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2. April 2020

Lager Sylt: Archäologen werfen Licht auf ein „vergessenes“ KZ auf Kanalinseln

Heutzutage ist das ehemalige Lager Sylt kaum mehr als eine grasbewachsene Fläche über den zerklüfteten Klippen der Kanalinsel Alderney. Aber noch vor 75 Jahren war es ein gefürchtetes und streng bewachtes deutsches Gefängnis, in dem hunderte Männer durch die Hände ihrer nationalsozialistischen Wärter litten und starben.

National Geographic
3. April 2020

Flügel-Kampf

Der Vorsitzende Jörg Meuthen bittet die Rechtsextremen, die Partei doch bitte zu verlassen. Welch ein Eigentor.

Süddeutsche Zeitung
3. April 2020

Verantwortung kann man nicht delegieren

Derzeit haben nur die Stadtstaaten Bremen und Hamburg keinen zentralen Ansprechpartner, der den jüdischen Gemeinden dient und den Kampf gegen Juden- und Israelhass koordiniert. Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde im Lande Bremen sieht keine Notwendigkeit für ein solches Amt und hat sich gegen einen von der Bürgerschaft ernannten Beauftragten ausgesprochen.

Jüdische Allgemeine
3. April 2020

Seine Botschaft bleibt

Er galt als wichtiger Zeitzeuge für die Rolle der Kirche während der NS-Zeit - jetzt ist Heinz Hermann Niemöller gestorben

Süddeutsche Zeitung
3. April 2020

Letzte Kämpfe und Besetzung der Region: So erlebten die Karlsruher das Ende des zweiten Weltkriegs

Für General Charles de Gaulle, den Anführer des französischen Widerstands gegen das nationalsozialistische Regime, war die Einnahme der badischen Hauptstadt Karlsruhe eine regelrechte Prestigefrage. So ließ er es sich nicht nehmen, am 7. April 1945, drei Tage nach der Besetzung der Stadt durch die 1. Französische Armee, unter General Jean de Lattre des Tassigny, über den Rhein zu kommen und in Höhe des Ettlinger Tors die Siegesparade seiner Truppen entgegenzunehmen.

Badische Neueste Nachrichten
3. April 2020

„Die Kölner hatten allen Grund, Angst zu haben“

Der Historiker Jost Dülffer aus Köln hat sich eingehend mit der Stadt während und nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt. Im Interview spricht er unter anderem darüber, warum viele Kölner auch noch am Kriegsende oft mehr Angst vor dem eigenen Regime als vor den Amerikanern hatten. Er erklärt aber auch, warum Briten und Amerikaner auch noch zum Kriegsende Köln in großem Stil bombardierten.

Kölner Stadt-Anzeiger
3. April 2020

Mit Thomas Mann gegen Hitler

Das Interesse am Exil und seinen Lebensformen wuchs stark in den 1980er Jahren als Teilbereich der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Nun hat Christoph Emanuel Dejung eine Biografie von Emil Oprecht (1895-1952) vorgelegt, dem Gründer und Leiter des Europa-Verlags in Zürich.

Der Tagesspiegel
3. April 2020

Carl Lutz: Ein Gerechter unter den Völkern

Dass einem Schweizer die grösste Juden-Rettungsaktion des Zweiten Weltkriegs gelang, ist noch immer nicht so bekannt, wie es eigentlich sein sollte: Der Geburtstag von Carl Lutz (1895-1975) jährt sich zum 125. Mal.

Luzerner Zeitung
3. April 2020

Warum man Gabriele Tergits Roman "Effingers" kennen sollte

Deutsche Juden zwischen Bismarck und Hitler: Ihren Weg in den Abgrund beschreibt die Berliner Gerichtsreporterin Gabriela Tergit in ihrem Jahrhundertroman "Effingers". Eine spektakuläre Wiederentdeckung, die es ab heute auf Bayern 2 als Lesung gibt.

BR24
3. April 2020

Holocaust-Überlebende nicht erneut traumatisieren

Die Erfurter Soziologin Esther Weitzel-Polzer (69) sieht bei Holocaust-Überlebenden besonderen Pflegebedarf. »Man muss darauf achten, dass man nichts wiederholt, was diese Menschen wieder traumatisiert, etwa bei der Körperpflege. Auch Befehlstöne – eine harte Ansprache allgemein – können sie oft nicht ertragen«

Jüdische Allgemeine
3. April 2020

Ein Tag, der wichtig ist

Quartett gedenkt in Stukenbrock-Senne stellvertretend an Befreiung des Stalag vor 75 Jahren

Westfalen-Blatt
3. April 2020

Große Chance für die Erlanger Hupfla

Bei den Überlegungen eines Gedenkorts für die im Nationalsozialismus ermordeten und gequälten Menschen in der Erlanger Heil- und Pflegeanstalt, bringt sich das engagierte Aktionsbündnis mit Ideen ein. Der Ort solle unter anderem Gelegenheit bieten, "die ethischen Grundlagen ärztlichen Handelns" zu reflektieren und zu sichern.

nordbayern.de
3. April 2020

Digitaler Rundgang durch die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Erforschen Sie den 3D Raum. Sie haben jetzt die Möglichkeit die Ausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf virtuell zu durchqueren.

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
3. April 2020

Digitales Gedenken zum 75. Jahrestag des Massakers in Isenschnibbe

Aufgrund der Corona-Pandemie wird das Gedenken zum 75. Jahrestag des Massakers in der Isenschnibber Feldscheune ins Digitale verlagert. Die ursprünglich für Montag geplante Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums mussten abgesagt werden, wie die Gedenkstätte am Donnerstag in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) mitteilte.

evangelisch.de
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