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21. September 2021

Zweigs Klassiker «Schachnovelle»: gelungene Adaption

Es ist der Text, der zu einer Art Abschiedsbrief von Stefan Zweig werden sollte: Nur Monate nach Fertigstellung des kaum 90 Seiten langen Werks über einen ehemaligen Gefangenen der Gestapo wählte der Humanist und Pazifist im brasilianischen Exil 1942 den Freitod.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
20. September 2021

Wieder am Jom Kippur

Der höchste jüdische Feiertag Jom Kippur ist ein Versöhnungstag, an dem sich die Menschen mit sich selbst und ihrer Beziehung zu ihren Mitmenschen auseinandersetzen sollen. Hierzulande bleibt an Jom Kippur nicht viel Raum für Selbstreflexion, zu groß ist die Angst vor antisemitischen Anschlägen. Am späten Mittwoch nachmittag hatten Polizeikräfte die Synagoge in der nordrhein-westfälischen Stadt Hagen abgeriegelt, nachdem es Hinweise auf eine »mögliche Gefährdungslage« gegeben habe.

junge Welt
21. September 2021

Wie die Gestapo auch nach 1945 noch Geschichte schrieb

In der DDR wurden die Widerständler zu KPD-Helden, in der BRD zu Vaterlandsverrätern gemacht. Nun erzählt ein Film die wahre Geschichte der "Roten Kapelle".

Der Tagesspiegel
21. September 2021

Widerstand im NS-besetzen Norwegen -„Man nutzt die gemeinschaftsbildende Kraft der Musik“

Das neue Buch des Musikwissenschaftlers Michael Custodis ist dem Widerstand und der Verfolgung von Musikern im NS-besetzten Norwegen zwischen 1940-45 gewidmet.

Deutschlandfunk
21. September 2021

Vor 80 Jahren: Die Kennzeichnungspflicht per Judenstern tritt in Kraft

Jüdinnen und Juden sollten gezielt stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Am 19. September 1941 trat die Kennzeichnungspflicht per Judenstern in Kraft. Vereinzelt erreichte sie jedoch genau das Gegenteil.

vorwärts
21. September 2021

Studierende des Studienwerks Villigst setzen KZ-Gedenkstätte in Stand

Neun Studierende waren jetzt an der Gedenkstätte des Außenlagers KZ Buchenwald im Einsatz. Nach den Vorarbeiten soll sich an der Gedenkstätte in Schwerte demnächst etwas ändern.

Hellweger Anzeiger
21. September 2021

Rote Beutel mit dem Wort »Ravensbrück« bedruckt

Schüler eines Berliner Oberstufenzentrums für Mediengestaltung engagieren sich in KZ-Gedenkstätte

nd-online.de
20. September 2021

Rechte Gewalt 1991 »Es war extrem traumatisch«

Vor genau 30 Jahren attackierten Neonazis unter dem Beifall von teils über tausend Schaulustigen in Hoyerswerda tagelang Unterkünfte von ehemaligen DDR-Vertragsarbeiterinnen und -Vertragsarbeitern sowie Asylsuchenden.

junge Welt
20. September 2021

Mobiles Geschichtslabor zum KZ Kislau mach Halt in Karlsruhe: Was ist Widerstand?

Das mobile Geschichtslabor zum KZ Kislau ist jetzt auf Tour. Erste Station ist das Bismarck-Gymnasium in Karlsruhe. Die Jugendlichen lernen dort die Unterschiede zwischen Recht und Unrecht sowie zwischen Demokratie und Diktatur kennen.

Badische Neueste Nachrichten
21. September 2021

Historiker Sven Pabstmann sucht in den Museen von Köthen nach Hinweisen auf NS-Raubkunst

Sven Pabstmann kennt sich aus in den Museen dieses Landes. Der 40 Jahre alte Kunsthistoriker aus Halle wird häufig dann gerufen, wenn es darum geht, Detektiv zu spielen, aber vor allem Sisyphusarbeit zu betreiben.

