Aktuelles

18. Januar 2019

Porträt von NS-Schreibtischtäter hängt im Kanzleramt

Hans Globke half im Nationalsozialismus bei der Entrechtung der Juden – und machte später in der Bundesrepublik Karriere. Im Kanzleramt hängt bis heute ein Porträt von ihm. Unkommentiert.

t-online.de
18. Januar 2019

Als Kind den Todesmarsch überlebt

Einen Zeitzeugen zu interviewen, der das Unfassbare erlebt und überlebt hat, ist schwierig. Die Journalistin und Autorin Anja Tuckermann hat über einen Zeitraum von fünf Jahren unzählige Treffen und Gespräche gebraucht, bis ihre Geschichte über „Mano“ fertig war. Hermann „Mano“ Höllenreiner, der Sinto-Junge, war im März 1943 zusammen mit seiner Familie von München ins „Zigeunerlager“ Auschwitz deportiert worden. Wie er das überlebt hat, erzählt Tuckermann in ihrem Buch „Mano - Der Junge der nicht wusste, wo er war“, das in diesem Jahr Prüfungslektüre der 10. Realschulklasse in Lenningen ist.

Der Teckbote
18. Januar 2019

Die Hölle von Theresienstadt überlebt

Jüdischer Zeitzeuge Zvi Cohen berichtet im Haus der Vereine.

Allgemeine Zeitung
18. Januar 2019

Schöne Tage in Buchenwald – man mag Imre Kertész' «Roman eines Schicksallosen» aus den Händen legen, loslassen wird er einen nicht mehr

Es ist ein Buch, das eine Bresche in die Zeit schlägt. Imre Kertész' autobiografisch grundierter «Roman eines Schicksallosen» über die Vernichtungslager, der auf jede Art von Klage und Anklage verzichtet, wird das Inbild dieses Unorts für immer verändern. «Auschwitz» ist das, was sich jedem Gefühl und jeder Einsicht entzieht.

Neue Zürcher Zeitung
18. Januar 2019

AfD-Einstufung als "Prüffall" richtige Lehre aus NS-Zeit

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hält die Einstufung der AfD als "Prüffall" für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz für eine richtige Lehre aus der NS-Vergangenheit. "Natürlich will ich die AfD nicht mit der NSDAP vergleichen. Das wäre unredlich", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

wallstreet:online
17. Januar 2019

„So ausgemergelte und dürftige Gestalten“

Das KZ Neuengamme brachte mehr als 42.000 Menschen den Tod. Die Arbeitseinsätze der Häftlinge blieben der Hamburger Bevölkerung nicht verborgen. Die Ausstellung „Eine Stadt und ihr KZ“ zeigt nun, was die Bürger vom Lager mitbekamen.

Deutschlandfunk Kultur
17. Januar 2019

NS-Gedenkstätte kann in in ehemaliges Kloster umziehen

Die Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus kann in einen Teil des ehemaligen Benediktinerinnen-Klosters Maria Hilf im Stadtteil Endenich umziehen.

Deutschlandradio
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Gedenkstätten zur Erinnerung an die NS-Verbrechen in Deutschland rufen auf zur Verteidigung der Demokratie

Die 7. Bundesweite Konferenz hat vom 11-13. Dezember 2018 in Berlin stattgefunden. Sie dient der Vernetzung der Gedenkstätten für NS-Opfern auf allen Ebenen. Zur Resolution

GedenkstättenRundbrief Nr. 189

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