Aktuelles

23. Januar 2020

Holocaust-Ausstellung in Erfurt

Dutzende jüdische Mädchen waren während des Zweiten Weltkrieges im NS-Lager Theresienstadt eingesperrt. Nur wenige von ihnen überlebten den Holocaust. Eine Ausstellung in Erfurt erzählt ihre Geschichte.

inSüdthüringen.de
23. Januar 2020

Namen aller niederländischer Holocaust-Opfer werden vorgelesen

Im niederländischen Erinnerungszentrum Westerbork werden seit heute die Namen aller niederländischer Holocaust-Opfer vorgelesen. Die Lesung im früheren Durchgangslager dauert 116 Stunden, weil es sich um insgesamt 102.000 Menschen handelt. Westerbork liegt im Nordosten der Niederlande, von dem aus Juden, Sinti und Roma in die Konzentrationslager der Nazis transportiert wurden.

Deutschlandfunk
23. Januar 2020

Yad Vashem - Erinnern an das Unmenschliche

Gedenken, mahnen, ehren - in Yad Vashem finden sich die Schicksale der Millionen Juden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Es wird an immenses Leid erinnert, aber auch an Menschlichkeit.

tagesschau
23. Januar 2020

Tagebuch einer Zeitzeugin

75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz macht eine Zeitzeugin ihr Tagebuch öffentlich: Sheindi Miller-Ehrenwald hat damals als 14-Jährige das Grauen auf 54 Seiten dokumentiert. Nun sind Original-Tagebuchseiten und ein von BILD produzierter Film »Sheindis Tagebuch« im Zeughaus des Deutschen Historischen Museum zu sehen.

Jüdische Allgemeine
23. Januar 2020

"Unsere Erinnerungskultur ist zu stark auf die Opfer zentriert"

Im April steht der 75. Jahrestag der Befreiung von Bergen-Belsen an. Im Interview spricht der Leiter der KZ-Gedenkstätte unter anderem über den Umgang seiner Mitarbeiter mit provokanten Fragen und die Krise der deutschen Erinnerungskultur.

domradio
23. Januar 2020

Erinnerungsarbeit zum Billiglohn

Freie Mitarbeiter aus Berliner und Brandenburger Gedenkstätten wollen bessere Vertragsbedingungen. »Wir brauchen Arbeitsbedingungen, die uns auf Basis der Anerkennung unserer fachlichen Leistungen eine sichere Existenz ermöglichen«

neues deutschland
23. Januar 2020

Erinnerungskultur trifft auf Hip-Hop

Beim jährlichen Generationenforum der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück treffen Jugendliche und Schoah-Überlebende aufeinander. Seit kurzem sind auch Performances und Rap Bestandteil dieser Treffen. Die Überlebenden sind von dem Projekt überzeugt.

Deutschlandfunk Kultur
23. Januar 2020

"Die Bombardierung Dresdens 1945 rettete meiner Mutter das Leben"

Historiker Michael Brenner schildert die Geschichte seiner Familie - und warnt vor dem wachsenden Antisemitismus 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.

Süddeutsche Zeitung
23. Januar 2020

Erziehung zur Selbstreflexion

Zum Holocaustgedenktag am 27. Januar hat die Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt am Main, Mirjam Wenzel, die Bürger und Bürgerinnen zur eigenen Erinnerung aufgefordert. »Es muss eine größere Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte stattfinden«

Jüdische Allgemeine
23. Januar 2020

Steinmeier: Verpflichtet zum Eintreten gegen Antisemitismus

Vor seiner historischen Rede in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Verantwortung der Deutschen im Kampf gegen heutigen Antisemitismus betont.

Süddeutsche Zeitung
23. Januar 2020

Rechtsextreme treten in Buchenwald immer offener auf

Volkhard Knigge leitet die Gedenkstätte Buchenwald - und beklagt ein immer offeneres Auftreten rechtsextremer Besucher. Er sieht darin ein "ernst zu nehmendes Indiz, dass etwas wegbricht an Geschichtsbewusstsein".

Spiegel Online
23. Januar 2020

Bundesinnenministerium verbietet rechtsextreme Gruppe Combat 18

Die rechtsextreme Gruppe Combat 18 bezeichnet sich als "bewaffneten Arm" eines Neonazi-Netzwerks. Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke und Bombendrohungen gegen Moscheen und die Linkspartei im Sommer 2019 intensivierten sich die Forderungen, Combat 18 zu verbieten.

Süddeutsche Zeitung
22. Januar 2020

Steinbruch wird Teil der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Mit jedem Jahr, in dem Zeitzeugen wegsterben und die Geschichte neue Kapitel schreibt, verblasst die Erinnerung an die Vergangenheit. Damit dies in Flossenbürg nicht geschieht, haben die bayerische Staatsregierung und die KZ-Gedenkstätte große Pläne.

Onetz
22. Januar 2020

Bayern will Gedenkstätten sanieren

75 Jahre nach der Befreiung der von den Nationalsozialisten eingerichteten Konzentrationslager in Bayern hat der Ministerrat ein weiterentwickeltes Gesamtkonzept für die Erinnerungsarbeit beschlossen. Es sieht für die kommenden zehn Jahre Investitionen in Höhe von mindestens 200 Millionen Euro vor.

Frankenpost
22. Januar 2020

Gedenkstättenstiftung hat Tarife schon erhöht

Direktor Axel Drecoll hat die Arbeit der festangestellten und freien Mitarbeiter der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten gewürdigt. Er sprach von einem sehr hohen Grad des Verantwortungsbewusstseins, einer großen Motivation für ein schweres Thema und einer hohen Identifikation mit der Tätigkeit.

MOZ
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Programm und Anmeldung - 66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

Programm & Anmeldung

Gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA

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#75Befreiung

Mit #75Befreiung wollen deutschlandweit Gedenkstätten auf Social Media an die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnern. Mehr Informationen

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