von Historikern prüfen

Stadtarchiv-Chef Schuster leitet Untersuchung: "Es geht nicht allein darum, ob jemand NSDAP-Mitglied war".

OÖNachrichten
14. Juni 2019

10.000 Schuss für »Prepper«: Bereit zum Exekutieren

Munition geklaut, Waffen gehortet: Schweriner Polizisten mit ultrarechtem Netzwerk verbunden. Innenminister spricht von Einzelfällen

junge Welt
14. Juni 2019

Hitler-Glocke in Wiernsheim-Serres läutet wieder

Ein Jahr lang war sie stumm, die so genannte „Hitler-Glocke“ in der Waldenserkirche in Serres. Für Schlagzeilen hat die Bronzeglocke dennoch gesorgt – vor allem deshalb weil die Kirchengemeinde zögerte, mit einem Hinweisschild auf die Geschichte der Glocke hinzuweisen.

Pforzheimer Kurier
14. Juni 2019

»Unser Kreuz hat keine Haken«

Dortmunder wehren sich gegen lokale Neonazisszene

neues deutschland
14. Juni 2019

Alexandra Kurth von JLU Gießen macht Bestandsaufnahme zum Antisemitismus an Schulen

Dr. Alexandra Kurth, Politikwissenschaftlerin der JLU, hat eine Bestandsaufnahme zu "Antisemitismus an Schulen" gemacht - mit einigen "trüben Ergebnissen". Beispielsweise finden sich auch in Schulbüchern noch viele Vorurteile.

mittelhessen.de
14. Juni 2019

Zeitzeugin beeindruckt Schüler der Marxloher Grillo-Schule

Eva Weyl und Anke Winter haben zusammen in der Grillo-Gesamtschule in Duisburg-Marxloh einen Vortrag über den Nationalsozialismus gehalten.

WAZ
14. Juni 2019

Kongress zum 100. Geburtstag von George Mosse: Wie die Kulturwissenschaft europäischen Faschismus erklärt

Anlässlich des 100. Geburtstags des Kulturhistorikers George L. Mosse haben sich in Berlin deutsche, israelische und US-Wissenschaftler getroffen, um seinen Einfluss auf die europäische, jüdische und Geschlechtergeschichte zu analysieren. Eine Frage dabei: Wie konnte es zum Faschismus in Europa kommen?

Deutschlandfunk
14. Juni 2019

Immer wieder? Zensurversuche der Berliner AfD gerichtlich zurückgewiesen

In den vergangenen Wochen hat die Berliner AfD mehrfach versucht, die Nennung der Partei in der von apabiz und Aktiven Museum konzipierten Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945« am aktuellen Standort im Rathaus Neukölln zu zensieren. Das Verwaltungsgericht entschied nun: Die Ausstellung kann dort weiterhin gezeigt werden. Die Gestattung der Ausstellung in den Räumen des Rathauses verstoße nicht gegen das Neutralitätsgebot.

apabiz
14. Juni 2019

Stolpersteine in Frankfurt (Oder) gestohlen

Die gestohlenen Gedenktafeln erinnerten an sieben Juden, die von den Nazis ermordet wurden. Nun ermittelt der für politische Taten zuständige Staatsschutz.

Der Tagesspiegel
14. Juni 2019

Strafverteidiger Alfred Apfel: Ossietzkys Anwalt und die braunen Roben

Der Strafverteidiger Alfred Apfel wurde als Anwalts Ossietzkys bekannt. Jetzt zeigt sich: Womöglich war Apfel auch der Autor einer Abrechnung mit der NS-Justiz.

Der Tagesspiegel
14. Juni 2019

Zum 90. Geburtstag von Anne Frank: Ihr Tagebuch wird heute mehr denn je gebraucht

Was Anne Frank in ihrem Versteck aufschrieb, machte das Drama der Judenvernichtung so greifbar. Ein Besuch in ihrem Amsterdamer Haus.

Der Tagesspiegel
14. Juni 2019

Engagement gegen ethnischen Nationalismus und Ausgrenzung - im Sinne Anne Franks

Die Holocaust-Überlebende Ágnes Heller und weitere erinnern zum 90. Geburtstag von Anne Frank an das Vermächtnis der Ermordeten.

Frankfurter Rundschau
17. Juni 2019

Platz vor dem Lucia-Seniorenhaus in Wickede erinnert künftig an Nazi-Gräueltaten

Der Platz vor dem Lucia-Seniorenhaus in Wickede heißt auf Wunsch der Bezirksvertretung Brackel künftig „Levi-Cohen-Platz“ und erinnert an Nazi-Gräueltaten. Die CDU-Fraktion hatte Bedenken.

Ruhr Nachrichten
17. Juni 2019

Vorfälle in Staufer-Kaserne Pfullendorf: "Jeder Soldat muss sich klar von Rechtsextremisten abgrenzen"

Weil er rechtsextreme Umtriebe in der Staufer-Kaserne in Pfullendorf erlebte und erfolglos meldete, wurde Soldat Patrick J. zum Whistleblower. Seine eigene Karriere steht seitdem auf der Kippe.

SWR Aktuell
17. Juni 2019

Keine Parolenkultur gegen Rassismus

Es sei wegen der vielen Motivmuster nicht möglich, „den Antisemitismus“ zu definieren, so der Soziologe Friedrich Pohlmann. Es gäbe Unterschiede im historischen und gegenwärtigem Antisemitismus – gegen das aktuelle Erstarken aber würden Toleranzpostulate nicht weiterhelfen.

Deutschlandfunk
17. Juni 2019

„Jüdisches Leben ist auch immer prekär“

Woher kommt Antisemitismus – und wie sollen wir darüber reden? Es gehe darum, offen zu diskutieren, sagt der Schriftsteller Doron Rabinovici, Mitherausgeber der Essaysammlung „Neuer Antisemitismus?“. Er beschreibt grundlegende Zusammenhänge und Hürden in der Antisemitismusdebatte.

Deutschlandfunk
17. Juni 2019

Jüdisches Museum Berlin sucht neuen Direktor

Das Jüdische Museum Berlin ist ein Publikumsmagnet. Aufsehen erregt es zuletzt aber nicht wegen seiner Ausstellungen. Einer zog nun die Konsequenzen.

welt.de
17. Juni 2019

Ehrengruft für Nazi-Mordopfer nach 79 Jahren

STEYR. 800 Urnen mit der Asche von KZ-Häftlingen lagen unter Friedhofsweg vergraben. Jetzt forschte man die Namen aus.

OÖNachrichten
17. Juni 2019

Nachruf auf Semyon Rozenfeld: Der letzte Überlebende aus dem Mordlager Sobibor

Das KZ Sobibor war eine der schlimmsten Mordfabriken der Nazis. 1943 flohen bei einem Aufstand Hunderte Häftlinge, 47 entkamen auch der Hetzjagd danach. Als letzter von ihnen ist jetzt Semyon Rozenfeld in Israel gestorben.

SPIEGEL Online
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