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3. August 2020

Besucher- und Dokumentationszentrum für die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe, Gardelegen

Am Abend des 13. April 1945 wurde die Altmark Schauplatz eines perfiden Verbrechens. Über 1.000 KZ-Häftlinge wurden von Gardelegen kommend in eine Feldscheune des Gutes Isenschnibbe getrieben und bei lebendigem Leibe verbrannt. Schon seit Sommer 1944 waren vor den heranrückenden alliierten Truppen systematisch und europaweit die Konzentrationslager geräumt und die Häftlinge auf Todesmärsche mit ungewissem Ausgang geschickt worden.

Architektenkammer Sachsen-Anhalt
3. August 2020

»Neuer Blick auf die Gegenwart«

Mirjam Wenzel über die Öffnung nach fünf Jahren Bauzeit und ob ihr Haus sich in politische Debatten einbringen sollte

Jüdische Allgemeine
4. August 2020

Die "nette Frau Doktor" aus Stocksee

Zum Schluss hat sie als Küchenhilfe gearbeitet, die Frau, die von vielen als "Bestie von Ravensbrück" bezeichnet wurde: Herta Oberheuser. 1978 starb sie in Linz am Rhein mit 66 Jahren. Ihre Verbrechen sind unfassbar. Sie assistierte bei Experimenten im Konzentrationslager Ravensbrück, bei denen versucht wurde, Verwundungen von Soldaten nachzuahmen. Sie schnitt zum Beispiel die Beine gesunder Frauen auf und nähte Stoff und Holzsplitter hinein, um zu sehen, wie der Wundverlauf ist.

NDR
4. August 2020

Das Verschweigen brechen

Noch immer muss das Gedenken an die vom NS-Regime ermordeten Sinti und Roma erkämpft werden.

derFreitag
4. August 2020

Gedenken an ermordete Sinti und Roma

Mehr als 500.000 Sinti und Roma wurden während der Nazi-Diktatur in Europa ermordet. Am "Tag des Gedenkens" erinnerten Politiker und Mitglieder der Kirchen an die Greuel unter Hitler in Europa.

Tagesschau
4. August 2020

Sie berichtete unzensiert aus dem Warschauer Ghetto oder vom Selbstbild der SS-Soldaten: Die polnische Reporterin Aurelia Wylezynska

Vom Überfall Hitlers auf Polen bis zu ihren Tod zu Beginn des Warschauer Aufstands führte die Schriftstellerin und Journalistin Aurelia Wylezynska Tagebuch. Erst spät wurden ihre ebenso lebensnahen wie luziden Aufzeichnungen in Polen entdeckt.

Neue Zürcher Zeitung
4. August 2020

"Ich war ein Soldat"

Eine Widerstandskämpferin erzählt - sie war damals 17 Jahre alt. "Es war meine Aufgabe, Granaten zu werfen."

ZDF
4. August 2020

„Wir stehen erst am Anfang“

Die Geschichte des Sozialwerks Stukenbrock auf dem Gelände der Polizeischule in Stukenbrock-Senne galt lange Zeit als unerforscht. Jetzt haben Wolfgang Günther, Oliver Nickel und Ulrike Pastoor ein Buch mit dem Titel „Das Sozialwerk Stukenbrock – Impulse für Forschung und Musealisierung“ herausgegeben. Neun Autoren beleuchten auf 164 Seiten verschiedene Aspekte des 1948 eingerichteten Lagers, das 1970 geschlossen wurde.

Westfalen-Blatt
4. August 2020

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstützt Errichtung des Holocaust-Denkmals von Babi Jar

Bei einem Online-Treffen zur Besprechung der Errichtung des zukünftigen Babi Jar Holocaust-Gedenkzentrums in der Stadt Kiew sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem Aufsichtsrat des Zentrums, dass er dessen Bau unterstützt:

Presseportal
4. August 2020

Am Ursprung des Bösen

Vergangene Woche wurde in Berlin die mehrsprachige Wanderausstellung des „Musée de la Résistance“, „Between Shade and Darkness“, eröffnet. Die Ausstellung befasst sich mit der Situation der jüdischen Gemeinschaft in Luxemburg in den Jahren zwischen 1940 und 1945.

Tageblatt
4. August 2020

Kommandantenvilla gehört zur Gedenkstatte KZ Sachsenburg – so viel wie möglich erhalten

Die Stadt Frankenberg sammelt in einem Wettbewerb Ideen, wie die ehemalige Kommandantenvilla des „Frühen KZ“ Sachsenburg bei Frankenberg erhalten und in ein Gedenkstättenkonzept integriert werden kann. Der seit langem diskutierte Abriss des maroden Gebäudes scheint vom Tisch zu sein.

Leipziger Internetzeitung
4. August 2020

Konzept für Kommandanten-Villa gesucht

Die Stadt Frankenberg lobt ab 1. August einen internationalen Ideenwettbewerb für Architekten und Künstler sowie interdisziplinäre Teams aus. Wettbewerbsunterlagen sind online abrufbar.

erzgebirge.tv
4. August 2020

Arolsen Archives will Effekten von KZ-Häftlingen an deren Familien zurückgeben

Das neue Ausstellungsprojekt Stolen Memory - gestohlene Erinnerung - mit dem Arolsen Archives auf die von ihnen verwahrten rund 2700 verbliebenen Effekten von KZ-Häftlingen aufmerksam machen möchte, ist zehn Tage lang auf dem Arolser Kirchplatz zu besichtigen.

Waldeckische Landeszeitung
5. August 2020

Niederländische NS-Opfer fordern Entschädigung für Transporte in KZ

Niederländische Opfer des Holocausts haben Entschädigung für die Transporte in die deutschen Vernichtungslager während des Zweiten Weltkrieges gefordert.

Aachener Nachrichten
5. August 2020

Auch in Wuppertal Verfahren gegen ehemaligen KZ-Wachmann?

Das Urteil des Landgerichts Hamburg gegen einen heute 93-jährigen ehemaligen Wachmann des Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig machte vorige Woche bundesweit Schlagzeilen. In Wuppertal könnte es demnächst zu einem ähnlichen Prozess kommen.

Wuppertaler Rundschau
5. August 2020

Prozess gegen KZ-Aufseher geht vor Bundesgerichtshof

Die Verteidigung eines früheren KZ-Wachmanns hat gegen ein Urteil des Landgerichts Hamburg Revision eingelegt. Es geht um Beihilfe zum Mord in mehr als 5.000 Fällen.

Zeit Online
5. August 2020

»Der Rechtsruck ist ein Alptraum für mich«

Über faschistische Kontinuitäten in der alten und neuen Bundesrepublik. Ein Gespräch mit der Publizistin und Schauspielerin Peggy Parnass

junge Welt
5. August 2020

Zoom in die Vergangenheit

Durch Corona wurden Zeitzeug*innen-Erzählungen digital. Aber wie gut lassen sich überhaupt Geschichten online erzählen? Eine Bestandsaufnahme.

taz
5. August 2020

Der Skandal hat System!

Rechtsextreme Bedrohungen gegen zivilgesellschaftliche Akteur*innen nicht nur in Hessen.

Gesicht Zeigen
5. August 2020

Finanzielle Schieflage aufgefangen

Die Gedenkstätte Wehnen arbeitet die NS-Krankenmorde in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen auf. Da eine der Hauptaufgaben in der Bildungsarbeit für Besuchergruppen, besonders allgemeinbildenden Schulen und Krankenpflegeausbildung, aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist, ist die Gedenkstätte in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Nordwest Zeitung
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