Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
19. September 2019

Wer hitlert mehr?

Bei einem Konzert grölt Sänger Herbert Grönemeyer, dass es an uns liege, „zu diktieren, wie diese Gesellschaft auszusehen hat“ – und er übertrifft damit sogar Nazi-Hassreden, wie eine prominente Kritikerin nahelegt. Arno Orzessek empfiehlt hingegen: Achten Sie auf Kontexte und Inhalte!

Deutschlandfunk
18. September 2019

Lutherhaus zeigt Ausstellung zum kirchlichen "Entjudungsinstitut"

In Eisenach erinnert schon ein Mahnmal an das berüchtigte ,,Entjudungsinstitut''. Nun beschäftigt sich im Lutherhaus Eisenach eine neue Sonderausstellung mit dem Thema. Die Aufarbeitung dieses Teils der Eisenacher NS-Geschichte begann erst in den 1990er-Jahren.

MDR
18. September 2019

Was im Konzentrationslager Majdanek geschah

Frank Beer las aus dem Zeitzeugenbericht des polnischen Juden Morchedai Strigler aus dem Konzentrationslager Majdanek. Was die rund 50 Gäste im Café Credo hörten, traf sie bis ins Mark.

Bürgerportal Bergisch Gladbach
18. September 2019

Die Grausamkeit des Lagerlebens

Wiesentalschüler besuchen KZ-Gedenkstätte Struthof auf Einladung der Bürgerstiftung

Badische Zeitung
18. September 2019

Geräuschlose Deportation in den Tod

In Güterwagen gepfercht ging für die Menschen hier die Fahrt nach Auschwitz, Bergen-Belsen, Sobibor und Theresienstadt los: Zweimal in der Woche fuhren von Westerbork aus Deportationszüge. Eine Gruppe aus Gronau und Epe hat jetzt das ehemalige Sammellager in den Niederlanden besucht.

Westfälische Nachrichten
18. September 2019

Wenn der Sohn ein Neo-Nazi wird

Regisseurin Karen Breece hat für diesen Theaterabend im Umfeld von Neo-Nazis recherchiert. „Mütter und Söhne“ heißt ihr neues Stück am Berliner Ensemble. Sie betrachtet das Thema Rechtsextremismus aus dem Mikrokosmos Familie.

Deutschlandfunk Kultur
18. September 2019

Ein Problem mit Tradition?

Wie die rechtspopulistische FPÖ mit dem Nationalsozialismus verbandelt ist, das sollte in diesem Sommer ein Historikerbericht offenlegen. Doch viele Experten sind enttäuscht – zu oberflächlich sei die Analyse, zu eng die Untersuchung. Dabei sei die rechte Stammwählerschaft im Land gefestigt. Und die FPÖ seit Jahrzehnten erfolgreich auf dem Vormarsch.

Deutschlandfunk
18. September 2019

„Behörden blocken das Thema ab“

Polizeiausbilder Christoph Kopke plädiert für mehr Aufklärungsarbeit wegen rechter Haltungen. Gerade aus einem Land im Norden erwartet er mehr.

taz
18. September 2019

CDU und AfD: Handschlag in den Stadträten

Wird die CDU mit der AfD koalieren? Kaum einer musste diese Frage so oft beantworten, wie der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer. Und die Antwort war immer die gleiche: Nein, wird sie nicht. Dabei spricht seine Parteibasis vielerorts eine andere Sprache.

Endstation-Rechts.de
18. September 2019

Immer diese alten Geschichten

Die Sprachkritik an der AfD wirkt zunehmend hilflos. Denn das Problem ist nicht, wie Björn Höcke spricht - sondern was er, seine Partei und ihre Wähler mit unserer Gesellschaft vorhätten.

Spiegel Online
18. September 2019

Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle in der Bundeswehr steigt

Bei der Suche nach rechtsextremen Soldaten in der Bundeswehr stößt der Militärische Abschirmdienst auf immer neue Hinweise. Nach SPIEGEL-Informationen registrierte er seit Mai 50 neue Verdachtsfälle.

Spiegel Online
18. September 2019

Holocaustleugner inszeniert sich vor Gericht

Ein Rechtsextremer verneint den Massenmord an den Juden, kommt vor Gericht – und macht dort einfach weiter. Das bringt ihm eine Bewährungsstrafe – und einen Ruf als Märtyrer.

Zeit Online
18. September 2019

Bis wie viel Dezibel ist Antifaschismus erlaubt?

Herbert Grönemeyer äußert sich laut gegen Rassismus - und wird kritisiert. Das ist falsch. Und zwar nicht nur, weil Grönemeyer schon immer klang, wie er halt klingt. Sondern, weil wir Antifaschismus in jeder Lautstärke brauchen.

Spiegel Online
17. September 2019

Und so war es

Die Ausstellung »Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945« in der Berliner Topographie des Terrors

junge Welt
17. September 2019

Ministerpräsident verleiht Orden an Holocaust-Überlebenden

Der Holocaust-Überlebende George Shefi hat von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) den Verdienstorden des Landes empfangen. Woidke würdigte damit am Montag dessen außerordentliche Verdienste um das Wachhalten der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Berliner Morgenpost
17. September 2019

Frankfurt: Gedenken an vergessene Kinder

Rund 40 Menschen erinnern in Sachsenhausen an die Deportation der Einwohner des jüdischen Kinder- und Waisenhauses, das früher in der Hans-Thoma-Straße 24 stand.

Frankfurter Rundschau
17. September 2019

Der verschwiegene Völkermord

Roma und Sinti wurde jahrzehntelang die Anerkennung als NS-Opfer verweigert. Erst ein Hungerstreik im Jahr 1980 in der KZ-Gedenkstätte brachte eine Wende. Das Dachauer Symposium widmet sich diesem Thema

Süddeutsche Zeitung
17. September 2019

An den Zeugen Jehovas verzweifelten die Nazis

Es war eine Schau vor Tausenden KZ-Häftlingen: Als erster Kriegsdienstverweigerer wurde August Dickmann vor 80 Jahren hingerichtet. Die Nazis dachten, damit könnten sie vor allem Zeugen Jehovas abschrecken. Ein Irrtum.

Spiegel Online
17. September 2019

Wie die Briten in Arnheim scheiterten

Vor 75 Jahren versuchen Briten und Amerikaner den Krieg gegen Nazi-Deutschland mit einer riskanten Luftlandeoperation zu verkürzen. Doch das Unternehmen scheitert. In der Schlacht um Arnheim feiert die Wehrmacht ihren letzten Triumph an der Westfront.

n-tv
17. September 2019

Dazugehören und ausgrenzen

Michael Wildt analysiert, wie im NS-Staat die Formel von der "Volksgemeinschaft" funktionierte. Sie hatte viel mit dem Thema Arbeit zu tun. Ob es sie wirklich gab, ist eine andere Frage.

Süddeutsche Zeitung
Treffer 21 bis 40 von 43

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr