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22. Januar 2020

Die Uni Wien und ihre Tradition des Rechtsextremismus

Vorfälle um den Geschichte-Professor Lothar Höbelt werfen die Frage zum universitären Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Deutschnationalismus auf

DerStandart.at
20. Januar 2020

Die Entschlossenen

Jüdische Häftlinge des Sonderkommandos von Auschwitz mussten die Krematorien in Gang halten. Gerade sie wagten den Aufstand. Und sie hinterließen einzigartige schriftliche Zeugnisse.

Süddeutsche Zeitung
22. Januar 2020

Der Zeuge des Holocaust und seine Reise nach Deutschland

Naftali Fürst überlebte Auschwitz und Buchenwald. Heute spricht der 88-Jährige wieder Deutsch: "Ich tue meine Pflicht. Ich erzähle." Nun traf er zur Eröffnung einer großen Fotoausstellung Kanzlerin Merkel.

Deutsche Welle
21. Januar 2020

Der deutsche Friedensnobelpreisträger, der Opfer der Nazis wurde

Werner Boldt zeichnet das Leben des Publizisten und Pazifisten Carl von Ossietzky (1889-1938) nach. Der Historiker räumt dabei mit der Legende auf, der scharfe Gegner des Hitler-Regimes habe nicht fliehen wollen. Ossietzky starb 1938 an Folgen der durch die SS erlittenen Verletzungen und der Tuberkulose, die er sich in KZ-Haft zugezogen hatte.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

Das mysteriöse Verschwinden des KZ-Kommandanten Adolf Haas

1950 wurde der Kommandant des KZ Bergen-Belsen für tot erklärt. Dabei wollen ihn mehrere Zeugen danach noch gesehen haben. Vor Gericht stand er nie – jetzt rollt ein Historiker den Fall neu auf.

Der Tagesspiegel
20. Januar 2020

Damit Theas Name nicht vergessen wird

Bei einer Gedenkveranstaltung für Opfer des NS-Tötungsprogramms in Haar sprechen auch Angehörige ermordeter Psychiatrie-Patienten.

Süddeutsche Zeitung
23. Januar 2020

Bundesinnenministerium verbietet rechtsextreme Gruppe Combat 18

Die rechtsextreme Gruppe Combat 18 bezeichnet sich als "bewaffneten Arm" eines Neonazi-Netzwerks. Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke und Bombendrohungen gegen Moscheen und die Linkspartei im Sommer 2019 intensivierten sich die Forderungen, Combat 18 zu verbieten.

Süddeutsche Zeitung
22. Januar 2020

Bayern will Gedenkstätten sanieren

75 Jahre nach der Befreiung der von den Nationalsozialisten eingerichteten Konzentrationslager in Bayern hat der Ministerrat ein weiterentwickeltes Gesamtkonzept für die Erinnerungsarbeit beschlossen. Es sieht für die kommenden zehn Jahre Investitionen in Höhe von mindestens 200 Millionen Euro vor.

Frankenpost
20. Januar 2020

Ausstellung zeigt Porträtfotos von Holocaust-Überlebenden

Porträtfotos von 75 Holocaust-Überlebenden zeigt von diesem Mittwoch an eine Ausstellung in Essen. Die Schau mit Fotografien des Künstlers Martin Schoeller steht unter dem Titel "Survivors. Faces of Life after the Holocaust" (Überlebende: Gesichter des Lebens nach dem Holocaust). Am Dienstag wird sie durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eröffnet.

t-online.de
20. Januar 2020

Antisemitismus: Wie eine gefährliche Epidemie

Antisemitische Vorfälle in den USA nehmen zu. Beobachter sprechen von einer gefährlichen Entwicklung, die die ganze Gesellschaft erfasst habe. Die Zunahme von Gewaltbereitschaft bei afro-amerikanischen Antisemiten gilt als Tabu.

Die Tagespost
21. Januar 2020

Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein fordert, Erinnerungsarbeit mit Biografien zu stärken

Im Kampf gegen Antisemitismus brauchen jüdische Gemeinden und Museen gute Konzepte und gut geschultes pädagogisches Personal. Das wurde bei einem Expertengespräch in Fürth deutlich.

Sonntagsblatt
22. Januar 2020

Alles, was vor dem Holocaust war

Unser Bild von Juden ist bis heute stark von dem der Nazis geprägt. Vor der Befreiung von Auschwitz 1945 lagen aber 1.700 Jahre lebendige Kultur, die es zu erinnern gilt.

Die Zeit
22. Januar 2020

1938: Nazis bauen das KZ Neuengamme auf

Im Südosten Hamburgs, im damaligen Dorf Neuengamme, entstand 1938 das größte Konzentrationslager Nordwestdeutschlands. Im Verlauf des Krieges deportierten die Gestapo und die SS Zehntausende Menschen aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge dorthin.

NDR
21. Januar 2020

14 Mal gegen Antisemitismus

Anlässlich des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocaust wird in der St. Gangolf-Kirche am kommenden Freitag der Kreuzweg aus Auschwitz-Birkenau betrachtet. Martin Neubauer ist Rezitator.

inFranken.de
22. Januar 2020

"Was haben wir eigentlich aus der Geschichte gelernt?"

Bei der Gedächtnisvorlesung zur Weißen Rose an der LMU stellt der Historiker Michael Brenner viele unangenehme Fragen

Süddeutsche Zeitung
23. Januar 2020

"Unsere Erinnerungskultur ist zu stark auf die Opfer zentriert"

Im April steht der 75. Jahrestag der Befreiung von Bergen-Belsen an. Im Interview spricht der Leiter der KZ-Gedenkstätte unter anderem über den Umgang seiner Mitarbeiter mit provokanten Fragen und die Krise der deutschen Erinnerungskultur.

domradio
23. Januar 2020

"Die Bombardierung Dresdens 1945 rettete meiner Mutter das Leben"

Historiker Michael Brenner schildert die Geschichte seiner Familie - und warnt vor dem wachsenden Antisemitismus 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

"Asozialen" und "Berufsverbrecher: Jan Korte über die Anerkennung als Opfer der NS-Diktatur

In der vergangenen Woche hat der Kulturausschuss des Bundestages beschlossen, Menschen, die während der Nazi-Zeit als sogenannte "Asoziale" und "Berufsverbrecher" verfolgt wurden, als Opfergruppe anerkennen zu lassen. Noch in der Diskussion: Das Gedenken an die Opfer des Wehrmacht-Vernichtungskrieges im Osten.

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