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21. März 2019

OFEK: »Ich erlebe ganz viel Unsicherheit«

Die Berliner Psychologin Avishag Carmel-Weidner über Antisemitismus an Schulen, Hilfe für Familien und ein neues ZWST-Beratungsprogramm

Jüdische Allgemeine
21. März 2019

Angst in Neukölln nach rechtsextremen Morddrohungen

Betroffene werden in Parolen mit vollem Namen genannt. Experten sehen möglichen Zusammenhang mit weiteren Taten.

Berliner Morgenpost
20. März 2019

Terrorgericht der Nazis: Ausstellung in Köln zeigt die Geschichte des Volksgerichtshofs

Die Farben im Raum sind schlicht gehalten: dunkles Rot, Schwarz und Weiß. An den Wänden hängen Porträtbilder. Alfred Lowack, Maurice Bavaud, Margarete Blank – sie und viele weitere verurteilte der Volksgerichtshof zum Tode. „Terror durch »Recht«“ lautet der Name der neuen Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum in Köln.

Kölner Stadt-Anzeiger
20. März 2019

Todesmärsche: Gedenkstätte sucht nach Firmen

Wichtige Arbeiten für das Besucherzentrum der Gedenkstätte Isenschnibbe können nicht erledigt werden. Es mangelt an Auftragnehmern.

Volksstimme.de
20. März 2019

Holocaust-Opfer spricht vor Schülern über die Hölle

Als Jugendliche musste sie buchstäblich durch die Hölle gehen. Zipora Feiblowitsch überlebte als Jüdin nur knapp den Holocaust. In Wittstock sprach sie am Dienstag mit Schülern über SS-Arzt Mengele und die mit Brom vergiftete Suppe.

Märkische Allgemeine
20. März 2019

Hitler-Attentäter - Enkelin empört über neue Stauffenberg-Biografie

Mit Empörung hat eine Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf die Veröffentlichung eines neuen Buches reagiert, das die Motivation des gescheiterten Hitler-Attentäters neu beurteilt.

Berliner Zeitung
20. März 2019

Auf Todesmarsch erschossen - Trotz aller Versuche konnte die Familie Bacharach den Nazis nicht entkommen

Das Schicksal Seligenstädter Bürger jüdischen Glaubens zu Zeiten der NS-Verbrecher ruft immer wieder aufs Neue Entsetzen und Bestürzung hervor. Die Geschichte der Familie Moritz Bacharach reiht sich da ein.

op-online
20. März 2019

Rendsburg erinnert an früheren Nazi

Die Filiale des Berufsbildungszentrums im Röhlingsweg Rendsburg soll nicht mehr Heinrich-de-Haan-Schule heißen. Das hat der Kreis-Kulturausschuss entschieden. Der frühere Rendsburger Bürgermeister gilt als Nazi. Nun hat die Stadt ein Problem: Seine Büste steht vor dem Historischen Rathaus.

Kiler Nachrichten
20. März 2019

Zentralrat der Juden für "Pakt gegen Antisemitismus in Europa"

Gut zwei Monate vor der Europawahl hat der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, vor einem Erstarken der Populisten gewarnt. "In meinen Augen gibt es in vielen Ländern eine zunehmend gefährliche Gemengelage aus Nationalismus und Extremismus. Alle Bürger in der EU sind gefordert, für die Demokratie einzutreten", sagte Schuster der "Heilbronner Stimme"

FinanzNachrichten.de
20. März 2019

Rechtsextreme und Rassismus in Australien: Down Under, rechts vorn

Australien ist ein Einwanderungsland, immer gewesen. Doch nicht erst seit den Todesschüssen eines Staatsbürgers in Neuseeland wird die Frage lauter: Wie viel Einfluss haben Rechtsextreme und Rassisten?

