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12. Dezember 2019

»Holocaust mit Mitteln der Kunst nicht darstellbar«

Nach Ansicht des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Salomon Korn, ist der Holocaust mit Mahnmalen oder anderen Mitteln der Kunst letztlich nicht darstellbar. Es gebe »keine künstlerischen Mittel, das Unvorstellbare des Holocaust darzustellen«..

Jüdische Allgemeine
12. Dezember 2019

Lidice und Terezin

Mit großer Bestürzung und Unverständnis habe ich von der Maßnahme des Berliner Finanzamtes gelesen, der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Hierbei handelt es sich um einen völlig unverständlichen Akt der moralischen Barbarei gegenüber den Opfern des Faschismus.

neues deutschland
12. Dezember 2019

Erste Regierungserklärung von Ramelow nach der Landtagswahl

Fast jeder vierte Thüringer teilt laut einer repräsentativen Untersuchung der Universität Jena rechtsextreme Einstellungen. Zu diesen und anderen Ergebnissen des sogenannten Thüringen-Monitors will Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) heute (9.00 Uhr) im Landtag eine Regierungserklärung abgeben.

Süddeutsche Zeitung
12. Dezember 2019

„Der Hass hat keine Zukunft“

In Italien war die Zahl antisemitischer Vorfälle lange Zeit eher gering. Aber Beschimpfungen und Drohungen nehmen zu. Jetzt beginnt die Politik zu reagieren.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
11. Dezember 2019

Lernort auf ehemaligem KZ-Areal

Der Verein „Lernort Zivilcourage und Widerstand“ will in Kislau eine Gedenkstätte bauen. Dafür gibt es einen Zuschuss vom Land, allerdings soll das Vorhaben auch aus der Region unterstützt werden.

Stuttgarter-Zeitung
11. Dezember 2019

KZ Gusen: Polen erhöht den Druck auf Österreich

Eine Stellungnahme der polnischen Botschaft äußert "tiefe Besorgnis" über die Aufschiebung des Ankaufs von erhaltenen Liegenschaften auf dem Gelände des ehemaligen KZs.

Wiener Zeitung
11. Dezember 2019

Visiting Auschwitz, Merkel Warns Against Danger to Liberal Democracy

Stressing that it was “a German death camp, run by Germans,” Chancellor Angela Merkel spoke of the threat posed by revisionist history and rising hatred.

The New York Times
11. Dezember 2019

Den Tätern ein Gesicht gegeben

Auch mehr als 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Zeit im Nationalsozialismus für viele Menschen noch ein Tabuthema, gerade auf dem Land, wo jeder jeden kennt. "Diese Scham wird oft von den Nachfolgegenerationen weitergeführt"...

Süddeutsche Zeitung
11. Dezember 2019

Zuletzt die Berliner Juden

Band 6 ist der 13. von geplanten 16 Bänden der Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933– 1945“.

Der Tagesspiegel
11. Dezember 2019

Vortrag über “asozialen“ KZ-Häftling

Frank Nonnenmacher berichtet in KZ-Gedenkstätte Osthofen über das Leben seines Onkels im Nationalsozialismus. Er war von den Nazis als „Berufsverbrecher“ gebrandmarkt worden.

Wormser Zeitung
11. Dezember 2019

Papier-Brigade - Die Shoah und die Bücher von Vilnius

Von September 1941 bis September 1943 wurden 40 jüdische Intellektuelle aus dem Ghetto von Wilna, Litauens historischer Hauptstadt, von den Nazis gezwungen, bei der Zerstörung und Plünderung von jüdischen und nicht-jüdischen Kulturschätzen mitzuhelfen.

arte
11. Dezember 2019

Der Pfarrer war ganz anders

Ein Held, ein Heiliger war er; so wollte es die Erzählung, die Freunde, sein jüngerer Bruder Wilhelm und er selbst verbreiteten. Gelegentlich tauchten Dokumente auf, die das schöne Bild trübten, doch die Hüter des Narrativs behielten die Oberhand.

Der Tagesspiegel
11. Dezember 2019

Die Gerechten

Wie wird man in Israel die Nachricht aufnehmen, dass eine Vereinigung, die sich dem Andenken der Ermordeten verpflichtet fühlt, in Deutschland nicht mehr als gemeinnützig gelten soll?

neues deutschland
11. Dezember 2019

Solidaritätsdemo mit bedrohter Holocaust-Überlebender in Mailand

Rund 600 Bürgermeister aus verschiedenen italienischen Städten haben sich am Dienstagabend an einer Demonstration in Mailand beteiligt, um ihre Solidarität mit der Holocaust-Überlebenden Liliana Segre auszudrücken.

Aargauer Zeitung
11. Dezember 2019

Anschlag auf Walter Lübcke jetzt auch offiziell rechtes Delikt

Es dauerte ein halbes Jahr, bis die hessische Polizei offiziell mitteilt: Der Anschlag auf den Kasseler Regierungspräsidenten gilt als politisch motiviert.

Der Tagesspiegel
11. Dezember 2019

"Eine angemessene rechtsstaatliche Reaktion"

KZ-Gedenkstätte und Förderverein für Internationale Jugendbegegnung begrüßen Urteil gegen den rechtsradikalen Aktivisten Nikolai Nerling wegen Volksverhetzung

Süddeutsche Zeitung
11. Dezember 2019

Wie ich unfreiwillig Reichsbürgerin wurde

Die Kolumnistin wurde im polnischen Zabrze geboren - der deutsche Staat macht daraus "Hindenburg". Dabei wird in Berlin gerade diskutiert, ob der Namenspate aus der Ehrenbürgerliste gestrichen werden sollte.

Spiegel Online
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