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5. Mai 2021

Horst Seehofer: "Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung"

Bundesinnenminister Seehofer beklagt einen Höchststand bei Gewalttaten der politisch motivierten Kriminalität - und freut sich über einen Fahndungserfolg beim "NSU 2.0".

Deutsche Welle
5. Mai 2021

Im Namen der Menschlichkeit

In den Rastatter Prozessen wurden Verbrechen der NS-Zeit abgeurteilt. Die Verfahren sind leider viel weniger bekannt als die Nürnberger Prozesse. Eine sehenswerte Dokumentation versucht, das zu ändern.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
6. Mai 2021

Initiativen verstärken das Gedenken an Nazi-Opfer

In der vergangenen Woche wurden Stolpersteine in Schöneberg mit Säure bespritzt und zerkratzt. Deswegen rufen Initiativen zum Stolpersteinputzen am 8. Mai auf.

Der Tagesspiegel
7. Mai 2021

Jurabücher ehren Nazis

Institut für Zeitgeschichte untersucht die Geschichte von Namensgebern juristischer Standardwerke.

neues deutschland
5. Mai 2021

Kämpfen für die Demokratie

Der SPD-Ortsverein Petershausen diskutiert mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Schrodi über rechte Strömungen.

Süddeutsche Zeitung
6. Mai 2021

Leisnig: Zwei Ausstellungen gegen das Vergessen

Im Rathaus wird Besuchern vor Augen führen, wozu Hass und Rassenwahn vor rund 80 Jahren geführt haben. Das ist derzeit wichtiger denn je, finden Leisniger.

SÄCHSISCHE.DE
5. Mai 2021

Metamorphose eines Kriegstagebuchs

Die kürzlich erschienene Edition der Kriegstagebücher von Anna Haag, Stuttgarter Schriftstellerin und Politikerin, wird mit hymnischen Rezensionen gefeiert. Unbeleuchtet bleiben dabei eklatante Widersprüche.

KONTEXT:WOCHENZEITUNG
6. Mai 2021

Prozess gegen ehemaligen KZ-Wachmann ungewiss

Ein früherer Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen ist vor dem Landgericht Neuruppin wegen Beihilfe zum Mord angeklagt. Nun stellt sich die Frage, ob der 100-Jährige überhaupt vor Gericht erscheinen kann.

ZEIT-ONLINE
5. Mai 2021

Republik fixiert Kauf des ehemaligen Konzentrationslagers Gusen

Die Verhandlungen sind abgeschlossen, nun soll unter der Leitung vom Mauthausen Memorial ein Konzept für die Gedenkstätte entstehen.

DER STANDART
7. Mai 2021

Scheibe der Störung: Denkmal zur Bücherverbrennung in München

Am 10. Mai 1933 wurden von den Nationalsozialisten in ganz Deutschland Bücher verbrannt – auch in München. Ein Denkmal am Königsplatz erinnert ab heute daran. Eine Scheibe der Störung und Mahnung.

BR24
7. Mai 2021

Sex-Zwangsarbeit im KZ

Einen Online-Vortrag zum Thema "Die vergessenen Frauen von Dachau" hält Robert Sommer am Montag, 10. Mai, von 19.30 Uhr an bei der Volkshochschule im Norden des Landkreises München.

Süddeutsche Zeitung
7. Mai 2021

Sonderausstellung ab 8. Mai: 20 Jahre Gedenkstätte Ahrensbök

Selbst Gutwillige hatten Bedenken, ob das Projekt gelingen würde: die Einrichtung einer Gedenkstätte in einem maroden Gebäude am Rande der Gemeinde Ahrensbök. Heute kann man sagen, das Vorhaben ist eine Erfolgsgeschichte. Am jetzigen 8. Mai besteht die Gedenkstätte Ahrensbök seit 20 Jahren.

Wochenspiegel Online
6. Mai 2021

Spurensuche: Zwangsarbeiter:innen in Nazi-Deutschland

Rund 20 Millionen Menschen hat das nationalsozialistische Deutschland vor allem in der Kriegsindustrie und Landwirtschaft als Zwangsarbeiter:innen eingesetzt. Kriegsgefangene, Menschen aus den Konzentrationslagern und Zivilisten, die man aus den besetzten Ländern verschleppt hatte.

SWR aktuell
5. Mai 2021

Stimmen der Holocaust-Überlebenden im Fokus

1946 reiste der US-amerikanische Sozialpsychologe David P. Boder nach Europa, um dort Zeugnisse von Displaced Persons aufzuzeichnen – Stimmen von Überlebenden der NS-Verfolgung und des Holocaust. Nachdem diese Interviews lange vergessen waren, sind sie inzwischen online. Jetzt haben deutsche Historiker dazu ein fachübergreifendes Blog ins Netz gestellt, das die Hintergründe und Forschung zu diesen Interviews beleuchtet.

wissenschaft.de
7. Mai 2021

Tag der Befreiung: Kiew wünscht Gedenkstätte für ukrainische NS-Opfer in deutscher Hauptstadt

Der Diplomat Andrij Melnyk kritisiert die Ablehnung eines Mahnmals für ukrainische NS-Opfer. Die Ukraine habe Millionen Menschen durch den deutschen Vernichtungsfeldzug verloren. Doppelte Standards in der Erinnerungskultur der Bundesrepublik seien nicht hinnehmbar.

RND
5. Mai 2021

Verdächtiger im Fall der NSU-2.0-Ermittlungen in Untersuchungshaft

Ein 53-Jähriger steht im Verdacht, Morddrohungen verschickt und mit "NSU 2.0" unterzeichnet zu haben. Er habe sich als Polizist ausgegeben, um Daten zu erfragen.

ZEIT-ONLINE
6. Mai 2021

Weltweites Treffen zum Jahrestag der Befreiung

Das Online-Event »Liberation75« möchte der Schoa-Opfer gedenken und Überlebende ehren.

Jüdische Allgemeine
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