SPIEGEL Online
20. März 2019

Amerika diskutiert über rechte Gewalt

Die USA hatten schon vor der Trump-Ära ein Problem mit rechtsextremer Gewalt. 1995 ermordete der Terrorist Timothy McVeigh bei einem Anschlag auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma 168 Menschen. Der Unterschied zur Zeit vor Trump ist: Heute sind die Parolen von Amerikas Rassisten auch im Weißen Haus zu hören. Trump beschimpft immer wieder mal schwarze Sportler, Künstler und Politiker als minderintelligent.

Süddeutsche Zeitung
20. März 2019

Faninitiative "Hertha für Alle" setzt sich gegen Antiziganismus ein

In Fußballstadien sind vereinzelt immer noch sinti- und romafeindliche Gesänge zu hören. Eine Berliner Initiative engagiert sich gegen diese Art des Rassismus.

Der Tagesspiegel
20. März 2019

Holocaust-Leugner in Verden verurteilt

»Lügenschutzgebiet Auschwitz«, war einer der Artikel in dem extrem rechtslastigen Blatt »Stimme des Reiches« überschrieben. Doch nicht nur dieser Text hatte die Gräuel des Naziregimes als unwahr dargestellt in dem braunen Machwerk, für das der promovierte Mediziner Rigolf Hennig aus dem niedersächsischen Verden verantwortlich zeichnet.

neues deutschland
20. März 2019

Staatsanwaltschaft Erfurt: Keine Ermittlungen wegen "Nazi-Kirchenglocken"

Weil in einigen Thüringer Kirchen noch Glocken mit Nazisymbolik läuten, wurde gegen die evangelische Landesbischöfin Ilse Junkermann Strafanzeige gestellt. Die Staatsanwaltschaft sieht darin keinen Verdacht für Volksverhetzung.

mdr
19. März 2019

Explosion des Antisemitismus

Antisemitismus sei ein Lackmustest für unsere Gesellschaften, stellt Andreas Nachama fest. Wachsende Feindlichkeit gegen Juden bedeute weniger Freiheiten auch für andere Minderheiten. Er spitzt zu: „Wer ein Vorurteil hat, hat auch gerne noch ein drittes.“ Wer also glaube, Antisemitismus gehe nur andere was an, irre sich gewaltig.

Trailer-Ruhr
19. März 2019

Geschichtsbewusstsein: Wie sich heutige Deutsche die NS-Zeit schönlügen

Jeder Fünfte meint laut einer repräsentativen Umfrage, dass die eigenen Vorfahren im Dritten Reich Juden oder anderen Verfolgten geholfen hätten. In Wirklichkeit waren es viel weniger. Auch bei den Tätern liegen die Deutschen klar daneben.

welt.de
19. März 2019

Ede und Unku - die wahre Geschichte

In der DDR war "Ede und Unku" Schullektüre. Jetzt haben ein Berliner Musiker und eine Münchener Autorin die wahre Geschichte Unkus erforscht und neu erzählt. Ein Blick in den Abgrund von Rassenwahn und Vorurteilen.

FreiePresse.de
19. März 2019

Zweiter Weltkrieg: Die letzte Okkupation

Vor 75 Jahren marschierte die Wehrmacht in Ungarn ein und besetzte nach Italien ein weiteres verbündetes Land. Die Kollaborationsbereitschaft in der herrschenden Klasse kam den Nazis entgegen

junge Welt
19. März 2019

Neues Buch über NS-Vokabeln: Wann wir wie die Nazis sprechen

Matthias Heine im Gespräch mit Dieter Kassel
Die Nationalsozialisten haben etliche Begriffe geprägt – und manche davon werden bis heute benutzt. Der Historiker und Linguist Matthias Heine erklärt in seinem Buch „Verbrannte Wörter“, wann und wie sie verwendet werden.

Deutschlandfunk Kultur
19. März 2019

Antisemitismus in Bayern: Beten unter Polizeischutz

Polizisten bewachen den Shabbat-Gottesdienst in der Synagoge von Beth Shalom in München. Dieser Schutz ist leider bitter nötig. Die Hoffnung auf Normalität haben die Mitglieder der 13 jüdischen Gemeinden in Bayern aufgegeben.

Deuschlandfunk Kultur
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