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22. Oktober 2020

Als „Little Vienna“ in Schanghai entstand

Rund 6.000 österreichische Jüdinnen und Juden flohen ab 1938 nach Schanghai. Im Gegensatz zu den meisten Ländern verlangte diese Freihandelszone kein Visum. In der sehenswerten Schau „Die Wiener in China“ versammelt das Jüdische Museum nun Erinnerungsstücke der vertriebenen Familien. Mit Cafes, Gasthäusern und Geschäften schufen sich die Exil-Wiener in Schanghai ein „Little Vienna“.

ORF.at
22. Oktober 2020

Ein offenes Haus für jüdische Tradition und Gegenwart

Nach fünf Jahren Umbau ist das Jüdische Museum Frankfurt wieder für das Publikum offen. Es hat einen lichtdurchfluteten Erweiterungsbau hinzubekommen und widmet sich verstärkt der jüdischen Gegenwart, sagt die Direktorin Mirjam Wenzel.

Deutschlandfunk Kultur
22. Oktober 2020

Vandalismus: Kunstobjekte auf Berliner Museumsinsel beschädigt

Erst jetzt wurde bekannt, dass am Tag der Deutschen Einheit zahlreiche Ausstellungsgegenstände im Pergamonmuseum und in benachbarten Häusern mit einer öligen Flüssigkeit übergossen wurden. Das LKA Berlin bittet bei der Fahndung um Mithilfe.

BR24
22. Oktober 2020

»Das Licht der Menschlichkeit zum Vorschein bringen«

Zum Gedenken an die Novemberpogrome von 1938 ruft eine Kampagne dazu auf, weltweit in der Nacht zum 9. November Licht in Synagogen, Kirchen, Institutionen und Privathäusern brennen zu lassen.

Jüdische Allgemeine
22. Oktober 2020

Wenn die Opfer Namen erhalten

Zum 80. Mal jährt sich am 22. Oktober die sogenannte „Wagner-Bürckel-Aktion“. Damals wurde auch Juden aus dem Landkreis St. Wendel ins Internierungslager Gurs deportiert.

Saarbrücker Zeitung
22. Oktober 2020

Synagogen-Stele erinnert an Holocaust-Opfer

Das Schicksal von 54 jüdischen Mitbürgern aus der heutigen Kernstadt und Bodersweier wird auf der Gedenkstele beschrieben, die anlässlich des 80. Jahrestags der Deportation nach Gurs an der Stelle aufgestellt wurde, wo einst die jüdische Synagoge stand.

Stadtanzeiger Ortenau
22. Oktober 2020

Eine Verneigung vor den Verfolgten - Weitere Stolpersteine in Schlüchtern verlegt

Abermals wurden für jüdische Mitmenschen, die während der Naziherrschaft vertrieben und ermordet wurden, Stolpersteine verlegt. Damit wurde in drei Schlüchterner Häusern die Erinnerung an die Familie Neuhof symbolisch zurückgebracht.

Fuldaer Zeitung
22. Oktober 2020

Das seltsame Leben der „Fake“-Juden

Immer wieder präsentieren sich Betrüger als Juden, die keine Juden sind oder waren. Jahrelang täuschen sie die Öffentlichkeit mit einer jüdischen „Fake-Identität“.

Deutschlandfunk
22. Oktober 2020

Judenfeindliche Motive in der christlichen Kunst

Antisemitismus: Seine Wurzeln finden sich auch in der christlichen Kunst. Es soll immer noch Kirchen geben, in denen sich eine sogenannte Judensau findet. Was ist das?

NDR
22. Oktober 2020

Griechenland: Europas Antisemitismus-Champion?

Immer wieder werden in Griechenland jüdische Friedhöfe und Holocaust-Denkmäler geschändet. Opfer rassistischer und rechtsextremer Gewalt werden heute aber vor allem Flüchtende, Antifaschisten und LGBT-Aktivisten.

Deutsche Welle
22. Oktober 2020

Zwischen Sorge und Hoffnung

Die jüdischen Gemeinden im Land leiden finanziell unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Jüdische Allgemeine
22. Oktober 2020

"Schalömchen Köln": Zeichen gegen Antisemitismus

Mit einer speziell gestalteten Bahn setzen die Stadt Köln, die Synagogen-Gemeinde und die Verkehrs-Betriebe ein Zeichen für Demokratie und gegen Antisemitismus.

Der WDR
22. Oktober 2020

Rassismusbekämpfentheater

Horst Seehofers Bekenntnis zum Kampf gegen Rassismus und Faschismus ist reichlich halbherzig. Dabei wäre eine konsequente Haltung notwendig.

taz
22. Oktober 2020

Wie der Verfassungsschutz Gefährder erkennen will

Schon nach dem NSU-Skandal wollte der Verfassungsschutz effektiver gegen Rechtsextremismus vorgehen. Nach den Anschlägen von Kassel, Hanau und Halle setzt der Nachrichtendienst auf neue Methoden, um potenzielle Terroristen zu identifizieren.

tagesschau.de
21. Oktober 2020

Beitrag zur neuen Austellung "Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów"

Ein kurzer Beitrag zur neuen Austellung "Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów" in der Topographie des Terrors.
(33:49 - 36:10); Sendung vom 20.10.20

Das Erste Mittagsmagazin
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