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30. Juni 2020

Kurt Beck besucht die Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt

Nachdem sein ursprünglich im März angesetzter Besuch wegen der Corona Pandemie abgesagt werden musste, waren die anwesenden Mitglieder des Vereins Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt e. V. umso erfreuter, ihn so zeitnah begrüßen zu dürfen. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Eberhard Dittus sowie den stellvertretenden Vorsitzenden Kurt Werner und Ursula Dauth erfolgte ein kurzer Rundgang durch die Räume der Gedenkstätte.

Wochenblatt-Reporter
29. Juni 2020

Keine Erinnerung an Opfer des KZ-Außenkommandos

Kurz nach der Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen haben Stadtverordnete eine fatale Entscheidung getroffen. Kritiker nennen sie skandalös

Der Tagesspiegel
29. Juni 2020

Im Flug durch die Tempelhofer Flughafengeschichte

Eher im Verborgenen lag eine ehemalige militärische Arrestanstalt am Nordrand des Tempelhofer Feldes, die vom Frühsommer 1933 an als Haftanstalt der Gestapo für politische Gefangene genutzt wurde. 1935 wurde das sogenannte Columbia-Haus in das System der Konzentrationslager eingebunden.

Der Tagesspiegel
2. Juli 2020

Gryglewski soll Leitung der Gedenkstätten übernehmen

Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten bekommt eine neue Leitung. Wie das Kultusministerium am Mittwoch bestätigte, hat sich der Stiftungsrat für Elke Gryglewski als Favoritin für die Nachfolge des Historikers Jens-Christian Wagner entschieden, der zum 1. Oktober an die Universität Jena wechselt.

Süddeutsche Zeitung
29. Juni 2020

Gedenkstunde für homosexuelle Häftlinge in NS-Konzentrationslagern

In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar ist am Sonntag an die Verfolgung von homosexuellen Menschen durch die Nationalsozialisten erinnert worden. An der Gedenkstunde auf dem Gelände des ehemaligen NS-Konzentrationslagers nahmen Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Justizminister Dirk Adams teil.

MDR
2. Juli 2020

Gedenkstättenleiter Reiprich nach NS-Vergleich unter Druck

Nach Twitter-Äußerungen des Geschäftsführers der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, wird die Kritik gegen ihn lauter. Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch distanzierte sich "scharf von den jüngsten Äußerungen, die der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten an die Opfer politischer Gewaltherrschaft, Siegfried Reiprich über die Plattform Twitter verbreitet hat".

MDR
29. Juni 2020

Gedenkstätte für Zwangsarbeiter kommt - so sehen die Pläne aus

Noch in diesem Jahr soll die Gedenkstätte zur Erinnerung an das Schicksal osteuropäischer Zwangsarbeiter in Oer-Erkenschwick errichtet werden. Der Standort steht mit einer Fläche neben der Feuerwache an der Bachstraße schon seit geraumer Zeit fest. Nun steht auch die Finanzierung. 22.000 Euro kostet das Projekt, finanziert vom NRW-Heimatministerium, privaten Spendern und der Stadt Oer-Erkenschwick.

24Vest
30. Juni 2020

Gedenkstätte Auschwitz öffnet wieder für Besucher

Auch das Museum Auschwitz-Birkenau musste wegen der Corona-Pandemie schließen. Die Zeit diente der Instandhaltung. Ab 1. Juli öffnet es wieder für Besucher.

Deutsche Welle
1. Juli 2020

Frauenführerin und Hitler-Gegnerin

Ellen Ammann war Ordensfrau und Landtagsabgeordnete - und hat "mehr Mut bewiesen als manche Herren in Männerhosen".

Süddeutsche Zeitung
30. Juni 2020

Erstes Abitur an jüdischer Schule seit Holocaust

Seit 2007 gibt es in Hamburg mit dem Joseph-Carlebach-Bildungshaus wieder eine jüdische Schule. Dort hat nun der erste Abiturjahrgang seit der Nazi-Diktatur seinen Abschluss gemacht.

NDR
2. Juli 2020

Detailliert dokumentierte Organisation des Terrors

„Himmlers Dienstkalender zeigt einen intriganten, kleinlichen, pedantischen, nachtragenden, schulmeisterlichen, verbissenen und mitunter skurrilen Bürokraten, der zusammen mit zahlreichen Komplizen täglich Mord und Gewalt plante und ausführen ließ.“ Dieses Fazit zieht der Historiker Matthias Uhl anlässlich der Veröffentlichung des lange verschollen geglaubten Dienstkalenders des SS-Chefs.

Mannheimer Morgen
1. Juli 2020

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma trauert um den Auschwitzüberlebenden Max Lauenburger

Der Zentralrat und der gesamte Vorstand trauern um Max Lauenburger, der am Sonntag, den 28. Juni 2020 in Ingolstadt im Alter von 95 Jahren gestorben ist. Max Lauenburger engagierte sich zeitlebens als Überlebender des Holocaust in der Erinnerungsarbeit und klärte als Zeitzeuge insbesondere die jüngere Generation der Sinti und Roma über die Verfolgung der Minderheit während des Nationalsozialismus auf.

Zentralrat Deutscher Sinti & Roma
30. Juni 2020

Der Traum vom Reichskraftturm

Hermann Honnef begeisterte die Nationalsozialisten mit Entwürfen für Windräder, die höher als der Eiffelturm sein sollten. Die NS-Spitze hoffte auf eine autarke Energieversorgung - doch dann schaltete sich die SS ein.

Spiegel Online
1. Juli 2020

Der Teenager Hitler

Eine Ausstellung in St. Pölten beleuchtet die Jugendzeit von Adolf Hitler. Eine Frage, die nach dem Besuch bleibt: Haben die Deutschen mit dem Kriegsende 1945 auf die Reset-Taste gedrückt? Geht das überhaupt?

Süddeutsche Zeitung
1. Juli 2020

Der richtige falsche Mann

Der Fall Demjanjuk war ein Meilenstein der juristischen Aufarbeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung
30. Juni 2020

Der Mannheimer Blumepeter

Der Mannheimer Blumenverkäufer Peter Schäfer, seine Behinderung und Geschichte als Opfer des NS-Euthanasieprogramms sowie sein Nachleben als Blumepeter im Karneval, erzählt von Eberhard Reuß.

SWR2
2. Juli 2020

Denkmal für homosexuelle NS-Opfer präsentiert

In Wien ist die Entscheidung gefallen, wie das Denkmal für die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit aussieht. Es wird aus überdimensionalen Händen bestehen, die einander berühren. Realisiert wird es voraussichtlich 2021 im Resselpark.

orf.at
1. Juli 2020

Chef der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in der Kritik

Der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, ist erneut in die Kritik geraten. Anlass ist eine Äußerung des 65-Jährigen auf Twitter.

Süddeutsche Zeitung
30. Juni 2020

Bundeswehrgeheimdienst entdeckt Politikerliste bei rechtsextremem Reservisten

Der MAD hat eine Liste mit detaillierten Informationen über 17 Politiker und Prominente bei einem Unteroffizier gefunden. Der Mann soll eindeutig rechtsextrem sein.

Der Tagesspiegel
30. Juni 2020

Bund soll Gedenkstätte fördern

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bemüht sich beim Bund um eine Förderung für eine geplante Gedenkstätte zum „Stalag 326“ in Schloß Holte-Stukenbrock.

Westfalen Spiegel
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