Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
3. Dezember 2020

Zweiter Weltkrieg Geheime Feldpolizei: die unbekannte Nazi-Truppe und ihr Nachleben im BND

Geht es um die SS, um Gestapo oder Einsatzgruppen des Sicherheitsdienstes des Reichsführers (SD), hat jeder historisch interessierte Laie sofort ein Bild im Kopf. Die Geheime Feldpolizei hingegen ist noch heute, 75 Jahre nach Kriegsende, ein weitgehend unbekanntes Kapitelder Geschichte des "Dritten Reichs" geblieben. Dabei spielte sie eine wichtige Rolle im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg.

mdr
30. November 2020

"Ich dachte, das wäre das Richtige, wenn das jemand macht, der jüdisch ist"

Die Stadt soll einen Antisemitismus-Beauftragten bekommen. Mit Marian Offman stünde ein erfahrener jüdischer Politiker bereit - doch um ihn gibt es Streit.

Süddeutsche Zeitung
30. November 2020

Abgestempelt als Unmenschen

Das Christoph-Probst-Gymnasium zeigt judenfeindliche Postkarten aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, latenten Antisemitismus zu erkennen.

Süddeutsche Zeitung
3. Dezember 2020

Annaliese hat als eines von drei Kindern der Lederers das KZ überlebt

Am 22. Oktober jährte sich zum 80. Mal die Verschleppung aller badischen Juden. Aus dem Amtsbezirk Lahr wurden damals 134 jüdische Einwohner ins südfranzösische Internierungslager Gurs deportiert. In dieser Serie werden NS-Opfer vorgestellt, die aus verschiedenen Gründen nicht nach Gurs kamen.

Lahrer Zeitung
2. Dezember 2020

Ausstellung will den Nationalsozialismus in Raunheim beleuchten

Klaus Saul vom Heimatverein will mit Hilfe von Zeitdokumenten die Rolle des Nationalsozialismus in Raunheim beleuchten.

Frankfurter Neue Presse
1. Dezember 2020

Berliner Feuerwehr prüft Rechtsextremismusverdacht

Die Berliner Feuerwehr prüft Rechtsextremismusvorwürfe gegen einen Mitarbeiter. Laut "Tagesspiegel" soll der Mitarbeiter Sympathien für die rassistische Hetze der NPD gezeigt haben.

rbb24
3. Dezember 2020

Blinde Flecken – Tatorte des Nationalsozialismus in Mainz

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind die Verbrechen des Nationalsozialismus in vielen deutschen Städten kaum mehr präsent. Oft wird gar in offiziellen Erinnerungstafeln in der Stadt die Zeit zwischen 1933 und 1945 ausgespart. Ein Projekt der Hochschule Mainz will diese „blinden Flecken“ der Stadtgeschichte dem Vergessen entreißen, mittels architektonischer Entwürfe und performativer Interventionen.

SWR
3. Dezember 2020

Buchstabiertafel der Nazis soll abgelöst werden

Aus "D wie David" machten die Nationalsozialisten "D wie Dora". Offiziell wird immer noch so buchstabiert. Das soll sich ändern und die Weimarer Tafel genutzt werden.

ZEIT-ONLINE
1. Dezember 2020

Das Miteinander sollte wichtiger sein denn je

Die Münchner Brauchtumsvereine zerstreiten sich über die Beteiligung des Jüdischen Museums an ihrer Weihnachtsausstellung. Das ist unsensibel und kleinkariert

Süddeutsche Zeitung
3. Dezember 2020

Das verschwundene Dokument

Der rechtsextreme "Volkslehrer" Nikolai Nerling wird vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs freigesprochen, weil der Strafantrag der KZ-Gedenkstätte nicht mehr auffindbar ist. Die Polizei kann sich das Verschwinden nicht erklären.

Süddeutsche Zeitung
30. November 2020

Debatte um "Querdenken"-Bewegung: Doch kein Fall für den Verfassungsschutz?

Sollte sich der Verfassungsschutz mit der "Querdenken"-Bewegung befassen? Einem Zeitungsbericht zufolge reicht es für eine Einstufung als Beobachtungsobjekt derzeit nicht. Oppositionspolitiker sind besorgt.

SWR AKTUELL
1. Dezember 2020

Deborah Hartmann leitet das "Haus der Wannsee-Konferenz"

Antisemitismus und Corona-Auflagen stellen die Politologin Deborah Hartmann vor große Aufgaben. Sie sieht darin Chancen, Erinnerungskultur neu zu denken.

Deutsche Welle
2. Dezember 2020

Die Dritte Schuld: NS-Richter am Bundesarbeitsgericht

Am Bundesarbeitsgericht haben von seiner Gründung bis Anfang der 1980er-Jahre Richter mit einer Nazi-Vergangenheit Recht gesprochen. Sie haben während der Zeit des Nationalsozialismus Todesurteile an Sondergerichten verhängt oder die Enteignung von Juden organisiert. Bis heute hängen die Bilder dieser Juristen in der Galerie ehemaliger Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Eine systematische Aufarbeitung hat bisher nicht stattgefunden.

mdr
3. Dezember 2020

Dreiste Fälschung

Will die Menschheit betrogen sein? Eine ZDF-Dokumentation über gefälschte Auschwitz-Tagebücher.

Der Tagesspiegel
2. Dezember 2020

Effi aus Israel

Ob Jana aus Kassel oder der ultrarechte Effi Eitam, der Leiter der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem werden soll: Erinnerungspolitik kann jeder machen.

taz
1. Dezember 2020

Eine Liebe, die blind macht

„Schalömchen Köln“: Mit einer speziell gestalteten Straßenbahn will die Stadt Köln ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Der israelisch-britisch-deutsche Autor David Ranan hat jedoch Zweifel, ob ein solcher Akt von „Philosemitismus“ ein gutes Signal ist.

Deutschlandfunk Kultur
2. Dezember 2020

Einigung im Streit um Berliner Sinti- und Roma-Mahnmal

Denkmal soll zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor untertunnelt werden.

neues deutschland
3. Dezember 2020

Endstation Theresienstadt oder Ravensbrück

Das Thema Deportationen beschließt die eindrückliche Wanderausstellung "Ausgrenzung, Raub, Vernichtung" über die jüdische Geschichte.

Schwarzwälder Bote
30. November 2020

Gedenkstätte symbolisch gereinigt

Menschen aus verschiedenen Speyerer Initiativen reinigten am heutigen Sonntag symbolisch die Gedenkstätte der ehemaligen jüdischen Synagoge in Speyer.

Speyer-Kurier
3. Dezember 2020

Geheimdienstausschuss berät über Radikalisierung von "Querdenken"-Bewegung

Der Protest gegen die Corona-Auflagen treiben viele Menschen auf die Straße. Der Ruf nach einem Eingreifen der Polizei wird lauter. In Baden-Württemberg setzt sich jetzt der Geheimdienstausschuss mit der "Querdenken"-Bewegung auseinander.

SWR
Treffer 1 bis 20 von 52

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr