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17. September 2019

Lehrer hat Nazi-Tattoos - und wird ins Schulamt versetzt

Ein Lehrer hat eindeutig rechtsextreme Tätowierungen. Die Schule will ihn rauswerfen, ein Gericht verhindert das. Der Streit dauert an.

Berliner Morgenpost
18. September 2019

Immer diese alten Geschichten

Die Sprachkritik an der AfD wirkt zunehmend hilflos. Denn das Problem ist nicht, wie Björn Höcke spricht - sondern was er, seine Partei und ihre Wähler mit unserer Gesellschaft vorhätten.

Spiegel Online
18. September 2019

Holocaustleugner inszeniert sich vor Gericht

Ein Rechtsextremer verneint den Massenmord an den Juden, kommt vor Gericht – und macht dort einfach weiter. Das bringt ihm eine Bewährungsstrafe – und einen Ruf als Märtyrer.

Zeit Online
19. September 2019

Holocaust Zeitzeuge George Shefi zu Gast in der Begegnungsstätte Gollwitz

Ein Gespräch mit einem Zeitzeugen, der den Holocaust überlebt hat, ist eine Ehre, die immer seltener wird. In ebendiesen Genuss aber kamen am Dienstag Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums und aus der dänischen Partnerstadt Ballerup in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz. Dorthin war George Shefi mit seinem Enkel Gil Hasson gekommen um aus seinem Leben zu berichten.

Märkische Online Zeitung
16. September 2019

Hilft Aufklärung gegen Antisemitismus? Gedanken aus Dachau

Es hat sich herumgesprochen, dass sich der Antisemitismus vor allem über das Internet wieder ausbreitet und radikalisiert. Erst am Freitag hatte ich dazu anläßlich einer Tagung des Zentralrats der Juden in Deutschland in Frankfurt u.a. einen ebenso brillanten wie beunruhigenden Vortrag des Kollegen Matthias Becker gehört – dessen Befunde sich mit meinen voll deckten und der im Übrigen, wie im Publikum zustimmend vermerkt wurde, konsequent von antisemitischen Verschwörungsmythen sprach.

Spektrum.de
19. September 2019

Go Inside the New Dallas Holocaust Museum, Which Has Expanded Its Scope

The Dallas Holocaust and Human Rights Museum opened its doors this week. It starts with the Holocaust, but it doesn't forget about the atrocities since.

Dallas Magazine
18. September 2019

Geräuschlose Deportation in den Tod

In Güterwagen gepfercht ging für die Menschen hier die Fahrt nach Auschwitz, Bergen-Belsen, Sobibor und Theresienstadt los: Zweimal in der Woche fuhren von Westerbork aus Deportationszüge. Eine Gruppe aus Gronau und Epe hat jetzt das ehemalige Sammellager in den Niederlanden besucht.

Westfälische Nachrichten
16. September 2019

Frauenbund Speinshart fördert die Erinnerungskultur

100.000 Häftlinge hielt die SS zwischen 1938 und 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg gefangen. Mindestens 30.000 von ihnen kamen während der Haft ums Leben. Bei einem Besuch der KZ-Gedenkstätte erfährt der Frauenbund viele Gräueltaten.

onetz.de
17. September 2019

Frankfurt: Gedenken an vergessene Kinder

Rund 40 Menschen erinnern in Sachsenhausen an die Deportation der Einwohner des jüdischen Kinder- und Waisenhauses, das früher in der Hans-Thoma-Straße 24 stand.

Frankfurter Rundschau
16. September 2019

Förderverein der Gedenkstätte in Existenznöten

Der Förderverein der Gedenkstätte Stalag 326 schwimmt. Einerseits auf der Welle einer gewissen Euphorie, weil sich plötzlich so viele wichtige Politiker und Historiker für seine Aufarbeitung und Dokumentation der Geschehnisse in einem der größten Kriegsgefangenenlager für (überwiegend) sowjetische Soldaten interessieren. Andererseits, weil der Förderverein nicht weiß, wie es mit ihm weitergehen soll, wenn zum Beispiel der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) der Träger der beschlossenen neuen Gedenkstätte werden sollte.

