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13. August 2020

Berichte aus dem Ghetto

Oskar Rosenfeld und Oskar Singer waren renommierte Journalisten – und dann wurden sie von den Nazis eingesperrt. Doch auch im Ghetto von Lodz hörten sie nicht auf, zu schreiben. Ihre geheime Chronik ist ein einzigartiges Dokument ihrer Arbeit und deutscher Gräueltaten.

Deutschlandfunk
13. August 2020

Die perverse Nazi-Ideologie herrschte auch im Kinzigtal

Hausacher Stadtgeschichte (19): Interessante Funde des Stadtarchivars Michael Hensle, heute über die menschenverachtende Zwangssterilisation im Dritten Reich.

baden online
13. August 2020

So sah der jüdische Alltag in KZs in Polen aus

Die Quellenedition VEJ will den Opfern des Holocaust eine Stimme geben. Der neue Band widmet sich den Konzentrationslagern im besetzten Polen.

Der Tagesspiegel
13. August 2020

»Vorbild für den Kampf gegen Unfreiheit und Unterdrückung«

Anlässlich des 100. Geburtstags der NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl im Mai 2021 will die Bundesregierung eine Sammlermünze prägen lassen. Die 20-Euro-Münze wird im April 2021 herausgegeben, wie das Bundesfinanzministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte.

Jüdische Allgemeine
13. August 2020

Geschäftsmodell Auschwitz? Nazi-Enkel ein Betrüger

Der Großvater von Rainer Höß war Kommandant in Auschwitz. Der Enkel tritt öffentlich als Mahner auf. Aber Höß versucht wohl auch, aus der Familiengeschichte Kapital zu schlagen. Jetzt wurde Höß wegen Betrugs verurteilt.

Deutsche Welle
13. August 2020

»Nie vergessen!«

Stolpersteine erinnern an die Eheleute Hacker

Jüdische Allgemeine
13. August 2020

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mordhelfer aus Brandenburg

Im Nu kommt das Gespräch auf Fritz Bauer und Hannah Arendt, Aufklärer des NS-Völkermords, aber auch auf verurteilte Verbrecher: Adolf Eichmann, John Demjanjuk oder den vor wenigen Wochen in Hamburg juristisch zur Verantwortung gezogenen früheren SS-Wachmann Bruno Dey. Wenn der Neuruppiner Oberstaatsanwalt Cyrill Klement von den laufenden Ermittlungen gegen acht ehemalige Wachleute des Konzentrationslagers Sachsenhausen erzählt, ist das eine Reise in die Vergangenheit. Und es markiert den Auftakt zum letzten Kapitel eines Stücks Weltgeschichte, nämlich der juristischen Aufarbeitung der NS-Massenmorde.

MOZ
13. August 2020

Thüringer Gedenkstätten im Coronamodus

n Thüringen und Sachsen ist am Freitag letzter Schultag gewesen. Und die letzten Monate waren absolut außergewöhnlich. Die Schüler und Schülerinnen mussten lange von zuhause aus lernen, durften dann wieder in die Schule. Aber Klassenfahrten und Wandertage fielen flach. Das stellt auch Gedenkstätten vor Probleme, die sich oft auch auf Schülergruppen spezialisiert haben.

MDR
14. August 2020

Anschlagsserie in Neukölln: Geisel will externe Ermittler holen

Nachdem die Ermittlungen zu der rechtsextremistischen Anschlagsserie in Neukölln weitgehend erfolglos geblieben sind, will Berlins Innensenator Geisel nun eine Kommission in der Polizei einrichten. Diese soll allerdings nur aus externen Ermittlern bestehen.

rbb24
14. August 2020

Regierung plant Maßnahmenkatalog gegen Rechtsextremismus

Bundeskabinett will bis Oktober entsprechende Strategie zur Bekämpfung von Rassismus entwickeln

Jüdische Allgemeine
14. August 2020

Fluchtpunkt Amsterdam

Als die Nazis die Diktatur errichteten, wurden viele Schriftsteller in Deutschland verfemt: Ihre Bücher wurden verboten und verbrannt. Der 1933 gegründete Querido Verlag in Amsterdam bot ihnen eine Plattform und brachte Weltliteratur hervor.

Deutschlandfunk Kultur
14. August 2020

Warum viele Synagogen nach dem Krieg zerstört wurden

Sie wurden zu Pferdeställen, Feuerwehrhäusern, Kirchen und Parkplätzen: Hunderte Synagogen haben Pogrome und Krieg der Nazis überstanden – nicht aber die Bauwut im Nachkriegsdeutschland.

vorwärts.de
14. August 2020

Vom unbedingten Willen zu überleben

Der Journalist Michał Wójcik erzählt vom Aufstand der jüdischen Häftlinge im deutschen Vernichtungslager Treblinka im August 1943.

Süddeutsche Zeitung
14. August 2020

Ambivalenter Widerstandskämpfer

Lokalhistoriker Klaus Mai plädiert für eine Umbenennung der Goerdelerstraße. Der Mitverschwörer des 20. Juli 1944 sei kein echter Anti-Nazi gewesen. Die Debatte wirft Fragen der deutschen Geschichte auf, etwa: Wann hört Opportunismus auf?

Süddeutsche Zeitung
14. August 2020

Sie erforschen Feldafings NS-Vergangenheit

Das Pöckinger Historiker-Ehepaar Marita Krauss und Erich Kasberger wird die dunklen Seiten in der Geschichte der Gemeinde am Starnberger See aufarbeiten.

Süddeutsche Zeitung
14. August 2020

Kunst im Nationalsozialismus im Dreiländermuseum Lörrach

Das Dreiländermuseum im deutschen Lörrach beleuchtet das badische Kunstschaffen in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Ausstellung ist vorerst für Einzelbesucher offen, die eigentliche Eröffnung wurde wegen der Corona-Pandemie auf den 2. Oktober verschoben.

Luzerner Zeitung
14. August 2020

Otto Neururer und Matthias Spanlang

Das katholische Bistum Erfurt und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) gedenken am Samstag an die Ermordung von Pfarrern im Konzentrationslager Buchenwald.

domradio
14. August 2020

dive in. - Programm für digitale Interaktionen

Wie lässt sich ein zielgruppenspezifischer und aktiver Austausch – als Format der Teilhabe oder als künstlerisch-vermittelnde Praxis – ins Digitale überführen oder aber im digitalen Raum erweitern? Mit „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ will die Kulturstiftung des Bundes daher bundesweit Kulturinstitutionen darin unterstützen und motivieren, mit innovativen digitalen Dialog- und Austauschformaten auf die aktuelle pandemiebedingte Situation zu reagieren.

Kulturstiftung des Bundes
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