Aktuelles

25. Mai 2020

Vorstoß für neues NS-Dokumentationszentrum

In einem Brief an den Deutschen Bundestag fordern prominente Historiker ein NS-Dokumentationszentrum, das der Opfer im Osten Europas gemeinsam gedenkt. Doch es gibt auch Zweifel an diesem Ansatz.

Deutschlandfunk Kultur
25. Mai 2020

Gedenken bleibt auf der Strecke

Das Denkmal für die im Nationalsozia­lismus ermordeten Sinti und Roma Europas im Tiergarten ist bedroht: Weil in einigen Jahren unter dieser Stelle in der Nähe des Reichstagsgebäudes der neue S-Bahn-Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz gebaut werden soll, soll die Anlage nach den aktuellen Plänen der Deutschen Bahn AG temporär entfernt oder in Teilen gesperrt werden.

taz
25. Mai 2020

Sichtbar wird Erinnerung erst im Alltag

»In dem Moment, wo ein Denkmal fertig ist, veraltet es«, stellt Thomas Lutz, Leiter der Topographie des Terrors, fest. Eine oft jahrelang geführte, lebhafte Debatte ende dann. Man könnte auch sagen, die Erinnerung wird statisch.

neues deutschland
25. Mai 2020

Der Weg in den Tod führte mitten durch Moabit.

Mehr als 30.000 Menschen wurden von Oktober 1941 bis Januar 1945 von der Synagoge in der Levetzowstraße zum etwa drei Kilometer entfernten Güterbahnhof Moabit getrieben. Je 700 bis 1000 Personen stiegen dort in Züge, die in die Konzentrationslager Minz, Ausschwitz oder Theresienstadt fuhren.

Der Tagesspiegel
25. Mai 2020

Einführung in die Sonderausstellung "Die Körper der SS"

„Die Körper der SS – Ideologie, Propaganda und Gewalt“, eine Wanderausstellung des Kreismuseums Wewelsburg wird seit dem 12. Mai 2020 im Dokumentationszentrum Prora gezeigt. Die Sonderausstellung nimmt die Körperbilder, Körpervorstellungen und Körperideale des Nationalsozialismus im Allgemeinen und der SS im Besonderen in den Blick.

Dokumentationszentrum Prora
25. Mai 2020

75 Jahre Kriegsende: Berlins Mitte – damals Trümmerfeld, heute Ort des Gedenkens

Vom Zentrum der Macht zum finalen Schauplatz des Untergangs: In Berlin-Mitte waren die Kämpfe gegen Kriegsende besonders hart. Vom Brandenburger Tor bis zur Topographie des Terrors. Dieser Spaziergang lädt zur Spurensuche und zum Gedenken ein.

tip Berlin
25. Mai 2020

Neues Buch über das ehemalige KZ Schandelah erschienen

Vor 75 Jahren wurde das Konzentrationslager aufgelöst. Mit der Neuerscheinung will der Herausgeber ein Zeichen gegen das Vergessen, Verharmlosen oder gar Leugnen der NS-Verbrechen setzen.

regionalHeute
25. Mai 2020

Endlich wieder Schule statt Krieg

Seit 75 Jahren gibt es die Berliner Zeitung. In der Woche nach ihrem ersten Erscheinen am 21. Mai 1945 greift sie Themen auf, die bis in die Gegenwart reichen. Das Haus der Wannsee-Konferenz und das Aktive Museum haben daraus eine aktuelle Ausstellung gemacht.

Berliner Zeitung
25. Mai 2020

Der lange Weg zur Entschädigung der Opfer des Faschismus

Seit 75 Jahren gibt es die Berliner Zeitung. In der Woche nach ihrem ersten Erscheinen am 21. Mai 1945 greift sie Themen auf, die bis in die Gegenwart reichen. Das Haus der Wannsee-Konferenz und das Aktive Museum haben daraus eine aktuelle Ausstellung gemacht.

Berliner Zeitung
25. Mai 2020

Auschwitz - Topographie eines Vernichtungslagers

Dieser Archivfund ist ein Zeitdokument von ungeheurer Kraft und Intensität. Überlebende berichten präzise und sachlich über die industrielle Judenvernichtung der Nazis. Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz befreit.

ARD Audiothek
25. Mai 2020

Die Murellenschlucht: Hinrichtungsplatz der Wehrmacht

In einem stillen Waldgebiet hinter der Waldbühne wurden kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs Hunderte angebliche "Volksverräter" erschossen. Heute ist das Gebiet ein wundervolles Naturschutzgebiet.

Berliner Zeitung
25. Mai 2020

Die Geheimnisse der Akten

Anfang März 2020 hat der Vatikan die geheimen Archive aus der Zeit Papst Pius XII. für Historiker und Wissenschaftler geöffnet. Jetzt ist es möglich, auf eine Persönlichkeit zu blicken, die während des Dritten Reiches, der dunkelsten Periode des 20. Jahrhunderts, Oberhaupt der Katholischen Kirche war.

Das Erste
25. Mai 2020

Den Kontinuitäten rechter Gewalt auf der Spur

Rassistische Gewalt, Rechtsterroristen, geplante Anschläge: Ob dieses Thema in der Bundesrepublik wirklich so neu ist, haben Historikerinnen und Historiker in Potsdam diskutiert – und angekündigt, die Forschung über rechte Gewalt zu intensivieren.

Deutschlandfunk Kultur
25. Mai 2020

Bundesregierung verteidigt Vorgehen gegen Antifaschisten

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes ist nicht mehr gemeinnützig. Der Zentralrat der Juden kritisiert das als „falsches Signal“

Der Tagesspiegel
25. Mai 2020

Völkische Siedler laden zum Tanz

In dieser Gemeinde kennt jede jeden. Jede weiß im niedersächsischen Masendorf von den Einstellungen der anderen. Seit Jahren finden dort auf dem Hof von Familie S. Treffen von Rechten statt – mal ein Volkstanz, mal ein Jugendlager.

taz
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ICMEMO ANNUAL CONFERENCE - YEREVAN 2020 - CALL FOR PAPERS

http://icmemo.mini.icom.museum

66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

findet nicht statt - wird verschoben

Dokumentation 65. bundesweites Gedenkstättenseminar Bad Arolsen 6/19

Die Dokumentation des Gedenkstättenseminars mit den Videos und Fotos ist nun online

Internationale Konferenz zur Geschichte und Erinnerung der nationalsozialistischen Konzentrationslager 29.9.2020 – 2.10.2020

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