Aktuelles

17. April 2019

Veranstaltungen zum 74. Jahrestag der Befreiung des KZ Bergen-Belsen

Um der Toten zu gedenken und zugleich an die Befreiung des Lagers vor 74 Jahren zu erinnern, laden am Sonntag, dem 28. April 2019, ab 10 Uhr der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, die Niedersächsische Landesregierung und die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten zu mehreren Veranstaltungen ein.

Celle Heute
17. April 2019

Gedenkstätte KZ Mittelbau-Dora: Rückblick auf den Jahrestag

Im Rahmen der Gedenkveranstaltungen am 11. und 12. April erinnerten in Nordhausen und Ellrich Überlebende und Angehörige, politische Vertreter von Landes- und Bundesebene, Vertreter des diplomatischen Corps sowie zahlreiche Gäste der 20.000 Opfer des KZ Mittelbau-Dora.

nnz-online
17. April 2019

Holocaust-Überlebende Janina Hescheles: "Ich fühlte, wie etwas in mir rief: Lebe! Lebe!"

Weil sie als Zwölfjährige über das Grauen im Getto schrieb, wird sie auch "polnische Anne Frank" genannt. Janina Hecheles verlor ihre Familie im Holocaust und entrann der Lagerhölle. Heute ist sie 88 und lebt in Israel.

SPIEGEL Online
17. April 2019

Rezension - "Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR"

Die DDR muss als Nachfolgegesellschaft des nationalsozialistischen Deutschlands begriffen werden, heißt es im Sammelband, der die Resultate der gleichnamigen Konferenz vom Januar 2017 in Berlin zusammenfasst.

Sehepunkte
17. April 2019

Vor 75 Jahren: Osterpredigt bringt Pfarrer ins KZ

Monheim. Vor 75 Jahren kritisiert Priester Franz Boehm in St. Gereon die NS-Diktatur. Im Konzentrationslager Dachau stirbt er.

RP-Online
17. April 2019

Spanien: Der dreifache Rechtsruck

Spanien galt als immun gegen Rechtspopulismus. Doch vor der Wahl Ende April werben drei Parteien um Vaterland, Stierkampf und Vergangenheit. Wie viel Macht bekommen sie?

ZEIT Online
17. April 2019

Die Nazis aus dem Schrebergarten

Bayerns größte Skinheadgruppe "Voice of Anger" kommt aus dem Allgäu. Dort besitzen sie Immobilien, ein Musiklabel und sind Teil der Gesellschaft.

Süddeutsche Zeitung
17. April 2019

Warum Amazon Nazi-Literatur vertreiben kann

Seit Jahren verkauft Amazon antisemitische Literatur und Produkte, die auf die Neonazi-Szene anspielen. Dem Zentralrat der Juden bereitet das Sorge. Alle Appelle, das zu ändern, laufen ins Leere – auch wegen der komplizierten Rechtslage.

welt.de
Treffer 16 bis 23 von 23
z.Zt. keine Einträge

Förderprogramm "Jugend erinnert" - Ausschreibung

Ausschreibungstext (PDF), Förderrichtlinien (PDF)

65. Bundesweites Gedenkstättenseminar: Herausforderungen des Digitalen für Gedenkstätten und Dokumentationszentren

Programm und Anmeldung

mehr Informationen

GedenkstättenRundbrief Nr. 189

English version (pdf)

Veranstaltungen