Aktuelles

17. Februar 2020

Täterorte Ost

Das Plakat ist nicht zu übersehen. »Ausgeblendet« steht in großen Buchstaben auf dem Papier. Der Zusatz »Zum Umgang mit NS-Täterorten in Ost-Berlin« in der Unterzeile weist auf das Thema der Ausstellung hin, die derzeit im Foyer des Neubaus Burgstraße 28 in Berlin-Mitte gezeigt wird.

Jüdische Allgemeine
17. Februar 2020

Lidice und der Kampf um die Wahrheit

Neue Fakten sorgen in Tschechien für eine heftige Debatte

MDR
17. Februar 2020

NS-Geschichte zwischen Erinnerung und Aktenlage

Lilija Derjabina wurde 1943 als Zwangsarbeiterin nach Göttingen gebracht. Ihre Erinnerungen hat sie aufgeschrieben – doch einige ihrer Schilderungen sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht plausibel. Wie geht die Forschung damit um? Eine Spurensuche in Göttingen.

Deutschlandfunk
17. Februar 2020

Ludwigsburger „Nazi-Jäger“ bekommen neuen Chef

Die Arbeit geht den „Nazi-Jägern“ nicht aus. Nach der Versetzung von Jens Rommel, des bisherigen Leiters der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, soll diese besondere Position nicht vakant bleiben. „Die Stelle des Behördenleiters wird ganz sicher nachbesetzt“, sagte Robin Schray, Sprecher des Justizministeriums, auf Anfrage der SÜDWEST PRESSE.

Heidenheimer Zeitung
17. Februar 2020

"Die ganze Welt hofft hier auf Antworten"

Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf über die Quellen, die der Vatikan nun zum Pontifikat von Pius XII. zugänglich macht.

Süddeutsche Zeitung
17. Februar 2020

Neustart mit Ladehemmung

Christoph Nübel versammelt wichtige und skurrile historische Dokumente über Bundeswehr und NVA und zeigt: Die NS-Vergangenheit wurde weder im Osten noch im Westen schnell abgelegt.

Süddeutsche Zeitung
17. Februar 2020

Die Organisation der Verbrecher

Es ist ein historischer Abend: Im Münchner Hofbräuhaus entsteht am 24. Februar 1920 durch Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei die NSDAP. Das Kürzel „NS“ soll die Besonderheit der Partei hervorheben und wird von Adolf Hitler, Dietrich Eckart, Hermann Esser, Rudolf Heß, Ernst Röhm und Gottfried Feder an der Parteiführung vorbei eingeführt.

shz.de
17. Februar 2020

Mutmaßliche rechte Terrorgruppe plante offenbar Angriffe auf Moscheen

Die aufgeflogene mutmaßliche rechte Terrorgruppe plante laut Berichten konzertierte Attacken gegen muslimische Bethäuser. Ihr Plan folgte dem Muster von Christchurch.

Zeit Online
17. Februar 2020

Zahl der antisemitischen Straftaten in Bayern deutlich gestiegen

Fast 300 der Straftaten rechnet das Innenministerium dem rechten politischen Spektrum zu. Der Anstieg sei besorgniserregend, sagte ein Sprecher - rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

Süddeutsche Zeitung
17. Februar 2020

"Der Karneval muss noch politischer werden"

Ein Lied gegen Rechtsextremismus wird zu einem der Hits im Karneval. "Su läuf dat he" heißt es. Wird der Karneval jetzt politisch? Im Interview sprechen die kölschen Urgesteine Arno Steffen und Tommy Engel über das Lied und politischen Einsatz.

domradio
17. Februar 2020

MDR retuschiert Hitler-Attentäter von Transparent

Rätselhafte Aktion des MDR: In einem Beitrag über eine Demonstration in Dresden wurde Hitler-Attentäter Georg Elser von einem Transparent entfernt. Der Sender sprach von einem "Fehler".

Spiegel Online
14. Februar 2020

Hotel neben Hitlers "Berghof" wird verkauft

Das Hotel liegt im ehemaligen "Führersperrgebiet" und war früher durch einen Bunker mit Hitlers "Berghof" verbunden. Es besteht die Sorge, dass das Hotel in die Hände Rechtsextremer fällt. Der Ort hat bereits in der Vergangenheit NS-Touristen angezogen.

Süddeutsche Zeitung
14. Februar 2020

Klassenfahrt an den Ort des Grauens

75 Jahre nach der Befreiung der NS-Konzentrationslager gibt es immer weniger Zeitzeugen, die von ihrem persönlichen Leid berichten können. Die KZ-Gedenkstätten werden deswegen für das Erinnern wichtiger. Ein Besuch in Sachsenhausen.

Schwäbische Post
14. Februar 2020

Opfer des Nationalsozialismus. Nicht länger „asozial“

Der Bundestag will die Anerkennung der „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer beschließen. 75 Jahre nach der Befreiung.

TAZ
14. Februar 2020

Hamburger Polizei-Bataillon 101: Das Fotoalbum der Massenmörder

Jahrzehntelang sind sie unbeachtet geblieben, lagerten im Hamburger Staatsarchiv: teils unveröffentlichte Fotos, die zeigen, an welch abscheulichen Verbrechen sich Hamburger im Zweiten Weltkrieg beteiligten. Sie zeigen Menschen Sekunden vor ihrer Hinrichtung, sie zeigen unzählige Leichen und schließlich Täter, die feixen und lachen – und so wenig Schuldgefühle haben, dass sie die Bilder in ihre Erinnerungsalben kleben.

Hamburger Morgenpost
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Programm und Anmeldung - 66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

Programm und Anmeldung

Dokumentation 65. bundesweites Gedenkstättenseminar Bad Arolsen 6/19

Die Dokumentation des Gedenkstättenseminars mit den Videos und Fotos ist nun online: https://arolsen-archives.org/lernen-mitwirken/lernen-mit-dokumenten/gedenkstaettenseminar/

Internationale Konferenz zur Geschichte und Erinnerung der nationalsozialistischen Konzentrationslager 29.9.2020 – 2.10.2020

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