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19. Februar 2020

Länder planen keinen stärkeren Schutz von Moscheen

Die Bundesländer reagieren zurückhaltend auf die Forderung muslimischer Verbände nach verstärkter Sicherheit für Moscheen.

Deutschlandfunk
20. Februar 2020

KZ-Gedenkstätte: Unterlüß will sich erinnern

Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert in dem kleinen Ort Unterlüß (Landkreis Celle) nichts an die rund 5.000 Zwangsarbeiter, die dort 1945 in einem der mehr als 20 Lager wie dem KZ-Außenlager Tanneberg arbeiten mussten. Dabei sind im Wald der Ortschaft immer noch Reste des Arbeitslagers zu finden.

NDR
18. Februar 2020

Islamverbände fordern mehr Schutz für Moscheen

Angesichts der Festnahme von zwölf mutmaßlichen Mitgliedern einer rechtsextremen Terrorzelle fordern Islamverbände einen besseren Schutz von Moscheen.

Deutschlandfunk
18. Februar 2020

In der von barbarischen Horden zerstörten Stadt

Die Aufzeichnungen Aurelia Wyleżyńskas aus der besetzten polnischen Hauptstadt bieten Einblicke auch in die zerrissene polnische Gesellschaft.

Der Tagesspiegel
18. Februar 2020

In Berlin-Neukölln geht die Angst um

Innensenator Geisel und Polizeipräsidentin Slowik haben zu rechten Umtrieben im Berliner Bezirk Neukölln am Montag eine Bilanz vorgestellt. Bewohner der besonders betroffenen und berühmten Hufeisensiedlung sprechen von einem "Klima der Angst", das die Anschläge geschaffen hätten.

Süddeutsche Zeitung
19. Februar 2020

Hitler: „Prägende Jahre eines Diktators“

Einen Blick auf die Kindheits- und Jugendjahre des späteren „Führers“ Adolf Hitler wirft ab 29. Februar die Ausstellung „Der junge Hitler – Prägende Jahre eines Diktators 1889-1914“ im Haus der Geschichte in St. Pölten. Dazu erscheint ein praktisch gleichnamiges Buch von Christian Rapp und Hannes Leidinger.

orf.at
20. Februar 2020

Hass auf dem Fußballplatz

Die Spieler des deutsch-jüdischen Fußballklubs Makkabi Frankfurt erleben häufig Beschimpfungen, Gewalt und Hass. Bei vielen Spielen reist der Verein deshalb mit eigenem Sicherheitsteam an.

Spiegel Online
21. Februar 2020

Gespaltene Erinnerung

In der Tschechischen Republik streiten Historiker und Regierung über Geschichtsbilder. Die Leiterin der Gedenkstätte Lidice musste gehen, weil sie auch an eine verratene Jüdin erinnern wollte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Februar 2020

Freiwillige bringen KZ-Gedenkstätte auf Vordermann

Die Beteiligung am Arbeitseinsatz im Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers (KZ) Ellrich/Juliushütte war beeindruckend. Etwa 60 Menschen hatten sich eingefunden, um über mehrere Stunden hinweg die arg heruntergekommenen Reste des KZ wieder herzurichten und den Rundweg von Müll, überhängenden Zweigen und anderem zu befreien.

Harz Kurier
20. Februar 2020

Finanz- und Innenministerium unterstützen die Neugestaltung des Gedenkortes KZ Oranienburg

Das Finanz- und Innenmisterium des Landes Brandenburg unterstützen die Neugestaltung des Gedenkortes KZ Oranienburg. Die Umgestaltung soll im Rahmen der Errichtung des neuen Studierendenwohnheims in der Berliner Straße Berücksichtigung finden.

Märkische Allgemeine
20. Februar 2020

Erinnerung an den Holocaust – Zeitzeugen-Gespräch per Video

Nichts kann jüngeren Generationen den Holocaust besser begreiflich machen als Menschen, die ihn erlebt haben. Zeitzeugen – wie die Cellistin und Ausschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch – gibt es jedoch immer weniger. Neue Technik soll einen Dialog ermöglichen, selbst wenn die Zeitzeugen nicht (mehr) anwesend sind.

RND
20. Februar 2020

Erinnern in Unterlüß: Vom Kriegsende bis heute

Die Chronik blickt auf die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges in Unterlüß (Landkreis Celle) und zeigt, wie der kleine Ort in der Lüneburger Heide gegenwärtig versucht, sich an seine Kriegsvergangenheit zu erinnern:

NDR
20. Februar 2020

Ein Fall für die Geschichte

Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und zahlreiche Kinofilme machten ihn weltberühmt. Kein Gerichtssaal der Welt wurde so oft gefilmt oder fotografiert wie der Saal 600 im Nürnberger Justizpalast. Heute fällt dort das letzte Urteil. Danach ist der Saal nur noch Museum - als Teil des Nürnberger Memoriums, das an die Kriegsverbrecherprozesse nach 1945 erinnert.

Donaukurier
18. Februar 2020

Die vergessene Widerstandskämpferin

Johanna Solf verhalf politisch Verfolgten zur Flucht in die Schweiz. Ein Starnberger Arzt entdeckt ihr völlig überwuchertes Grab und schaltet den Stadtrat ein.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

Die ganze Wahrheit über Stutthof

Vor dem Landgericht Hamburg steht ein 93-jähriger Mann, der als SS-Wachmann im KZ Stutthof Dienst tat. Ein paar wesentliche Fakten kommen in der Verhandlung zu kurz.

Zeit Online
21. Februar 2020

Den Kontinuitäten rechter Gewalt auf der Spur

Rassistische Gewalt, Rechtsterroristen, geplante Anschläge: Ob dieses Thema in der Bundesrepublik wirklich so neu ist, haben Historikerinnen und Historiker in Potsdam diskutiert – und angekündigt, die Forschung über rechte Gewalt zu intensivieren.

Deutschlandfunk Kultur
19. Februar 2020

Demokratische Perspektive gesucht

Viele Leser haben der SZ zur Landtagswahl geschrieben. Manche äußern sich entsetzt, andere frustriert über den Umgang der Politik mit dem unliebsamen Ergebnis. Wichtigster Wunsch der meisten: eine legitimierte Regierung in Erfurt.

Süddeutsche Zeitung
20. Februar 2020

Buch erinnert an KZ-Häftlinge

Mit einem neuen Projekt soll an Insassen des Zwangsarbeitslagers am Veckenstedter Weg in Wernigerode erinnert werden.

Volksstimme.de
20. Februar 2020

Brandenburger Gedenkstätten lehnen Pflichtbesuche von Schülern ab

Jüngst hat sich in einer Umfrage eine Mehrheit der Deutschen dafür ausgesprochen. Bei Brandenburger Gedenkstättenleitern stößt das jedoch auf Ablehnung. "Wir wollen auf keinen Fall Zwangsbesuche", sagte Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, am Mittwoch im Kulturausschuss des Landtags. Axel Drecoll, Chef der Einrichtung in Sachsenhausen, erklärte: "Bei dem Wort Pflicht zucken wir erst mal zusammen."

MOZ
21. Februar 2020

Besucherplus in KZ-Gedenkstätten

Die KZ-Gedenkstätten Mauthausen und Gusen haben 2019 eine deutliche Besuchersteigerung verzeichnet. Zählte man 2018 noch 273.935 Besuche, waren es 2019 rund 15.000 mehr – exakt 288.670, wie die Gedenkstätte am Donnerstag mitteilte.

orf.at
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