Mitteldeutsche Zeitung
21. September 2021

Gedenkfeier für Opfer des Naziterrors im SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Allein im Sonderlager wurden nachweislich mindestens 321 Menschen ermordet oder starben durch den Lagerterror an Krankheit, Entkräftung oder Hunger.

news-trier.de
20. September 2021

Gedenken an sowjetisches Internierungslager in Buchenwald

n der KZ Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar haben rund 70 Menschen an das sowjetische Internierungslager erinnert, das dort nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet worden war. Ein wichtiger Punkt der Veranstaltung sei gewesen, durch konkretes Erinnern haltlosen Diktatur-Vergleichen von sogenannten Querdenkern zu begegnen, sagte ein Sprecher der Gedenkstätte.

Zeit Online
21. September 2021

Gedenken an sowjetisches Internierungslager in Buchenwald

7.000 Menschen sind zwischen 1945 und 1950 im Speziallager Nr. 2 in Buchenwald bei Weimar gestorben und in Massengräbern verscharrt worden. Insgesamt waren mehr als 28.000 dort interniert, darunter 1.000 Frauen. Der größte Teil davon waren lokale NSDAP-Kader, Offiziere von Gestapo und SS, aber auch Jugendliche und Denunzierte. Für die Inhaftierten waren rechtsstaatliche Grundsätze allerdings außer Kraft gesetzt.

MDR.de
21. September 2021

Erst kamen die Rassisten, dann die Gaffer

Hoyerswerda wurde 1991 zum Synonym für Rassismus im wiedervereinigten Deutschland. Bilder von damals zeigen, wie Hunderte Anwohner auf die tagelangen Ausschreitungen reagierten: gar nicht. Oder mit Applaus.

Spiegel Panorama
20. September 2021

Erinnerung an die Opfer der "NS-Euthanasie"

Gespräch mit dem Leiter der Gedenkstätte Grafeneck, Thomas Stöckle: "Die Abwesenheit von Frieden und Freiheit hat diese Verbrechen erst möglich gemacht"

Rhein-Neckar-Zeitung
20. September 2021

Der Stadtrat tagte: Stadtgeschichtliches Museum soll die Betreuung der Gedenkstätte Capa-Haus übernehmen

Die kleine Erinnerungsstätte im Capa-Haus, die an den legendären amerikanischen Fotografen Robert Capa und seine beeindruckenden Bilder vom Kriegsende in Leipzig erinnert, muss erhalten werden.

Leipziger Zeitung
20. September 2021

Der Holocaust-Überlebende Walter Joelsen (95) begrüßt ASF-Freiwillige in Dachau

Der heute 95-Jährige wurde 1926 in eine evangelische Münchner Familie geboren. Da sein Vater jüdischer Herkunft war, wurde er in seiner Kindheit verfolgt und ausgegrenzt.

Sonntagsblatt
21. September 2021

Beihilfe zum Mord: 100-jähriger SS-Wachmann steht ab 7. Oktober vor Gericht

Ein 100 Jahre alter Mann muss sich als einstiger KZ-Aufseher wegen Beihilfe zum Mord in Tausenden Fällen vor einem Gericht in Brandenburg verantworten.

Berliner Zeitung
20. September 2021

Amsterdamer Holocaust-Denkmal eingeweiht

Es besteht aus 102.000 Steinen und erinnert an die Opfer des Holocaust: Das lange umstrittene Mahnmal von Stararchitekt Daniel Libeskind in der niederländischen Hauptstadt.

Deutsche Welle
20. September 2021

Als Homosexuelle ins KZ gebracht

Zu Zeiten des Nationalsozialismus sind unter den Internierten in Buchenwald Hunderte homosexuelle Männer. Ein Drittel von ihnen stirbt, andere verlassen Deutschland nach Kriegsende.

n-tv.de
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