Neue Westfälische
17. September 2019

Falsche Entscheidung: Hakenkreuze im Spiel

Die Freiwillige Selbstkontrolle Unterhaltungssoftware GmbH (USK) hat die englischsprachige Originalversion des Ego-Shooters „Wolfenstein: Youngblood“, in dem Nazi-Symbole zu sehen sind, für den deutschen Markt zugelassen. ver.di und der DGB halten diese Freigabe-Entscheidung für „falsch“. „Aggressive Computerspiele mit pseudo-historischen Bezügen nutzen Nazi-Symbole nur als zusätzlichen ‚Trigger-Faktor’“, erklärte dazu Frank Werneke, stellvertretender ver.di-Vorsitzender.

verdi.de
19. September 2019

Entnazifizierung unter der Haut

Aussteiger aus der Nazi-Szene wollen ihre Tattoos von Hakenkreuzen oder Wehrmachtssoldaten oft loswerden. Diesen teils jahrelangen Prozess hat Jakob Ganslmeier in seinem Fotoprojekt „Haut und Stein“ dokumentiert. Er versteht seine Fotos als Warnung.

Deutschlandfunk Kultur
19. September 2019

Einen Juden mieten

Die Initiative „Rent A Jew“ vermittelt jüdische Referenten an öffentliche Einrichtungen. Dadurch sollen Vorurteile abgebaut werden und kultureller Austausch gestärkt werden. Eine Gemeinde in Hessen hat es ausprobiert.

Frankfurter Allgemeine
18. September 2019

Ein Problem mit Tradition?

Wie die rechtspopulistische FPÖ mit dem Nationalsozialismus verbandelt ist, das sollte in diesem Sommer ein Historikerbericht offenlegen. Doch viele Experten sind enttäuscht – zu oberflächlich sei die Analyse, zu eng die Untersuchung. Dabei sei die rechte Stammwählerschaft im Land gefestigt. Und die FPÖ seit Jahrzehnten erfolgreich auf dem Vormarsch.

Deutschlandfunk
16. September 2019

Ein Kloster und seine NS-Geschichte

Das Kloster Eberbach im Rheingau hat seine Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus wissenschaftlich aufarbeiten lassen. Die am Freitag in Eltville vorgestellte Studie nimmt vor allem Zwangsarbeiter in den Weinbergen, die Verdrängung jüdischer Weinhändler und die Beziehung des Klosters zur Landesheilanstalt Eichberg in den Blick. Betrachtet wird die Zeit zwischen 1933 und 1945.

Jüdische Allgemeine
19. September 2019

Die Mordgeschichte

Geschichte kann eine ziemlich langweilige Angelegenheit sein, Daten pauken macht wenig Spaß. Dass es anders geht, beweist die Gedenkstätte der Psychiatrischen Klinik. Leiterin Carola Rudnick geht mit Pflegeschülern den Schicksalen ehemaliger Patienten nach, die Ärzte und Pfleger im Nationalsozialismus am Wienebüttler Weg verhungern ließen, die hier getötet oder in sogenannte Tötungsanstalten verlegt wurden.

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
18. September 2019

Die Grausamkeit des Lagerlebens

Wiesentalschüler besuchen KZ-Gedenkstätte Struthof auf Einladung der Bürgerstiftung

Badische Zeitung
16. September 2019

Deutschland »entschädigt« weitere 859 NS-Ghettoarbeiter

Kritiker der Regelung monieren, dass die Zahlungen viel zu spät kommen und zu gering ausfallen

Jüdische Allgemeine
17. September 2019

Der verschwiegene Völkermord

Roma und Sinti wurde jahrzehntelang die Anerkennung als NS-Opfer verweigert. Erst ein Hungerstreik im Jahr 1980 in der KZ-Gedenkstätte brachte eine Wende. Das Dachauer Symposium widmet sich diesem Thema

Süddeutsche Zeitung
19. September 2019

Der Nationalsozialismus lässt uns nicht los

Die Suche nach den eigenen Wurzeln führt die Gegenwartsliteratur immer wieder bis in die Nazi-Zeit zurück. Ein Blick auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises beweist: Der Zweite Weltkrieg ist das Thema der Stunde. Zwei Romane sind eine kleine Sensation.

Die Welt
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