Aktuelles

28. September 2020

Eine Gedenkstätte, die das Grauen erfahrbar macht

Ein Labyrinth aus Silhouetten erinnert 40 Jahre nach dem rechtsterroristischen Anschlag auf der Theresienwiese an die Opfer.

Süddeutsche Zeitung
28. September 2020

Gefallenendenkmale sollen saniert werden

In seiner öffentlichen Sitzung am vergangenen Dienstag beschloss der Gemeinderat für 2021 Haushaltsmittel zur Sanierung der Gefallenendenkmale in Waldachtal zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wurde die Verwaltung einen Antrag auf Zuschuss aus Denkmalschutzmitteln zu stellen.

Schwarzwälder Bote
28. September 2020

Von fehlenden und überholten Denkmälern

Manche Denkmäler fehlen, andere sollen künstlerisch dekonstruiert werden. Denkmäler erinnern niemals nur an Vergangenes. Sie polarisieren oftmals in der Gegenwart. Das ist gut so, denn Debatten über Denkmäler sind in einer Demokratie wichtig.

Der Standart
28. September 2020

Rundgang in das Ruinengelände des Eckerwalds

„Nie wieder Krieg!“ – zu dieser nach den Gräueln des Zweiten Weltkrieges nicht eingelösten Forderung lädt die Initiative Gedenkstätte Eckerwald am Samstag, 3. Oktober zu einem Rundgang in das Ruinengelände des Eckerwalds ein.

NRWZ
28. September 2020

Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Das Volksbildungswerk Lichtenberg lud vor Kurzem zu einem begleiteten Rundgang in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen ein.

Tips
28. September 2020

Kein Buch über Auschwitz, sondern direkt von dort – eine Chronik des Unbeschreiblichen

Seweryna Szmaglewska hat drei Jahre Auschwitz-Birkenau überlebt und beschrieben. Erst jetzt ist das Buch auf Deutsch zu lesen.

Tagblatt
28. September 2020

"Täterprofile": Hamburger Lehrer in der NS-Zeit

Wie wird man im liberalen Hamburg Nationalsozialistin oder Nationalsozialist? Diese Frage beschäftigt den ehemaligen Lehrer und Oberschulrat Hans-Peter de Lorent seit 40 Jahren. Um sie zu beantworten, hat er die Karrierewege von leitenden Beamtinnen und Beamten im Hamburger Bildungswesen der Nazi-Zeit erforscht.

NDR
28. September 2020

Transit Marseille

Marseille ist eine Stadt der Passage. 1940 flohen Menschen vor Hitler hierher, um Europa zu verlassen. Davon erzählt Anna Seghers‘ „Transit“. Heute leben andere Flüchtlinge in Marseille. Wieder sind Schriftstellerinnen und Schriftsteller unter ihnen.

Deutschlandfunk Kultur
28. September 2020

Kriegsgeschichten: Katharina Mohr überlebte ein Lager in der Batschka

Menschen wurden vertrieben, in Vernichtungslagern interniert, von ihren Familien getrennt. Überall herrschte großer Hunger, Krankheit und Tod – das sind Katharina Mohrs ganz persönliche Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg in der Batschka. Die Mutterstadterin überlebte das Lager in Batschki-Jarek, einige ihrer Liebsten nicht.

Die Rheinpfalz
28. September 2020

„Wir werden Antisemitismus nie endgültig loswerden“

Die Rolle der Religion bei der Entstehung des Antisemitismus wird aus Sicht des Judaisten Peter Schäfer unterschätzt. Der „Antagonismus von Christen und Juden“ sei 2.000 Jahre alt und wirke bis heute, sagte Schäfer im Dlf. Es ist das erste Interview des ehemaligen Direktors des Jüdischen Museums Berlin seit seinem Rücktritt.

Deutschlandfunk
28. September 2020

„Antisemitismus war nie wirklich weg“

Leonid Goldberg, Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, über eine bleibende Angst.

Solinger Tageblatt
28. September 2020

Berlin prüft Verbot von Reichs- und Reichskriegsflaggen

Nach Bremen erwägt auch Berlin, die Reichs- und Reichskriegsflaggen aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Auch über ein bundesweites Verbot wird debattiert.

Der Tagesspiegel
28. September 2020

Verdacht auf Rechtsextremismus bei Sicherheitsbehörden: Opposition rechnet mit hoher Dunkelziffer

350 Verdachtsfälle soll es in den vergangenen drei Jahren in den deutschen Sicherheitsbehörden gegeben haben. Die Opposition im Bundestag nennt die Zahlen veraltet und den Bericht unzureichend.

Berliner Zeitung
28. September 2020

Immerwährende Gefahr : Seit hundert Jahren rechte Attentate

Rechter Terror darf nicht verharmlost werden. Viele Beispiele, darunter auch das Oktoberfest-Attentat 1980, belegen die Gefahren. Der Journalist Robert Andreasch beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Richtungen und stellt sich den Fragen.

Onetz
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Die Ergebnisse der Digitalisierungs-umfrage des Gedenkstättenreferats der Topographie des Terrors

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Für Demokratie und kulturelle Vielfalt in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen und Erinnerungsorten

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66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Schleiden 24.-26. Juni 2021

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