Aktuelles

26. Mai 2020

Fotos der NS-Zeit neu sehen und verstehen

Fotos aus dem Fundus der NS-Propaganda formen bis heute die kollektive Sicht auf die Jahre von 1933 bis 1945. Der Historiker Gerhard Paul lehrt uns in dem gut lesbaren Band „Bilder einer Diktatur“, sie neu und kritischer zu betrachten.

Deutschlandfunk Kultur
26. Mai 2020

Noch immer spüren sie Täter auf

Ermittler in Ludwigsburg arbeiten für eine weltweit einmalige Behörde. Sie durchsuchen Akten nach Hinweisen auf Täter des NS-Regimes. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Doch auch 75 Jahre nach Kriegsende leben noch Täter von damals unter uns.

Deutschlandfunk Kultur
26. Mai 2020

NS-Dok in Köln blickt auf Rekordjahr zurück

Das NS-Dokumentationszentrum blickt erneut auf ein Rekordjahr zurück. Mit 97.041 Besuchern sei 2019 die Zahl der Besucher im 18. Jahr in Folge gesteigert worden, so Direktor Werner Jung. Im 40. Jahr seines Bestehens richtete das NS-Dok rund 200 Veranstaltungen aus sowie 2300 Führungen und Workshops

Kölner Stadt-Anzeiger
26. Mai 2020

Wie soll man mit der geschichtlichen Belastung des Olympiageländes umgehen?

Die NS-Ästhetik im Olympiapark empfinden viele Menschen als Ärgernis. Doch bisher scheiterten alle Initiativen am Denkmalschutz. Das könnte sich jetzt ändern.

Der Tagesspiegel
26. Mai 2020

Lewentz sieht Rechtsextremismus als größte Gefahr

Der rheinland-pfälzische Innenminister Lewentz (SPD) hat den Rechtsextremismus erneut als die zurzeit größte Gefahr für die Demokratie bezeichnet. Seine Bekämpfung habe oberste Priorität.

SWR
26. Mai 2020

KSK-Kommandeur warnt vor Rechtsextremismus unter Soldaten

Der Kommandeur des Spezialkräfte-Kommandos zeigt sich besorgt über Soldaten mit rechter Gesinnung. Er fordert sie auf, die Bundeswehr zu verlassen.

Der Tagesspiegel
26. Mai 2020

Oberbürgermeister verhindert Berufung von neurechtem Kulturamtsleiter

In Radebeul wird der neurechte Lyriker Jörg Bernig zum Kulturamtsleiter gewählt. Doch der CDU-nahe Oberbürgermeister legt sein Veto ein

Der Tagesspiegel
25. Mai 2020

Vorstoß für neues NS-Dokumentationszentrum

In einem Brief an den Deutschen Bundestag fordern prominente Historiker ein NS-Dokumentationszentrum, das der Opfer im Osten Europas gemeinsam gedenkt. Doch es gibt auch Zweifel an diesem Ansatz.

Deutschlandfunk Kultur
25. Mai 2020

Gedenken bleibt auf der Strecke

Das Denkmal für die im Nationalsozia­lismus ermordeten Sinti und Roma Europas im Tiergarten ist bedroht: Weil in einigen Jahren unter dieser Stelle in der Nähe des Reichstagsgebäudes der neue S-Bahn-Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz gebaut werden soll, soll die Anlage nach den aktuellen Plänen der Deutschen Bahn AG temporär entfernt oder in Teilen gesperrt werden.

taz
25. Mai 2020

Sichtbar wird Erinnerung erst im Alltag

»In dem Moment, wo ein Denkmal fertig ist, veraltet es«, stellt Thomas Lutz, Leiter der Topographie des Terrors, fest. Eine oft jahrelang geführte, lebhafte Debatte ende dann. Man könnte auch sagen, die Erinnerung wird statisch.

neues deutschland
25. Mai 2020

Der Weg in den Tod führte mitten durch Moabit.

Mehr als 30.000 Menschen wurden von Oktober 1941 bis Januar 1945 von der Synagoge in der Levetzowstraße zum etwa drei Kilometer entfernten Güterbahnhof Moabit getrieben. Je 700 bis 1000 Personen stiegen dort in Züge, die in die Konzentrationslager Minz, Ausschwitz oder Theresienstadt fuhren.

Der Tagesspiegel
25. Mai 2020

Einführung in die Sonderausstellung "Die Körper der SS"

„Die Körper der SS – Ideologie, Propaganda und Gewalt“, eine Wanderausstellung des Kreismuseums Wewelsburg wird seit dem 12. Mai 2020 im Dokumentationszentrum Prora gezeigt. Die Sonderausstellung nimmt die Körperbilder, Körpervorstellungen und Körperideale des Nationalsozialismus im Allgemeinen und der SS im Besonderen in den Blick.

Dokumentationszentrum Prora
25. Mai 2020

75 Jahre Kriegsende: Berlins Mitte – damals Trümmerfeld, heute Ort des Gedenkens

Vom Zentrum der Macht zum finalen Schauplatz des Untergangs: In Berlin-Mitte waren die Kämpfe gegen Kriegsende besonders hart. Vom Brandenburger Tor bis zur Topographie des Terrors. Dieser Spaziergang lädt zur Spurensuche und zum Gedenken ein.

tip Berlin
25. Mai 2020

Neues Buch über das ehemalige KZ Schandelah erschienen

Vor 75 Jahren wurde das Konzentrationslager aufgelöst. Mit der Neuerscheinung will der Herausgeber ein Zeichen gegen das Vergessen, Verharmlosen oder gar Leugnen der NS-Verbrechen setzen.

regionalHeute
25. Mai 2020

Endlich wieder Schule statt Krieg

Seit 75 Jahren gibt es die Berliner Zeitung. In der Woche nach ihrem ersten Erscheinen am 21. Mai 1945 greift sie Themen auf, die bis in die Gegenwart reichen. Das Haus der Wannsee-Konferenz und das Aktive Museum haben daraus eine aktuelle Ausstellung gemacht.

Berliner Zeitung
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66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

Findet im Juni 2021 statt. Termin wird demnächst bekannt gegeben.

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