Aktuelles

21. Januar 2020

Kinder im Holocaust: Ausstellung in Schöningen

Im Rathaus der Stadt Schöningen (Landkreis Helmstedt) ist seit Montag die Ausstellung "Sterne ohne Himmel - Kinder im Holocaust" zu sehen. Darin wird an Mädchen und Jungen erinnert, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden.

NDR
21. Januar 2020

Holocaust-Forum in Yad Vashem: Gemeinsam gegen den Judenhass

75 Jahre nach dem Ende des Holocaust müssen Juden in Europa und anderswo Angst vor Übergriffen haben. Was tun gegen Antisemitismus? Beim Holocaust Forum in Yad Vashem diskutieren das Politiker aus 40 Ländern.

Deutsche Welle
21. Januar 2020

Fotos von Iwan Demjanjuk im Vernichtungslager Sobibor

350 Bilder aus dem Nachlass des NS-Täters Johann Niemann werden demnächst in Berlin vorgestellt. Sie sollen auch den verurteilten Aufseher Demjanjuk zeigen.

Der Tagesspiegel
21. Januar 2020

"Asozialen" und "Berufsverbrecher: Jan Korte über die Anerkennung als Opfer der NS-Diktatur

In der vergangenen Woche hat der Kulturausschuss des Bundestages beschlossen, Menschen, die während der Nazi-Zeit als sogenannte "Asoziale" und "Berufsverbrecher" verfolgt wurden, als Opfergruppe anerkennen zu lassen. Noch in der Diskussion: Das Gedenken an die Opfer des Wehrmacht-Vernichtungskrieges im Osten.

MOZ
21. Januar 2020

Museumsführer fordern mehr Gehalt

Beschäftigte in Museen der Schlösserstiftung sowie der Gedenkstätten in Brandenburg und Berlin haben ein Netzwerk gegründet, um sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine "faire Entlohnung" einzusetzen. Unter dem Namen "Geschichte wird gemacht" ging das Netzwerk jetzt an die Öffentlichkeit, ohne dabei auch nur einen einzigen Namen von Beteiligten zu nennen.

MOZ
21. Januar 2020

Menschenversuche und organisierter Massenmord

1945 befreite die Rote Armee die Häftlinge von Auschwitz. Historische Bilder aus dem Vernichtungslager und anderen Orten des KZ-Systems.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

Ein Nazi-Arzt und seine tödlichen Medikamentenversuche an Kindern

Der Arzt Werner Catel war in der NS-Zeit an der Ermordung behinderter Kinder beteiligt. Nach dem Krieg machte er Karriere in Hessen. Noch in den 1950er Jahren führte er im Taunus illegale Medikamententests an Kindern durch - mit tödlichen Folgen.

hessenschau
21. Januar 2020

Ein Nazi, der die Juden schützt

Bürgermeister und NS-Funktionär Michael Ruhdorfer führte ein Doppelleben: Er beherbergte Verfolgte und statt des Hitlergrußes sagte er "Grüß Gott". Seine Menschlichkeit färbte auf das ganze Dorf ab. Von einem, der mutig seinen Handlungsspielraum nutzte.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

Das mysteriöse Verschwinden des KZ-Kommandanten Adolf Haas

1950 wurde der Kommandant des KZ Bergen-Belsen für tot erklärt. Dabei wollen ihn mehrere Zeugen danach noch gesehen haben. Vor Gericht stand er nie – jetzt rollt ein Historiker den Fall neu auf.

Der Tagesspiegel
21. Januar 2020

Der deutsche Friedensnobelpreisträger, der Opfer der Nazis wurde

Werner Boldt zeichnet das Leben des Publizisten und Pazifisten Carl von Ossietzky (1889-1938) nach. Der Historiker räumt dabei mit der Legende auf, der scharfe Gegner des Hitler-Regimes habe nicht fliehen wollen. Ossietzky starb 1938 an Folgen der durch die SS erlittenen Verletzungen und der Tuberkulose, die er sich in KZ-Haft zugezogen hatte.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

14 Mal gegen Antisemitismus

Anlässlich des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocaust wird in der St. Gangolf-Kirche am kommenden Freitag der Kreuzweg aus Auschwitz-Birkenau betrachtet. Martin Neubauer ist Rezitator.

inFranken.de
21. Januar 2020

Lehrer-Workshops gegen Antisemitismus

Antisemitismusprävention hat an Schulen einen besonderen Stellenwert. Das bayerische Kultusministerium, die Regionalbeauftragten für Demokratie und Toleranz, das Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus haben dazu spezielle Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte entwickelt.

Süddeutsche Zeitung
21. Januar 2020

»Antisemitische Äußerungen salonfähiger geworden«

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, kritisiert, dass antisemitische Äußerungen zum Teil salonfähig geworden sind. Es gebe heute wieder Juden in Deutschland, die sich fragten, ob sie hier auf Dauer sicher leben könnten, sagte er am Montag der RTL/ntv-Redaktion.

Jüdische Allgemeine
21. Januar 2020

Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein fordert, Erinnerungsarbeit mit Biografien zu stärken

Im Kampf gegen Antisemitismus brauchen jüdische Gemeinden und Museen gute Konzepte und gut geschultes pädagogisches Personal. Das wurde bei einem Expertengespräch in Fürth deutlich.

Sonntagsblatt
20. Januar 2020

Was wir fühlen sollen

Von einer Gedenkstätte zum Geschichtsmuseum: In der neuen Ausstellung im Haus der Wannseekonferenz soll der Holocaust nicht nur als historisches Geschehen, sondern als stets gegenwärtige Mahnung begriffen werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Programm und Anmeldung - 66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

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